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Greifen & Schneiden

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Alles Wichtige was Sie zum Thema Greifen und Schneiden im Shop von Werkzeugstore24 wissen sollten

Greifen und schneiden – mit den richtigen Werkzeugen


Inhaltsverzeichnis

Für den Handwerker sind es selbstverständliche Bestandteile der Ausrüstung. Verschiedene Werkzeuge zum Greifen und Schneiden von Materialien.
Der Mensch ist bezüglich der Einsatzmöglichkeiten seiner Hände jedem Tier weit überlegen. Trotzdem lassen sich viele Dinge des täglichen Lebens nur mithilfe von Werkzeugen wie Zangen greifen oder die meisten entsprechenden Materialien lasen sich nur mit einer Schere oder einem Messer schneiden. Dabei geht es nicht allein um die Umsetzung von Kraft und Weg, für die Hilfsmittel benötigt werden, sondern auch um Präzision.
Obwohl Greifen und Schneiden zwei Tätigkeiten sind, die in der Ausführung ein völlig unterschiedliches Ergebnis erbringen, sind es teilweise verwandte und auch miteinander kombinierte Techniken. Wer etwa mit einem Messer oder einer Schere etwas schneidet, muss dies in der Regel zuerst festhalten. Unter Umständen mit einer Zange. Zudem ähneln sich viele der Werkzeuge zum Schneiden und Greifen, vor allem die Handwerkzeuge wie etwa der Seitenschneider und die Spitzzange. Bei beiden kommt die Hebelwirkung über die gekreuzten Klingen oder Klemmbacken zur Wirkung. Diese kann mit speziell konstruierten Zangen noch verstärkt werden. Gute Beispiele hierfür finden sich im Segment der Klemmzangen, die in den unterschiedlichsten Ausführungen genutzt werden, um etwas richtig festzuhalten. Über einen Drehring am hinteren Ende eines der Griffe lässt sich die benötigte Klemmweite einstellen. Bei dem Zusammenpressen der Backen wird der maximale Hebeldruck über einen bestimmten Punkt geführt, der die Klemmbacken arretiert. Der Mensch muss dann keine eigene Kraft mehr aufwenden, um das jeweilige Material festzuhalten. Über einen zusätzlichen Hebel wird die Arretierung wieder gelöst, wenn die Arbeit beendet ist.

Was Zangen sonst noch alles können

In der Regel sind Zangen bezüglich der Kraftaufwendung über den einfachen Hebel auf die jeweilige Tätigkeit ausgelegt. Ein Seitenschneider etwa ist von der Konzeption her eigentlich ein Werkzeug, mit dem vorwiegend Kabel oder Adern getrennt oder besser abgeschnitten werden. Trotzdem ist er eine Zange und keine Schere. Eigentlich ist der Seitenschneider in der Hand des Handwerkers ein Allround-Werkzeug. Der Elektriker kürzt damit Adern und entfernt meist auch gleich die Isolation mit dem Seitenschneider, was einfach nur etwas Übung verlangt, um das Kupfer der Adern nicht zu verletzten. Sicherlich gibt es dafür spezielle Abisolierzangen, wobei es eine Frage der Situation ist. Geht es beispielsweise darum, einen Schaltschrank zu verdrahten, werden in der Regel die Kabel und Adern zuerst mit dem Seitenschneider auf die benötigten Längen gekürzt und im Anschluss daran mit der Abisolierzange der notwendige Teil der Isolierung entfernt. Dabei handelt es sich fast immer um starren Draht in den Kabeln und Adern, also eine Kupferlitze mit dem entsprechenden Durchmesser. Flexible Kabel hingegen setzen sich aus vielen wesentlich dünneren Kupferlitzen zusammen, die von der Isolierung umhüllt sind. Verlängerungskabel werden aus flexiblen Kabeln gefertigt, um hier ein Beispiel zu nennen. In entsprechend geübten Händen ist hier der Seitenschneider zum Entfernen der Isolation genauso hilfreich wie die Abisolierzange. Zudem ist die Gefahr, dass die Adern verletzt werden, geringer. Abisolierer gibt es im Übrigen in zahlreichen Varianten, meist abhängig von der jeweiligen Kabelisolation.
Im Gegensatz zum Seitenschneider ist der Blechknabber wiederum ein reines Schneidwerkzeug. Obwohl sich Knabbern ähnlich wie Beißen anhört, ist es ein Schneidvorgang. Genau genommen beißen auch wir mit unseren Zähnen nicht, wir schneiden, und genau wie der Blechknabber nutzen wir hierzu überwiegend die Backenzähne, um starkes Material zu trennen. Der Unterschied zum Messer oder den Schneidezähnen liegt in der Breite der Klinge. Mit einer schmalen Messerklinge ein etwa 1 mm starkes Blech schneiden zu wollen, ist ein nutzloses Unterfangen. Wird jedoch ein Werkzeug genutzt, dessen Klinge einen stumpfen Winkel besitzt, und kann die notwendige Hebelkraft aufgewendet werden, lassen sich entsprechende Bleche schneiden. Die Hebelkraft ist übrigens auch ein Grund, warum unsere Backenzähne seitlich in der Nähe des Kaumuskels positioniert sind.
Hebelkraft ist auch in anderen Bereichen beim Einsatz der Zangen von großer Bedeutung. Wenn es darum geht, Verschraubungen zu lösen, sorgt ein langer Hebel dafür, dass an der jeweiligen Schraube oder Mutter die notwendige Kraft entsteht. So beträgt bei der Wasserpumpenzange das Verhältnis von den Klemmbacken zu den als Hebel dienenden Griffen etwa 1:5. Bei der Rohrzange ist das Verhältnis zwischen Klemmbacken und Hebelgriffen noch größer und kann unter Umständen mittels eines an den Griff angesetzten Rohres zusätzlich vergrößert werden. Allerdings können solche Hebelverlängerungen auch zur Folge haben, dass die Verschraubung zerstört wird. Bei stark korrodierten Schrauben etwa besteht die Möglichkeit, dass der Schraubenkopf abschert. Da kann es hilfreich sein, im Vorfeld etwas Kriechöl wie WD40 auf die Verschraubung zu geben und auch leichte Schläge mit einem Hammer kann Rostverbindungen lösen.
Neben den Rohrzangen, die mit ihrer Geometrie dafür konzipiert sind, Schraubverbindungen in Rohrleitungen zu öffnen oder zu schließen, finden sich zahlreiche weitere Zangenformen. Die Standardausrüstung für den Elektriker besteht beispielsweise aus dem Seitenschneider, der Abisolierzange, der Kombizange, der gebogenen Spitzzange und der geraden Spitzzange. Damit lassen sich bei den für einen Elektriker üblichen Tätigkeiten alle vorkommenden Materialien greifen und schneiden. Einen recht universellen Anwendungsbereich besitzt die Kneifzange, mit deren Hilfe vorwiegend stärkere Drähte getrennt werden können. Die Kneifzange ist im Bauhandwerk weit verbreitet und dient dort unter anderem dazu, Drähte zu durchtrennen, mit deren Hilfe etwa Bündel von Armierungseisen zusammengehalten werden. Genauso lassen sich mit Ihr Nägel aus Verschalungsbrettern ziehen oder einfach ein herausragender Nagel abknipsen. Weit spezieller sind Zangen wie etwa die Glasbrechzange, die dazu dient, ein Glas an dem durch den Glasschneider erzeugten Anriss entlang zu brechen. Für wesentlich weichere und nicht so spröde Materialien ist die Lochzange gedacht, mit deren Hilfe verschieden große Löcher in Leder, Kunstleder, Papier, Kunststoffe oder Karton gestanzt werden können.

