• Schneller Versand
    in fünf Länder
  • 2% Skonto
    bei Überweisung (Vorkasse)
    und Zahlung vor Ort
  • Gratis Lieferung
    ab 100 € Bestellwert (DE)
  • 30 Tage Widerruf
    statt nur 14 Tage
  • Trusted Shops

Diamant-Bohrmaschine

Bohrhammer kaufen bei bei Werkzeugstore24

 


Inhaltsverzeichnis

Bohrhammer kaufen bei bei Werkzeugstore24
Wozu benötigt ein Heimwerker einen Bohrhammer?
Kann man mit einem Bohrhammer in jeden Untergrund bohren?
Welche Unterschiede gibt es zwischen verschiedenen Bohrhammern?

Wozu benötigt ein Heimwerker einen Bohrhammer?

Stemmarbeiten mit Hammer und Meißel sollten längst der Vergangenheit angehören. Ein Bohrhammer verrichtet die gleiche Arbeit in einem Bruchteil der aufgewendeten Arbeitszeit und dies sogar mit einem qualitativ besseren Ergebnis. Jeder Schlag mit dem Hammer auf einen Meißel hinterlässt Vibrationen im Mauerwerk oder Beton, die zu Rissbildungen führen können und damit die Struktur beschädigen. Jeder Heimwerker wird bestrebt sein, so kräftig wie nur möglich mit dem Hammer zuzuschlagen, um voranzukommen. Je kräftiger dieser Schlag ausfällt, umso größeren Schaden richtet er unbewusst am Mauerwerk an.
Bohrhämmer hingegen erzielen ihr hochwertiges Arbeitsergebnis durch mehrere tausend Schläge pro Minute. Diese erfolgen jedoch lediglich mit einem Hub im Millimeterbereich. Die Einwirkung auf das Mauerwerk erfolgt dementsprechend durch konstante Schläge, mit denen sich das Werkzeug mauerwerksschonend in das Material einarbeitet. Der Vortrieb erfolgt permanent und wesentlich weniger kraftaufwendig.

Welche Eigenschaften kennzeichnen Bohrhämmer?

Das Grundprinzip aller Bohrhämmer basiert auf der Systematik nahezu aller Elektrowerkzeuge. Ein Elektromotor treibt ein Getriebe an, dessen Ausgangsseite mit einer Werkzeugaufnahme unterschiedlicher Art bestückt ist. Im Fall der Bohrhämmer ist dies ein Bohrfutter. Es ist in der Lage, Hartmetallbohrer, Bohrkronen oder Stemmmeißel aufzunehmen.
Bohrhämmer sind hoher Belastung und häufig intensiver Schmutzeinwirkung ausgesetzt. Deshalb sind Motor und Getriebe von einem schlagfesten und vor Staub schützendem Gehäuse umgeben. Zum Einsatz kommen Hochleistungsmotoren sowie robuste Getriebe, meist mit Metallzahnrädern. Zur sicheren Handhabung besitzen Bohrhämmer ein Griffstück mit rutschsicherer Griffmulde sowie einen Zusatzhandgriff. Bei qualitativ hochwertigen Bohrhämmern ist Letzterer für Rechts- und Linkshänder beliebig positionierbar.
Eines der wichtigsten Merkmale eines guten Bohrhammers ist seine Rutschkupplung, die das Festfressen des Bohrers im Mauerwerk ausgleicht und damit Verletzungen an den Handgelenken verhindert. Bei Bohrhämmern ist die Schlagfunktion permanent eingeschaltet. Die Drehbewegung des Bohrfutters hingegen muss abschaltbar sein, damit die Stemmfunktion mit einem Meißel sichergestellt ist.
Bohrhämmer tragen gegen Nässeeinwirkungen und zur elektrotechnischen Sicherheit den erhöhten Schutzgrad „schutzisoliert“. Ihre Energieversorgung erfolgt mit 230 Volt über Anschlusskabel oder per eingebautem, aufladbarem Akku.

Für welche Arbeiten benutzen Heimwerker einen Bohrhammer?

