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Dreieckschleifer

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Deltaschleifer von Werkzeugstore24

Sobald es daheim etwas zu schleifen gibt, ist ein Deltaschleifer das optimale Gerät. Durch seine dreieckige Schleifplatte kann man mit einem Deltaschleifer nicht nur große Flächen schleifen, sondern auch wunderbar in Ecken und um Kanten herum. Ein Deltaschleifer ist mehr als praktisch für jede Art von Schleifarbeit – mit einem Deltaschleifer können sie quasi alles schleifen!

Für jedes Projekt den richtigen Deltaschleifer

Durch eine austauschbare Schleifplatte ist es egal, welche Flächen sie schleifen müssen bzw. möchten. Sie tauschen ganz einfach die Schleifplatte an Ihrem Schleifer (z.B. von Bosch oder Festool) aus und schon können Sie bereits auf den nächsten Flächen, Ecken und Kanten mit dem Schleifen loslegen. Schauen Sie sich einfach mal in unserem Shop um und staunen Sie über unsere Auswahl in Sachen (Akku-)Deltaschleifer von Bosch und Festool.

Der Werkzeugstore24 Shop bietet tolle Preise und gute Lieferkonditionen für Deltaschleifer

Kleiner Preis und geringe Lieferzeit sind nur zwei der Kriterien, die Sie überzeugen sollten, Ihren Deltaschleifer bei uns zu bestellen. Schauen Sie sich auch ansonsten in unserem Shop um, wenn es um Zubehör für die Multischleifer geht. Durch die austauschbare Schleifplatte ist es praktisch, direkt für verschiedene Oberflächen bzw. Ecken ausgerüstet zu sein. Falls doch noch Fragen zu einem Deltaschleifer bzw. Multischleifer von Bosch, oder Festool auftauchen (zum Beispiel zur Watt-Zahl o.ä.), kontaktieren Sie uns einfach über unser Kontaktformular.

 


Inhaltsverzeichnis

Deltaschleifer von Werkzeugstore24
Was kann man mit einem Deltaschleifer bearbeiten?
Wozu benötigt ein Heimwerker einen Deltaschleifer?
Was ist der Unterschied eines Deltaschleifers zu anderen Schleifern?
Welche Unterschiede gibt es zwischen verschiedenen Deltaschleifern?
Wie wechselt man an einem Deltaschleifer die Schleifteller?
Wie lange halten die Schleifblätter eines Deltaschleifers?
Wie lange hält ein Deltaschleifer?
Wie und wie oft muss man Deltaschleifer reinigen?
Wie und wo bewahrt man einen Deltaschleifer am besten auf?
Was muss ich bei einem Deltaschleifer in Sachen (Arbeits-)Sicherheit beachten?

Was kann man mit einem Deltaschleifer bearbeiten?

Ein Deltaschleifer ist ein spezielles Gerät, um selbst feinere Schleifarbeiten ausführen zu können, ohne dafür viel eigene Kraft aufwenden zu müssen. Zum Einsatz kommen solche Geräte unter anderem im Innenausbau oder auch im Möbelbau. Sie können genutzt werden, um Gipskartonplatten oder auch Holz nach Wunsch abzuschleifen.Nicht nur für Hartholz und Weichholz, sondern auch für präzisen Feinschliff eignet sich dieser Schleifer. Weiterhin können mit ihm diverse Lackierarbeiten erledigt und Oberflächen für die weitere Bearbeitung geglättet werden.

Dieser Schleifer wird in den meisten Fällen auch ganz einfach als Schwingschleifer bezeichnet, jedoch handelt es sich hierbei genau genommen um eine Sonderform desselben.
Die Funktionsweise beider Geräte ist relativ identisch, der Unterschied besteht allerdings darin, dass der Deltaschleifer über eine dreieckige, also deltaförmige, Schleifplatte verfügt. Diese ist besonders hilfreich, um auch schwer zugängliche Stellen schleifen zu können.
Weiterhin besteht ein Unterschied zwischen Deltaschleifern und Exzenterschleifern. Während der Deltaschleifer in rotierenden Bewegungen arbeitet, kann der Exzenterschleifer zwei Bewegungen zur gleichen Zeit ausführen. Dieser ist somit ein etwas vielseitiger einsetzbares Gerät, da er sich auch auf unebenen Unterlagen verwenden lässt.

So funktioniert ein Deltaschleifer

Grundsätzlich unterscheidet sich der Aufbau des Deltaschleifers nicht gravierend von anderen Gerätevarianten. Sein Gehäuse besteht in der Regel aus Kunststoff, an dem sich einer oder zwei Griffe befinden. An der Unterseite ist zudem eine flexible dreieckige Schleifplatte montiert, welche durch den Motor rotiert.
In dieser Platte befinden sich darüber hinaus Löcher, die ermöglichen, dass der beim Schleifen entstehende Staub effektiv abgesaugt werden kann und nicht bei der Arbeit stört. Die Befestigung des Schleifpapiers kann auf zwei Arten erfolgen: Entweder wird es mit einer Klemmvorrichtung am Schleifer fixiert, oder es wird von einem Klettverschluss gehalten.

Worauf es beim Kauf von einem Deltaschleifer zu achten gilt

Gerade als Hobby-Heimwerker ist man natürlich oft kein Profi und weiß daher manchmal nicht so genau, worauf es beim Kauf eines solchen Geräts ankommt.
Die erste Entscheidung, die beim Kauf getroffen werden muss, lautet: Akkuschrauber oder elektrischer Schleifer? Sowohl netzbetriebene Geräte, als auch Schleifer mit einem leistungsstarken Akku sind erhältlich. Der große Vorteil eines Akkuschleifers ist seine Handlichkeit und Flexibilität: Nicht nur sind die Geräte deutlich kleiner und leichter als elektrische Schleifer, auch die Arbeit gestaltet sich mit ihnen viel einfacher, da kein Kabel im Weg ist und man sich damit frei bewegen kann.
Akkubetriebene Schleifer eignen sich zudem hervorragend dazu, auch schwer zugängliche Bereiche zu bearbeiten oder auch an Orten tätig zu sein, an denen es überhaupt keinen Strom gibt. Beachtet werden sollte hier jedoch, dass die Schleifplatte bei einem solchen Gerät etwas kleiner ist und damit auch die Arbeit etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen kann. In der Regel arbeiten Akkuschleifer mit einer Spannung zwischen 14 und 18 Volt.
Es lohnt sich, darauf zu achten, dass beim entsprechenden Gerät eine Vorrichtung zur Geschwindigkeitsregelung existiert. Diese ermöglicht, dass sehr präzise gearbeitet werden kann, so lassen sich auch empfindlichere Materialien schleifen.

Auch das richtige Schleifpapier spielt eine wichtige Rolle

Möchten Sie sich einen Deltaschleifer kaufen, dann achten Sie auch auf die Befestigung des Schleifpapiers: Eine Klettvorrichtung ist zwar auf den ersten Blick ganz praktisch, nutzt sich aber oft schon nach kurzer Zeit ab und kann dann das Schleifpapier nicht mehr richtig halten. Besser ist daher eine Klemme, die das Schleifpapier fixiert. Ebenfalls sollten Sie das Schleifpapier an sich beachten: Bei einem Gerät mit Klettvorrichtung ist es häufig der Fall, dass lediglich das Schleifpapier des Herstellers darauf angebracht werden kann - und das ist nicht selten eines der teuersten. Verfügt das Gerät jedoch über eine Klemme, können Sie jedes beliebige Schleifpapier daran anbringen.

Wichtig sind - je nach Nutzung des Geräts - außerdem die Leistung des Geräts und die Größe der Schleifplatte. Werfen Sie zudem einen Blick auf den Durchmesser des Schwingkreises. Ist dieser sehr groß, ist das umso besser - dann ist das Gerät leistungsstärker und arbeitet effektiver.

Möchten Sie mit Ihrem Schleifer auch lackierte Oberflächen - wie zum Beispiel von Fahrzeugen oder Booten - oder auch Kunststoffe bearbeiten, dann sollten Sie besonderen Wert auf eine verstellbare Geschwindigkeit legen. Ist diese nämlich beim Schleifvorgang zu hoch, kann es passieren, das zu viel auf einmal abgetragen wird oder sich sogar Hitze entwickelt, welche den Lack mehr oder weniger schmilzt. Dieser Vorgang zerstört wiederum das Schleifpapier, da es dadurch verkleben kann.

