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Stech- und Schnitz-Werkzeug

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Faszination Schnitzen und Stechen – Dekorationen selber fertigen

Heimwerkerinnen und Heimwerker sind bekanntlich immer auf der Suche nach neuen Ideen. Das hat seinen Grund, denn für sie ist die Arbeit mit den eigenen Händen Herausforderung und Zufriedenheit zugleich. Das fleißige Völkchen der do-it-yourself-Spezialisten baut und repariert rund um Wohnung, Haus und Garten alles, was in Eigenregie machbar ist. Lassen sich die eigenen kreativen Fähigkeiten aber nicht auch für die Fertigung kleiner Extras und außergewöhnlicher Dekorationen anwenden? Über den groben Umgang, mit Handkreissäge, Bohrmaschine und Hobel hinaus, geht das Schnitzen und Stechen. Das bedeutet, mit Holz umzugehen. Das natürlich gewachsene Ausgangsmaterial bereitet Freude bei der Arbeit und es schmückt unsere Räume. Holz verbreitet nicht nur den Charme von Natürlichkeit. Sein Geruch beseelt, wenn Span für Span mit dem Schnitzmesser vom rohen Block abgetrennt wird. Schnitzen und stechen können zur Passion werden, und sie sind eine wertvolle Bereicherung in der Freizeit.

Kann man Schnitzen und Stechen erlernen?

Das Angebot an solchen Kursen ist regional unterschiedlich vertreten. In den bekannten Hochburgen wie dem Erzgebirge oder in Niederbayern gibt es etliche Schnitzschulen. Im Flachland sind sie weniger ausgeprägt.
Es gibt jedoch Videos im Internet, in denen die Grundbegriffe vorgestellt werden. Mit ihrer Unterstützung werden Heimwerkerinnen und Heimwerker mit ihren ohnehin geschickten Händen im Selbststudium die Kunst des Schnitzens allmählich erlernen und vertiefen. Nur Mut – nicht jedes Werk wird sofort gelingen, und nur Übung macht den Meister. Die ersten Stücke führen vielleicht noch nicht zum gewünschten Ergebnis, aber mit jedem Misserfolg wächst auch die Chance des Erfolges.

Welches Holz eignet sich zum Schnitzen?

Profis verstehen es, mit vielen Holzarten, also auch mit Hartholz umzugehen. Anfänger verwenden besser weiche Hölzer wie die der Linde oder als Alternative Zirbelholz. Fichtenholz ist ungeeignet, weil es von sehr vielen Ästen durchzogen wird. Birkenholz lässt sich leicht bearbeiten, es neigt jedoch sehr leicht brechen.
Harthölzer sind vor allem Eiche oder Buche, Ahorn, Ulme, Mandelholz oder Lärche.

Vom Thema bis zur Umsetzung

Die Motivfindung für ein Schnitzwerk kann recht unterschiedlich sein, und sie hängt auch von künstlerischen Fertigkeiten ab. Wer eine gute malerische Begabung hat, kann ein Motiv gleich auf das Holzstück aufmalen oder es frei Hand ausarbeiten. Weniger Geübte zeichnen sich besser eine Schablone, die nach ihrer Fertigstellung auf das Holz übertragen wird.
Die Devise heißt, immer vom Körper oder den Fingern weg zu arbeiten. Die Vorgehensweise erfolgt in kleinen Schritten mit schöpferischen Pausen, in denen der nächste Schritt sorgfältig überdacht wird. Staub und Späne werden sacht weggepustet oder mit einem sauberen Pinsel entfernt. Öfters Hände waschen, denn Harzrückstände und Fett lassen sich nur schwer entfernen.
Filigrane Schnitzwerke sind für Anfänger ungeeignet. Besser ist es, mit großflächigen Motiven zu beginnen und sich an die feinen Strukturen erst heranzuarbeiten. Dann wird das Schnitzen zur Passion.

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