Das klassischste aller Beispiele für die Verwendung eines Bohrhammers im Heimwerkerbereich ist die Verlegung von Elektro- und Rohrleitungen unter dem Putz. Die meisten Mauernutfräsen schneiden lediglich zwei schmale Schlitze mittels zweier Diamanttrennscheiben in das Mauerwerksmaterial. Der Elektrobohrhammer dient dazu, mit einem speziell geformten Mauernutmeißel das Material zwischen diesen beiden Schlitzen auszustemmen. Die Drehbewegung des Bohrfutters wird bei diesen Arbeiten abgeschaltet.
Für die genannten Leitungsverlegungen werden fast immer Mauerwerksdurchbrüche benötigt. Bohrhämmer sind in der Lage, Durchbruchsbohrer bis circa 45 mm Durchmesser aufzunehmen. Mit ihnen werden saubere Durchbrüche gebohrt, die nur wenige Nacharbeiten beim anschließenden Verputz erfordern. Die Drehbewegung des Bohrfutters wird bei diesen Arbeiten eingeschaltet. Bohrhämmer eignen sich im Heimwerkerbereich auch für Abbrucharbeiten. Das Abstemmen alter Fliesen ist dafür ein typisches Beispiel. Ihr Bohrfutter wird dafür mit einem Flachmeißel bestückt, dessen Schneide sich flach unter den alten Fliesen vorantreibt und diese von der Wand abhebt. Die Drehbewegung des Bohrfutters wird dabei ausgeschaltet. Abbrucharbeiten beziehen sich darüber hinaus aber auch auf die Beseitigung von Mauerwerksteilen und andere bauliche Veränderungen. Die ständig hohe Belastung von Bohrhämmern führt allmählich zu leichten Unwuchten ihrer Getriebewelle. Beim Bohren von Dosenlöchern für Elektroschalterdosen sowie von Dübellöchern wirken sich diese nur unerheblich aus und der Elektrobohrhammer ist deshalb sehr flexibel einsetzbar. Für filigrane Bohrarbeiten im Millimeterbereich hingegen sind Bohrhämmer nicht bestimmt. Dafür benötigen Heimwerker ein Zweitgerät in Form einer Bohrmaschine.

Sind alle Bohrhämmer für die gleichen Arbeiten geeignet?

Pauschal ist die Belastbarkeit eines Bohrhammers bereits an seiner Werkzeugaufnahme, also des Bohrfutters erkennbar. Sie unterscheiden sich durch ihre Bezeichnung „SDS-plus“ oder „SDS-max“. Beide sind Schnellspannfutter, die kein zusätzliches Hilfswerkzeug zur Befestigung von Bohrern, Bohrkronen und Meißeln erfordern.
Bohrhämmer mit dem Bohrfutter SDS-plus sind im Heimwerkerbereich die flexibelste Lösung. Sie können sowohl Hartmetallbohrer mit einem Durchmesser von 4 mm bis circa 45 mm, Bohrkronen mit Hartmetallbesatz als auch Stemmmeißel aufnehmen. Beide Werkzeugarten gibt es in einer umfassenden Auswahl mit SDS-plus-Aufnahme. Da bei Bohrhämmern die Schlagfunktion permanent eingeschaltet ist, dürfen Bohrer ohne Hartmetallschneiden nicht verwendet werden.
Genannter Bohrhammer mit SDS-plus-Aufnahme erreicht im Dauerbetrieb schnell seine Leistungsgrenze, denn er ist nur für Stemmarbeiten im kleineren Umfang konzipiert. Deshalb ist er auch wesentlich leichter als Bohrhämmer mit SDS-max-Aufnahme. Als Orientierung beispielsweise bei der Leitungsverlegung kann ein Wohnzimmer dienen. Wenn alle Mauerschlitze in einem solchen Raum fertiggestellt sind, sollte dem Bohrhammer eine Ruhepause bis zu seiner vollständigen Abkühlung gegönnt werden. Sie beflügelt seine Lebensdauer.
Heimwerker, die umfangreiche und schwere Abbrucharbeiten verrichten wollen, sollten deshalb besser auf einen Bohrhammer mit SDS-max-Aufnahme zurückgreifen. Er ist noch leistungsstärker und hält auch dem Dauerbetrieb noch besser stand. Andererseits ist er wesentlich schwerer als Bohrhämmer mit SDS-plus-Aufnahme. Um nur wenige Dübellöcher zu bohren, kann seine SDS-max-Aufnahme zwar mit einem Bohrfutteradapter SDS-plus bestückt werden. Die schwere Maschinenführung führt jedoch eher zur Ermüdung und zu unkorrekten Dübellöchern.
Die Entscheidung zwischen einem Bohrhammer mit SDS-plus- oder SDS-max-Aufnahme ist deshalb vorrangig von der Art der Verwendung und weniger von Schlagzahl oder Schlagstärke abhängig.