Ausschlaggebend für den Kauf könnte zudem auch ein geringes Gewicht sein. Gerade wenn es darum geht, längere Schleifarbeiten mit mehr Aufwand erledigen zu müssen, ist ein sehr schwerer Schleifer eher hinderlich. Hier treten schnell Ermüdungserscheinungen auf und die Arbeit ist umso anstrengender.

Letzten Endes sollten Sie stets bedenken: Qualität hat in den meisten Fällen ihren Preis. Ein Schleifer ist ein Gerät, das im besten Falle mehrere Jahre oder sogar Jahrzehnte im Einsatz ist. Daher lohnt es sich, nicht auf Billigmodelle, die gerade im Angebot sind, zurückzugreifen, sondern sich bewusst ein hochwertiges Produkt zu kaufen. Mit einem qualitativen Schleifer geht die Arbeit nicht nur präziser und leichter von der Hand, er ist in den meisten Fällen auch über lange Zeit hinweg ein zuverlässiger Begleiter.

Wozu benötigt ein Heimwerker einen Deltaschleifer?

Ein Deltaschleifer wird in erster Linie dazu verwendet, um Materialien wie Metall, Kunststoff oder auch Holz an schwer erreichbaren Stellen zuzuschleifen. So können zum Beispiel Karosserieteile oder Möbelstücke von alter Farbe, Lack und Rost befreit und die Oberfläche geglättet werden. Ein Deltaschleifer ermöglicht zum Beispiel, dass Türen und Holzfenster gleichmäßig abgeschliffen werden können. Doch auch Zäune, Gartenmöbel oder Außenwände von Booten lassen sich damit bearbeiten. Grundsätzlich eignet sich ein solcher Schleifer eher für kleinere Bereiche als für große Flächen - dafür würden sich Exzenterschleifer oder Bandschleifer besser eignen.

Was genau ist ein Deltaschleifer und wie funktioniert er?

Ein großer Teil der Deltaschleifer auf dem Markt besitzen ein eher länglich geformtes Gehäuse aus Kunststoff, in welchem ein leistungsstarker Motor verbaut ist. In dieses Gehäuse sind zusätzlich Griffe für ein komfortables Arbeiten integriert. An der Vorderseite des Gehäuses befindet sich darüber hinaus der sogenannte Schleifschuh.
Allerdings liegt die Schleiffläche nicht direkt auf der jeweiligen Oberfläche auf, sondern muss immer mit der Hand in die entsprechende Richtung geführt werden. Bei diesem Schleifschuh ist kein Rand vorhanden, das bedeutet, dass er selbst sehr spitz zulaufende Winkel zuverlässig erreichen kann.

Ein Großteil der auf dem Markt erhältlichen Geräte lassen sich an einen Staubsauger anschließen, welcher dabei hilft, den bei der Arbeit entstehenden Staub schnell abzuschleifen. Dies ist besonders wichtig für die Gesundheit, denn für die Lungen ist das Einatmen der Staubpartikel auf Dauer sehr schädlich. Am sichersten arbeitet man, wenn man zusätzlich eine Staubmaske aufsetzt. Vor allem beim Entfernen von Lacken oder Farbschichten ist dies unbedingt zu empfehlen!

Wie Sie beim Schleifen mit dem Schleifpapier umgehen

Schleift man sehr viele Winkel und Ecken ab, dann ist es in der Regel so, dass sich das Schleifpapier an diesen Stellen sehr schnell abnutzt. Hier ist es ratsam, das dreieckige Schleifpapier von Zeit zu Zeit zu drehen, damit es vollständig genutzt werden kann. Sind lediglich die Ecken des Papiers abgenutzt, dann lassen sich die Innenflächen später sicherlich noch für kleine Nachbesserungen nutzen.
Um ein Werkstück möglichst fein zu schleifen, sollten Sie zunächst mit grobem Papier vorarbeiten und die komplette Oberfläche bearbeiten. Anschließend wechseln Sie auf immer feineres Schleifpapier und erreichen damit eine glatte Struktur.

Grundsätzlich gibt es das Schleifpapier in vielen unterschiedlichen Stärken, hier gibt der Hersteller meist Zahlen an, welche die Körnung kennzeichnen - je höher diese ist, desto feiner wird das Schleifergebnis. Zwar kann grobes Papier einen schnellen Abtrag ermöglichen, allerdings kann damit auch zu viel Material auf einmal abgetragen werden.
Manche Hersteller bieten verschiedene Schleifpapiervarianten an, die sich je nach den Werkstoffen bestimmen. So kann man sich unter anderem für Papier speziell für Holz, für Stein oder auch für Metall entscheiden. Um die Oberfläche nachzupolieren, sind für Deltaschleifer darüber hinaus Polierfilze erhältlich.

Worauf es beim Kauf des Schleifers zu achten gilt

Heutzutage gibt es Deltaschleifer in vielen verschiedenen Varianten und Preiskategorien. Bei der Auswahl gibt es einige wichtige Kriterien, wie zum Beispiel die Nutzungsart oder die Häufigkeit. Möchten Sie das Gerät täglich, also primär im Beruf, nutzen, dann empfiehlt es sich, direkt ein professionelles Gerät zu kaufen. Dies hat zwar seinen Preis, allerdings wird das Ergebnis damit in der Regel makellos. Für den Heimgebrauch reicht es in der Regel, sich für ein Mittelklassemodell zu entscheiden. Billigprodukte sollten Sie nicht kaufen: Meist mangelt es diesen an einer soliden Verarbeitung und auch das Schleifresultat ist oft nicht zufriedenstellend. Ein qualitativer Schleifer lässt sich nicht nur besser führen, sondern besitzt darüber hinaus auch robuste Bestandteile. Somit haben Sie an einem hochwertigen Modell insgesamt länger Freude.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, welches Gerät sich für den eigenen Bedarf am besten eignet, ist es ratsam, sich vor dem Kauf umfassend beraten zu lassen.

Im Hinblick auf die Motorleistungen sowie auf die Schwingungszahlen unterscheiden sich die Schleifgeräte voneinander ganz besonders. So verliert ein starker Motor beim Schleifvorgang in der Regel nicht sehr viel Leistung und kann die Schwingungszahl konstant beibehalten. In den meisten Fällen recht es aus, einen Schleifer mit einer voreingestellten Drehzahl zu nutzen, manchmal kann es allerdings auch hilfreich sein, die Drehzahl frei regulieren zu können. Das gilt zum Beispiel dann, wenn man eine besonders sorgfältige Bearbeitung vornehmen möchte.

Zahlreiche Schleifer besitzen an ihrer hinteren Seite zusätzlich einen speziellen Anschluss, an den man eine Absaugvorrichtung koppeln kann. Dies ist unbedingt zu empfehlen, da ansonsten eine Menge Staub in die Umgebungsluft abgegeben wird, was wie bereits erwähnt durchaus gesundheitsschädigend ist. Im besten Fall verfügt das Gerät selbst über eine integrierte Vorrichtung zum Absaugen - oft muss jedoch auch entsprechendes Zubehör gekauft werden, was nur eine Notlösung sein sollte. Es ist komfortabler, wenn der Staub direkt in den Auffangbehälter des Schleifers geleitet wird, bevor er austritt. Dann muss man diesen Behälter nur noch von Zeit zu Zeit reinigen.

Was ist der Unterschied eines Deltaschleifers zu anderen Schleifern?

Bei einem Deltaschleifer handelt es sich um ein elektrisches Werkzeug, welches etwas kleiner als ein klassischer Schwingschleifer ist und über einen dreieckigen (deltaförmigen) Schleifteller verfügt. Die Schleifplatte lässt sich je nach Modell um bis zu 120° drehen und ermöglicht damit eine sehr präzise Arbeit - auch an schwer zugänglichen Stellen.
Die meisten modernen Geräte sind mit einer integrierten Steuerelektronik sowie einer Staubabsaugvorrichtung und einer flexiblen Schwingzahlkontrolle ausgestattet. Dank praktischer Kletthalter lassen sich die Polierscheiben und Schleifpapiere bei Bedarf schnell austauschen. Nicht nur zum Schleifen, sondern auch zum Polieren von Kanten oder Ecken eignet sich der Deltaschleifer hervorragend.

