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Oberfräsen

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Oberfräsen von Werkzeugstore24

Sobald es daheim oder im Garten etwas zu fräsen gibt, sind unsere Oberfräsen ein heißer Tipp. Mit Oberfräsen können verschiedene Werkstoffe wie z.B. Holz bearbeitet werden. An unseren Oberfräsen von Bosch haben Sie lange Freude. Stöbern Sie einfach mal in unserem Shop und finden Sie für jeden Zweck die richtige Oberfräse.

Für jedes Projekt die richtigen Oberfräsen

Egal welchen Werkstoff Sie bearbeiten müssen, mit Oberfräsen von Bosch sind Sie auf der sicheren Seite. Hohe Qualität und kleiner Preis sind selbstverständlich. Mit unseren Bosch-Oberfräsen gelingen auch Hobby-Heimwerkern beste Ergebnisse. Schauen Sie sich einfach mal in unserem Shop um und staunen Sie über unsere Auswahl in Sachen Oberfräsen. Kontaktieren Sie uns sobald Sie Fragen zu unseren Oberfräsen haben sollten.

Der Werkzeugstore24 Shop bietet tolle Preise und gute Lieferkonditionen für Oberfräsen

Kleiner Preis und geringe Lieferzeit sind nur zwei der Kriterien, die Sie überzeugen sollten, Ihre Oberfräse bei uns zu bestellen. Schauen Sie sich auch ansonsten in unserem Shop um, wenn es um Zubehör für die Oberfräsen geht. Falls doch noch weitere Fragen zu einer Oberfräse von Bosch auftauchen (z.B. zur Watt- oder Leerlaufdrehzahl) oder zu Geräten anderer Hersteller, wie bspw. Festool, kontaktieren Sie uns einfach über unser Kontaktformular.

 


Inhaltsverzeichnis

Oberfräsen von Werkzeugstore24
Wozu benötigt ein Heimwerker eine Oberfräse?
Was kann man mit Oberfräsen bearbeiten?
Was ist der Unterschied einer Oberfräse zu anderen Fräsen?
Welche Unterschiede gibt es zwischen verschiedenen Oberfräsen?
Wie lange hält eine Oberfräse?
Wie und wie oft muss man eine Oberfräse reinigen?
Wie und wo bewahrt man eine Oberfräse am besten auf?
Was muss ich bei einer Oberfräse in Sachen (Arbeits-)Sicherheit beachten?

Wozu benötigt ein Heimwerker eine Oberfräse?

Oberfräsen im professionellen und privaten Bereich
Oberfräsen dienen der spanenden Holzbearbeitung. Ihr Herzstück besteht aus einem Elektromotor mit Drehzahlen zwischen 9.000 und 30.000 Umdrehungen pro Minute und einem Fräskorb mit einem Hub zwischen rund 40 und 80 Millimetern. Sowohl Modelle für den professionellen, als auch solche für den privaten Bereich bieten in der Regel die Möglichkeit, die Drehzahl elektronisch zu verstellen und damit dem Einsatzzweck anzupassen. Eine Konstantelektronik hält die Drehzahl während der Arbeit außerdem konstant und regelt bei Bedarf eventuell nach. In eine Spannzange zu einem Spannbereich zwischen sechs und 13 Zentimetern spannt der Heimwerker die Fräswerkzeuge ein. Die Grundplatte fixiert die Führungssäulen und ist entweder mit einem Gleitbelag oder mit einer Gleitplatte zum Auswechseln ausgestattet. Sie dient außerdem der Installation von verschiedenen Anschlägen. Diese unterschiedlichen Anschläge machen die Arbeit mit dem Gerät derart vielseitig, denn mit einem Kurvenanschlag lassen sich so zum Beispiel Kreissegmente ausfräsen, während ein anders geformter Anschlag gänzlich andere Formen erzielt. In Sachen Motorleistung bringen es die Geräte auf Werte ab 400 Watt. Die leistungsstärksten Modelle bieten bis zu 2600 Watt, haben dabei aber auch ein relativ hohes Gewicht. Heimwerker entscheiden sich in der Regel für leichtere, handliche und etwas schwächere Geräte mit geringeren Durchmessern, die ihnen insbesondere das Schablonen- und Freihandfräsen erlauben. Die Stärke der schweren und starken Industrie-Modelle liegt dagegen in der Bearbeitung von Werkstücken aus Hartholz.

Top 3 Einsatzbreiche für eine Oberfräse
Oberfräsen sind in der Holzbearbeitung echte Multitalente. Dem Heimwerker bieten sie enorme Vielseitigkeit und helfen ihm sowohl bei kreativ dekorativen Arbeiten, als auch beim Fräsen von funktionalen Verbindungen für Möbel. Die Geräte sind insbesondere dazu in der Lage, exakte Nuten oder Falzen zu fräsen und genaue Kanten oder Profile zu erarbeiten. Die bearbeiteten Oberflächen lassen sich so kreativ und zugleich äußerst präzise formen und müssen bei fachmännischem Einsatz der Oberfräse nicht einmal nachbearbeitet werden. Die wichtigsten Einsatzbereiche der Oberfräse lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Dekoratives Fräsen: Mit einer Oberfräse lassen sich Holzoberflächen mit dekorativen Mustern versehen. Diese künstlerische Bearbeitung von Werkstücken entspricht in der Regel dem Freihand- oder Schablonenfräsen ohne etwaige Anschläge. Nach Vorlagen oder eigenen Entwürfen zeichnet der Heimwerker auf dem Werkstück zuerst Linien auf. Mit etwas Geschick fährt er mit der Fräse anschließend die aufgezeichneten Linien nach und fräst das gewünschte Deko-Motiv so aus dem Holz aus. Die Fräse führt er dabei trotz freihändiger Führung möglichst präzise und feinfühlig, denn wenn er wackelt, macht sich das im fertigen Motiv bemerkbar. Besonders Holzoberflächen mit extremen Früh- oder Spätholzringen erfordern exaktes und konzentriertes Arbeiten, weil die Fräse in diesem Fall den Ringen zu folgen versucht.
  • Verbinden und Nuten: Falzen und Nuten gelingen dem Heimwerker mit einer Oberfräse ohne Probleme – dem Parallelanschlag sei dafür dank. So lassen sich beispielsweise ohne viel Aufwand spezielle Verbindungsstücke für Möbelstücke herstellen. In den sauberen, exakt geraden und meist drei bis 30 Millimeter starken Nuten einer Oberfräse lassen sich zugleich aber auch die beweglichen Teile eines Möbelstücks führen. Die Fräse kann beim Nuten sogar einem gerundeten Verlauf folgen und ist alternativen Geräten zur spanenden Holzbearbeitung damit weit voraus.
  • Profilfräsen: Gerade wegen ihrer exakten Genauigkeit machen sich Oberfräsen gut im Möbelbau und dienen im Rahmen dessen vor allem der Profilierung von Möbelstücken. Der Heimwerker kann mit den Geräten so Ecken und Kanten exakt gemäß seiner persönlichen Ansprüche gestalten. Da Oberfräsen auch zum Fasen in der Lage ist, lassen sich an den Werkstückkanten auf diese Weise beliebig abgeschrägte Flächen erzeugen, aber auch ausgefallenere Profilierungen liegen beim Profilfräsen mit Oberfräsen im Bereich des Möglichen, so zum Beispiel Rundkanten, Prismen oder Halbrundführungen.