Kann man mit einem Bohrhammer in jeden Untergrund bohren?

Welche Heimwerkerinnen und Heimwerker wünschen sich nicht ein Elektrowerkzeug, mit dem sie Materialien jeglicher Beschaffenheit bearbeiten können. Es würde ihnen die Komplettausrüstung, bestehend aus einer Ständerbohrmaschine, einem Bohrhammer und einer Schlagbohrmaschine vereinfachen. Jede dieser Maschinen besitzt ihre Vorzüge, aber auch Nachteile. Heimwerker, die äußerst universell bei ihren Bauvorhaben zur Sache gehen, benötigen dementsprechend auch die jeweils geeignete Maschine dazu.
Nachfolgend soll näher beschrieben werden, welche Materialien mit einem Bohrhammer bearbeitet werden können. Dazu gehört andererseits aber auch eine Auflistung von Materialien, die mit Bohrhämmern nicht bearbeitet werden können oder dürfen.

Welcher Gerätetyp verbirgt sich hinter der Bezeichnung des Bohrhammers?

In Internetforen kursieren zahlreiche Fehldarstellungen hinsichtlich des Unterschiedes zwischen Schlagbohrmaschinen und Bohrhämmern. Sie reichen vom Gewicht der Maschine bis hin zu seiner Schlagkraft. Völlig falsch ist dies zwar nicht, es beschreibt aber auch nicht die wichtigen Unterscheidungsmerkmale.
Das wichtigste Erkennungsmerkmal eines Bohrhammers ist sein Bohrfutter, welches aus einer SDS-plus- oder einer SDS-max-Aufnahme besteht. Bei den Schlagbohrmaschinen verwenden fast alle Hersteller ausschließlich Schnellspannbohrfutter für zylindrische Bohrer. Damit kann jedoch technologisch bedingt keine Stemmfunktion ausgeführt werden, die Bohrhämmer andererseits können. Sie benötigen dazu ein solches SDS-Bohrfutter. Leichte Bohrhämmer für gelegentliche Stemmarbeiten arbeiten mit einem SDS-plus-Bohrfutter. Sie können stemmen, Dübel- oder Durchbruchslöcher bohren sowie Hartmetallbohrkronen für Dosenlöcher aufnehmen. Schwere Bohrhämmer besitzen ein SDS-max-Bohrfutter. Sie eignen sich für Abbrucharbeiten im langen Dauerbetrieb, für sonstige Stemmarbeiten und zum Bohren von Durchbrüchen. Zum Bohren von

Dübellöchern benötigen sie jedoch ein SDS-plus-Adapterbohrfutter.
Fazit: Schlagbohrmaschinen können mit oder ohne Schlagfunktion bohren. Bohrhämmer hingegen arbeiten effizient mit Schlagfunktion und können hierbei sowohl bohren als auch stemmen.

Für welche Materialien eignen sich die Bohrhämmer generell nicht?

Es gibt Materialien, die generell nicht mit einer Schlagfunktion des Elektrowerkzeuges bearbeitet werden können, ohne sie zu zerstören. Ihre Splitterfestigkeit ist dabei ausschlaggebend. Glas und Keramik können aufgrund der permanenten Schlagfunktion mit Bohrhämmern nicht zerstörungsfrei bearbeitet werden. Sie sind zu spröde und würden splittern.
Bohrhämmer können zwar mit einem Schnellspannfutter-Adapter für zylindrische Bohrer bestückt werden. In diese könnten theoretisch HSS-Bohrer eingespannt werden, die Holz, Kunststoffe und Metalle durchbohren. Hier führt die permanente Schlagfunktion des Bohrhammers zur Zerstörung des Bohrers und die Schläge würden das Material beschädigen.
Fazit: Die Schlagfunktion entscheidet, ob ein Material für die zerstörungsfreie Bearbeitung mit einem Bohrhammer geeignet ist.

In welchen Materialien entfalten Bohrhämmer ihre guten Eigenschaften?

