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Säbelsägen

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Die Funktionsweise der Säbelsägen

Ihren Namen verdankt die Elektrosäge ihrem speziellen Aufbau: Die vielseitigen, kleinen Sägeblätter machen die Säge besonders flexibel und ähneln sich in Bewegung sowie Aussehen einem wirklichen Säbel. Mit dieser Sägeart lassen sich nicht nur grobe Schnitte durchführen, sondern auch präzise Arbeiten verrichten. Die Säge überzeugt dabei durch ihre große Zugkraft. Damit die Säbelsäge sicher und exakt bedient werden kann, ist eventuell etwas an Kraft und Übung erforderlich. Der größte Vorteil dieser Elektrosäge sind dabei ihre nahezu unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten: Mit dem richtigen Sägeblatt lassen sich nicht nur ganze Baumstämme, sondern auch Metallrohre und Keramik zerschneiden. Durch ihre charakteristische Beweglichkeit können so auch schwer zugängliche Stellen bearbeitet werden.

Die Anwendungsbereiche der Säbelsägen

Die Säbelsäge kann sowohl Hobby-Bastler als auch professionelle Handwerker überzeugen und erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit. Die wichtigsten Vorteile und Anwendungsbereiche sind folgende:

• Enorme Belastbarkeit: Die Säbelsäge leistet stets zuverlässige Dienste und überzeugt dabei mit einer hohen Robustheit. Sogar Nägel oder Schrauben, bei denen andere Sägearten schnell an ihre Grenzen stoßen, kann die Elektrosäge durchtrennen. Besonders harte Materialien wie Keramik oder diverse bauliche Rückstände lassen sich mit speziellen Diamant-Sägeblättern bearbeiten.

• Vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Dem Anwendungsbereich der flexiblen Elektrosäge sind kaum Grenzen gesetzt. Ob zum Ausschneiden von Holzrahmen, zum Trennen oder Kürzen von Metallrohren oder zum Öffnen von Kabelkanälen – die Säbelsäge überzeugt stets mit einem präzisen Schnitt. Vor allem bei der Demontage wie dem Abbau von Gerüsten, Marktbuden oder ganzen Altbauten hat sich die Elektrosäge bisher bewährt.

• Gerade Schnitte: Mit der Säbelsäge lassen sich nicht nur die verschiedensten Materialien durchtrennen, sondern auch besonders saubere Schnitte durchführen. Metall, Holz, Keramik und sogar Beton schneidet die Tigersäge präzise zurecht. Dabei spielt das richtige Sägeblatt an dieser Stelle eine tragende Rolle: Nur mit dem passenden (Diamant-)Sägeblatt lassen sich auch die unterschiedlichen Baustoffe zerschneiden. Daher empfiehlt es sich, stets ein umfangreiches Sortiment vorrätig zu haben.

Welche Arten von Säbelsägen sind erhältlich?

Die klassische Säbelsäge ist mit einem Netzteil inklusive Kabel ausgestattet. Diese Form lässt sich einfach bedienen, denn für den Betrieb wird lediglich eine aktive Steckdose in der Nähe benötigt. Der Nachteil der kabelbetriebenen Werkzeuge liegt darin, dass durch den begrenzten Handlungsspielraum auch gleichzeitig die Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird. Bei sehr beengten Platzverhältnissen könnte das Kabel hinderlich sein. Der große Vorteil der kabelbetriebenen Säge liegt allerdings darin, dass Netzteil sowie Steckdose sofort einsatzbereit sind und das Werkzeug nicht umständlich aufgeladen werden muss. Auf Großbaustellen, bei Arbeiten im Freien und in Rohbauten kann sich dieser Vorteil dennoch zum Hindernis entwickeln, denn innerhalb dieser Bereiche ist bekanntermaßen seltener eine durchgehende Stromversorgung gewährleistet. Hier wären Verlängerungskabel, Kabeltrommeln oder eine Säbelsäge mit Akku sinnvoll.

Die Säbelsäge mit Akku überzeugt durch ihre hohe Mobilität und Flexibilität. Vor allem an verwinkelten und schwer zugänglichen Stellen, in Gärten oder beim Arbeiten auf der Leiter ist das fehlende Kabel sehr vorteilhaft. Der Nachteil aller Akku-Werkzeuge liegt dennoch in der regelmäßigen Notwendigkeit des Aufladens in der Ladestation. Hierbei ist es immer sinnvoll, einen zweiten Akku parat zu haben, damit diese zeitsparend im Wechsel geladen werden können. Die Leistungsfähigkeit einer Akku-Säge ist im Gegensatz zu der kabelbetriebenen Säge zwar geringer, doch kann die Säbelsäge mit Akku durch ihr gleichzeitig geringeres Gewicht punkten. Was sollte beim Kauf von Säbelsägen beachtet werden?

• Die Handhabung: Damit das Arbeiten mit dem neuen Werkzeug nicht zur Tortur wird, sollte es gut in der Hand liegen. Sägen mit einem hohen Gewicht sind zwar bekanntermaßen sehr leistungsstark, doch erfordert die Bedienung Kraft, Geschick und Übung. Das Gewicht des Elektrowerkzeugs ist ein guter Anhaltspunkt für die Handhabung. Ein zu schweres Gerät ist vor allem für Anfänger problematisch und unhandlich. Die leichteren Akku-Sägen könnten hier die Lösung sein, doch sind diese auch in ihrer Leistung etwas schwächer.

• Die Stromversorgung: Ob der einfache Netzbetrieb sinnvoller ist oder sich doch am Ende eher der flexible Akku lohnt, hängt immer vom jeweiligen Ort und Einsatzzweck ab. In der heimischen Werkstatt kann eine kabelbetriebene Elektrosäge praktisch sein, während auf wechselnden Baustellen oder bei Arbeiten im Freien sich eine Säge mit Akku bewährt hat.

• Die Schnittleistung: Bei der Schnittleistung sind in erster Linie sowohl die Hublänge als auch die Hubzahl ausschlaggebend. Die Hublänge oder Hubhöhe beschreiben hierbei den Radius, in dem sich das Sägeblatt bewegt. Für breitere Schnitte ist eine Hublänge von 20 Millimetern sinnvoll. Die Hubzahl hingegen gibt Aufschluss über die höchstmögliche Geschwindigkeit, mit der sich die Sägevorrichtung bewegen kann.

• Der Energieverbrauch: Wie viel Leistung das neue Elektrowerkzeug tatsächlich haben sollte, hängt immer vom geplanten Einsatz der Säge ab. Für viele Einsatzbereiche wäre eine sehr leistungsstarke Elektrosäge schlichtweg überdimensioniert. Da eine höhere Leistung auch oft mit einem wesentlich höheren Gewicht zusammenhängt, empfiehlt es sich vor dem Kauf zu entscheiden, ob Wattstunden (Akku) oder Watt (Netzteil) benötigt werden.

Fazit

Die Säbelsäge, Tigersäge oder Reciprosäge ist wegen ihrer universellen Einsatzmöglichkeiten ein beliebtes Werkzeug für präzise Schnitte und gröbere Arbeiten. Diese Sägeart kommt immer dann zum Einsatz, wenn andere Elektrowerkzeuge nicht geeignet sind. Ist beispielsweise eine Stichsäge für das Sägen dicker Balken und Bretter zu schwach und klein oder kann gar ein Trennschleifer durch den Funkenflug nicht verwendet werden, kommen die Säbelsägen zum Einsatz. Mit dem passenden Sägeblatt lassen sich dabei mühelos Metall, Kunststoffe, stabiles Holz und sogar Beton oder Stein zersägen.

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