Wozu der Heimwerker die Oberfräse noch benötigt
Abgesehen von den drei genannten Arbeitsbereichen werden Oberfräsen noch vielen Aufgaben mehr gerecht. Sie lassen sich zum Beispiel zum Abgrundfräsen und Zinkenfräsen verwenden, sind zugleich aber auch zum Hohlkehl- und Rahmenfräsen in der Lage. Auch für aufwändigere Fräsarbeiten wie das Langlochfräsen oder das Kopierfräsen lassen sich die Maschinen einsetzen. Zum Teil finden Oberfräsen sogar als Ersatzgeräte für Stichsägen Verwendung, wenn dazu geeignetes Material vorliegt. Da die Bearbeitung von Span- und Sperrholzplatten mit den Geräten genauso möglich ist, wie die Arbeit mit extrem hartem Holz oder sogar Kunststoff, sind die Elektromaschinen für den leidenschaftlichen Heimwerker fast schon unverzichtbare Helfer.

Was kann man mit Oberfräsen bearbeiten?

Eine Oberfräse ist eines der wichtigsten Werkzeuge überhaupt, wenn es um das Heimwerken geht – doch wozu benötigt man dieses Gerät eigentlich? Grundsätzlich ist eine Fräse multifunktionell einsetzbar: Sie fräst oder bohrt ganz nach Wunsch. Eine Oberfräse ermöglicht dank ihrer elektrischen Funktionsweise, dass aufwändige Herstellungsarbeiten von Nut und Feder viel einfacher von der Hand gehen. So lassen sich zum Beispiel mit speziellen Freihand-Oberfräsen Verzierungen und Gravuren in die entsprechenden Materialien einarbeiten.

Arbeitet man vor allem mit Holz – ganz egal ob als Hobby-Heimwerker oder professionell – dann ist ein solches Gerät eine große Hilfe. Wer einmal damit gearbeitet hat, wird die Vorzüge schnell zu schätzen wissen. Die Fräse lässt sich für viele Zwecke verwenden und ist daher auch in zahlreichen Ausführungen erhältlich. Die meisten davon eignen sich für den universellen Einsatz, manche sind jedoch auch auf besondere Aufgaben oder Materialien spezialisiert. Das können zum Beispiel Bohrfräser sein, aber auch Scheibennutfräser oder Bündigfräser.
In der Regel reicht es für den privaten Heimwerker jedoch, ein ganz normales Werkzeug ohne besondere Eigenschaften zu kaufen. Sollte es dennoch ein Spezialmodell sein, ist extra Zubehör oft nicht nötig. Bei einem Nutfräser genügen meist schon normale Durchmesser zwischen 5 und 20 mm absolut aus, mehr Zubehör ist in der Regel teuer und nur für den Profi-Bedarf wirklich rentabel. Ein Nutfräser macht allerdings nur dann Sinn, wenn man Nutarbeiten auszuführen hat – sonst reicht eine gewöhnliche Oberfräse.

Tipps für den Kauf einer Oberfräse

Wenn es darum geht, eine hochwertige Oberfräse zu kaufen, dann sollten Sie darauf achten, dass der Fräskorb und der Motor aneinander gekoppelt sind. Auch der Führungstisch verfügt im Idealfall über zwei stabile Säulenführungen. Idealerweise lassen sich diese ohne große Mühe fixieren und lösen. Von Vorteil ist darüber hinaus eine Skala, welche ein leichtes Ablesen ermöglicht.

Für den privaten Heimwerker reicht es in der Regel aus, ein Modell zu kaufen, das über einen bis zu 8 mm breiten Schaftdurchmesser verfügt. Geräte, bei denen lediglich eine Spannzange bis zu 6 mm verwendet werden können, arbeiten meist etwas eingeschränkter. Dennoch lassen sich bei größeren Aufnahmen häufig kleine Werkzeuge einsetzen.

Auch bezüglich des Fräsermaterials sollte einiges beachtet werden, denn hier spielt Qualität eine besonders wichtige Rolle. Zwar sind HSS-Fräser, die aus Hochleistungsschnellstahl bestehen, oft im Vergleich zu Hartmetallfräsern die günstigere Lösung, allerdings sind diese meist Universalfräser. Das bedeutet, dass sie sich nicht für alle Materialien nutzen lassen und unter anderem bei weichem Holz schnell an ihre Grenzen stoßen. Sie eignen sich eher für Platten- und Holzmaterialien wie Span- oder Multiplexplatten, Aluminium oder Plexiglas, sowie für Sperrholz. Ein Gerät aus Hartmetall muss allerdings von einem Experten neu geschärft werden, dies sollte ebenfalls berücksichtigt werden.

So funktioniert eine Fräse

Der wichtigste Bestandteil einer Fräse ist ein Motor, welcher in den meisten Fällen über eine Steuerelektronik verfügt und damit individuell reguliert werden kann. Er verfügt an der Motorwelle über eine spezielle Vorrichtung zur Aufnahme des Spannfutters und zudem über zwei Griffe. Bei den meisten Modellen befindet sich das Gehäuse auf einer kreisförmigen Platte, welche sich in der Höhe flexibel einstellen und an verschiedene Anschläge und Führungen montieren lässt. Das kann zum Beispiel ein Parallelanschlag oder auch ein Fräszirkel sein. In der Mitte dieser Platte befindet sich darüber hinaus eine Aussparung für den Fräser.

Erhältlich sind außerdem Fräsen, welche über einen so genannten Geradschleifer verfügen. Dieser wird wiederum in einen Fräskorb gespannt. Die meisten Modelle dieser Art sind zwar vorwiegend im günstigeren Preisbereich angesiedelt, dennoch ist es von Vorteil, sich eher für eine einteilige Oberfräse zu entscheiden.