Aus ihrer Stemmfunktion ergeben sich die größten Vorzüge von Bohrhämmern. Dementsprechend eignen sie sich für fast alle Arbeiten an der Bausubstanz aus mineralischen Materialien. Dazu gehören vorrangig Mauerziegel und Gasbeton, Massivbeton, Natursteinmaterial und Klinkersteine. Bohrhämmer können in diesen Untergründen sowohl beim Abriss als auch bei der zerstörungsfreien Bearbeitung verwendet werden. Sie können stemmen, aber auch Dübel- oder Durchbruchslöcher bohren.
Beim Einbringen von Dosenlöchern für Elektroschalterdosen benötigen Bohrhämmer spezielle Hammerbohrkronen. Diese unterscheiden sich durch die Stärke ihrer Hartmetallschneiden von Diamantbohrkronen für die Schlagbohrmaschine.
In eingeschränktem Maße können Bohrhämmer auch weiche Hölzer durchdringen, wenn neue Bohrer mit intakten Schneiden verwendet werden. Im Installationshandwerk spielt dies eine große Rolle, denn nicht immer sind Holzbauteile in der Wandsubstanz erkennbar. Solche Arbeiten sollten jedoch die Ausnahme bilden.

Die Materialhärte ist mitentscheidend

Bohrhämmer arbeiten mit einer höheren Schlagstärke als Schlagbohrmaschinen. Doch trifft so manche Aussage nicht zu, dass besonders harte Materialien nur mit einem Bohrhammer durchbohrt werden können. Dazu bieten einige Markenhersteller hochwertige Hartmetallbohrer auch für die Schlagbohrmaschine. Wirkungsvoller ist jedoch die Verwendung eines Bohrhammers beispielsweise in Naturstein.
Das Gleiche betrifft werksseitig hergestellten, gegossenen Beton, der meist eine noch größere Härte besitzt als selbst im Mischer aufbereiteter. Auch hier ist der Bohrhammer die bessere Wahl. Schwierig wird seine Verwendung nur, wenn es sich um mit Baustahl durchsetzten Beton handelt. Bohrhämmer sind zwar in der Lage, auch dieses Material zu überwinden. Ihre große Schlagstärke führt jedoch zu einem schnellen Verschleiß der Bohrer, Bohrkronen und Stemmmeißel.

Beachten Sie auch die bauphysikalischen Gegebenheiten

Bohrhämmer arbeiten mit geringeren Drehzahlen als Schlagbohrmaschinen. Das hat zur Folge, dass ein Bohrer in weichen mineralischen Materialien wie beispielsweise Gasbeton schneller „verläuft“. Aus einem 5er Dübelloch wird dann schnell ein 6er. Je weicher das Material ist, umso eher ist die Schlagbohrmaschine die bessere Wahl.
Eine Besonderheit bilden Hochlochziegel oder sonstige Ziegel mit Hohlkammern. Hier erzeugt die enorme Schlagstärke des Bohrhammers schnell einen zu hohen Druck auf das Material. Es splittert und kann nicht mehr als Dübelloch verwendet werden.
Beim Umgang mit Bohrhämmern spielt aber auch die Erhaltung der Bausubstanz eine wesentliche Rolle. Bei Abbrucharbeiten kann dies zwar vernachlässigt werden, denn das Material soll bewusst zerstört werden. Führen Sie jedoch Stemm- oder Bohrarbeiten an Mauerwerksteilen aus, die erhalten bleiben sollen, kann eben diese große Schlagstärke zu schädlichen Rissbildungen führen. Fugen können reißen und unter dem Verputz können sich Hohlstellen bilden. Gravierend werden diese Beschädigungen in Stahlbeton, wenn sich die Stahlarmierung durch den brachialen Umgang von seiner Betonumhüllung löst.
Daher beachten Sie beim Umgang mit einem Bohrhammer immer, ob das Material bewusst zerstört werden soll oder in seiner Substanz erhalten werden muss.

Welche Unterschiede gibt es zwischen verschiedenen Bohrhammern?

Bohrmaschine, Schlagbohrmaschine, Bohrhammer - manchmal ist es gar nicht so leicht, die Unterschiede zwischen den einzelnen Werkzeuge zu kennen. Hier geht es um den Bohrhammer, einem Werkzeug, das für besondere "Härtefälle" genutzt wird - also überall dort, wo die Schlagbohrmaschine und erst recht die normale Bohrmaschine nicht mehr weiterkommen. Sehr harte Materialien, wie beispielsweise Beton, lassen sich mit einem leistungsstarken Bohrhammer genauso gut durchbohren wie weiche. Auch Granit, Ziegel und Stein kann er zuverlässig bearbeiten. Wichtig ist es jedoch, sich für ein hochwertiges Gerät zu entscheiden, das seine Arbeit mühelos und perfekt verrichtet. Da ist es umso vorteilhafter, schon im Voraus genau zu wissen, worauf es beim Kauf ankommt.

