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Säbelsägen

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Eine Säbelsäge von Werkzeugstore24

Sobald es daheim oder im Garten etwas zu sägen gibt, ist eine Säbelsäge ein heißer Tipp. Mit der Säbelsäge lassen sich besonders effizient saubere Schnitte durch verschiedene Materialien (z.B. Holz oder Metall) durchführen. An unseren Akku-Säbelsägen von Bosch haben Sie lange Freude. Ein austauschbares Sägeblatt sorgt dafür, dass Sie spielend leicht durch unterschiedliche Materialien sägen können, ohne weitere Säbelsägen kaufen zu müssen.

Für jedes Projekt die richtigen Säbelsäge

Durch das austauschbare Sägeblatt ist es egal, welche Flächen sie im Garten oder woanders sägen müssen bzw. möchten. Sie tauschen ganz einfach das Sägeblatt an Ihrer Akku-Säbelsäge von Bosch aus und schon können Sie weitere Schnitte angehen. Schauen Sie sich einfach mal in unserem Shop um und staunen Sie über unsere Auswahl in Sachen Bosch-Säbelsägen. Kontaktieren Sie uns sobald Sie Fragen zu unseren Akku-Säbelsägen haben sollten.

Der Werkzeugstore24 Shop bietet tolle Preise und gute Lieferkonditionen für Säbelsägen

Kleiner Preis und geringe Lieferzeit sind nur zwei der Kriterien, die Sie überzeugen sollten, Ihre Säbelsäge bei uns zu bestellen. Schauen Sie sich auch ansonsten in unserem Shop um, wenn es um Zubehör für die Säbelsäge geht. Durch das austauschbare Sägeblatt ist es hilfreich, direkt für verschiedene Materialien (z.B. Holz oder Metall) ausgerüstet zu sein. Falls doch noch weitere Fragen zu einer Säbelsäge von Bosch oder einem anderen Gerät auftauchen, kontaktieren Sie uns einfach über unser Kontaktformular und fragen Sie uns gern z.B. zu einem bestimmten Bosch-Gerät (oder anderen Produkten von Makita).

 


Inhaltsverzeichnis

Eine Säbelsäge von Werkzeugstore24
Wozu benötigt ein Heimwerker eine Säbelsäge?
Was ist das Besondere an einer Säbelsäge?
Was kann man mit einer Säbelsäge alles sägen?
Kann man an Säbelsägen die Sägeblätter wechseln (bzw. wie)?
Wie lange hält eine Säbelsäge bzw. ein Sägeblätt?
Wie und wie oft muss man eine Säbelsäge reinigen?
Welche Unterschiede gibt es zwischen Säbelsägen und anderen Sägen?
Wie und wo bewahrt man eine Säbelsäge am besten auf?
Was muss ich bei einer Säbelsäge in Sachen (Arbeits-) Sicherheit beachten?

Wozu benötigt ein Heimwerker eine Säbelsäge?

Was zeichnet eine Säbelsäge aus?

Die Formenvielfalt verschiedener Sägen entspricht den zahlreichen Anwendungen, für die das jeweilige Werkzeug einmal entwickelt worden ist. Somit ist auch die optisch ein wenig ungewöhnlich daher kommende Säbelsäge kein Scherzprodukt der Hersteller, sondern ein recht spezielles, jedoch innerhalb des Einsatzsegmentes erstaunlich vielseitiges Arbeitsgerät.

Optisch beeindruckt die Säge durch ihr kompaktes Gehäuse, das sehr stark an den Habitus einer Bohrmaschine erinnert. Mit ihr hat sie dann tatsächlich auch gemeinsame Vorzüge. Hervorzuheben ist dabei vor allem die ergonomische Gestalt des Griffes, der besonders gut und sicher in der Hand liegt. Mit dem Begriff der Handlichkeit wird zudem ein weiterer Vorteil gegenüber herkömmlichen Sägen verdeutlicht, nämlich die geringe Größe des gesamten Gerätes bei verhältnismäßig niedrigem Gewicht.

Das Schneidegerät eignet sich also hervorragend dazu, platzsparend verstaut zu werden. Sie kann daher bei minimalem Aufwand auch an unwegsame Orte herangeführt werden. Entsprechende Einsatzmöglichkeiten stehen dabei zuhauf zur Verfügung, denn die kompakte Säge erweist sich als wahrer Vielkönner.

Sie schneidet zuverlässig verschiedenste Materialien, und dabei beweist sie gerade dann ihr wahres Leistungsspektrum, wenn es sich um sehr harte Stoffe handelt, die zerkleinert werden sollen. So bearbeitet sie Holz, Metall, Kunststoff und Keramik mit äußerster Genauigkeit. Und diese Vielseitigkeit verdankt sie vor allem der Tatsache, unterschiedlich beschaffene Sägeblätter aufnehmen zu können.

So sind beispielsweise Keramikrohre aufgrund ihrer Stabilität und der allgemeinen Materialbeschaffenheit mit anderen Sägetypen recht schwierig zu bearbeiten. Auch die Säbelsäge benötigt hierzu ein besonders beschaffenes Sägeblatt, das diamantsegmentiert sein muss.