Wo sich der Deltaschleifer einsetzen lässt

Prinzipiell ist der Deltaschleifer relativ kompakt aufgebaut und lässt sich daher auch sehr gut mit nur einer Hand führen. Mit einem Deltaschleifer lassen sich unter anderem Türen und Holzfenster, aber auch Tischoberflächen, Gartenmöbel, Zäune und ähnliche Oberflächen problemlos abschleifen und polieren. Auch bei der Möbelrestauration kann ein hochwertiger Deltaschleifer gute Arbeit leisten. Grundsätzlich ist das Gerät für kleine Flächen konzipiert, jedoch kann er in der Regel auch auf größeren Untergründen zuverlässig arbeiten.

Der Aufbau eines Deltaschleifers

Der größte Teil des Gehäuses eines Deltaschleifers wird von seinem elektrischen Motor eingenommen, außen befindet sich zudem ein handlicher Griff.
Der sogenannte Schleifschuh ist am vorderen Ende des Gehäuses angebracht und steht zu dieser in einem Winkel von genau 90°. Die Schleiffläche muss dabei mit der Hand fixiert werden, denn sie liegt nicht auf dem Gehäuse auf. Dank des randlosen Schleifschuhs lassen sich auch engere Ecken gut schleifen.

So wird das Schleifpapier am Deltaschleifer befestigt

Dank eines praktischen Klettverschlusses kann das Schleifpapier relativ einfach am Gerät befestigt werden. Dies ermöglicht wiederum ein schnelles Auswechseln des Schleifpapiers, falls notwendig. Manchmal ist es erforderlich, eine andere Körnung einzusetzen - so kann man flexibel zwischen unterschiedlichen Varianten wechseln und muss sich nicht einschränken. Ein großer Vorteil der dreieckigen Fläche ist zudem, dass das Schleifpapier einfach gedreht werden kann, wenn die vordere Spitze zu stark abgenutzt ist. In der Regel sind die hinteren Flächen weniger belastet und demnach auch länger nutzbar.

Schleifpapier für Deltaschleifer ist wie bereits erwähnt in verschiedenen Körnungen erhältlich. Auf jedem Schleifpapier gibt eine entsprechende Zahl die jeweilige Körnung an - je höher diese ist, desto feiner ist das Papier. Zwar kann gröberes Schleifpapier auch mehr Material abschleifen, aber auch zu schroff vorgehen: Feine Lacke werden schneller beschädigt. Bei manchen Herstellern gibt es zudem verschiedene Schleifpapierarten, die sich speziell an das jeweilige Material richten: Wer also schon vorher weiß, ob er damit Holz, Metall oder Stein bearbeiten will, sollte sich entsprechend geeignetes Schleifpapier dafür kaufen. Polierfilz sorgt darüber hinaus für eine schöne, glatte und glänzendere Oberfläche als Finish.

Worauf es beim Kauf eines Deltaschleifers zu achten gilt

Heutzutage sind Deltaschleifer in den unterschiedlichsten Varianten und Preiskategorien erhältlich. Wenn man auf der Suche nach einem Gerät ist, das auch den eigenen Bedürfnissen gerecht wird, sollte man in erster Linie den Einsatzzweck festlegen. Es macht durchaus einen Unterschied, ob man damit Holz, Stein oder Metall bearbeiten möchte. Ebenfalls wichtig ist, wie oft man den Deltaschleifer nutzt. Hobby-Heimwerker, die ein solches Gerät nur ab und zu für diverse Schleifarbeiten brauchen, sind mit einem qualitativen Mittelklasseschleifer schon sehr gut beraten. Wirklich teure High-End-Modelle sind nur dann notwendig, wenn man beruflich auf das Gerät angewiesen ist und täglich mehrere Stunden damit arbeitet.
Grundsätzlich gilt jedoch dasselbe wie bei allen anderen elektrischen Geräten: Je hochwertiger und besser verarbeitet, desto länger hat man Freude an seinem Deltaschleifer. Man merkt schon nach den ersten Sekunden, ob der Schleifer in seiner Qualität überzeugt: Ein guter Schleifer überträgt kaum Schwingungen auf die Hände, lässt sich auch einhändig problemlos führen und macht dazu deutlich weniger Lärm.
Beim Gehäuse ist es zudem sehr wichtig, dass dieses stabil und solide verarbeitet ist. Auch das Eigengewicht des Deltaschleifers ist nicht unwichtig: Je leichter das Werkzeug, desto weniger anstrengend ist die Arbeit.

Ein wichtiger Punkt ist die Leistung des eingebauten Motors: Ein leistungsstarker Motor verliert während der eigentlichen Arbeit kaum an Leistung und kann die Schwingungszahl nahezu konstant aufrecht erhalten. Oft reicht es, sich einen Deltaschleifer mit einer festen Drehzahl zu kaufen, manche Modelle besitzen jedoch auch eine frei regulierbare Drehzahleinstellung. Diese ist dann sinnvoll, wenn man verschiedene Werkstoffe damit bearbeiten möchte.

Weitere wichtige Tipps für den Kauf

Sicherlich bringt es einige Vorteile mit sich, sich für ein Markengerät eines bekannten Herstellers zu entscheiden, denn dann ist es einfacher, Ersatzteile bei Bedarf nachkaufen zu können. Mindestens genauso wichtig ist es allerdings, dass sich einzelne Teile, wie beispielsweise der Schleifschuh oder auch das Schleifpapier, schnell und ohne großen Aufwand austauschen lassen - sonst kann dies sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, die gerade im Beruf kostbar ist.

Welche Unterschiede gibt es zwischen verschiedenen Deltaschleifern?

Deltaschleifer werden unter anderem auch als Dreiecksschleifer bezeichnet, was in erster Linie an ihrer besonderen Form liegt: Die Schleifplatte ist nicht etwa eckig, sondern dreieckig - also deltaförmig, so wie der gleichnamige Buchstabe aus dem griechischen Alphabet. Nicht nur Profi-Handwerker, auch immer mehr Heimwerker entscheiden sich für einen Deltaschleifer, wenn es um präzise Schleifarbeiten in und am Haus geht. Denn im Gegensatz zum Band- oder Exzenterschleifer gelangt ein Deltaschleifer selbst in enge Ecken, was seine größte Stärke ist.
Dies geschieht ebenfalls mittels kleiner Rotationsbewegungen, die allerdings deutlich feiner als bei anderen Schleifmaschinen sind und daher für ein besonders präzises Ergebnis sorgen. Deltaschleifer können immer dann genutzt werden, wenn es darum geht, kleine, verwinkelte Flächen zu bearbeiten. Für Flächen wie Tischplatten oder Türen wählt man lieber ein anderes Gerät.

Die verschiedenen Varianten des Deltaschleifers

Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen eigenen Deltaschleifer zu kaufen, der hat in erster Linie die Wahl zwischen kabelgebundenen und akkubetriebenen Modellen. Grundsätzlich bleibt es jedem selbst überlassen, welches Produkt er bevorzugt, allerdings sollte man die jeweiligen Vor- und Nachteile kennen. Ein an das Stromnetz gekoppelter Deltaschleifer ist so beispielsweise um einiges leistungsstärker und erzielt somit schneller das gewünschte Ergebnis. Dennoch sind lange Kabel und die begrenzte Einsetzbarkeit für nicht wenige Menschen ein Minus. Viele bevorzugen aus diesem Grund den Akku-Deltaschleifer. Er kann, weil er keinen Stromanschluss benötigt, überall genutzt werden - sei es im Garten oder sogar in einer Waldhütte. Im Gegenzug ist dieses Modell jedoch nicht ganz so leistungsstark, auch die Schleiffläche ist meist kleiner. Wer damit allerdings leben kann, geht einen guten Kompromiss ein und erhält ein dennoch recht kräftiges Gerät, das sich vielseitig nutzen lässt.

Unterschiede zeigen sich im Übrigen auch bei der Anbringung der Schleifblätter: Während manche Geräte mit einem Klettverschluss ausgestattet sind, verfügen andere Deltaschleifer wiederum über eine Klemmvorrichtung. Klettverschlüsse sind zwar simpel zu bedienen, nutzen sich aber relativ schnell ab und haften dann schlechter. Darüber hinaus ist man hierbei nicht selten auf das - oft teure - Schleifpapier des jeweiligen Geräteherstellers beschränkt, weil die Haftstellen entsprechend speziell positioniert sind.
Prinzipiell ist es daher besser, sich für die Variante mit einer Klemme zu entscheiden: Sie lässt sich ohne zusätzliche Werkzeuge binnen weniger Sekunden öffnen, dann kann das Schleifpapier ausgewechselt werden, anschließend schließt man sie wieder und die Arbeit kann weitergehen.