Die verschiedenen Arten der Bohrhammer - worauf muss geachtet werden?

Heutzutage ist die Auswahl an Modellen groß, wenn man sich einen Bohrhammer kaufen möchte. Dabei gibt es nicht nur Geräte von bekannten Herstellern, sondern auch Nischenprodukte. Grundsätzlich lässt sich hier sagen, dass der Name nicht direkt für Qualität steht. Was jedoch wichtig ist, ist die Verarbeitung eines solchen Produkts. Und die gibt es nun einmal - wie auch bei vielen anderen elektrischen Geräten - für allzu wenig Geld. Ein bisschen sollte man also schon in einen guten Bohrhammer investieren, wenn man sich ein langlebiges und leistungsstarkes Werkzeug wünscht. Nicht nur die Leistung, sondern auch das Bohrfutter, die Schlag- und Drehzahl, das Gewicht, die Staubabsaugung oder die Feinschlagfunktion sind Kriterien, die man bei einem Kauf berücksichtigen sollte. Kein Wunder also, dass so manch einer den Überblick über die große Auswahl in den Geschäften verliert und wissen möchte, wie man sich am besten orientiert.

Zunächst gilt es zwischen zwei grundlegenden Varianten des Bohrhammers zu unterscheiden: Dem elektrischen Bohrhammer und dem Akku-Bohrhammer. Bei einem Gerät, dass mit einem Akku betrieben wird, hat man natürlich einen ganz klaren Vorteil: Kein Kabel ist im Weg, man muss sich nicht auf eine Stromquelle verlassen und kann daher auch dort arbeiten, wo es gar keine Steckdose gibt - sei es im Garten oder auch im Wald.
Dennoch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass ein Hammerwerk eine relativ hohe Menge an Strom verbraucht, weswegen es zu empfehlen ist, beim Kauf auf einen besonders leistungsstarken Akku zu achten. Einige Handwerker schätzen deshalb nach wie vor den klassischen elektrischen Bohrhammer, um sich bei der Arbeit Zeit lassen zu können und nicht etwa zwischendurch unterbrechen zu müssen, weil der Akku neu geladen werden muss.

Weiterhin ist es nicht unwichtig, dass der Bohrhammer kein allzu hohes Gewicht aufweist. Das Eigengewicht eines solchen Geräts kann sehr hoch sein und man sollte in jedem Fall vorher genau vergleichen, ob es nicht gleichwertige Produkte gibt, die aber dafür weniger wiegen. Der klare Vorteil ist, dass ein Leichtgewicht mehr Freude an der Arbeit beschert und Muskelkater vorbeugt. Wer über mehrere Stunden hinweg mit einem solchen Gerät arbeiten muss, wird diesen Aspekt sehr zu schätzen wissen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, auf einen leicht verstellbaren Seitenhandgriff zu achten. Auch der Tiefenanschlag sollte sich mühelos bedienen lassen, wenn einem die Arbeit möglichst einfach von der Hand gehen soll.

Was man über die Leistung eines Bohrhammers wissen sollte

Ein wichtiges Merkmal eines qualitativen Bohrhammers ist unter anderem die Leistung. Denn erst sie sorgt dafür, dass das Gerät seine Arbeit schnell und ohne große Mühen verrichten kann. Gemessen wird die Leistung des Bohrhammers dabei stets in Watt. Hier gilt: Je höher die Wattzahl, desto stärker natürlich auch die Leistung. Es ist daher von Vorteil, sich für ein Modell zu entscheiden, das mit einer hohen Wattzahl arbeitet. Der durchschnittliche Heimwerker sollte sich daher für einen Bohrhammer entscheiden, der eine Leistung zwischen 500 und 1.000 Watt aufweist.
Dennoch: Nicht ausschließlich die Wattzahl, sondern auch andere Parameter, wie die Verarbeitung, die Handhabung und der Komfort bei der Arbeit sind ausschlaggebend für ein hochwertiges Gerät. Es ist keinesfalls so, dass ein teures Gerät automatisch für Qualität steht, allerdings beweist sich immer wieder, dass es sich lohnt, lieber etwas mehr für einen soliden Bohrhammer auszugeben.

Loading...

MIT oder OHNE MwSt.?

Privatkunden empfehlen wir die Nutzung des Privatkundenbereichs, in dem alle Preise inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer angezeigt werden.

Bitte wählen Sie: