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Alles was Sie zum Thema Reparieren im Shop von Werkzeugstore24 wissen müssen

Inhaltsverzeichnis

Etwas im Haus, am Auto, dem Motorrad oder im Garten selbst zu reparieren, spart nicht einfach nur Geld, es bietet gleichzeitig auch Befriedigung und mit jeder gelösten Aufgabe wächst die Erfahrung. Allerdings setzen so manche Schadensfälle bereits etwas Erfahrung voraus, andere Dinge wiederum, die es zu reparieren gilt, können einfach mit logischem Verstand in Ordnung gebracht werden. Dann gibt es natürlich ebenso Bereiche, die zu reparieren dem Fachmann oder der Fachfrau überlassen werden sollten. So etwa einige Dinge, die sich auf den persönlichen Schutz und die Sicherheit auswirken können. Auf jeden Fall setzt das Reparieren fast immer voraus, dass auch das richtige Werkzeug dafür vorhanden ist, denn sonst kann es passieren, dass die vermeintliche Reparatur den Schaden nur noch vergrößert.

Übrigens ist selber reparieren, oder das Do It Yourself, zumindest in Deutschland recht weit verbreitet. Aus dem Ergebnis mehrerer Umfragen ergab sich, das rund 15 % der Bevölkerung mehrmals pro Monat zum eigenen Werkzeug greift, um etwas im eigenen Umfeld zu reparieren.

Das Auto reparieren und warten

Wer sich ein modernes Fahrzeug betrachtet und einen Blick unter die Motorhaube wirft, sieht recht wenig vom Motor, denn dieser steckt unter verschiedenen Abdeckungen, die hauptsächlich die Motorgeräusche reduzieren sollen. Dies sollte jedoch keineswegs abschrecken, denn je nach Art der Befestigung lassen sich derartige Blenden mit dem passenden Schraubendreher oder einer Nuss aus dem Steckschlüsselsatz abschrauben. Manche der Abdeckungen sind sogar nur mit Klemmen befestigt. Zur Autoreparatur ist ein gut bestückter Werkzeugkasten von Vorteil, noch besser hingegen ist ein Werkstattwagen, der vom Mechaniker dort positioniert wird, wo es am günstigsten ist und der nicht nur für Werkzeug, sondern auch für Ersatzteile, Hilfsmittel und Betriebsstoffe, wie etwa Öl, Platz bietet.
An einem Auto lässt sich einiges selbst reparieren und ebenso verschiedene Wartungsarbeiten durchführen. So kann beispielsweise eine defekte Scheinwerferleuchte ohne Probleme in der eigenen Werkstatt, die in der Regel auch die Garage des Hauses ist, ausgewechselt werden. Sollte etwas unklar sein, können eventuell das Bedienhandbuch und vielleicht auch das Reparaturbuch des Fahrzeuges behilflich sein. Heutzutage natürlich in digitaler Form oder online vom Fahrzeughersteller zur Verfügung gestellt.

Ölwechsel und Reifen

Etwas aufwendiger wird es beim Ölwechsel. In der Regel befindet sich in der heimischen Garage keine Hebebühne. Ein hydraulischer Rangierwagenheber und zwei Unterstellböcke gehen aber auch. Dazu noch eine Rollliege und natürlich das passende Werkzeug. Nicht zu vergessen ein neuer Ölfilter und das neue Motoröl, dessen genaue Spezifikation im Fahrzeughandbuch zu finden ist. Kleiner Tipp: es muss für die weitaus meisten Fahrzeuge keineswegs ein superteures Motoröl sein. Im Gegenteil, bei verschiedenen Untersuchungen wurde festgestellt, dass etwa das sehr günstige recycelte Öl viel besser für den Motor ist, da sich dessen molekulare Struktur den Anforderungen im Motorbereich bereits angepasst hat.
Unbedingt sollte darauf geachtet werden, dass die entsprechende Herrsteller-Freigabe vorhanden ist!

Von den Winterreifen auf Sommerbereifung zu wechseln, ist ebenso in der eigenen Werkstatt realisierbar, vorausgesetzt, alle Reifen sind bereits auf die Felgen aufgezogen. Wenn es richtig professionell gehen soll, kann ein Schlagschrauber das Felgenkreuz zum Lösen der Schrauben ersetzen. Dazu wird natürlich ein Druckluft-Kompressor benötigt. Pressluft im eigenen Haus ist aber noch für andere Dinge nützlich. Sind die Sommer- oder Winterreifen montiert, kann mit dem Drehmomentschlüssel dafür gesorgt werden, dass die Felgenschrauben tatsächlich richtig festsitzen.
Tipp: Eine Radschraube sitzt gut, wenn sie mit "Manneskraft" angezogen ist. Daher einfach mit Gefühl die Schraube anziehen. Doch Vorsicht, "nach fest kommt ab"!
Beim Abnehmen der Reifen ist es wichtig, mit einer Kreide zu notieren, wo am Fahrzeug der jeweilige Reifen montiert war, um ihn später beim erneuten Reifenwechsel wieder dort anzubringen.
Am üblichsten ist es die Positionen vom Fahrersitz aus zu bestimmen. Das Markieren hängt mit der Rollrichtung der Reifen zusammen, wie auch mit der Felgengröße, die auf die jeweilige Position am Auto abgestimmt ist.

Rund um das Haus reparieren, erneuern und pflegen

In jeden Haushalt gehört zumindest ein gewisser Grundstock an Werkzeug, ganz gleich, ob es nun eine Mietwohnung oder die eigene Immobilie ist. Damit lassen sich so manch kleinere Probleme lösen, die sonst recht teuer werden können. Wer zum Beispiel seinen Ehering im Abfluss des Waschbeckens entschwinden sieht, kann ihn recht einfach und schnell selbst wieder an das Tageslicht bringen oder einen Installateur rufen, der vielleicht noch den Wochenendtarif berechnen muss, da es Samstagvormittag ist und so eine dreistellige Zahl auf das Rechnungsformular kritzelt.

Wasserpumpenzange - die Allzweck Waffe im Haushalt

Dabei genügt für diese Problemlösung eine einfache Wasserpumpenzange, mit deren Hilfe der unter dem Waschbecken montierte Siphon abgeschraubt, der Ring herausgenommen und der Siphon wieder angeschraubt wird. Arbeitszeit etwa 10 Minuten für Ungeübte, Kosten Null und ohne Wochenendtarif.

Die Grundausstattung für jeden Haushalt

Was zählt neben der sehr praktischen Wasserpumpenzange noch zum unentbehrlichen Werkzeug?:

  • Ein Maßstab wird quasi immer benötigt!
  • Eine Kombizange ist ebenso nützlich.
  • Dazu ein Hammer sowie Schraubendreher mit Kreuz- und Längsschlitz in verschiedenen Größen.
  • Ebenso ein Phasenprüfer, ein kleiner Elektroschraubenzieher, mit dessen Hilfe getestet werden kann, ob ein Kabel oder eine Steckdose noch Strom führt.
  • Ein Mehrbereichsöl oder auch Multifunktionsöl, denn irgendwo quietscht immer etwas oder funktioniert mangels etwas Öl nicht richtig.
  • Eine Spachtel und eine Drahtbürste sowie Isolierband.
  • Ein sehr wichtiges Werkzeug ist ein kräftiger Akkubohrer mit Schlagfunktion sowie Rechts- und Linkslauf, Drehzahlregelung und Schnellwechselbohrfutter, am besten mit einem Zusatzakku und einem entsprechenden Ladegerät. Dazu jeweils ein Satz Steinbohrer und ein Satz Metallbohrer, die auch für Holz verwendet werden können.
    So ist man für Dübel und Schrauben, für die Befestigung an der Wand gut gerüstet!
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  • Nun fehlen noch diverse Hilfsmittel, die es praktischerweise in Kombiboxen gibt. Etwa Dübel in verschiedenen Größen und Nägel genauso wie Schrauben. Ebenso eine Sammlung diverser Dichtungsringe. Auch Leim oder Kleber darf nicht fehlen. Hier ist es am besten, sowohl eine Tube Holzleim wie auch Universalleim bereitzuhalten.

So ausgestattet können Bilder aufgehängt, lose Schrauben und Griffe an Möbeln festgeschraubt, Lampen montiert und Bücherregale bei Bedarf demontiert werden. Beispiele für die Verwendung könnten nun in vielfältiger Weise aufgeführt werden, doch das würde ganze Bücher füllen. Ein sehr gutes und nützliches Beispiel soll aber nicht fehlen, da es dem eigenen wie auch anderer Menschen Schutz dient.

Rauchmelder montieren

In gewerblichen Immobilien wie auch in Mietwohnungen haben es die meisten Baubehörden der Bundesländer längst zur Pflicht gemacht, die Montage von Rauchmeldern in Fluren und Räumen. Die Montage eines Rauchmelders ist absolut kein Hexenwerk. Dazu werden lediglich eine Trittleiter, sowie eine Schlagbohrmaschine und ein Steinbohrer in der richtigen Größe benötigt. In der Regel liegen dem Rauchmelder das notwendige Montagematerial bei, meist zwei Schrauben sowie zwei Dübel. Den Rauchmelder aus der Packung nehmen, die obere Abdeckung entfernen und eine Stelle an der Decke auswählen, die sich möglichst in der Mitte des Raumes befindet. Dies sollte nicht in Nähe zu vermeintlichen Unterputz-Kabeln sein; Tipp: Kabel verlaufen immer gerade, also von dem jeweiligen Lichtschalter gerade nach oben gehen und zur Lampe. Diesen Bereich besser meiden für Löcher.
Nun mit einem Bleistift durch die vorgebohrten Löcher des Rauchmelders die Stelle anzeichnen, an der die Bohrung erfolgt. Nach dem Bohren die Dübel in die Bohrlöcher setzen und den Rauchmelder festschrauben. Nun noch die Batterie einsetzen oder den Kontaktschutz entfernen, je nach Modell ist dies unterschiedlich, und die Abdeckung wieder aufsetzen. Schon ist der Rauchmelder betriebsbereit, was meist durch ein in Intervallen blinkendes kleines Licht angezeigt wird.

Die Werkstatt des Heimwerkers

Natürlich ist der Gedanke des gelegentlichen Reparierens in Haus und Hof steigerungsfähig. Nicht wenige Menschen begannen zum Beispiel mit dem Aufhängen eines Bildes und wurden im Laufe der Zeit zu semi-professionellen Handwerkern, die ganze Häuser renovierten. Dabei spielt das Werkzeug eine wichtige Rolle. Wer von Anfang an auf gute Qualität achtet, hat einfach mehr Spaß an der Sache, denn der benötigte Zeitaufwand wie auch das Ergebnis der durchgeführten Arbeiten hängt sehr oft mit den verwendeten Werkzeugen direkt zusammen.
So kann das eine zum anderen führen. Erst wird vielleicht die Schublade einer Kommode, die schon seit Jahren klemmt, wieder lauffähig gemacht und später steht die erste selbst gefertigte Kommode im Wohnzimmer.

Verschiedenes Werkzeug für anstehende Aufgaben

Mit der wachsenden Erfahrung wächst in der Regel auch die Menge an verschiedenen Werkzeugen, wobei sich meist bestimmte Richtungen hin zu bestimmten Bereichen des Handwerks ausbilden. Wer bevorzugt mit Holz arbeitet, wird sich entsprechende Maschinen wie eine Kreissäge, eine Stichsäge, eine Tischfräse oder eine Oberfräse sowie diverse Handwerkzeuge zulegen, etwa Hobel in verschiedenen Größen und Raspeln sowie Werkzeuge zum Schleifen und Glätten. Für die Metallbearbeitung sind natürlich ebenso Maschinen zum Schleifen, Sägen und Bohren notwendig, etwa eine Standbohrmaschine und vielleicht auch ein Schweißgerät.
Entsprechend gerüstet lassen sich ebenso größere Projekte in Angriff nehmen. Ideen dazu gibt es gerade rund um das Haus genügend. So könnte aus der Terrasse ein Wintergarten werden. Richtig ausgeführt lässt sich so die Wohnfläche erweitern. Vielleicht soll vor dem Haus ein neuer Carport hin. Die Konstruktion zum Schutz des Autos kann als Bausatz erworben oder mithilfe des vorhandenen Werkzeuges selbst entworfen und aufgebaut werden. Eventuell wird im Garten ein Häuschen benötigt, in dem die Gartengeräte unterzubringen sind, inklusive Sitzbank und einem gemauerten Gartengrill. Auch ein kleiner Gartenteich lässt sich in Eigenregie erstellen, inklusive Springbrunnen. In Bezug auf fehlenden und teuren Wohnraum in Ballungsgebieten bietet sich der eigenständige Ausbau des Dachgeschoßes oder der Kellerräume an. Vor allem bei Umbauten um das Haus sollte Beratung zugezogen werden! Ein Statiker sollte, z.B. einen Wanddurchbruch absegnen.

Etwas selber reparieren zu können lohnt sich auf jeden Fall.

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