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Einhand - und Kantenfräsen

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Rotationsschneider - Was Sie darüber wissen müssen

Der Rotationsschneider ist ein noch verhältnismäßig junges Produkt im Bereich der innovativen Elektrowerkzeuge solcher renommierten Markenhersteller, wie Makita. Er verbindet gleich zwei Funktionen ihn einem Gerät – das Oberfräsen und das Ausschneiden von Aussparungen jeweils in Trockenbauplatten.
Wunderdinge kann man von einem Rotationsschneider nicht erwarten, denn er ist für eher grobe Zu- und Ausschnitte geeignet. Sicherlich lassen sich nach einiger Zeit der Übung auch präzise kreisrunde Ausschnitte, beispielsweise für Elektro-Hohlwanddosen herstellen. Trotzdem bleibt er ein Werkzeug, welches zum schnellen Zu- und Ausschneiden von Trockenbauplatten konzipiert ist. Hier zeigt er sein ganzes Können, arbeitet wesentlich schneller als eine Stichsäge oder ein Kreisausschneider, ist handlicher und sorgt für eine ausgezeichnete Effizienz im gewerblichen Handwerksbereich.

Was versteht man eigentlich unter einem Rotationsschneider?

Rotationsschneider sind Elektrowerkzeuge für den flexiblen Baustellenbetrieb. Es gibt sie kabelgebunden für den Anschluss an eine 230-Volt-Steckdose oder mit Akku. Der japanische Markenhersteller Makita gehört zu den Vorreitern in Sachen Rotationsschneider. Seine Produkte beider Antriebsarten sind längst ausgereift und vielfach auf Baustellen im Einsatz. Neben dem Trockenbaugewerk gehören Elektriker und Heizungsbauer bzw. Klempner zu seinen häufigsten Anwendern.
Rotationsschneider sind kleine handliche Geräte, circa 25 cm lang und nur circa 1,2 kg schwer. Sie bestehen aus einem Motorgehäuse aus robustem, schlagzähem Kunststoff sowie dem Getriebe in Metallbauweise. Die Getriebewelle mündet in eine Werkzeugaufnahme, in welche der Schneidbit eingespannt wird. Die Werkzeugaufnahme ist horizontal von einem runden Teller umgeben, der beim Schneiden flach auf die Trockenbauplatte aufgesetzt wird. Manche Rotationsschneider wie die von Makita sind mit einem Tiefenanschlag ausgestattet, mit dem ein zu tiefes Eindringen in den Hohlraum hinter der Trockenbauplatte verhindert wird.

Wie arbeitet man mit einem Rotationsschneider?

Der Rotationsschneider ist ein Elektrowerkzeug, welches für Einhandbedienung konstruiert ist. Deshalb verfügt das Äußere seines Motorgehäuses über zwei Wülste, zwischen denen jede durchschnittlich große Hand sicheren Halt findet. Links- und rechtshändige Bedienung ist dabei gleichermaßen möglich.
Wie die Bezeichnung des Rotationsschneiders bereits andeutet, führt sein bohrerähnlicher Schneidbit eine rotierende Bewegung aus. Um in eine Trockenbauplatte eindringen zu können, muss diese dementsprechend nicht vorgebohrt werden. Das spart Zeit und erhöht die Effizienz bei der Arbeit.
Zu Beginn des Schneidvorganges wird der Rotationsschneider am Rand der Trockenbauplatte angesetzt, oder er dringt bei mittigen Ausschnitten durch seine Rotation eigenständig in die Platte ein. Nun kann er in jede beliebige Richtung manuell geführt werden. Sein flach auf der Platte aufliegender Schneidteller erleichtert die Bedienung und schützt vor dem Verkanten. Auf diese Weise kann jede beliebige Kontur der Schnittlinie bearbeitet werden. Bei Richtungsänderungen passt sich sein runder Schneidbit noch schneller der Kontur an als jedes Stichsägeblatt. Gerade, runde, kantige Schnitte, Wellenformen – es gibt keine Schnittkontur, die der Rotationsschneider nicht bewältigen kann. Trifft er dabei auf verdeckt verlaufende Trockenbauschienen aus Metall, durchtrennt er auch diese bei vorsichtigem Vorschub.

Welches Zubehör ist eine nützliche Ergänzung?

Schnitte in Trockenbau sind mit einer intensiven Staubentwicklung verbunden. Makita bietet deshalb für seine Rotationsschneider eine aufsteckbare Absaugvorrichtung an, mit der das Gerät beispielsweise an einen Rüttelsauger angeschlossen werden kann.
Weiteres Zubehör ist ein Kreisschneiderset. Es erleichtert die Führung von Hand, wenn exakt kreisrunde Schnitte erforderlich sind.
Eine weitere nützliche Ergänzung ist ein Set von Schneidbits, welches aus sieben unterschiedlichen Teilen besteht.
Schneiden von Trockenbauplatten mit der Stichsäge war früher – Makita Rotationsschneider mit oder ohne Akku arbeiten effizienter und erleichtern die Arbeit.

Akkutechnologie mit langer Lebensdauer

Makita verzichtet auch bei seinem Akku-Rotationsschneider auf die preisgünstigere NiMH-Technologie, die vor allem durch ihren schädlichen Memoryeffekt und Selbstentladung nicht mehr zeitgemäß ist.
Der Akku des Makita-Rotationsschneiders beruht vielmehr auf innovativer Li-Ionen-Akkutechnologie. Die Akkuspannung ist mit 18 Volt bestens für den intensiven Einsatz des Schneiders im Baustellenbetrieb geeignet. Die Akkus haben eine Ladekapazität von 1,5 Ah und bieten damit alle Voraussetzung für unterbrechungsfreies Arbeiten.

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