Bei der Arbeit mit einem solchen Gerät muss jedoch mit höchster Vorsicht gearbeitet werden, da es natürlich ein gewisses Verletzungsrisiko gibt. Um sicher zu arbeiten, sollte in keinem Fall die Sicherheitsanweisung des Herstellers missachtet werden. Genutzt werden sollten beispielsweise ausschließlich funktionstüchtige und unbeschädigte Fräser. Weiterhin muss das zu bearbeitende Material stets entgegen der Fräser-Laufrichtung geführt werden, damit es optimal bearbeitet werden kann.
Wichtig ist hier, dass der Schaft des Fräsers zu mindestens zwei Dritteln sowie das Material selbst fest eingespannt sind.

Was bei der Qualität besonders wichtig ist

Ein Großteil der Geräte für den Heimwerkerbedarf sind mit einer Motorleistung bis zu 450 Watt ausgestattet. Profis arbeiten dagegen mit einer Fräse, welche eine Leistung von mehr als 1.300 Watt erbringen können.
Weiterhin sind viele Modelle mit einem sogenannten Revolveranschlag ausgestattet, der sich unterschiedlich regulieren lässt. In der Regel reicht es für die private Nutzung völlig aus, ein Gerät mit einer Leistung von bis zu 500 Watt zu kaufen. Gerade wenn man nur ab und zu mit dem Fräser arbeiten möchte, ist es nicht notwendig, sich für ein High-End-Produkt zu entscheiden. Oberfräsen, die beruflich und daher täglich in Verwendung sind, sind jedoch wiederum deutlich höheren Belastungen ausgesetzt und sollten daher auch entsprechend stabil verarbeitet sein. Am besten ist es, vor dem Kauf einen sorgfältigen Vergleich durchzuführen.

Was ist der Unterschied einer Oberfräse zu anderen Fräsen?

Eine Oberfräse bietet im Vergleich zu anderen Fräsen ein teilweise deutlich größeres Spektrum an Funktionen: Sie kann nicht nur Fräsen, sondern auch Nuten, Bohren, Falzen oder auch mit Schablonen arbeiten. Eine solche Fräse ist ein multifunktionelles Werkzeug, das in keinem gut ausgestatteten Hobbyschuppen fehlen sollte. Mit einer Oberfräse lassen sich zum Beispiel auch diverse Verzierungen oder Gravuren in Oberflächen einarbeiten, ebenfalls gibt es kompakte Modelle, die bequem in der Hand geführt werden können.

Die vielen Besonderheiten einer Oberfräse – Unterschiede zu anderen Geräten

Wenn man als Heimwerker schon viel mit Holz als Werkstoff gearbeitet hat, wird man schnell feststellen, dass die Arbeit mit einer Oberfräse viele Vorteile mit sich bringt, da sie sich unglaublich vielseitig einsetzen lässt. Grundsätzlich gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Fräsen: Einige lassen sich nur zum Abschleifen von Kanten nutzen, andere wiederum “versinken” in das Holz, fast wie eine Stichsäge.
Zu den unterschiedlichen Arten zählen unter anderem Nutfräser, Hohlkehlfräser, Abrundfräser, Zinkenfräser, Bohrfräser, Scheibennutfräser oder auch Bündigfräser.
Allerdings ist es für einen Hobby-Heimwerker natürlich nicht wichtig, sämtliche Varianten zu besitzen, da dies auch mit hohen Kosten verbunden ist. Es kommt immer darauf an, welchen Werkstoff man arbeiten möchte und wie dies geschehen soll. So genügen häufig ein oder zwei Modelle für den normalen Heimgebrauch. Ein Beispiel sind Nutfräsen, bei denen in der Regel ein Durchmesser zwischen 5 und 20 cm genügt, um solide Arbeiten ausführen zu können. Professionelle Handwerker besitzen in den meisten Fällen eine breite Vielfalt an Geräten.

Aufbau und Funktionsweise

Der wichtigste Bestandteil der Oberfräse ist natürlich der Motor im Inneren des Geräts, welcher in der Regel über eine elektronische Regelung verfügt. Außen am Gehäuse sorgen zwei Griffe für eine einfache Handhabung, weiterhin ist dieses Gehäuse an einer kreisförmigen Führungsplatte montiert. Diese ist in ihrer Höhe variabel und bietet die Möglichkeit, verschiedene Anschläge und Führungen anzubringen. Das könnten zum Beispiel Parallelanschläge oder auch Fräszirkel sein. Weiterhin befindet sich eine Aussparung für den Fräser in der Mitte der Führungsplatte.
Die meisten Fräsen für den privaten Heim- und Hobbygebrauch weisen einen Motor mit einer Leistung zwischen 450 und 700 Watt auf, was auch völlig ausreicht. Professionelle Handwerker, die täglich viel Arbeit mit einem solchen Gerät verrichten müssen, benötigen natürlich entsprechend mehr. Hier sind Oberfräsen mit einer Leistung zwischen 1.000 und 1.500 Watt keine Seltenheit. Viele Geräte sind zudem mit einem sogenannten Revolveranschlag ausgestattet, welcher das Regulieren unterschiedlicher Tiefen ermöglicht. Auf diese Weise lässt sich die Einstellung in wenigen Sekunden neu anpassen.

Eine andere Option sind Fräsen, die über einen Geradschleifer verfügen, welcher in einem Fräskorb befestigt wird. Derartige Modelle sind in den meisten Fällen günstiger, allerdings ist eine einteilige Oberfräse meist die bessere Wahl. Obgleich sich solche Geräte relativ einfach und ohne große handwerkliche Vorkenntnisse bedienen lassen, muss mit Vorsicht und viel Sorgfalt gearbeitet werden. Hierbei handelt es sich um ein nicht ungefährliches Werkzeug. Damit man sich nicht versehentlich verletzt, ist es wichtig, die entsprechenden Sicherheitshinweise des Herstellers zu beachten.
Nur so ist ein möglichst risikoarmes Arbeiten gewährleistet. Grundsätzlich muss das Werkstück immer entgegen der Fräsrichtung geführt und der Schaft zu mindestens zwei Dritteln fixiert sein.

Tipps zum Kauf einer Oberfräse

Bei den meisten qualitativen Handfräsen sind der Fräskorb und der Motor sehr fest miteinander verbunden. Hier ist es besonders wichtig, dass der Führungstisch mit zwei stabilen Säulenführungen ausgestattet ist, die sich leicht fixieren und auch wieder ohne großen Aufwand lösen lassen. Sehr wichtig ist darüber hinaus eine möglichst gut lesbare Skala, welche sich flexibel regulieren lässt. Beim Anschlag ist es wichtig, dass dieser sich mit einer Gewindeschraube so präzise wie möglich einstellen lässt.

Weiterhin ist die Größe der Spannzange wichtig. Für den Hobby- und Heimwerkergebrauch genügt es, wenn diese zwischen sechs und acht Millimeter aufweist. Geräte, bei denen sich kleinere Spannzangen einsetzen lassen, können jedoch meist nicht so vielseitig verwendet werden. Auf der anderen Seite lassen sich bei einer größeren Spannzange problemlos auch kleine Werkstücke einsetzen – so ist es im Zweifel immer besser, die größere Variante zu wählen, um langfristig mehr damit bearbeiten zu können.

Qualität ist das wichtigste Kriterium

Ganz egal, für welchen Zweck man eine Fräse kaufen möchte – es ist wichtig, sich für ein hochwertiges und gut verarbeitetes Produkt zu entscheiden. Sicherlich ist der Preis ein nicht ganz unwichtiger Faktor, allerdings hat man von einem qualitativen Gerät deutlich länger etwas. Zwar sind Fräser aus Hochleistungsschnellstahl meist die günstigere Variante, allerdings sind Modelle aus Hartmetall deutlich beständiger und lassen sich noch dazu vielfältiger einsetzen. Solche Werkzeuge lassen sich nicht nur für weiche Hölzer nutzen, sondern auch für Spanplatten, Multiplex, Sperrholz und zum Teil sogar für Aluminium. Beachtet werden muss jedoch, dass Fräser aus Hartmetall von einem Experten neu geschärft werden müssen, diese Kosten sollten also miteinkalkuliert werden. Abschließend bleibt zu sagen: Das Gerät sollte in keiner Heimwerker-Ausstattung fehlen, anzuraten ist allerdings, sich vor dem Kauf umfassend beraten zu lassen.

Welche Unterschiede gibt es zwischen verschiedenen Oberfräsen?

Nicht nur in der Industrie, sondern auch im privaten Einsatz kommen Oberfräsen immer häufiger zum Einsatz. Fräsmaschinen sind generell heutzutage in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich und sind vor allem dazu da, Material von einem bestimmten Werkstück abzufräsen. Dennoch gibt es auch bei Oberfräsen verschiedene Modelle, deren Eigenschaften und Unterschiede man kennen sollte.

Die Oberfräse – was kann sie?

Oberfräsen, die vorzugsweise im Heimwerkerbereich eingesetzt werden, sind zwar nicht ganz so aufwändig und komplex verarbeitet wie Profi-Modelle, dafür aber für Laien einfacher in der Handhabung und auch preislich attraktiver. Schon ab rund 150 Euro bekommt man ein zuverlässig arbeitendes, hochwertiges Modell. In den meisten Fällen werden Fräsen mit einer Handkurbel oder einem Hebel angetrieben.

Das Werkstück selbst wird bei der Arbeit für gewöhnlich passend ausgerichtet, während die Oberfräse für den Abtrag der Oberfläche sorgt. Am häufigsten ist übrigens die Bauvariante, bei der sich der Fräskopf von oben auf das entsprechende Werkstück herunterneigt und dieses dann bearbeitet. Einzelne Modelle arbeiten jedoch auch von der Seite her. Hochwertige Oberfräsen lassen sich zum Fräsen von Metall, Acryl oder auch Holz nutzen – die Einsatzbereiche sind vielfältig. Wichtig ist allerdings, einen Fräskopf zu nutzen, der sich auch für das entsprechende Material eignet und dieses nicht etwa beschädigt.

Die verschiedenen Arten der Oberfräsen – Wissenswertes zum Thema

Auf dem Markt erhältlich sind vor allem Oberfräsen mit Pistolengriffen und Knaufgriffen. Bei Werkzeugen mit Pistolengriffen erfolgt die Bedienung dabei nur mit einer Hand, was auch zu empfehlen ist, wenn man eine Führungsschiene nutzt. Arbeitet man dagegen freihändig, ist eine Knaufgriff-Fräse die bessere Lösung. Der bedeutsamste Punkt ist allerdings, dass man mit dem Gerät sicher arbeiten kann – und dazu muss es sich gut handhaben lassen.

Doch was zeichnet eine hochwertige Oberfräse nun aus? Zunächst einmal ist der sogenannte Motorsanftlauf sehr wichtig, denn er sorgt für einen “sanften” Start der Maschine. Gleichzeitig muss eine Schnellbremse vorhanden sein. Diese stoppt das Gerät sofort, wenn man den Ausschalter betätigt. Weiterhin ist es von Vorteil, dass sich die Höhe stufenlos, also sehr fein, regulieren lässt. Viele Fräsen sind mit einer übersichtlichen Skala ausgestattet, was von Vorteil ist.
Eine integrierte Constant-Electronic stellt außerdem sicher, dass das Gerät während der ganzen Arbeit dieselbe Leistung beibehält, damit das Ergebnis so perfekt wie möglich wird.

Weiterhin sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Fräse über eine Absaugvorrichtung für anfallende Späne verfügt. So wird die Arbeit nicht unnötig durch die herumliegenden Späne beeinflusst und gestaltet sich auch für den Handwerker selbst sicherer.

Die Fräsköpfe der Oberfräsen – was wichtig ist

Einerseits ist natürlich die Leistung der Fräse entscheidend, andererseits sind auch die Fräsköpfe verantwortlich für ein gutes Ergebnis. Die meisten Fräsen für den normalen Heimgebrauch weisen einen Durchmesser von 6 oder 8 mm auf, wobei diejenigen mit 8 mm eine höhere Laufruhe gewährleisten. Das Material der Oberfräsen hat übrigens maßgeblichen Einfluss auf den Preis – so lässt sich recht gut erkennen, ob ein Gerät hochwertig ist oder nicht. So bestehen minderwertig verarbeitete Produkte meist aus HSS (Hochleitungsschnellstahl), welcher keine sonderliche Robustheit aufweist und sich relativ schnell abnutzt. Besser ist es, sich für ein Modell aus HM (Hartmetall) zu entscheiden, das sich selbst für sehr harte Oberflächen nutzen lässt. Zwar sind diese Fräsen teurer, aber dafür auch langlebiger und zuverlässiger.

Sicherheit beim Fräsen – wichtige Tipps für die Arbeit

Die Arbeit mit einer Fräse ist alles andere als ungefährlich. Genau deshalb ist es auch so wichtig, entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Vor dem ersten Gebrauch eines neuen Geräts ist es deshalb unabdingbar, zunächst die Sicherheitsanweisungen des Herstellers zu lesen, um Fehler bei der Nutzung zu vermeiden.
Besonders wichtig ist der Schutz für die Augen, die Nase und die Ohren. Es ist zu empfehlen, stets Schutzkleidung zu tragen, damit herumfliegende Späne nicht für Verletzungen sorgen. Insbesondere Augen und Nase benötigen mindestens einen Gehörschutz und eine Schutzmaske.
Man sollte bedenken: Der Lärm, den eine Fräse verursacht, liegt schnell bei mehr als 100 Dezibel. Das ist auf Dauer sehr belastend für die Ohren. Auf einen Schutz sollte also allein schon der Gesundheit wegen nicht verzichtet werden, denn ansonsten können Hörschäden die Folge sein.
Wer das erste Mal eine Fräse nutzt, lässt sich am besten im Fachhandel von einem Experten beraten, der genau weiß, worauf es ankommt. Grundsätzlich gilt jedoch: Etwas mehr Schutz ist immer noch viel besser als zu wenig!

Wie viel sollte eine gute Oberfräse kosten?

Eine pauschale Aussage, wie teuer eine hochwertige Fräse ist, gibt es nicht. Grundsätzlich jedoch sollte der Preis nicht weniger als 100 Euro betragen. Dabei kommt es natürlich auf die Verarbeitung, die Leistung und den Arbeitskomfort an. Ein preiswertes Modell vom Discounter oder Baumarkt ist nur selten ein Werkzeug, mit dem man über viele Jahre hinweg sicher und effizient arbeiten kann. Meist ist es rentabler, gleich zu Beginn ein bisschen mehr auszugeben, um dann wirklich ein Gerät zu erhalten, das seinen Zweck voll erfüllt.

Wie lange hält eine Oberfräse?

Es spielt keine Rolle, ob es darum geht, etwas zu bohren, zu fräsen oder zu nuten – die Oberfräse ist ein vielseitig einsetzbares Werkzeug, das nicht nur professionelle Handwerker, sondern auch immer mehr Hobby-Heimwerker nutzen. Fest steht: Wenn man einmal mit der Oberfräse gearbeitet hat, wird man von ihren vielen Vorteilen begeistert sein und nicht mehr darauf verzichten wollen! Dabei existieren verschiedene Bauarten von Fräsen: Einige eignen sich vorrangig dazu, Kanten zu bearbeiten, andere wiederum “versinken” im Holz und fräsen durch das Innere.

Der Aufbau und die Funktion einer Oberfräse

Der wichtigste Bestandteil einer Oberfräse ist natürlich ihr Motor. Er lässt sich elektronisch regeln und besitzt eine spezielle Welle, an der sich das Spannfutter befindet. Die meisten Fräsen sind mit zwei Griffen für eine bestmögliche Führung ausgestattet. Das Gehäuse der Oberfräse befindet sich auf einer sogenannten Führungsplatte mit einer Aussparung für die Fräse. Die Platte ist höhenverstellbar und lässt sich an verschiedene Anschläge montieren, wie beispielsweise einem Parallelanschlag. Einige Oberfräsen besitzen zusätzlich einen sogenannten Geradschleifer, dieser lässt sich zusätzlich in den Fräskorb einspannen.
Profis empfehlen jedoch, sich beim Kauf direkt für eine einteilige Oberfräse zu entscheiden.

Wichtig ist, sich darüber im Klaren zu sein, dass eine Oberfräse sich zwar relativ einfach und ohne große Vorkenntnisse bedienen lässt, aber dennoch ein gewisses Verletzungsrisiko mit sich bringt. In jedem Fall sollten Anwender sich vor der erstmaligen Nutzung eines solchen Geräts die Sicherheitshinweise des Herstellers durchlesen, die für gewöhnlich beiliegen. Allgemein gilt zudem: Das Werkstück muss stets entgegen der Fräser-Laufrichtung geführt werden und dabei zu mindestens zwei Dritteln eingespannt werden, damit es nicht verrutschen kann.

Wie lange hält eine gute Oberfräse?

Ob man seine neu erworbene Oberfräse nur zwei Jahre, fünf Jahre oder mehrere Jahrzehnte nutzen kann, kann natürlich kaum pauschalisiert werden. Denn wie lange die Lebensdauer einer Oberfräse anhält, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Dazu zählt zum Beispiel die allgemeine Qualität des Werkzeugs: Entscheidet man sich beim Kauf direkt für ein hochwertiges Gerät, das solide verarbeitet ist und aus qualitativen Materialien besteht, so ist davon auszugehen, dass man lange daran Freude haben wird. Umgekehrt sind Billigprodukte und Sonderangebote aus dem Baumarkt meist keine gute Wahl.

Nichtsdestotrotz trägt auch die Behandlung und Pflege einer Fräse zur Nutzungsdauer bei. Eine regelmäßige Reinigung und Wartung sind genauso wichtig wie ein sorgfältiger Umgang und Achtsamkeit bei der Handhabung. Denn selbst die hochwertigste Fräse verweigert schnell ihren Dienst, wenn man falsch damit arbeitet oder das Gerät aus Unvorsichtigkeit beschädigt.

Grundsätzlich gilt hier also: Die Investition in eine hochwertige Fräse lohnt sich in jedem Fall, wenn man sich einen langfristigen und zuverlässigen Begleiter für Heimwerker-Arbeiten wünscht.

Tipps für den Kauf einer Oberfräse

Wer sich eine Oberfräse kaufen möchte, muss hier natürlich wissen, welche Aspekte für die Auswahl wichtig sind. Prinzipiell ist der Preis eines Geräts nicht unbedingt ausschlaggebend für Qualität. Besser ist es, sich an der Verarbeitung und der Ausstattung zu orientieren. Auch Kundenrezensionen aus dem Internet können eine gute Hilfe sein, um die richtige Wahl zu treffen.

Eine hochwertige Fräse lässt sich zum Beispiel daran erkennen, dass der Fräskorb und der Motor stabil miteinander verkoppelt sind. Der Führungstisch sollte über zwei kräftige Säulenführungen verfügen, die sich ohne große Mühe fixieren, aber auch genauso einfach wieder loslösen lassen. Von Vorteil ist zudem, wenn der Anschlag sich möglichst fein regulieren lässt.
Qualitative Oberfräsen bieten außerdem die Möglichkeit, Führungshülsen in verschiedenen Größen in der Grundplatte zu befestigen.
Diese Eigenschaft gewährleistet, dass sich das Werkzeug besonders flexibel nutzen lässt.

Das richtige Material für eine gute Qualität

Die meisten Oberfräsen, die im Heimwerkerbereich eingesetzt werden, weisen einen Schaftdurchmesser zwischen sechs und acht Millimetern auf. Hier ist es wichtig anzumerken, dass kleinere Spannzangen, wie beispielsweise mit sechs Millimetern Größe, auch weniger Flexibilität bieten. Ideal ist es, wenn das Gerät über eine größere Aufnahme verfügt, in das man ohne Probleme auch kleine Werkzeuge einfassen kann.

Im Hinblick auf die Qualität der Oberfräse gilt zu sagen, dass diese eine höhere Priorität als der Preis haben sollte. Es gibt tatsächlich auch Werkzeuge auf dem Markt, die zwar sehr teuer sind, aber ihren Zweck nicht so erfüllen, wie man es sich vorstellt.
Schon bei der Auswahl der Materialien der Oberfräse gibt es Unterschiede, die einen Hinweis auf die Verarbeitung des Geräts geben: Modelle, die aus Hochleistungsschnellstahl (HSS) gefertigt sind, sind oft die preiswertere Lösung und nicht so vielseitig nutzbar. Oberfräsen aus Hartmetall (HM) sind dagegen wahre Multitalente, das sich selbst für Hartholz und Multiplex nutzen lassen.
Allerdings können diese Modelle auch nur durch Fachleute geschärft werden, was bei Fräsen aus HSS nicht nötig ist.

Abschließend bleibt zu sagen: Man muss sich kein High-End-Modell kaufen, wenn man nur ab und zu etwas für den Heimbedarf fräsen möchte. Jedoch kann es nicht schaden, sich für ein gutes Mittelklasseprodukt zu entscheiden, das zuverlässig arbeitet und auch einen gewissen Preis hat – die Arbeit wird damit deutlich leichter von der Hand gehen als mit einem Billiggerät.

Wie und wie oft muss man eine Oberfräse reinigen?

Oberfräsen kommen sowohl in privaten Hobby-Werkstätten als auch bei professionellen Schreinerarbeiten häufig zum Einsatz. Jeder, der einmal mit diesem Werkzeug gearbeitet hat, erkennt schnell, wie viele Vorteile dieses Gerät bietet: Es lässt sich für viele Zwecke einsetzen – sei es für das Fräsen, Nuten, Profilieren, Bohren oder Falzen – und ist damit ein echter Gewinn für jede Werkstatt. Grundsätzlich unterscheidet man Fräsen in zwei Varianten: Es gibt Modelle, die in Holz “eintauchen” können, aber auch Geräte, die sich ausschließlich zum Fräsen von Kanten eignen. Wer eine Oberfräse besitzt, muss zudem Nut und Feder nicht mehr mit viel Aufwand manuell herstellen, sondern überlässt die Arbeit einfach dem leistungsstarken Werkzeug.

So funktionieren Oberfräsen

Der wichtigste Bestandteil von Oberfräsen ist sicherlich ihr Motor. Dieser lässt sich meist elektronisch regeln und verfügt über eine Welle, an der sich die Spanfutteraufnahme befindet. Der Bedienkomfort wird durch einen oder zwei praktische Griffe am Gehäuse des Geräts optimiert. Das Gehäuse selbst befindet sich darüber hinaus auf einer kreisförmigen Führungsplatte mit einer Aussparung für den Fräser in der Mitte. Sie ist in der Regel stufenweise höhenverstellbar und bietet zudem die Möglichkeit, verschiedene Anschläge oder Führungen daran zu montieren, wie unter anderem einen Fräszirkel oder einen Parallelanschlag.

Der Arbeitssicherheit zuliebe ist es ratsam, vor jeder Inbetriebnahme zudem einen Testlauf zu starten. So prüft man, ob alles sachgemäß funktioniert, ob der Motor einwandfrei läuft oder ob es Probleme gibt. Es kann immer der Fall sein, dass sich ein Bestandteil vom Gerät löst und man sich dadurch bei der Arbeit verletzt. Grundsätzlich gilt: Stellt man Unregelmäßigkeiten an seiner Oberfräse fest, ist es sicherer, das Werkzeug abzuschalten und von einem Fachmann reparieren zu lassen, ehe man es erneut in Betrieb nimmt – denn die Arbeitssicherheit ist dann nicht mehr gewährleistet und kann unter Umständen sogar zu schweren Verletzungen führen.

Weil Oberfräsen hauptsächlich Holz bearbeiten, versteht es sich fast von selbst, dass dabei recht schnell Abrieb und Schmutz anfällt. Späne, Kringel und Staub lassen sich noch problemlos abwischen, allerdings lagert sich auf einer Fräse mit der Zeit auch Harz ab. Wichtig ist, diese Verschmutzungen umgehend zu entfernen, denn hart gewordenes, altes Harz lässt sich meist nicht mehr völlig rückstandslos entfernen. Mit einigen praktischen Hausmitteln gelingt die Reinigung ohne große Probleme.

So reinigt und pflegt man Oberfräsen richtig

Viele Hobby-Heimwerker, aber auch Profis unterschätzen oft, wie wichtig eine regelmäßige Reinigung und Wartung der Fräse ist. Denn: Holz hinterlässt sehr schnell Rückstände auf dem Gerät. Ist die Fräse beispielsweise mit Harz verschmutzt, kann dies die Leistung und das Schnittergebnis stark beeinflussen. Auch die Reibung nimmt zu – dadurch erhitzt sich das Gerät unnötig, wovon das Metall des Geräts irreparable Schäden nehmen kann. Im schlimmsten Fall muss die Fräse anschließend entsorgt und durch eine neue ersetzt werden.
Weiterhin leidet sogar die Arbeitssicherheit massiv darunter, denn durch eine zu starke Verschmutzung entsteht eine intensivere Vibration bei der Arbeit. Ebenso könnten sich kleine Teile des Harzes lösen und bei der hohen Geschwindigkeit des Geräts zu gefährlichen Geschossen werden.
Diese Risiken lassen sich mit einer gründlichen Reinigung vermeiden, die im Idealfall direkt nach dem Gebrauch des Geräts erfolgt.

Wichtig für die eigene Sicherheit ist, die Fräse dafür unbedingt vom Netz zu nehmen. Lässt man das Werkzeug eingesteckt, so kann es passieren, dass man es versehentlich aktiviert und dabei gefährliche Verletzungen riskiert.

Wenn man den Fräskopf reinigen möchte, sollte man mit Sorgfalt vorgehen und zunächst eventuell vorhandene Kugellager aus dem Gerät entfernen. So wird verhindert, dass diese während der Reinigung beschädigt werden. Zur Reinigung können beispielsweise ein feiner Pinsel oder auch eine Zahnbürste verwendet werden. Tragen Sie zudem Handschuhe, um die Haut zu schützen.

Um die Fräse zu entfetten, kann Aceton, der aus Nagellackentfernern bekannt ist, verwendet werden. Trägt man die Flüssigkeit vorsichtig auf, lassen sich dabei Verschmutzungen wie Harz recht schnell lösen und vollständig entfernen. Für leichtere Verschmutzungen lässt sich stattdessen auch Backofenreiniger nutzen. Er ist nicht ganz so aggressiv, aber ebenfalls ein sehr effektiver Fettlöser.

Verkrustetes Harz und andere hartnäckige Verschmutzungen können außerdem mit Nitroverdünnung oder Universalverdünnung bearbeitet werden. Nicht nur verwendet man dieses Reinigungsmittel häufig zum Säubern von Pinseln, auch Fette und Harze weichen dadurch gut auf und lassen sich dadurch leichter lösen.

Tipp: Sollten starke Verschmutzungen nicht gelöst werden, ist es ratsam, die Fräse für längere Zeit in die Flüssigkeiten zu legen. So wird der Schmutz vollständig aufgeweicht und er lässt sich im besten Fall komplett entfernen.

Eine pflegende Nachbehandlung lohnt sich

Ist die Fräse fertig gereinigt, kann noch eine pflegende Nachbehandlung durchgeführt werden. Dafür reibt man sie mit etwas Öl ein, was Korrosion bzw. Rost effektiv vorbeugt und das Metall stärkt.
Übrigens: Ist beim Reinigen Harz an die Hände gelangt, kann man dies mit fetthaltigen Cremes oder Öl gut entfernen.

Somit sollte man als Besitzer einer Oberfräse nicht auf die Reinigung und Pflege seines Geräts verzichten, wenn man lange Freude daran haben möchte.

Wie und wo bewahrt man eine Oberfräse am besten auf?

Ganz egal, ob man Falzen, Fräsen oder Bohren möchte – die Oberfräse ist dafür genau das richtige Werkzeug. Sie eignet sich für die unterschiedlichsten Zwecke und ist sowohl bei Heimwerkern als auch bei professionellen Handwerkern eines der beliebtesten Geräte.

Der wichtigste Teil einer Oberfräse ist ihr elektronischer Motor, der in einem Gehäuse aus Kunststoff untergebracht ist. An diesem sind wiederum zwei handliche Griffe angebracht, welche die Arbeit mit dem Gerät erleichtern. Das Gehäuse selbst befindet sich auf einer runden Platte, der sogenannten Führungsplatte. Sie besitzt eine Aussparung für den Fräser und lässt sich zudem in ihrer Höhe je nach Bedarf regulieren. Weiterhin ist es möglich, an ihr verschiedenes Zubehör, wie unter anderem Fräszirkel oder Anschläge, anzubringen. Einige im Handel erhältliche Oberfräsen werden über einen speziellen Geradschleifer angetrieben, der sich in einen Fräskorb einspannen lässt.
Derartige Modelle sind in den meisten Fällen die günstigere Lösung, wogegen einteilige Oberfräsen allerdings effektiver arbeiten.

Damit man seine Fräse möglichst lange nutzen kann und sie auch nach Jahren noch zuverlässig ihren Dienst verrichtet, sollte man nicht auf eine sachgemäße Aufbewahrung verzichten. Viele Handwerker vergessen dies und führen ihrem Werkzeug damit ungewollt Schaden zu. Daher ist es von Vorteil, wenn man weiß, worauf man bei der Lagerung achten muss.

Ablage und Aufbewahrung von Oberfräsen – was man darüber wissen sollte

Grundsätzlich sollte man die Oberfräse nach verrichteter Arbeit nicht sofort ablegen, sondern zunächst warten, bis der Motor vollständig stillsteht. Das kann zwar einige Sekunden dauern, reduziert aber das Risiko, das Gerät zu beschädigen und sich dabei womöglich noch schwer zu verletzen.

Genau wie jedes andere elektrische Werkzeug auch sollte man eine Fräse nicht so einfach offen lagern oder anderweitig unachtsam damit umgehen. Es ist immer besser, sie in einem speziell dafür geeigneten Schutzbehälter, wie einer Kiste oder einem Werkzeugkoffer, unterzubringen. Viele Hersteller qualitativ hochwertiger Fräsen bieten diese gleich als Zubehör im Lieferumfang mit an und ersparen damit das lästige Suchen nach einer passenden Box für die Fräse.
Oft findet darin auch noch das Zubehör der Oberfräse Platz, so dass alles seine Ordnung hat.

Ist eine Oberfräse länger außer Betrieb, sollte man sie hin und wieder für einen kurzen Testlauf starten, um die Funktionstüchtigkeit zu prüfen. Beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass auch der Lagerort maßgeblich darauf Einfluss hat, wie lange die Lebensdauer einer Fräse ist. Lässt man das Gerät im Freien stehen, setzt man es Hitze, Kälte, direktem Sonnenlicht, Regen oder feuchter Luft aus, dann kann man davon ausgehen, dass auch der Motor davon irgendwann Schaden nimmt. Die Unterbringung muss daher immer im Haus erfolgen, wie zum Beispiel in einem Werkzeugkeller oder einem trockenen Hobbyraum.

Tipps für die Sicherheit beim Arbeiten mit Oberfräsen

Obgleich Oberfräsen relativ unkompliziert aussehen, muss man trotzdem sehr vorsichtig vorgehen, wenn es um die Bedienung geht. Man sollte nicht vergessen, dass dieses Werkzeug eine relativ hohe Verletzungsgefahr birgt. Unkonzentriertheit ist hier fehl am Platz! Lesen Sie zunächst die vom Hersteller beigelegten Sicherheitshinweise, um zu wissen, worauf man beim eigenen Modell besonders achten muss.

Grundsätzlich sollten für die Arbeit ausschließlich einwandfrei funktionstüchtige und scharfe Fräser eingesetzt werden. Außerdem muss das Werkzeug zu mindestens zwei Dritteln in den Schaft eingespannt sein, so dass es nicht herausrutschen und man mit dem Werkzeug abrutschen kann. Führen Sie das Werkstück stets entgegen der Laufrichtung des Fräsers ein.

Darüber hinaus dürfen Oberfräsen nie mit nur einer Hand geführt werden. Hält man die Fräse mit der einen Hand und das Werkstück mit der anderen, so kann man fast sicher sein, dass man sich dabei verletzen wird. Spannen Sie das Werkzeug also stets fest, um beide Hände für die präzise und sichere Führung der Fräse frei zu haben. Und: Arbeiten Sie nie in Eile oder mit Blick zur Seite, auch hier verletzt man sich schneller als man glaubt.

Weil bei der Arbeit stets ein gewisser Abrieb erzeugt wird, wie zum Beispiel Feinstaub, sollte man sich entsprechend davor schützen. Für die Augen gibt es spezielle Schutzbrillen, für Mund und Nase ist ein Atemschutz wichtig. Die Atemmaske verhindert, dass feiner Staub in die Lunge gelangen und schwere Entzündungen zur Folge haben kann.
Zudem ist ein Gehörschutz ratsam, da der hohe Lärmpegel schnell für Hörprobleme sorgen kann. Falls dieses Schutzzubehör nicht direkt vom Hersteller mitgeliefert wird, kann und sollte man es in einem Baumarkt kaufen. Es kostet nicht viel, kann aber dennoch vor irreparablen Schäden an Augen, in den Atemwegen oder den Ohren schützen!