Vorzüge der Säbelsäge

Sie kann guten Gewissens als Präzisionswerkzeug bezeichnet werden. Ihre gute Führbarkeit und die Tatsache, dass wenig Bewegungsspielraum benötigt wird, sorgen dafür, dass die Schneidemaschine auch in entlegenen Ecken und Winkeln erfolgreich zum Einsatz gebracht werden kann.

Dabei ist eine externe Stromversorgung nicht vonnöten. Denn moderne Säbelsägen sind mit hervorragend ausdauernden Akkus versehen.

Die Vorzüge dieses Sägentyps im Vergleich zu herkömmlichen Sägen liegt also auf der Hand: Es wird Platz gespart, das Gerät kann somit auch auf kleinstem Raum betrieben werden, ohne dass ungesunde Verrenkungen vonnöten sind. Gleichzeitig wird dem Handwerker Arbeitsaufwand dadurch erspart, dass die eigentliche Sägebewegung nicht mittels Körperkraft ausgeführt werden muss, sondern rein elektronisch in Gang gehalten wird.

Die Umsetzung der Antriebsenergie, die aus den Akkus gewonnen wird, in rhythmische Ein- und-Aus-Bewegungen erfolgt über eine Übersetzungselektronik im Inneren des Gehäuses der Säge. Statt weit ausholenden Armbewegungen muss der Arbeiter die Säbelsäge lediglich an ihrem handlichen Griff festhalten und gleichzeitig dafür sorgen, dass sie in der richtigen Arbeitsposition verbleibt. Die eigentliche Arbeit jedoch erledigt die Säge dann wie von allein.

Aufgrund ihrer Handlichkeit und der damit verbundenen leichten Steuer- und Kontrollierbarkeit ist die Säge besonders für präzise Schnitte geeignet. Wer schon einmal versucht hat, mithilfe einer groben Handsäge Holzbalken, Metallrohre oder auch Pflanzenwurzeln sauber zu beschneiden, weiß, wie schwierig das ist. Für die Säbelsäge hingegen sind derlei Feinarbeiten ein Kinderspiel.

Beispiele für mögliche Einsätze der Säge

Sie wird vor allem dort zum Einsatz gebracht, wo gewöhnliche Handsägen keine präzisen Ergebnisse liefern könnten. Soll beispielsweise ein altes Rohr , das aus der Wand heraus ragt, sauber auf dem Niveau des Wandputzes abgeschnitten werden, ist diese handliche Säge die richtige Wahl.

Die Besonderheit in einem solchen Falle besteht zum Beispiel darin, dass die Sägeblätter eine gewisse Flexibilität aufweisen. Somit kann das Blatt vorsichtig leicht gegen die Wand gebogen werden, so dass kein unerwünschter Vorsprung des Rohres übrig bleiben kann. Auch in dieser gewölbten Position kann die elektronische Säge bei voller Funktionsfähigkeit zuverlässig arbeiten.

Ansonsten eignet sich das Gerät dank seiner auswechselbaren Sägeblätter besonders gut zur Beschneidung von Blech und Holz. So kann die Säge durchaus auch bei künstlerischen Arbeiten zur Anwendung kommen, beispielsweise, wenn Metallschrott aus ästhetischer Motivation heraus zurechtgeschnitten werden soll.

Auch Autoblech lässt sich im Handumdrehen beschneiden, was Hobbybastlern sehr zugute kommt. Doch auch im professionellen Bereich kann das Schneidegerät im Zusammenhang mit Autounfällen Leben retten. Denn die Insassen können aus ihren verbeulten Fahrzeugen häufig nur noch herausgesägt werden.

Gerade bei Umbauten in engen Altbaubädern kann die kleine Säge ein sehr hilfreiches Werkzeug sein, und zwar auch dank der Tatsache, dass ungewollte Unterbrechungen zum Neuaufladen des Gerätes in der Regel entfallen. Moderne Akkus sind nämlich äußerst langlebig, weswegen oft effizient in einem Zug renoviert werden kann.

Bei der Gartenarbeit findet die praktische Säge im Übrigen auch ihre Nische. So eignet sie sich beispielsweise hervorragend dazu, gefällt Bäume zu entasten.

Sie ist also ein kleiner, doch starker Helfer in vielen Lebenslagen. Gerade für die Besitzer größerer Anwesen ist das Gerät unerlässlich, wenn der Garten in Schuss gehalten werden soll.

Hobbygärtner besitzen selbstverständlich ein größeres Sortiment verschiedener Sägentypen. Manche davon werden elektronisch betrieben und dienen oft ganz speziellen Funktionen. Die Heckenschere wäre hierfür ein gutes Beispiel.

Doch die Säbelsäge ist nicht nur kompakt und liegt gut in der Hand, sie ist zudem ein vielfältig einsetzbares Werkzeug und kann gelegentlich die Funktionen spezieller Schneidegeräte einfach mit übernehmen. So ist beispielsweise auch sie dazu in der Lage, die Beschneidung von kleineren Bäumen und Sträuchern zu übernehmen, sofern es sich nur um wenige Äste handelt, die den ästhetischen Blick beeinträchtigen und daher sauber gestutzt werden müssen.

Was ist das Besondere an einer Säbelsäge?

In Industrie und Handwerk, aber auch beim Arbeiten zu Hause werden viele verschiedene Spezialwerkzeuge eingesetzt. Eines davon ist die sogenannte Säbelsäge, die manchmal auch Tigersäge genannt wird.

Was ist eine Säbelsäge und wofür wird sie eingesetzt?

Bei dem Gerät handelt es sich um eine Elektrosäge, die mit der Hand geführt wird. Der Name Säbelsäge leitet sich vom Aussehen des Sägeblattes ab, das an eine kleine Säbelklinge erinnert. Säbelsägen sind weit verbreitet und werden vor allem bei Demontage- und Abbrucharbeiten verwendet. Je nach dem verwendeten Sägeblatt können fast alle Materialien durchtrennt werden. Säbelsägen werden oft auf Baustellen eingesetzt, um damit zum Beispiel alte Rohrleitungen zu zerlegen oder Bolzen abzutrennen und ähnliche Arbeiten. Säbelsägen werden häufig von Installateuren oder Klempnern, aber auch von Heizungs- und Klimatechnikern eingesetzt. Selbst in vielen Haushalten sind die Elektrosägen wegen ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeiten sehr begehrt. Mit unterschiedlichen Sägeblättern können die verschiedensten Materialien bzw. Werkstoffe durchtrennt werden. So gibt es zum Beispiel Säbelsägen, deren Sägeblätter sich für den sogenannten Grünschnitt eignen. Damit ist das Zerteilen oder Trennen von feuchtem (grünen) Holz gemeint. Solche Sägeblätter dienen zum Beispiel zum Durchtrennen von Baumwurzeln. Andere Sägeblätter sind mit Diamantstaub besetzt. Für diese Säbelsägen stellt selbst das Trennen härtester Keramikfliesen kein Problem dar.

Wie funktioniert eigentlich eine Säbelsäge?

Das Gerät wird durch einen Elektromotor angetrieben. Die Antriebswelle überträgt über ein Getriebe die Drehbewegung auf einen Exzenter. Dabei handelt es sich um eine Steuerungsscheibe, die außerhalb der Mitte starr auf der Antriebswelle montiert ist. Weil die Exzenterscheibe nicht mittig montiert ist, läuft sie unrund. Auf der Exzenterscheibe ist eine Pleuelstange angebracht, ähnlich wie die von Dampflokomotiven, nur entsprechend kleiner. Die Pleuelstange wandelt die Drehbewegung der Antriebswelle in eine Hin- und Herbewegung um. Da die Pleuelstange mit dem Sägeblatt verbunden ist, wird sie auf dieses übertragen und schafft so die typische Bewegung beim Sägen.

Welche Vorteile hat die Säbelsäge?

Mit dem Werkzeug können lange und gerade Schnitte ausgeführt werden. Die Geräte sind sehr belastbar und halten bei sachgemäßer Benutzung viele Jahre. Wenn entsprechende Sägeblätter zur Verfügung stehen, kann beinahe jedes beliebiges Material durchtrennt bzw. geschnitten werden. Die Handhabung ist einfach und kann mit etwas Übung schnell erlernt werden. Säbelsägen sind in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich, wahlweise als Akkumodell oder mit einem Kabelanschluss. Bei den meisten Modellen beträgt der durchschnittliche Schub zwischen 25 und 28 Millimetern. Er lässt sich jedoch bei der Mehrzahl der Geräte an das zu durchtrennende Material anpassen und kann kontinuierlich verstellt werden.

Gibt es auch Nachteile?

Die Handhabung der Säbelsägen ist nicht ganz einfach, weil er unter Umständen den Einsatz erheblicher Körperkraft erfordert. Das Sägeblatt muss sich kraftvoll bewegen, damit selbst härteste Werkstoffe durchtrennt werden können. Bei ungeübten Benutzern kann es daher passieren, dass die Säge ein eigenes Leben bekommt und macht, was sie will. Das kann jedoch durch Metallhaken zum Einhaken der Säge und ein System von Gelenken verhindert werden, die den Benutzer von Zugkräften entlasten und für mehr Bewegungsfreiheit sorgen.

Was sollte beim Kauf einer Säbelsäge beachtet werden?

Ob ein kabelgebundenes Modell oder eines mit Akku besser geeignet ist, hängt davon ab, wo die Säge benutzt wird. Kommt das Gerät hauptsächlich in der Werkstatt zum Einsatz, sind Sägen mit Netzbetrieb die bessere Wahl, da diese Modelle mehr Power entwickeln. Auf der anderen Seite kommen Säbelsägen oft auf Baustellen oder bei Abbrucharbeiten zum Einsatz, also an Orten, an denen es keinen Netzanschluss gibt. In diesem Fall gibt es zu Sägen mit Akku keine Alternative. Beim Kauf sollte nicht am falschen Ende gespart werden. Langfristig zahlt es sich aus, sich für Markengeräte zu entscheiden. Sie sind zwar teurer als Billigprodukte, mit ihnen geht das Arbeiten jedoch erheblich leichter von der Hand. Markengeräte sind zum Beispiel je nach Modell mit einer LED-Beleuchtung ausgestattet. Säbelsägen werden oft an unzugänglichen und dunklen Orten eingesetzt. Da sorgt die integrierte LED-Beleuchtung für gutes Licht an der Arbeitsstelle, was eine enorme Erleichterung darstellt. Zudem verfügen hochwertige Modelle über Schutzfunktionen, die den Motor vor Überlastung und Überhitzung bewahren. Dadurch erhöht sich die Lebensdauer des Geräts beträchtlich. Ähnliche Schutzfunktionen finden sich dagegen bei billigen Geräten eher selten.

Säbelsägen sind vielseitig einsetzbar und bei Abbruch- oder Demontagearbeiten oft unersetzlich. Mit wechselnden Sägeblättern können die meisten Materialien durchtrennt werden. Die Geräte sind robust und halten viele Jahre. Beim Kauf lohnt es sich, auf Markenqualität zu achten.

Was kann man mit einer Säbelsäge alles sägen?

Die Säbelsäge ist ein Werkzeug, das nicht nur für professionelle Handwerker, sondern auch für den privaten Bedarf von großem Nutzen sein kann. Genau genommen handelt es sich bei dieser Sägeart um eine Pendelhubsäge, die größere Sägeblätter besitzt als eine normale Säge und unter anderem von Zimmerleuten oder Klempnern genutzt wird. Mit einem solchen Werkzeug können unter anderem alte Rohrleitungen durchtrennt oder andere Materialien in diesem Bereich zersägt werden. Sie ist allgemein ein Werkzeug, das sich sehr vielseitig nutzen lässt.

Wofür sich eine Säbelsäge verwenden lässt

Grundsätzlich kann eine Säbelsäge überall dort zum Einsatz kommen, wo leistungsstarke Sägearbeiten verrichtet werden müssen. Nicht nur Holz, sondern auch Metall und Blech können damit zertrennt werden, selbst wenn sie verschraubt sind. Bei Rohrschneidearbeiten, aber auch im Fensterbau kann eine solche Säge zum Einsatz kommen, um Materialien entsprechend zu zerteilen. Auch Porenbeton, Kabelkanäle und Bauelemente aus Aluminium oder anderen Metallen lassen sich damit zersägen.

Abhängig davon, welches Sägeblatt bei diesem Werkzeug verwendet wird, lassen sich damit verschiedene Materialien bearbeiten. So existieren beispielsweise spezielle Sägeblätter für Aluminium, aber auch Zubehör extra für Rohrarbeiten oder Kunststoff. Darüber hinaus gibt es sogenannte Diamantsägeblätter, welche sogar zum Zerteilen von Keramik eingesetzt werden können.
Sogar für den Garten sind besondere Varianten der Sägelsäge erhältlich. Mit diesen lassen sich Holz oder auch Grünschnitt zerteilen. Eine weitere Variante sind Sägeblätter mit Blättern aus hartem Metall, mit denen sogar Baumwurzeln zerkleiner werden können. Ganz egal, für welchen Bereich man sie also verwenden möchte - diese Säge ist ein Gerät, in das sich die Investition in jedem Fall rentiert, da es sich vielseitig einsetzen lässt.

So funktioniert die Arbeit mit einer Säbelsäge

Prinzipiell unterscheidet man zwischen Akku-Säbelsägen und elektrischen Sägen. Letztere arbeiten mit 110 bzw. 230 Volt und sind bis heute am weitesten verbreitet, da sie in der Regel eine höhere Leistung erbringen und die Arbeit damit effizienter ist. Für den Einsatz in eher schwer zugänglichen Bereichen ist es jedoch oft klüger, eine Akkusäge zu nutzen. Das hat den einfachen Grund, dass diese Geräte oft handlicher und leichter sind und zudem kein Kabel benötigen. Gemeinsam haben beide Bauarten, dass sie über einen Motor verfügen, welcher eine entsprechende Schnittleistung erbringt. Je stärker dieser ist, desto kräftiger kann auch die Säge arbeiten und desto leichter fällt ihr das Zerteilen massiver Materialien.
Im Detail arbeitet eine solche Säge wie folgt: Sie verfügt am Exzenter über eine sogenannte Pleuelstange. Diese wandelt die Rotation des Motors in einen Schub um, der zum Sägen benötigt wird. Mit ihm kann das Gerät durch das zu zerteilende Material gleiten. Weiterhin ist der Exzenterdurchmesser ausschlaggebend für den Hub des Geräts, welcher in den meisten Fällen zwischen 23 und 28 mm aufweist.Soll mit der Säge in erster Linie Metall zerteilt werden, wird hierfür eine spezielle Führungsschiene benötigt, die einen sauberen und glatten Schnitt ermöglicht.

Auf diese Merkmale sollten Sie beim Kauf achten

Natürlich gibt es einige Kriterien, die bei der Auswahl eines passenden Geräts besonders wichtig sind. So sollte beispielsweise die Möglichkeit gegeben sein, das Sägeblatt des Geräts auch ohne zusätzliches Werkzeug austauschen zu können. Darüber hinaus ist eine in Stufen unterteilte Bewegung des Sägeblatts zu empfehlen - nicht jedes Gerät besitzt diese Eigenschaft.
Darüber hinaus sind viele moderne Sägen mit der sogenannten Constant-Electronic ausgestattet. Sie stellt sicher, dass sich die Schnittgeschwindigkeit während der Arbeit nicht verändert, ganz egal, welches Material gerade bearbeitet wird.

Es ist durchaus nicht einfach, zwischen all den Geräten auf dem Markt das richtige zu finden - allein schon deshalb, weil die Preisspanne sehr groß ist. So gibt es Sägen für 100 Euro, aber auch Profigeräte für 800 Euro und mehr. Am besten ist es, vorher alle Leistungsmerkmale der jeweiligen Modelle zu prüfen und dann abzuwägen, welche davon relevant sind. Nicht immer ist eine teure Säge die beste Wahl, allerdings hat Qualität im Gegenzug fast immer ihren Preis. Berücksichtigen sollte man auch, dass man als Hobby-Heimwerker nicht unbedingt ein Profigerät braucht, wenn man nur ab und zu etwas zusägen möchte. Für den täglichen Einsatz bei der Arbeit ist eine sehr hochwertige Säge aber eine sinnvolle Investition.

Nicht unwichtig ist zudem das Gewicht: Mit einer Säbelsäge, die ein hohes Eigengewicht besitzt, macht die Arbeit oft schon nach kurzer Zeit keinen Spaß mehr, da die Armmuskulatur versagt - ein gewisser Kraftaufwand ist nämlich auch bei elektrischen Sägen notwendig. Es ist daher von Vorteil, schon beim Kauf zu beachten, dass die Säge nicht zu schwer ist. Sehr wichtig für den Komfort bei der Arbeit ist darüber hinaus, dass die Säbelsäge mit möglichst ergonomischen Griffen ausgestattet ist. Idealerweise sind diese mit Gummi überzogen, der das Verrutschen und damit auch etwaige Verletzungen verhindern kann.
Eine Säge, die gut in der Hand liegt, ist ein Werkzeug, mit dem man gerne arbeitet. Abschließend bleibt also zu sagen: Es lohnt sich, in ein qualitatives Gerät zu investieren, allein schon der komfortableren Handhabung wegen.

Kann man an Säbelsägen die Sägeblätter wechseln (bzw. wie)?

Elektrowerkzeuge sind vielseitige Helfer, die im gewerblichen Handwerk längst unverzichtbar sind. Einem Maschinentyp kommt dabei eine Sonderstellung zu – der Säbelsäge. Noch wird sie vorwiegend im Installateur- und im Zimmererhandwerk genutzt. Andere Branchen wie das Elektro- oder Fliesenlegerhandwerk nutzen Säbelsägen bisher nicht in diesem großen Umfang. Die Ursachen dazu sind sicherlich in ihrer anfänglichen Technologie mit ausnahmslos grobzahnigen Sägeblättern begründet. Mittlerweile gibt es jedoch eine umfangreiche Auswahl von Sägeblättern für unterschiedliche Materialien. Sie haben Säbelsägen universellen Elektrowerkzeugen werden lassen, die zukünftig auch in den letztgenannten Handwerkerausstattungen ihren Platz einnehmen sollte.

Aber auch im Heimwerkersektor ist die Säbelsäge ein höchst benutzerfreundliches und vielseitig anwendbares Elektrowerkzeug. Passionierte Heimwerkerinnen und Heimwerker, die am eigenen Haus oder im eigenen Garten werkeln, finden viele Einsatzmöglichkeiten für diese Maschine, die ihnen die Arbeit erleichtert. Auch sie profitieren von der mittlerweile vielseitigen Auswahlmöglichkeit des für jeden Werkstoff geeigneten Sägeblattes. Der Wechsel von einem Sägeblatt zum nächsten erfolgt bei vielen dieser Sägen werkzeuglos und ist in wenigen Minuten vollzogen. Dies beantwortet bereits eine der gestellten Fragen – die Sägeblätter sind auswechselbar. Sie können verschleißen, beim Verkanten auch brechen und deshalb sind sie Hilfswerkzeuge, die auswechselbar sein müssen.

Wie stellt sich der technische Aufbau dar?

Auf den ersten Blick ähnelt eine solche Säge in ihrem Getriebe- und Motorbereich einer großen Hand- oder Schlagbohrmaschine. Ihr Griffstück ist am hinteren Ende der Maschine angeordnet. Es lässt durch seine geschlossene Form eine kompakte Handhaltung zu. Dies ist wichtig, denn fast allen Säbelsägen fehlt der von einer Bohrmaschine bekannte Zusatzhandgriff. Er ist nicht erforderlich, weil sie keine rotierende Bewegung ausführen.
Säbelsägen sind mit leistungsstarken Elektromotoren von circa 1.000 Watt ausgestattet. Es gibt viele Hersteller, die solche Maschinen für den 230-Volt-Betrieb an einer Steckdose auf den Markt gebracht haben. Mittlerweile gibt es aber auch solche Sägen mit einem Li-Ionen-Akku, der die gleichen Leistungswerte wie eine netzbetriebene Maschine ermöglicht. Der Elektromotor treibt ein Getriebe an, welches einen Pendelhub erzielt. Übliche Werte liegen bei einem Hub von durchschnittlich 25 Millimetern. Dieser Hub erzeugt die Sägefunktion, mit der das Sägeblatt der Maschine angetrieben wird. Es wird mittig in einem Sägetisch geführt, der bei hochwertigen Modellen mehrfach verstellbar ist.

Welche Vor- und Nachteile haben Säbelsägen im Vergleich zu anderen Sägetechniken?

Der größte Vorteil einer jeden Säbelsäge wird auf den ersten Blick sichtbar. Ihr Sägeblatt befindet sich in offener Lage am Ende der Maschine. Diese Art der Konstruktion lässt zu, dass das Sägeblatt selbst verwinkelte Stellen bei der Arbeit erreichen kann. Wenn beispielsweise alte Wasser- oder Heizungsrohre entfernt werden sollen, kann der Trennschleifer aufgrund seines Splitterschutzes enge Wandbereiche nicht erreichen. Elektrosäbelsägen mit ihrem offenliegenden Sägeblatt können dies. Die Arbeit erfordert zwar eine kompakte Handhaltung und bewussten Umgang, damit das Sägeblatt nicht verhakt und selbst in einem solchen Fall sicher gehalten werden kann. Es erleichtert aber die Arbeit und lässt viele Arbeitsgänge zu, die sonst nicht möglich wären. Längst haben auch Zimmerleute diesen Vorteil erkannt und nutzen solche Sägen für ihre Holzarbeiten. Leistungsstarke Maschinen können Balken bis zu 270 mm Dicke durchtrennen. Eine Säbelsäge hat aber auch Nachteile, die jedoch durch einen bewussten Umgang mit der Maschine ausgeglichen werden. Das freiliegende Sägeblatt stellt dabei eine Gefahr in Form von Schnittverletzungen dar. Es darf andererseits nicht durch eine Schutzeinrichtung gekapselt sein. Diese würde die besondere Funktion von Säbelsägen zunichtemachen.
Elektrosäbelsägen erzielen trotz der umfangreich gewordenen Auswahl von Sägeblättern letztendlich grobe Schnitte. Deshalb sind sie vorrangig für Demontagearbeiten oder Rohbauarbeiten geeignet. Die Sägeblätter sind relativ breit, sodass sie keine Konturenschnitte zulassen, wie dies eine Stichsäge ermöglichen würde.
Dennoch – die Vorteile in Form effizienter Arbeitsgänge und vielseitiger Anwendungsmöglichkeiten überwiegen.

Wie wird das Sägeblatt einer Säbelsäge gewechselt?

Arbeitszeit bedeutet Lohnkosten und Stillstandszeiten sind ineffizient. Im professionellen Handwerk ist es deshalb immer sinnvoll, Ersatzsägeblätter mit „an Bord“ zu haben. Sie nehmen nur wenig Platz im Maschinenkoffer in Anspruch und sind somit jederzeit greifbar. Für welche Materialien die passenden Sägeblätter bereitliegen sollten, richtet sich immer nach dem Gewerk sowie den zu erledigenden Arbeiten. Bei allen Demontagearbeiten muss andererseits immer mit unterschiedlichen Materialien gerechnet werden, sodass eine universelle Ausstattung mit verschiedenen Ersatzsägeblättern immer sinnvoll ist. In unserem Sortiment finden Sie dazu alle erforderlichen Angebote.
Wie sich der Wechsel eines Sägeblattes an der Säbelsäge vollzieht, kann nicht verallgemeinert werden. Bei hochwertigen Maschinen erfolgt er werkzeuglos, bei anderen ist ein Werkzeug erforderlich, welches zum Lieferumfang der Maschine gehört. Ohne Frage bedeutet der werkzeuglose Sägeblattwechsel Zeitgewinn und ein Hilfswerkzeug kann durchaus auch verloren gehen. Beim Sägeblattwechsel steht an erster Stelle die Sicherheit, indem die Säge spannungslos gemacht wird. Bei netzbetriebenen Modellen erfolgt dies durch Ziehen des Netzsteckers, welcher sichtbar neben der Maschine abgelegt wird. Bei akkubetriebenen Sägen wird der Akku abgezogen.
Schutzeinrichtungen müssen bei Säbelsägen fast nie entfernt werden, sodass das vorhandene Sägeblatt sofort durch ein anderes ausgetauscht werden kann. Vor der ersten Verwendung muss es lediglich auf seinen verkantungsfreien und festen Sitz hin überprüft werden. Dann ist die Säbelsäge bereits nach wenigen Minuten wieder einsatzbereit.

Wie lange hält eine Säbelsäge bzw. ein Sägeblätt?

Bei der sogenannten Säbelsäge handelt es sich um eine elektrische Form der Säge, um eine spezielle Pendelhubsäge. Ihre Sägeblätter sind deutlich größer als jene von anderen Sägearten. Zum Einsatz kommt die Säbelsäge vor allem im Tischler- und Schreinerbereich, aber auch Klempner arbeiten gelegentlich mit ihr. Immer mehr Heimwerker setzen ebenfalls auf die effektive Arbeit der Säbelsäge - nicht zuletzt, weil sie sich sehr vielseitig einsetzen lässt. So lassen sich mit ihrer Hilfe beispielsweise alte Rohre, aber auch andere Gegenstände aus Metall trennen.

Wer sich selbst eine Säbelsäge kaufen möchte, sollte darauf achten, sich für ein hochwertiges Qualitätsprodukt zu entscheiden - das hat viele Vorteile.

Die Lebensdauer einer Säbelsäge - wie man am längsten Freude an seiner Säge hat

Viele Menschen fragen sich, worauf man beim Kauf einer Säge achten muss, damit diese auch möglichst lange genutzt werden kann und nicht schon nach kurzer Zeit defekt ist. Natürlich ist es nicht möglich, pauschal zu beantworten, wie viele Jahre man eine Säbelsäge nutzen kann: Während einige Modelle schon nach zwei Jahren ihren Dienst verweigern, lassen sich andere wiederum über mehrere Jahrzehnte einsetzen. Diese großen Unterschiede hängen vor allem von der Qualität der Säge ab. Daher sollte man keinesfalls am falschen Ende sparen, wenn man sich einen langlebigen Begleiter wünscht.

Am besten setzt man sich zudem vor dem Kauf so gut wie möglich mit dem Funktionsprinzip einer Säbelsäge auseinander. So lernt man schnell, worauf es wirklich ankommt. Eine hochwertige Säge ermöglicht beispielsweise, dass sich das Sägeblatt auch ohne zusätzliches Werkzeug schnell auswechseln lässt. Weiterhin ist es wichtig, dass das Sägeblatt mehrstufiges Pendeln bietet, das sich individuell regulieren lässt.

Von Vorteil ist zudem, wenn das Gerät mit einer modernen Constant-Electronic ausgestattet ist. Diese ist allerdings bei den meisten Säbelsägen standardmäßig eingebaut. Sie stellt sicher, dass die Säge konstant denselben Drehzahlbereich beibehält und somit gleichmäßig und ohne Ausrisse sägt.

Wie viel man für eine gute Säge investieren sollte, hängt einerseits vom Budget ab, andererseits aber auch davon, für was man das Werkzeug benötigt. So versteht es sich von selbst, dass ein Hobby-Heimwerker, der nur am Wochenende einige kleine Sägearbeiten verrichtet, nicht so viel für eine solide Säge ausgeben muss als jemand, der täglich mehrere Stunden mit der Säbelsäge arbeitet und diese entsprechend öfter belastet.

So funktioniert eine Säbelsäge

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Akkusägen und elektrischen Sägen. In der Regel sind netzgebundene Säbelsägen, die an der Steckdose angeschlossen werden, mit einer höheren Leistung ausgestattet und arbeiten daher effizienter. Dennoch bietet auch ein Akkugerät entscheidende Vorteile: Es gibt kein lästiges Kabel, da das Werkzeug nicht auf Strom angewiesen ist. Das bedeutet wiederum, dass man praktisch an jedem Ort mit der Säbelsäge arbeiten kann.

Beide Varianten haben gemeinsam, dass sie mit einem elektrischen Motor betrieben werden, der maßgeblich für die Schneideleistung verantwortlich ist. Hier gilt als Faustregel: Je kräftiger der Motor ist, desto härtere und massivere Materialien lassen sich mit der Säge zerteilen.

Weitere wichtige Tipps für den Kauf einer guten Säbelsäge

Kauft man sich das erste Mal eine Säbelsäge, dann hat man meist die Qual der Wahl: Die Auswahl auf dem Markt ist groß und bietet für jeden Zweck ein passendes Modell. Als erster Anhaltspunkt ist es daher sinnvoll, sich darüber Gedanken zu machen, wie häufig und wofür man die Säge überhaupt nutzen möchte. Einige Hersteller bieten durchaus Sägen an, die sich an einen bestimmten Arbeitsbereich richten und sich z.B. besonders zum Trennen von Rohren eignen. Solche Modelle sind dann logischerweise klar zu bevorzugen.

Ein wichtiges Feature: Achten Sie darauf, dass die Säbelsäge über ein Sägeblatt verfügt, welches sich um 180 Grad drehen lässt. Auf diese Weise kann man auch ganz bequem über Kopf arbeiten, was selbst für erfahrene Handwerker oft eine echte Herausforderung ist.

