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Akku-Heckenschere

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Akku-Heckenschere – der vielseitige Helfer im Garten

  Im eigenen Garten gibt es immer viel zu tun. Dabei ist es beinahe egal, ob man nun auf englischen Rasen oder Wildblumenwiese steht. Irgendwo ist immer was zu tun. Da helfen die Richtigen Arbeitsgeräte nicht nur Zeit sondern auch Kraft sparen und können aus so mancher ursprünglich als lästig empfundenen Arbeit einen geradezu lustvollen Zeitvertreib machen. Das gilt auch für das Zurückschneiden von Hecken, Sträuchern oder kleinen Ästen. Wer sich noch daran erinnert, wie mühsam dies mit einer klassischen Heckenschere ohne Elektromotor sein kann, der weiß, wieso diese alten Modelle heute fast gänzlich von elektronischen Heckenscheren verdrängt wurden. Seit dem Aufkommen von Akku-Heckenscheren sind diese natürlich Gärtners Darling, denn sie verbinden Kraft- und Zeitersparnis mit uneingeschränkter Mobilität. Das Funktionsprinzip der mit Elektromotoren betriebenen Heckenscheren bleibt sich dabei gleich, egal ob man diese mit Akku oder mit einem Netzkabel mit Strom versorgt. Dabei sehen elektronische Heckenscheren allerdings eher wie eine Säge aus, als wie eine Schere, auch wenn deren Funktionsprinzipien übernommen werden. Eine Akku-Heckenschere besteht wie andere elektronische Heckenscheren aus einem Handteil mit Griff, an dem das Werkzeug geführt wird, und dem Schwert. Das Schwert ist das arbeitende Herzstück der elektronischen Heckenschere und besteht zumeist aus einer feststehenden, auf beiden Seiten mit kleinen Messern versehenen Leiste sowie einer zweiten, mit Messer versehenen Leiste, die auf einer Führungsschiene auf und abgeschoben wird.   Die gegeneinander laufenden Messer beider Leisten wirken so wie viele kleine Scheren, was das Abtrennen auch kleiner Zweige ermöglicht und gleichzeitig dabei hilft, möglichst gleichmäßige Schnittkanten zu erreichen. Der Abstand zwischen den Messern stellt die Schnittbreite dar. Umso größer diese ist, umso dickere Zweige können mit der Akku-Heckenschere durchtrennt werden. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass Akku-Heckenscheren meist weniger leistungsstark sind als Modelle mit Netzbetrieb oder gar solche mit einem eigenen Benzinmotor.   Wer es also vornehmlich mit alten Hecken mit dicken Ästen zu tun hat oder die elektronische Heckenschere auch zum Beschneiden von Bäumen nutzen will, der fährt mit einer Akku-Heckenschere mitunter nicht so gut. Ein weiteres Merkmal, dass sich direkt auf die Funktionsweise auswirkt, ist die Schwertlänge. Diese kann sehr unterschiedlich sein, wobei die Länge jeweils den Maximal gleichzeitig zu bearbeitenden Bereich beschreibt. Mit einer Heckenschere mit einer Schwertlänge von 60cm lässt sich also eine Hecke von einer Tiefe bis zu ca. 60cm (zumeist etwas weniger) gleichmäßig beschneiden, ohne ein zweites Mal ansetzen zu müssen.   Ein langes Schwert ist aber nicht immer vorteilhaft. Insbesondere bei Zierschnitten und für einen abschließenden „Feinschliff“ einer Hecke eignen sich Heckenscheren mit kurzem Schwert deutlich besser, da sie präziser geführt werden können. Wer sehr hohe Hecken zu beschneiden hat, sollte zudem darauf achten, dass an die Akku-Heckenschere ein Teleskoparm angeschlossen werden kann.  

Hersteller von Akku-Heckenscheren

  Bosch   Der schwäbische Bosch-Konzern mischt natürlich auch im Marktsegment für elektronische Gartenwerkzeuge kräftig mit. Die Akku-Heckenscheren von Bosch haben die bekannte Bosch Qualität und nutzen das Bosch-Akku System, so dass bei passender Spannung und Leistung auch Akkus von anderen Bosch Werkzeugen für die Akku-Heckenscheren von Bosch genutzt werden können. Bosch hat eine breite Auswahl an Heckenscheren mit unterschiedlicher Leistung und Preisen im Angebot.   Stihl   Das schwäbische Familienunternehmen STIHL ist in über 160 Ländern tätig und seit den siebziger Jahren Weltmarktführer bei Motorsägen. Neben Motorsägen stellt STIHL auch andere Werkzeuge für Gartenbau, Forstwirtschaft und die Bauwirtschaft her. Bekannt für ihre hohe Qualität, gute Verarbeitung und große Zuverlässigkeit sind STIHL Werkzeuge eher im gehobenen Preissegment angesiedelt und richten sich hauptsächlich an Profis, allerdings bilden die elektronischen Heckenscheren – mit herkömmlichem Netzbetrieb oder als Akku-Modell – in gewisser Weise eine Ausnahme, wenn diese auch alles andere als billig sind.   Husqvarna   Die schwedische Firma Husqvarna schaut auf ein lange und stolze Geschichte zurück. Während man sich heute auf Werkzeuge für die Forstwirtschaft, den Landschafts- und Gartenbau spezialisiert, begann die Geschichte des Unternehmens 1689 mit der Herstellung von Musketen. Den Namen entlehnt die Firma von ihrem Stammsitz im schwedischen Städtchen Huskvarna und das Sortiment des Konzerns umfasste sogar einmal Motorräder. Diese wie auch andere Sparten wurden aber inzwischen abgestoßen. Husqvarna hat Akku-Heckenscheren für Hobbygärtner und Profis im Angebot und ist ein Garant für gute Qualität.   Wolf-Garten   Das ursprünglich aus Rheinland Pfalz stammende Unternehmen Wolf-Garten gehört heute zum amerikanischen MTD Konzern, einem der weltweit größten Hersteller von Motorgartengeräten, zu dem auch eine Reihe weiterer Marken gehören, darunter Robomow, die den automatisierten Staubsaugerrobotern nicht unähnliche Mäh-Roboter anbieten. Die Akku-Heckenscheren von Wolf-Garten liegen im mittleren Preissegment und richten sich hauptsächlich an Hobbygärtner.   Weitere Hersteller von Akku-Heckenscheren: Makita, Black&Decker, Einhell Fast jedes Unternehmen, dass sich auf dem Markt für elektronische Gartenwerkzeuge bewegt, hat heute auch mindestens ein Modell einer Akku-Heckenschere im Sortiment. Die großen Marken wie Makita und Black&Decker haben gar eine große Auswahl verschiedener Modelle für – fast – alle Ansprüche. Hobbygärtner sollten bei ihrer Kaufentscheidung aber auch kleinere und oft kostengünstigere Hersteller wie Einhell und Güde mit in Betracht ziehen. Wenn Sie mehr über Akku-Heckenscheren erfahren wollen und worauf es beim Kauf einer solchen zu achten gilt, dann lesen Sie doch in unserem kurzen Ratgeber weiter. Akku-Heckenscheren für jeden Bedarf finden Sie selbstverständlich in unserem angeschlossenen Online-Shop. Schauen Sie doch mal rein und finden Sie die passenden Geräte, um Ihren Garten so richtig zum Glänzen zu bringen.  

Welche Akku-Heckenschere ist die Richtige für mich?

  Bei der Wahl der individuell passenden Akku-Heckenschere spielen verschiedene Aspekte eine wichtige Rolle. Zuerst einmal muss man natürlich den Unterschied zwischen Geräten für den privaten und professionellen Gebrauch ziehen, wenn dieser auch im Bereich der Akku-Heckenscheren kleiner ist, als bei vielen anderen elektronischen Gartengeräten oder Werkzeugen. Für den Einsatz in der Forstwirtschaft eignen sich ohnehin eher die schweren aber extrem leistungsstarken Modelle mit Benzinmotor. Im professionellen Bereich kommen Akku-Heckenscheren also meist im Gartenbau zum Einsatz und benötigen hier ähnliche, wenn nicht die gleichen Voraussetzungen, wie Geräte für Hobbygärtner. Neben dieser grundlegenden Unterscheidung spielt der jeweilige Garten, bzw. die zu bearbeitenden Hecken in diesem mit ihren jeweiligen Eigenarten eine nicht zu unterschätzende Rolle. Hier ist vor allem die Schnittbreite der Akku-Heckenschere ein ausschlaggebendes Kriterium, insbesondere wenn auch dickere Zweige geschnitten werden müssen. Eine nützliche Nebennutzung, die mit manchen Akku-Heckenscheren möglich ist, ist das Trimmen von Rasenkanten. Hier sind kleine Schnittbreiten natürlich vorteilhaft. Zuletzt ist es aus Kostengründen sinnvoll, sich mit den Akkusystemen der verschiedenen Hersteller und den jeweiligen Spannungen der Akku-Heckenscheren Modelle auseinanderzusetzen, da die meisten Akku-Werkzeuge heutzutage ohne Akku oder Ladegerät angeboten werden. Es kann daher sinnvoll sein, sich für eine Akku-Heckenschere eines Herstellers und mit passender Akkuspannung zu entscheiden, für die schon ein Akku und Ladegerät von einem anderen Akku-Werkzeug vorhanden ist. Dies spart schnell weit über einhundert Euro für das Ladegerät und den benötigten Akku. Wer auch hohe Hecken beschneiden muss, für den kann auch die Möglichkeit der Anbringung eines Teleskoparms wichtig sein, den viele aber nicht alle Akku-Heckenscheren Modelle bieten. Wie bei allen mit der Hand geführten Werkzeugen und Gartengeräten, sollte man auch bei Akku-Heckenscheren auf das Gewicht achten. Dies gilt umso mehr, wenn auch schon mal über Kopf gearbeitet werden soll.  

Kaufkriterien in der Übersicht

  Für Hobbygärtner:
  • Schnittbreite und gewünschte Anwendungsgebiete beachten
  • Leistung (Akkuspannung, meist zwischen 16 und 36 Volt)
  • Gewicht
  • Lieferumfang (insbesondere Akku und Ladegerät)
  Für Profis:
  • Leistung
  • Gewicht
  • Schnittbreite
  • Preis-Leistungsverhältnis, wenn nur komfortables Zweitgerät

Vor- und Nachteile von Akku-Heckenscheren

  Auf den ersten Blick mag es so erscheinen, als ob Akku-Heckenscheren nur Vorteile hätten. Sie sind mobiler als elektrische Heckenscheren mit Netzbetrieb, sie sind sehr viel leichter als Heckenscheren mit eigenem Benzinmotor und sie liegen preislich zumindest in einem akzeptablen Bereich, wenn sie auch nicht besonders günstig sind. Das größte Problem liegt ganz klar in der durch die Akkuspannung begrenzten Leistung von Akku-Heckenscheren, die selbst bei 36 Volt Akkus nicht wirklich mit den netzbetriebenen Modellen mithalten kann, geschweige denn mit der Leistung von solchen mit Benzinmotoren. Aus dieser grundsätzlichen Einschränkung heraus kommen Akku-Heckenscheren auch im professionellen Gebrauch eher als komfortable Variante bei leichten Arbeiten zum Einsatz. Für Hobbygärtner überwiegen die Vorteile aber deutlich, außer wenn vor allem alte Hecken mit starken Ästen beschnitten werden sollen.  

Akkusysteme, Spannung und Kapazität

  Viele Hersteller von Akku-Werkzeugen für Haus, Garten und die Bauwirtschaft setzen heute auf Akkusysteme, bei denen die Akkus mit entsprechender Spannung von ein und derselben Marke in verschiedenen Werkzeugen genutzt werden können. Dies hat natürlich den Vorteil, dass man sich nicht für jedes Akku-Werkzeug je einen eigenen Akku anschaffen muss, andererseits machen Unterschiede in der benötigten Akkuspannung von Gerät zu Gerät dieses an sich tragbare Konzept häufig hinfällig. Trotzdem kann die Entscheidung für eine Akku-Heckenschere für die bereits ein passender Akku vorhanden ist, vernünftig sein, selbst wenn diese nicht ganz den eigenen Ansprüchen entspricht. Die Akkuspannung übersetzt sich dabei meist direkt in die Leistungsstärke der Akku-Heckenschere, das heißt Modelle mit einer höheren Akkuspannung können meist auch stärkere Äste und Zweige schneiden. Neben der reinen Akkuspannung spielt hier aber auch die Schnittbreite eine Rolle. Die Akkukapazität wird in mAh angegeben, wobei höhere Werte für eine längere Arbeitszeit stehen. Profis und Hobbygärtner mit großem Garten bzw. viel Heckenfläche sollten sich trotzdem einen Ersatzakku zulegen, um unnötige Arbeitspausen möglichst zu vermeiden.  

Arbeitssicherheit und Schutzmaßnahmen

  Bei Akku-Heckenscheren handelt es sich um kraftvolle Elektrowerkzeuge, mit denen man sich und andere bei unsachgemäßen Gebrauch einem nicht zu unterschätzenden Verletzungsrisiko aussetzt. Daher sollte man bei deren Nutzung umsichtig zu Werke gehen und auf ausreichende Arbeitspausen achten. Neben Arbeitshandschuhen, die man unbedingt tragen sollte, empfiehlt sich durchaus auch ein Sichtschutz, um das Eindringen feiner Partikel in die Augen zu verhindern. Auch feste Kleidung sollte beim Arbeiten mit Gartenwerkzeugen Voraussetzung sein. Wichtig ist dies bei Akku-Heckenscheren vor allem beim Arbeiten an Thujahecken, da der Kontakt mit den Zweigen allergische Reaktionen auslösen kann.
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