Schneiden mit Kraft und Schärfe

Wiederum sehr universell im Segment des Schneidens ist der Cutter, oft auch als Teppichmesser bezeichnet, da dieses Werkzeug hervorragend geeignet ist, Teppichböden beim Verlegen sauber an den Kanten zu schneiden. Natürlich lassen sich mit dem Cutter ebenso alle anderen entsprechend weichen Materialien schneiden, so wie Papier und Karton. Aus diesem Grund ist der Cutter ebenso ein Standardwerkzeug in der Logistik. Wareneingang, Lager und Versand benötigen den Cutter, um Pakete und Päckchen zu öffnen, Kartonagen zurechtzuschneiden oder Paketband zu trennen. Das Besondere am Cutter ist nicht nur dessen auswechselbare Klinge, sondern das sich diese Klinge eigentlich aus mehreren Segmenten zusammensetzt, die durch Sollbruchstellen miteinander verbunden sind. Sobald das vorderste Segment abgenutzt und damit unscharf ist, kann es beispielsweise mithilfe einer Kombizange abgebrochen werden. Dann steht mit dem folgenden Segment wieder eine scharfe Klinge bereit. Neben dieser wohl häufigsten Form des Cutters finden sich weitere Modelle, deren Klingen zwar auswechselbar, aber statt der Segmentierung über zwei scharfe Seiten oder Klingenenden verfügen. Wird die eine Klingenseite unscharf, kann die Klinge gedreht werden. Zwar sind diese Cutter bezüglich Klingenwechsel nicht so schnell und bequem wie die mit segmentierten Klingen, dafür sind die einzelnen Klingen stärker, bleiben länger scharf und können stärkere Materialien trennen. Bezüglich des allgemeinen Namensgebrauchs Teppichmesser für den Cutter muss eigentlich differenziert werden. Tatsächlich besteht ein spezielles Teppichmesser, das ebenfalls über eine auswechselbare Klinge verfügt, diese ist aber speziell geformt, um Teppichboden mit seinen Schichten aus Gummi, Gewebe und Textilfasern zu trennen.

Mit dem Begriff Hochleistungsschere verbinden sich unterschiedliche Scheren für verschiedene Anwendungszwecke, die es ermöglichen, sehr starke und widerstandsfähige Materialien zu schneiden. Dazu gehören natürlich die Blechscheren, aber auch Astscheren, Geflügel- oder Knochenscheren und nicht zuletzt die Drahtscheren sowie die Bolzenschneider. Abgesehen von der Blechschere, die überwiegend für metallisches Plattenmaterial verwendet wird, ist es vorwiegend Rundmaterial, das mit den weiteren Scherenformen geschnitten wird. Das könnte natürlich auch gesägt werden, allerdings ist der Schnitt schneller und die Scheren lassen sich ebenso an Stellen einsetzen, an der eine Säge aufgrund der Platzverhältnisse nicht verwendbar ist. Dabei muss aber bedacht werden, dass die von den Scheren erzeugten Schnittflächen nicht Plan sind. Ein Merkmal von Hochleistungsscheren sind deren breite Klingen, die beim Schnitt das Material quetschen und verformen. Auch bei Blechscheren besteht diese Problematik, hier jedoch besitzt das Material Blech ausreichend Platz zum Ausweichen. Zudem sind die Klingen von Blechscheren länger und der stumpfe Winkel nicht so ausgeprägt. Dazu kommt, dass eine Blechschere genau wie eine Scherbank oder Abkantbank funktioniert. Das Blech wird nicht im eigentlichen Sinne geschnitten, sondern von der oberen Klinge entlang der unteren Klinge abgeschert.
Von allen Hochleistungsscheren besitzt der Bolzenschneider die höchstmögliche Kraft. Bei ihm sind wie bei der Rohrzange die Klingenstärke mit der jeweiligen Länge der Griffe beziehungsweise Hebel kombiniert. Dazu kommen beim Bolzenschneider verschiedene Spezialausführungen. So etwa Bolzenschneider mit hydraulischer Unterstützung. Das Funktionsprinzip entspricht in etwa dem hydraulischen Wagenheber. Je nach Ausführung lässt sich mit solchen Bolzenschneidern etwa Rundmaterial aus Stahl mit einem Durchmesser von 22 mm schneiden. Dabei wird über die Muskelkraft, gepaart mit der Hydraulik, eine Druckkraft von bis zu 16 Tonnen erzeugt.

Welche Gefahren bestehen?

Jedes Werkzeug, über das durch einen langen Hebel oder durch zusätzliche Einrichtungen wie eine Hydraulik ein sehr hoher Druck am Werkstück aufgebaut werden kann, birgt gewisse Gefahren in sich. Wenn zum Beispiel starkes unter mechanischer Spannung stehendes Rundmaterial geschnitten wird, kann dieses Federn und den Bediener oder Umstehende treffen. Bei Strom führenden Kabeln versteht es sich von selbst, dass diese vor einer Bearbeitung spannungsfrei gemacht und es gesichert ist, dass sie während der Arbeiten nicht von dritter Seite wieder eingeschaltet werden.
Als PSA ist bei Hochleistungsscheren das Tragen einer Schutzbrille wie auch von Arbeitshandschuhen und Sicherheitsschuhen empfehlenswert.

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