Die Einsatzgebiete des Deltaschleifers im Überblick

Wie bereits erwähnt können Deltaschleifer in nahezu unendlich vielen Bereichen eingesetzt werden. Ein gutes Beispiel sind Gartenmöbel, die vor einem neuen Anstrich erst einmal abgeschliffen werden müssen, damit der neue Lack gleichmäßig aufgetragen werden kann. Auch Fenster- und Türrahmen lassen sich mit dem Schleifer wunderbar bearbeiten - und wer Kommoden, Schränke, Gartenzäune oder Esszimmerstühle abschleifen möchte, wird mit einem guten Deltaschleifer ebenfalls keine Probleme haben.

Der Deltaschleifer selbst weist eine eher längliche Form auf und besitzt ein stabiles Gehäuse aus Kunststoff, welches im hinteren Teil den Motor einfasst. Vorne ist dagegen die Schleifplatte in einem 90°-Winkel zum Gehäuse angebracht. Hier ist anzumerken, dass diese Platte nicht vollkommen plan auf dem Werkstück anliegen kann, sondern stattdessen per Hand entsprechend gehalten werden muss, damit der perfekte Abschliff gelingt. Das erfordert ein wenig Übung, ist aber grundsätzlich nicht schwer.

Zudem existieren auf dem Markt spezielle Deltaschleifer, die mit sogenannten rotationssymmetrischen Schleifplatten ausgestattet sind. Das bedeutet: Sämtliche Längen und Winkel der Schleifblätter sind gleichlang. In diesem Fall lässt sich stark abgenutztes Schleifpapier ganz einfach drehen, da die Abnutzung sich hauptsächlich an der vorderen Spitze befindet. Bevor man also das ganze Papier austauscht, reicht es oft schon, eine andere Ecke an die Spitze zu positionieren.

Qualität hat ihren Preis, lohnt sich aber auch

Sieht man sich in einem Fachgeschäft oder einem Baumarkt nach Deltaschleifern um, so wird man schnell feststellen, dass die Auswahl auf dem Markt inzwischen riesig ist. Es kann daher nicht schaden, sich frühzeitig genügend Zeit zu nehmen, um verschiedene Modelle miteinander zu vergleichen. So erhält man am besten einen guten Überblick.

Viele Menschen stellen sich dabei auch die Frage, wie viel man für seinen Deltaschleifer ausgeben sollte. Dies hängt natürlich vor allem vom eigenen Budget ab, grundsätzlich gilt aber, dass es immer besser ist, lieber etwas mehr zu investieren. Denn: Qualität hat ihren Preis und das gilt besonders für elektrische Werkzeuge. Es muss kein Schleifer für 500 Euro sein, auch ab rund 120 Euro gibt es schon leistungsstarke Geräte, die man für verschiedene Schleifarbeiten nutzen kann.
Sonderangebote aus Supermärkten und Discountern sind fast nie eine gute Lösung, da sie oft starke Mängel in der Handhabung oder der Leistung aufweisen. Ein hochwertiger Deltaschleifer von einem Hersteller, der bei Problemen guten Service ermöglicht und für den auch umfangreiches Zubehör erhältlich ist, bietet da schon mehr Sicherheit bei der Arbeit.
Noch ein wichtiger Hinweis: Unbedingt beachtet werden müssen Sicherheitsprüfsiegel und -zertifikate auf der Verpackung! Nur so ist das gefahrlose Arbeiten mit diesem kraftvollen elektrischen Werkzeug gewährleistet.

Wie wechselt man an einem Deltaschleifer die Schleifteller?

Der Deltaschleifer, auch Dreieckschleifer genannt, ist ein elektrisches Schleifgerät, welches bereits seit Jahrzehnten am Markt ist und aus dem Profibereich, aber auch bei Hobbyhandwerken, kaum mehr wegzudenken ist.

Der klassische Dreieckschleifer verfügt über einen kompakten dreieckigen Schleifkopf mit gleichförmigen Kanten, inzwischen werden mitunter auch Schleifgeräte mit bügeleisenförmiger Schleiffläche als Deltaschleifer bezeichnet. Die Schleifplatte wird mittels eines Elektromotors in eine schwingende Bewegung versetzt, die Befestigung des Schleifmittels, in diesem Fall Schleifpapier, erfolgt über eine Klettverbindung. Der Schleifteller ist hierzu mit Kletthaken versehen, auf der Rückseite des Schleifpapiers ist Klettflausch aufgebracht. So geschieht der Wechsel, beispielsweise zu einer anderen Körnung, in Sekundenschnelle. In dem Schleifpapier befinden sich Löcher, welche zum Abführen des Schleifstaubs dienen. Viele Deltaschleifer bieten eine optionale Staubabsaugung, sodass der Schleifstaub nicht eingeatmet werden muss und ein gesundheitsverträgliches Arbeiten gewährleistet ist. Bei Arbeiten in schmutzsensiblen Bereichen, beispielsweise in der Wohnung, wird zudem eine Verschmutzung durch Schleifstaub verhindert. Mit einem Deltaschleifer erreicht der Anwender problemlos Kanten und Ecken, die mit einem normalen Schwing- oder Exzenterschleifer nicht bearbeitet werden können. Gegenüber anderen Schleifmaschinen ist der Deltaschleifer besonders handlich, wobei auch problemlos kleinere Flächen abgeschliffen werden können, ohne dass ein Wechsel des Schleifgeräts vonnöten ist. Der Deltaschleifer gehört zu den universellsten Schleifgeräten und sollte auch in keiner gut ausgestatteten Hobbywerkstatt fehlen.

Wechsel des Schleiftellers bei Verschleiß

Der Schleifteller ist bei einem Deltaschleifer immer ein Verschleißteil, denn mit der Zeit nutzen sich die kleinen Kletthaken ab. Ist der Schleifteller verschlissen, sollte er unbedingt ausgetauscht werden. Um ein unbeabsichtigtes Anlaufen des Deltaschleifers zu verhindern, empfiehlt es sich, vor dem Auswechseln des Schleiftellers den Netzstecker zu ziehen, beziehungsweise bei Akkugeräten den Akku zu entfernen. Das Unterbrechen der Stromzufuhr schützt hierbei nicht nur vor Verletzungen, sondern verhindert auch Beschädigungen am Gerät, die durch ein plötzliches Anlaufen des Motors beim Schleiftellerwechsel entstehen könnten.

Bei vielen Markenherstellern hat sich der werkzeuglose Schleiftellerwechsel durchgesetzt, sodass die Prozedur schnell durchgeführt werden kann, zudem kein spezielles Werkzeug erforderlich ist und dieses dementsprechend auch nicht verloren gehen kann. So ist es bei einigen Geräten lediglich nötig, einen kleinen Kunststoffhebel an der Schleifplatte umzulegen, schon kann der Schleifteller mühelos von der Aufnahme in Richtung Schleiffläche abgezogen werden. Als weiterer Vorteil bietet sich hier die Möglichkeit, den Schleifteller verdreht aufzusetzen, sodass sich die hintere rechte oder linke Ecke nun an der Vorderseite befindet, was eine gleichmäßige Abnutzung garantiert. Der Schleifteller muss beim erneuten Aufsetzen genau ausgerichtet werden und lässt sich so problemlos aufsetzen. Anschließend muss nur noch der Hebel in die Ausgangsposition zurückgeschoben werden und schon kann mit der Arbeit fortgefahren werden. Andere Hersteller bieten mitunter ähnlich einfach zu bedienende Systeme.

Der werkzeuglose Schleiftellerwechsel ist zudem besonders dann von Vorteil, wenn der Hersteller eine Vielzahl unterschiedlicher Schleifteller anbietet, die abwechselnd eingesetzt werden sollen. So bietet sich beim Abschleifen eines Lattenzauns die Verwendung des Standardschleiftellers für die Frontseiten der Latten an, da hier mehr Druck ausgeübt und der Deltaschleifer besser geführt werden kann, während sich für die Lattenzwischenräume ein verlängerter Schleifteller anbietet. Mit letzterem lassen sich problemlos auch enge Zwischenräume erreichen, wobei Standardschleifpapier zum Einsatz kommt. So lässt sich der Standardschleifteller mitunter auch gegen andere Schleifaufsätze, wie beispielsweise Rund- oder Flachfeilenaufsätze, austauschen. Hersteller von Markengeräten bieten neben dem Standardschleifteller oft auch ein umfangreiches Programm an weiteren Aufsätzen an, so beispielsweise Lamellenschleifaufsätze, mit deren Hilfe sich problemlos die Zwischenräume der Lamellen von Lamellentüren abschleifen lassen. Nicht alle Schleifaufsätze bieten jedoch die Funktion der Absaugung.

Die Haltbarkeit der Schleifteller variiert je nach Einsatzdauer, Einsatzgebiet und bearbeitetem Material, auch die Bedienung des Deltaschleifers hat Einfluss auf die Haltbarkeit des Schleiftellers. Wird oft mit viel Druck gearbeitet, nutzen sich die Kletthäkchen schneller ab. Profis haben immer einen neuen Schleifteller als Ersatz im Gerätekoffer, sodass bei Defekt unterbrechungsfrei weitergearbeitet werden kann.

Frühzeitiger Wechsel des Schleifpapiers schützt vor Beschädigungen

Besonders schnell verschleißen die Schleifteller, wenn das Schleifpapier unbemerkt beschädigt wird, sodass der Schleifteller direkt auf dem zu schleifenden Material reibt. Auch, wenn die Verletzungsgefahr beim Wechseln des Schleifpapiers eher gering ist, empfiehlt es sich dennoch, die Stromzufuhr des Gerätes zu unterbrechen. Diese Vorgehensweise wird zumeist auch von den Herstellern empfohlen. Das verbrauchte oder beschädigte Schleifpapier wird anschließend vorsichtig an einer Kannte beginnend vom Schleifteller abgezogen. Anschließend ist darauf zu achten, dass das neue Schleifpapier exakt auf den Schleifteller aufgelegt wird. Korrekturen sind durch vorsichtiges Abziehen des Schleifpapiers und erneutes Ausrichten problemlos möglich. Es ist darauf zu achten, dass das Schleifpapier genau mit den Kannten des Schleiftellers ausgerichtet wird und die Löcher im Schleifpapier genau mit den Löchern im Schleifteller übereinstimmen. Einem zügigen Weiterarbeiten steht so nichts mehr im Wege.

Wie lange halten die Schleifblätter eines Deltaschleifers?

Der Deltaschleifer ist in seiner Funktionsweise dem ebenso bekannten Exzenterschleifer sehr ähnlich - der auf den ersten Blick erkennbare Unterschied ist allerdings die Schleiffläche: Diese ist beim Deltaschleifer dreieckig, also deltaförmig (nach dem griechischen Buchstaben Delta). Durch diese besondere Form kann der Schleifer selbst in sehr enge Winkel und Ecken gelangen und Stellen bearbeiten, die andere Schleifmaschinen nicht erreichen.

So funktioniert der Deltaschleifer

Deltaschleifer weisen eine recht kompakte Bauart auf und sind teilweise auch leichter als andere Schleifmaschinen. Durch ihre ebenfalls kleinere Schleiffläche lässt sich ein besonders feiner Schliff in Winkeln und Ecken ausführen. Auch gebogene bzw. gerade Kanten können damit problemlos bearbeitet werden. So kommen Deltaschleifer unter anderem bei verwinkelten Möbelstücken wie Kommoden oder Stühlen, aber auch an Fensterläden zum Einsatz.

Die Schleifplatte lässt sich bei manchen Modellen um bis zu 120° drehen und bietet damit besonders viel Flexibilität. In der Regel lässt sich die Platte austauschen, wobei dies noch nicht jedes Modell ermöglicht. Weiterhin sind die Platten mit Löchern versehen, die dafür sorgen, dass bei der Arbeit entstehender Schmutz durch eine Absaugvorrichtung schnell entfernt wird, bevor er in die Umgebungsluft gelangt und eingeatmet werden kann.
Während einige Geräte über eine separate Absaugbox verfügen, die wahlweise angeschlossen werden kann, sind andere wiederum mit einem integrierten Sauger ausgestattet. Diese Box lässt sich dann ganz einfach leeren.

Schleifblätter für Deltaschleifer - was man darüber wissen sollte

Keine Schleifmaschine funktioniert ohne dazugehörige Schleifblätter. Aus diesen Gründen ist es wichtig, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, denn erst die richtigen Schleifblätter sorgen dafür, dass das Ergebnis so ausfällt wie gewünscht. Wichtig ist es zu wissen, dass es sowohl bei den Varianten als auch bei den Körnungen massive Unterschiede gibt.

Universal-Schleifblätter eignen sich für sämtliche Materialien und werden daher auch am häufigsten verwendet. Allerdings kann es manchmal sinnvoll sein, sich für Spezial-Scheifblätter zu entscheiden, die sich ausschließlich an Holz oder Metall richten. Wichtig: Verwenden Sie solche Spezial-Schleifblätter auch wirklich nur für die vom Hersteller empfohlenen Materialien - ansonsten sind Schäden am Werkstück nicht ausgeschlossen!

Gut erkennen lassen sich die Schleifpapiere auch an ihren Farben: Während Schleifblätter für Metall für gewöhnlich rot sind, ist Schleifpapier für Farbe weiß. Bei Metallen und Holz gibt es keine farblichen Unterschiede, hier muss also genauer hingesehen werden.

Der wichtigste Aspekt bei Schleifblättern ist die Körnung, denn diese ist in vielen verschiedenen Stufen von grob bis fein erhältlich. Auf diese Weise hat der Handwerker die Möglichkeit, ein perfekt für seine Arbeit passendes Schleifblatt zu finden. Grobe Körnungen eignen sich in erster Linie dafür, um Farbe und Leim zu entfernen. Möchte man Holz grob vorschleifen und für die weitere Arbeit vorbereiten, dann ist eine mittlere Körnung das richtige. Feines Schleifpapier sollte genutzt werden, wenn man einen Feinschliff vornehmen möchte bzw. mit einem empfindlichen und kleineren Werkstück arbeitet.
Es kann außerdem zum Nachschleifen von bereits mit Lack oder Farbe grundierten Werkstücken verwendet werden.
Darüber hinaus existieren spezielle Vliese und Filze, die zur Politur nach dem Schleifen genutzt werden. Sie werden vorzugsweise bei Holz und Metall eingesetzt.

Wie lange kann Schleifpapier genutzt werden?

Eine allgemeine Antwort, wie lange Schleifblätter verwendet werden können, bevor ein Austausch erforderlich ist, gibt es natürlich nicht. Denn dazu sind die Nutzungsarten zu individuell und hängen insbesondere vom Handwerker ab: Verwendet er die Schleifmaschine täglich, muss das Schleifblatt sicherlich schneller ausgetauscht werden als wie wenn er nur am Wochenende damit arbeiten würde.
Eine Besonderheit gibt es beim Deltaschleifer jedoch: Weil vor allem die vordere Spitze beansprucht wird, reicht es oft schon, das Schleifblatt einfach umzudrehen, so dass eine andere Ecke nach vorne zeigt. Meist sind die anderen beiden Ecken nicht so sehr abgenutzt und können noch gut verwendet werden, bevor man das komplette Schleifpapier ersetzt.

Befestigt wird das Schleifblatt entweder mittels einer Klemmvorrichtung oder per Klettverschluss. Die meisten Menschen bevorzugen die Klemme aus folgenden Gründen: Weil sich Klett ganz natürlich mit der Zeit irgendwann abnutzt und deshalb keine so gute Haftkraft mehr bietet, ist es klüger, die andere Option zu wählen. Beide Varianten ermöglichen allerdings einen Austausch, der nur wenige Sekunden in Anspruch nimmt und kein zusätzliches Werkzeug erfordert.

Worauf ist zu achten beim Kauf eines Deltaschleifers?

Wer sich einen Deltaschleifer kaufen möchte, sollte vor allem auf Qualität achten. Dies gilt für sämtliche Schleifgeräte, denn ein solches Werkzeug kauft man sich in den meisten Fällen, wenn man über mehrere Jahre hinweg damit arbeiten würde. Es ist daher nur sinnvoll, sich auch beim ersten Kauf direkt für ein Qualitätsmodell zu entscheiden.

Grundsätzlich sind hochwertige Deltaschleifer schon ab rund 120 Euro erhältlich - die Preisspanne ist nach oben allerdings offen. Es versteht sich von selbst, dass ein Handwerker, der seinen Schleifer beruflich benötigt, eher ein Profi-Modell bevorzugt, da dieses auch stärker und öfter belastet wird.

Weiterhin muss darauf geachtet werden, das das Gerät entsprechend zertifiziert und mit Prüfkennzeichen versehen ist, was auch der eigenen Arbeitssicherheit zugute kommt.

Wie lange hält ein Deltaschleifer?

Bei einem Deltaschleifer handelt es sich um ein elektrisches Werkzeug, das nicht nur in professionellen Werkstätten zum Einsatz kommt, sondern auch immer mehr im privaten Bereich verwendet wird. Der Deltaschleifer wird neben seiner kompakten und effizienten Bauform als solcher bezeichnet, weil die Schleifplatte dieses Werkzeugs dreieckig ist, also deltaförmig (nach dem griechischen Buchstaben Delta ?).

Bei zahlreichen Schleifgeräten ist es möglich, die Schleifplatte in stufenweiser Regelung zu drehen, meist um bis zu 120 Grad. Vorteilhaft ist auch, dass viele Deltaschleifer die Option bieten, die Aufsätze zu wechseln. Ein moderner Deltaschleifer besitzt jedoch heutzutage schon eine stufenlose Regulierung, was eine viel feinere Einstellung gewährleistet. Auch eine integrierte Vorrichtung zum Absaugen von Staub ist wichtig. Das hält nicht nur die Arbeitsumgebung sauber, sondern kommt auch der Sicherheit des Arbeiters selbst zugute.

Das Schleifpapier für Deltaschleifer ist wie für alle anderen Schleifgeräte auch - in den verschiedensten Körnungen erhältlich. Das bedeutet, dass er sich auf den verschiedensten Oberflächen einsetzen lässt, sei es zum Abschleifen und Polieren von Holz, Kunststoff, Metall oder Stein. Ein weiteres Plus: Durch seine kompakte Bauweise und die dreieckige Schleifplatte erreicht der Deltaschleifer selbst schwer zugängliche Ecken und Winkel problemlos.

So arbeitet der Deltaschleifer

Der Aufbau eines Deltaschleifers ist nicht sonderlich kompliziert: Das Gehäuse weist für gewöhnlich eine längliche Form auf und besitzt im Inneren sein Herzstück, den Motor. Dieser wird jedoch nur am hinteren Ende vom Außengehäuse ummantelt. Hier befinden sich auch die Griffe, mit denen der Schleifer geführt wird.

Der Schleifschuh mit der Schleifplatte befindet sich an der vorderen Spitze des Deltaschleifers. Dieser ist in einem 90-Grad-Winkel zum restlichen Gehäuse angebracht und sehr flexibel.
Viele Deltaschleifer besitzen nur eine kleine Platte am vorderen Ende des Geräts, so dass die Platte nicht plan auf dem Werkstück aufliegt, sondern erst von Hand - durch Aufdrücken - in die entsprechende Position gebracht werden muss. Genau diese technische Rafinesse ermöglicht jedoch, dass man den Deltaschleifer so vielseitig und verwinkelt einsetzen kann. Selbst kleinste Ecken lassen sich damit glattschleifen.

Weil es zwischen den auf dem Markt erhältlichen Modellen entscheidende Unterschiede in der Handhabung und dem Aufbau gibt, lohnt sich ein Vergleich vor dem Kauf. Dieser sollte nicht nur die Leistung des Geräts berücksichtigen, sondern auch die Handhabung: Idealerweise sind die Griffe gepolstert oder gummiert. So verhindert man ein Verrutschen, kann präziser arbeiten und reduziert zugleich das Verletzungsrisiko bei der Arbeit.

Wie lange muss ein guter Deltaschleifer halten?

Genaue Richtlinien oder Erfahrungswerte für die Lebensdauer von Deltaschleifern gibt es nicht. Jedoch versteht es sich fast von selber, dass man von einem hochwertigen Produkt, das über eine stabile Verarbeitung und eine gute Leistung verfügt, deutlich mehr hat als von einem Billigmodell aus dem Discounter. Immer wieder kann man solche Sonderangebote im Alltag wahrnehmen - wer sich jedoch einen Begleiter wünscht, der über mehrere Jahre hinweg zuverlässig beim Heimwerken hilft, sollte lieber gleich etwas mehr investieren.

Das bedeutet jedoch nicht, dass man Unsummen für einen Deltaschleifer ausgeben muss. Es gibt bereits ab etwa 120 Euro sehr gute Modelle, mit denen man effizient und komfortabel arbeiten kann. Pflegt und wartet man solche Geräte richtig, hat man im besten Fall über ein Jahrzehnt oder sogar noch länger etwas davon.
Als professioneller Handwerker, wie beispielsweise Schreiner, ist ein High-End-Modell natürlich schon rentabler. Weil man im Beruf täglich damit arbeitet, wird der Schleifer auch mehr beansprucht und der Verschleiß tritt entsprechend schneller ein. Daher lohnt es sich, beim Kauf auf Aspekte wie das Gehäuse zu achten: Ist es stabil, hält meist auch die Maschine darin länger. Aluminium ist eine sehr gute Wahl, Kunststoff dagegen nur, wenn die Verbindungsstellen sauber verlötet sind und nicht etwa durch dicke Farbschichten verdeckt werden, um Mängel zu vertuschen. Das ist nämlich häufig bei minderwertigen Geräten der Fall.

Grundsätzlich kommt es also auf die Qualität des Schleifers an: Ist diese hochwertig, dann kann man davon ausgehen, dass das Gerät mehrere Jahre seinen Dienst verrichtet.

Wo kann der Deltaschleifer eingesetzt werden?

Ein Deltaschleifer kann in vielen Bereichen zum Einsatz kommen, wie beispielsweise beim Abschleifen von Türen und Fensterrahmen oder auch zum Schleifen von Gartenmöbeln, wenn diese einmal einen neuen Anstrich benötigen. Ursprünglich wurde diese Form des Schleifgeräts für besonders kleine und verwinkelte Flächen konzipiert - das bedeutet jedoch nicht, dass er sich nicht auch andernorts einsetzen lässt. Ein gutes Beispiel sind Gewölbe oder Balkenkonstruktionen: Er gelangt auch hier bestens in enge Ecken.

Ein wichtiger Tipp für den Kauf: Achten Sie darauf, dass der Deltaschleifer kein zu großes Gewicht aufweist. Es gibt Modelle, die 3 oder 4 Kilo wiegen, aber auch Geräte, die nur 1,5 kg aufweisen. Insbesondere, wenn man über Kopf oder auf einer Leiter arbeiten muss, treten hier bei einem hohen Gewicht schnell Ermüdungserscheinungen und Muskelkater auf.

Wie und wie oft muss man Deltaschleifer reinigen?

Beim Deltaschleifer handelt es sich um ein elektrisches Werkzeug, das mit einer Hand geführt wird und auch als Dreiecksschleifer bezeichnet wird. Abgeleitet ist der Name "Deltaschleifer" von der dreieckigen Schleifplatte, die dem griechischen Buchstaben Delta ähnelt. Im Grunde kann man ihn als kompakte Variante des klassischen Schwingschleifers bezeichnen, wenngleich das Werkzeug dennoch über einige besondere Eigenschaften verfügt. Viele Modelle ermöglichen es, die Schleifplatte in mehreren Stufen drehen zu können, oft ist eine Drehung um bis zu 120° möglich. Auch können manchmal andere Schleifaufsätze montiert werden, wenn man damit besondere Handwerksarbeiten durchführen möchte.

Hochwertige Schleifer sind heutzutage mit einer integrierten Steuerelektronik ausgestattet. Diese ermöglicht, dass sich die Schwingzahl frei regulieren lässt. Das Schleifpapier ist in verschiedenen Körnungen erhältlich und bietet damit die Möglichkeit, die Menge und Intensität des Abtrags vom Werkstück genau zu kontrollieren. Während grobes Schleifpapier für einen flächigen, starken Abrieb sorgt, eignet sich feines Schleifpapier für den Feinschliff. Dieser Schleifer lässt sich nicht nur zum Abschleifen, sondern auch zum Polieren verwenden - je nach Ausführung ist jedes Modell anders spezialisiert, was beim Kauf berücksichtigt werden sollte.

Ganz egal, wie häufig man seine Schleifmaschine nutzt, man sollte nie ihre Wartung und Reinigung vernachlässigen, damit sie lange einsatzbereit bleibt.

Reinigung und Pflege des Deltaschleifers - was beachtet werden muss

Wann immer man auch mit Deltaschleifern arbeitet, es fällt Schmutz dabei an. Der Abrieb vom Werkstück kann sich in vielen Formen zeigen, sei es als Staub, Kringel, Späne oder auch als Reste von Lackschichten. In jedem Fall sollte das Gerät nach jeder Benutzung sorgfältig davon gereinigt werden, zumindest oberflächlich. Das lässt sich am einfachsten mit einem trockenen oder leicht befeuchteten Tuch erledigen. Wichtig: Nehmen Sie das Gerät dafür unbedingt vom Netz! Nur so ist die Gefahr ausgeschlossen, das man den Schleifer beim Reinigen versehentlich in Betrieb setzt und sich dabei schwer verletzen könnte.

Optimal ist, wenn die Schleifmaschine mit einer Vorrichtung zum Absaugen von Schmutz ausgestattet ist. Hierfür ist am Gerät eine kleine Box angebracht, die beim Schleifen anfallenden Staub sofort mittels kleiner Öffnungen einsaugt. Der Vorteil ist, dass die Arbeitsfläche größtenteils sauber bleibt und man nicht von herumfliegenden Staubpartikeln gestört wird. Dennoch muss die Absaugbox regelmäßig geleert werden, denn sonst kann die Saugkraft darunter leiden.

Weiterhin zu beachten ist, dass sich auch im Inneren des Gehäuses mit der Zeit Staub ablagert. Dieser kann nicht nur die Luftschlitze verstopfen, sondern gleichzeitig auch das Getriebe heißlaufen lassen und damit das ganze Gerät schädigen. Für diesen Fall eignet sich der Einsatz eines Staubsaugers oder Druckluft-Kompressors sehr gut. Über die Lüftungsschlitze lässt sich das Meiste gut entfernen und sorgt somit für einen weiteren leistungsstarken Einsatz.

Eine falsche Lagerung kann fatale Folgen haben

Nichts ist ärgerlicher als ein Schaden am Deltaschleifer: Häufig geschieht es, dass man ein lange nicht mehr benutztes Gerät, das bislang einwandfrei funktioniert hat, wieder in Betrieb nehmen möchte - aber der Motor streikt oder es treten andere Probleme auf. Dies passiert sogar bei hochwertigen Modellen und liegt nicht selten an einer falschen Aufbewahrung. Dabei lässt sich das Risiko, seine Schleifmaschine dadurch zu beschädigen, gut vermeiden: Bewahren Sie Ihren Schleifer einfach in einem schützenden Werkzeugkoffer auf. Dies gilt für sämtliche elektrische Geräte und schließt damit auch Akkuschrauber, Bohrer und Ähnliches mit ein. Eine unachtsame, offene Lagerung lässt das Gerät nicht nur verstauben, sondern setzt es auch versehentlichen Beschädigungen aus. Schnell stößt man mit einem anderen Gegenstand an oder lässt es gar fallen - danach ist der Ärger groß.

Es lohnt sich also, schon beim Kauf darauf zu achten, dass eine Aufbewahrungsmöglichkeit für die Schleifmaschine zum Zubehör gehört. Darin wird das Werkzeug bestens geschützt und man muss sich diesbezüglich keine Sorgen um die Funktionalität machen.
Natürlich sollten elektrische Werkzeuge stets im Trockenen gelagert werden. Feuchtigkeit, direktes Sonnenlicht, Regen oder Frost schädigen fast jedes Gerät und können es im Extremfall sogar komplett zerstören. Bringen Sie Ihren Schleifer deshalb im Haus unter und setzen Sie ihn nicht allzu warmen oder feuchten Räumen aus.

Tipps für den Kauf eines Deltaschleifers

Heutzutage kann man den Deltaschleifer in vielen verschiedenen Ausführungen kaufen. Der wichtigste Aspekt beim Kauf ist jedoch, dass das Gerät qualitativ hochwertig ist. Daher sollte nicht der Preis die Entscheidung bestimmen, sondern die Leistung und der Bedienkomfort.
Von Vorteil ist insbesondere ein leistungsstarker Motor, der für ein schnelles und effizientes Arbeiten sorgt. Idealerweise lässt sich die Drehzahl stufenlos regulieren, so dass man die Intensität des Abtrags selbst bestimmten und auf das jeweilige Material abstimmen kann.

Achten Sie zudem darauf, ob sich das Gerät komfortabel bedienen lässt: Gummierte Griffe verhindern gefährliches Abrutschen und liegen gut in der Hand. Weiterhin sollte der Deltaschleifer kein allzu hohes Gewicht aufweisen: Anstatt sich für ein schweres Modell, das 3 kg wiegt, zu entscheiden, kann man stattdessen auch ein leichteres Gerät kaufen, das nur 1,5 kg wiegt. Insbesondere bei längerer Arbeit macht sich dieser Vorteil klar bemerkbar.

Wie und wo bewahrt man einen Deltaschleifer am besten auf?

Bei einem Deltaschleifer handelt es sich um eine der beliebtesten Arten von Schleifgeräten auf dem Markt. Das liegt vor allem daran, dass sie eine besonders kompakte und handliche Form aufweisen. Im Gegensatz zum Exzenterschleifer, der sich vorwiegend für größere Werkstücke eignet, kann ein Deltaschleifer nämlich auch schwer zugängliche Flächen, wie verwinkelte Ecken oder Kanten erreichen. Er wird unter anderem eingesetzt, um Gartenzäune, Türen, Fensterrahmen oder Ähnliches zu bearbeiten. Die meisten Arten dieses Geräts sind relativ ähnlich aufgebaut: Sie verfügen über ein Gehäuse mit einem darin verbauten Motor. Außen besitzt das Gerät einen dreieckigen, also deltaförmigen Schleifschuh. Auf diese Weise kann man sehr präzise mit dem Gerät arbeiten.
Dennoch ist es wichtig, den Schleifer auch richtig zu pflegen. Dazu gehört unter anderem die korrekte Lagerung eines Deltaschleifers. Hier lassen sich mit der richtigen Vorgehensweise einige Fehler vermeiden, die im Nachhinein unter Umständen zu irreparablen Schäden am Werkzeug führen können.

Wichtige Tipps für die grundsätzliche Lagerung von Werkzeug

Es spielt keine Rolle, ob man einen Deltaschleifer, eine Säge, eine Bohrmaschine oder einen Akkuschrauber irgendwo aufbewahren möchte - es ist wichtig, dass man sich hier entsprechend Gedanken macht und dieses Thema nicht dem Zufall überlässt. Während es in industriellen Werkstätten häufig spezielle Vorrichtungen und Halterungen für Schleifgeräte und Ähnliches gibt, muss man beim Heimgebrauch besonders vorsichtig sein. Nicht wenige Menschen legen ihren Schleifer einfach offen und ohne Schutz irgendwo ab, wie in einem Schrank oder einem Regal.
Das ist aber alles andere als zu empfehlen, denn durch Stöße und Reibungen an anderen Gegenständen kann der Schleifer unter Umständen Schäden davontragen. Auch die flexible Schleifplatte an der Unterseite des Werkzeugs könnte beschädigt werden.
Daher ist es immer besser, sich schon beim Kauf Gedanken über die korrekte Lagerung eines solchen Werkzeugs zu machen.

Wichtig ist, einen Schleifer - ganz egal, welcher Bauart - stets so aufzubewahren, dass er vor extremen Temperaturen und Feuchtigkeit geschützt bleibt. Ideal sind hier zum Beispiel die Lagerung in einem Keller, einem Werkzeugraum oder in einer Garage - vorausgesetzt, die Umgebung unterliegt normalen Raumtemperaturen und weist keine hohe Luftfeuchtigkeit auf. Zu hohe oder niedrige Temperaturen sind alles andere als gut für den Motor des Geräts. Er kann, gerade bei längerem Stillstand, nach starker Kälte oder zu viel Hitze im schlimmsten Fall defekt sein. Dann käme man um den Kauf eines neuen Geräts nicht mehr herum.

Den Deltaschleifer richtig schützen - mit einem geeigneten Werkzeugkoffer

Wenn es darum geht, einen Deltaschleifer aufzubewahren, dann gibt es kaum eine bessere Variante, als speziell vom Hersteller angefertigte Schutzboxen dafür zu verwenden. Viele namhafte Hersteller von Schleifgeräten liefern diese Koffer gleich mit. Sie können unter anderem aus Kunststoff oder auch aus Metall bestehen. Wichtig zu wissen ist, dass Metall prinzipiell eher zu empfehlen ist. Nicht nur ist es gegen Stöße und andere äußere Einflüsse auf das Werkzeug widerstandsfähiger, es hält auch das Innere weitgehend kühl, selbst wenn der Koffer kurzzeitig in der Sonne liegen sollte. Kunststoff ist alleine schon wegen der mangelnden Robustheit keine Optimallösung, da dieses mit der Zeit Risse bekommen und das Gerät dann nicht mehr richtig schützen kann.
Achten Sie also beim Kauf darauf, ob der Hersteller eine Schutzbox mitliefert - so spart man sich das Geld für eine zusätzliche Form der Aufbewahrung.