Es ist in jedem Fall von Vorteil, wenn die Fräse mit einer integrierten Absaugvorrichtung für Staub und Späne ausgestattet ist.
Möchten Sie Kunststoffe – wie unter anderem Acrylglas, PVC, Polycarbonatglas oder auch Polyamid – fräsen, lohnt sich eine Staubabsaugung besonders: Dadurch, dass der Fräser mit einer enormen Geschwindigkeit rotiert, laden sich die Späne statisch auf und bleiben somit überall haften. Die anschließende Reinigung gestaltet sich äußerst aufwändig, da viele Späne extrem klein und damit kaum vollständig von der Kleidung zu entfernen sind.

Was muss ich bei einer Oberfräse in Sachen (Arbeits-)Sicherheit beachten?

Ganz egal, ob es darum geht, etwas zu fräsen, zu nuten, zu bohren oder zu fälzen – die Oberfräse ist ein Werkzeug, das sowohl bei Heimwerkern als auch bei Profi-Handwerkern sehr beliebt ist. Jeder, der bereits mit einer Oberfräse gearbeitet hat, weiß ihre Vorteile zu schätzen und möchte nicht mehr auf sie verzichten. Eine Oberfräse kann beispielsweise dabei helfen, dass Nut und Feder nicht mit großen Aufwand manuell hergestellt werden müssen. Auch das freihändige Fräsen oder das Einarbeiten von zarten Verzierungen in Werkstücke ist mit speziellen Geräten möglich. Grundsätzlich bietet dieses Werkzeug also eine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten. Man unterscheidet primär zwischen Fräsen, die für das Bearbeiten von Kanten konzipiert sind und zwischen Modellen, die direkt im Holz “versenkt” werden. Zahlreiche Untervarianten ermöglichen, dass sich für wirklich jeden Bedarf das passende Modell finden lässt.

Sicheres Arbeiten ist das Wichtigste bei der Arbeit mit Oberfräsen. Denn obwohl die Bedienung auch für Handwerker-Laien relativ einfach ist – man sollte das Risiko, sich ernsthaft verletzen zu können, nicht unterschätzen. In erster Linie sind die Sicherheitsanweisungen des Herstellers zu beachten, dennoch gibt es auch einige allgemeine Punkte, an die man sich halten sollte. So sollte das Werkstück zum Beispiel immer entgegen der Fräser-Laufrichtung geführt werden und zu mindestens zwei Dritteln im Schaft eingespannt sein, damit es nicht verrutschen kann. Auch ist es wichtig, stets voll funktionsfähige, unbeschädigte Fräser für die Arbeit zu nutzen.

Die wichtigsten Sicherheitstipps für den Arbeitsschutz

Einer der wichtigsten Punkte ist zunächst einmal das sichere Fixieren des Werkstücks. Denn bevor es losgehen kann, muss dieses in die richtige Position gebracht werden – und zwar so, dass es auch dort verbleibt und nicht etwa während der Arbeit verrutscht. Dies sorgt nicht nur für ein exaktes Ergebnis, sondern bietet auch mehr Sicherheit bei der Arbeit.

Anschließend geht es darum, seine eigene Gesundheit zu schützen. Bei jedem Fräsvorgang fallen mehr oder weniger große Späne an, die teilweise mit sehr hohen Geschwindigkeiten aus dem Werkstück “springen”. Sie können im schlimmsten Fall ins Auge gelangen und dort für gefährliche Verletzungen sorgen. Darüber hinaus entsteht auch Feinstaub, der in die Atemwege gelangen kann. Wichtig ist es daher, sowohl einen Atemschutz als auch eine entsprechende Schutzbrille zu tragen. Idealerweise entscheidet man sich bereits beim Kauf für ein Modell mit einer integrierten Absaugvorrichtung, denn diese entfernt gleich einen Großteil der anfallenden Späne, bevor sie in der Umgebungsluft zirkulieren können. Eine Alternative dazu sind Geräte, an die sich ein Staubsauger anschließen lässt.

Beachten Sie auch, dass das Gehör bei regelmäßigem Arbeiten mit der Fräse geschädigt werden kann, denn die meisten Fräsen verursachen starken Lärm. Es ist daher zu empfehlen, zusätzlich Ohrschützer zu tragen.

Sicher arbeiten mit der Oberfräse – Tipps für die Handhabung

Die Oberfräse sollte bei der Arbeit stets mit beiden Händen und nie einhändig geführt werden. Grundsätzlich darf das Gerät nie eingeschaltet unbeaufsichtigt bleiben. Für das Fräsen selbst sollten ausschließlich Fräsbohrer genutzt werden, welche sich für die entsprechende Drehzahl des Geräts eignen. Wer sich hier nicht sicher ist, kann sich auch im Fachhandel beraten lassen.

Grundsätzlich sollten sämtliche Werkzeuge sowie auch die Werkoberfläche sauber gehalten werden. Bewegungsfreiheit zu genießen, ohne auf herumliegende Dinge achten zu müssen, an denen man sich anstoßen könnte, ist ein wichtiger Aspekt zugunsten der eigenen Arbeitssicherheit.
Weiterhin sollten nie beschädigte oder zerbrochene Werkzeugteile in die Fräsmaschine eingespannt werden – im schlimmsten Fall können Metallstücke wie ein schweres Geschoss ausgestoßen werden und den Arbeiter verletzen.
Unbedingt beachtet werden muss außerdem, dass man nie mit den Händen in die Frässpindel fassen sollte, um die Bewegung zu stoppen. Wenn die Maschine ausgeschaltet wird, muss sie alleine zur Ruhe kommen, denn auch hier wird das Verletzungsrisiko häufig unterschätzt.

Vor dem Gebrauch ist ein Check der Maschine unerlässlich

Ganz egal, wie oft man die Oberfräse bereits verwendet hat – vor dem erneuten Gebrauch sollte diese unbedingt auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft werden. Sind alle elektrischen Anschlüsse richtig verkabelt? Sind alle Drähte intakt? Am besten ist es, zunächst einen Testlauf zu starten, damit die gleichmäßige, sichere Bewegung und die korrekte Geschwindigkeit gewährleistet sind.
Auch für den Kauf gibt es einen wichtigen Tipp: Die beste Sicherheit bieten hochwertige Oberfräsen, die geprüft und mit einem entsprechenden Sicherheitszertifikat versehen ist. Nehmen Sie sich daher bei der Auswahl entsprechend Zeit.

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