Reinigen und Warten eines Schleifgeräts - die wichtigsten Tipps zum Thema

Selbst der beste und hochwertigste Deltaschleifer benötigt von Zeit zu Zeit entsprechende Pflege. Idealerweise erfolgt diese nach jedem einzelnen Gebrauch, selbst wenn es zusätzlich Zeit kostet. Das lohnt sich in jedem Fall, denn ein Schleifer, den man sorgfältig behandelt, kann über viele Jahre - oder sogar Jahrzehnte - hinweg seine Dienste erfüllen. Allein schon deshalb ist ein Billigprodukt aus dem Baumarkt absolut fehl am Platz, wenn es um qualitative Arbeit geht.
So sollte man sich nach dem Einsatz der Schleifmaschine Zeit nehmen, um Verunreinigungen wie Staub oder Späne vom Gehäuse zu entfernen. Diese fallen in der Regel immer an - meist reicht es hierfür ein trockenes oder auch leicht angefeuchtetes Tuch zu benutzen.
Ein wichtiger Sicherheitshinweis: Bevor am Gerät irgendetwas genauer geprüft oder verändert wird, muss das Stromkabel stets aus der Steckdose genommen werden!
Auch ist es wichtig vor jeder Inbetriebnahme des Schleifers zu überprüfen, ob das Werkzeug richtig läuft. Dazu startet man am besten zunächst einen kurzen Testlauf. Sitzt die Schleifplatte richtig? Läuft sie rund? Falls irgendetwas nicht wie gewöhnlich funktioniert, ist es besser, dieses Problem zunächst zu beheben.

Natürlich kommt es vor, dass man selbst bei der sorgfältigsten Lagerung irgendwann einzelne Bestandteile des Schleifers austauschen muss. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn man das Gerät schon über viele Jahre hinweg nutzt. Allerdings sollte man bedenken: Es ist viel preiswerter einzelne Bestandteile zu tauschen, als sich direkt für eine komplett neue Schleifmaschine zu entscheiden. Dies ist oft nur dann nötig, wenn der Motor streikt - und nicht selten das Resultat mangelnder Pflege und falscher Lagerung.

Was muss ich bei einem Deltaschleifer in Sachen (Arbeits-)Sicherheit beachten?

Wenn es darum geht, die Oberflächen von Materalien wie Holz oder auch Metall zu glätten, dann ist der Deltaschleifer das richtige Werkzeug. Hierbei handelt es sich um ein relativ kompaktes und einfach mit der Hand zu bedienendes Gerät, das selbst an schwer zugänglichen Stellen zuverlässig und präzise arbeitet. Eingesetzt werden können Deltaschleifer beispielsweise zum Abschleifen von Möbeln, zum Glätten von Holzoberflächen wie Türen oder Tischen oder auch zum Bearbeiten von kleineren Werkstücken aus Metall oder Kunststoff. Grundsätzlich eignet sich der Deltaschleifer vorrangig für kleine Flächen, da er auch in seiner Bauweise entsprechend dafür konzipiert wurde.

Um sicher mit einem solchen Gerät arbeiten zu können, ist es wichtig, sich vorher damit vertraut zu machen und zu beachten, welche Vorkehrungen dafür getroffen werden müssen. So sollten passende Arbeitskleidung, ein sauberer Arbeitsplatz und natürlich ein zertifiziertes, geprüftes Werkzeug selbstverständlich sein. Denn so leicht die Arbeit mit einem Deltaschleifer auch sein mag, ein Risiko für Verletzungen gibt es immer.

Sauber und sicher arbeiten mit dem Deltaschleifer - die wichtigsten Tipps

Wer mit einem Deltaschleifer arbeiten möchte, sollte zunächst dafür sorgen, dass die Arbeitsumgebung sauber und ordentlich ist. Ein aufgeräumter, viel Platz bietender Werktisch, an dem man sich nirgends anstoßen kann und der zudem gut ausgeleuchtet ist, unterstützt in jedem Fall ein präzises und gutes Schleifergebnis. Wichtig ist darüber hinaus, dass sich in der Nähe des Geräts keinerlei leicht entzündlichen oder explosionsgefährdeten Stoffe befinden. Gerade wenn man das erste Mal mit einem Schleifer arbeitet, ist das Verletzungsrisiko am größten. Deshalb sollte man das Werkzeug auch unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren aufbewahren.

Schutz für den Körper und damit auch die Gesundheit ist ebenso wichtig bei der Arbeit mit dem Schleifer. Eine geeignete Arbeitskleidung sollte stets getragen werden, denn beim Schleifen entstehen fast immer sehr feine, staubartige Partikel, die entweder unter die Kleidung oder sogar in Augen und Atemwege gelangen können. Wichtig ist daher, möglichst lange, aber eng anliegende Kleidung zu tragen sowie nie auf einen Mundschutz und eine Arbeitsbrille zu verzichten. Die meisten hochwertigen Schleifer sind heutzutage mit einer Absaugvorrichtung ausgestattet - solche Produkte sind in jedem Fall zu empfehlen, da sie einen großen Teil der Staubpartikel direkt beim Entstehen einsaugen!

Optimal ist, wenn der Schleifer zudem über ein Filtersystem verfügt. Dieses muss natürlich in regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Oft genügt es, den Filter von Hand herauszunehmen und ihn auszuleeren bzw. auszuklopfen.

Sicherheit - Was beim Schleifen beachtet werden muss

Bevor man zu schleifen beginnt, ist es unumgänglich, das Werkstück festzuspannen. Es muss so fixiert werden, dass ein Verrutschen unmöglich ist. Dies gewährleistet nicht nur die Sicherheit bei der Arbeit, sondern gleichzeitig auch ein gleichmäßiges und sauberes Ergebnis.

Weiterhin ist zu empfehlen, möglichst im Freien zu arbeiten. Nicht nur verteilen sich die Staubpartikel dort besser und es muss nicht so akribisch gereinigt werden wie im Haus, ebenfalls bietet der Außenbereich meist auch mehr Bewegungsfreiheit. Dies ist gerade dann von Vorteil, wenn man schwer zugängliche Winkel erreichen möchte.

Viele Geräte sind mit einem Regler ausgestattet, welcher die Drehzahl kontrolliert. Wichtig ist zu wissen, dass nicht jedes Material mit derselben Drehzahl bearbeitet werden kann. Wer also schon im Voraus weiß, dass er sowohl Holz als auch Metall und Kunststoff damit abschleifen möchte, sollte sich unbedingt ein hochwertigeres Produkt kaufen, das entsprechende Einstellmöglichkeiten gewährleistet. Sollen Reste von Schmutz oder Lack entfernt werden, kann es manchmal vorkommen, dass man von Hand schleifen muss. Hier ist es zwingend notwendig, entsprechende Schutzhandschuhe sowie eine Staubmaske zu tragen.

Qualität hat ihren Preis – bietet aber auch Sicherheit

Bereits beim Kauf kann man erste Vorkehrungen für die eigene Sicherheit bei der Arbeit mit einer Schleifmaschine treffen. Diese bestehen darin, sich für ein qualitatives und sicheres Arbeitsgerät zu entscheiden.
Immer wieder sieht man preiswerte Produkte in Discountern und Supermärkten, die auf den ersten Blick ein echtes Schnäppchen darstellen, sich aber nach dem ersten Gebrauch als schlechte Investition herausstellen. Nicht nur weisen Billigschleifer schnell Mängel bei der Arbeit auf, auch die Sicherheit ist bei diesen Geräten nicht immer gewährleistet. Gute Schleifmaschinen sind stets mit einem entsprechenden Sicherheitsprüfzeichen gekennzeichnet, wie beispielsweise dem CE-Zeichen oder einem vergleichbaren Zertifikat. Auch sollte der Hersteller noch einmal im Handbuch erläutern, wie und wodurch das sichere Arbeiten mit dem Schleifer gewährleistet wird. Fest steht: Eine gute Schleifmaschine hat ihren Preis, bietet dafür aber auch ein hohes Maß an Arbeitssicherheit.

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