Berücksichtigen Sie außerdem, dass das Gerät genügend Komfort bei der Arbeit bietet. So sind ergonomische Griffe etwas, das die Arbeit in jedem Fall erleichtert. Gummierte Griffflächen verhindern nicht nur gefährliches Abrutschen, sondern sorgen auch dafür, dass die Säge ruhiger geführt werden kann.

Unterschätzen Sie zudem nicht die Wichtigkeit des Gewichts: Viele Säbelsägen sind natürlich entsprechend schwer, weil sie mit einem leistungsstarken Motor ausgestattet sind. Allerdings sollte das Gerät nicht so schwer sein, dass man es nur mit Mühe anheben kann. Bedenken Sie, dass Sie unter Umständen mehrere Stunden lang mit der Säge arbeiten müssen. Es ist daher von Vorteil, wenn sie möglichst leicht ist, aber dennoch die Leistung bietet, die man sich von ihr erhofft. Auch hier lohnt sich ein Vergleich direkt im Geschäft. In der Regel merken auch unerfahrene Heimwerker sehr schnell, ob eine Säbelsäge zu ihnen passt oder nicht.

Wie und wie oft muss man eine Säbelsäge reinigen?

Säbelsägen lassen sich insbesondere zum Trennen und Durchsägen verschiedener Materialien verwenden, sei es Holz, Aluminium oder auch Porenbeton, in dem noch Schrauben vorhanden sind. Die Säbelsäge ist ein leistungsstarkes Werkzeug, das in vielen Einsatzgebieten genutzt werden kann, wie bei Installationsarbeiten im Haus, beim Zersägen von Metallrohren, beim Ausschneiden von Fensterrahmen oder auch beim Zerschneiden von Kabelkanälen. Für all diese Bereiche sind Säbelsägen für viele Handwerker die erste Wahl. Dennoch ist es wichtig, regelmäßig eine Reinigung der Säge durchzuführen. Genau wie jede andere Säge auch, braucht die Säbelsäge ein gewisses Maß an Pflege und Wartung, damit sie möglichst lange einsatzbereit bleibt und auch nach vielen Jahren noch zuverlässig sägt.

Das zeichnet Säbelsägen aus - die wichtigsten Merkmale

Es gibt heutzutage verschiedene Varianten der Säbelsäge auf dem Markt. Allen voran unterscheidet man zwischen kabelgebundenen und akkubetriebenen Modellen. Grundsätzlich arbeiten Modelle, welche ans Stromnetz gekoppelt sind, mit einer Spannung von 230 Volt. Damit sind sie sehr leistungsstark und arbeiten meist effizienter als Akku-Modelle. Dennoch gibt es auch vieles, das für Akku-Sägen spricht, denn nicht immer ist dort, wo man arbeiten möchte, ein Stromanschluss vorhanden. Auch schwer zugängliche Stellen, an denen Kabel nur stören würden, sind Akku-Säbelsägen eine gute Wahl. Wichtig ist jedoch, dass man stets einen Ersatzakku mitführt, damit man die Arbeit nicht plötzlich unterbrechen muss.

Beide Varianten werden mit einem elektrischen Motor betrieben, welcher hauptverantwortlich für die Schnittleistung des Werkzeugs ist. Ist der Motor leistungsfähiger, so können dementsprechend härtere Materialien damit zersägt werden. Gemeinsam mit einem starken Getriebe und einem sogenannten Exzenter arbeitet die elektrische Säbelsäge mit kraftvollen Schüben.

Was die Säbelsäge außerdem auszeichnet ist, dass das Sägeblatt relativ leicht ausgetauscht werden kann, falls nötig. Dazu braucht man nicht einmal zusätzliches Werkzeug. Hier rentiert es sich, schon beim Kauf darauf zu achten, dass der Austausch möglichst schnell funktioniert, denn natürlich gibt es bei den einzelnen Geräten so manchen Unterschied.

Vorteilhaft ist zudem eine möglichst hohe Laufruhe, damit die Arbeit so präzise wie möglich ausgeführt werden kann. Eine besonders geschätzte Eigenschaft ist die Constant-Electronic, über die vor allem hochwertigere Säbelsägen verfügen. Sie stellt sicher, dass das Gerät konstant mit derselben Schnittgeschwindigkeit arbeitet, ganz egal bei welchem Werkstück.

Im Zusammenhang mit der Reinigung profitiert ein Handwerker darüber hinaus von einer Staubabsaugung in der Säge. Oft ist eine spezielle Vorrichtung im Werkzeug vorhanden, die bei der Arbeit entstehenden Staub sofort absaugt, ehe er die Sicht bei der Arbeit behindern oder das Werkstück verdecken kann. Zudem ist zu viel Schmutz auch schädlich für das Gerät.

So reinigt man Säbelsägen richtig - was man über die Pflege wissen muss

Arbeitet man mit einer elektrischen Säbelsäge, dann muss vor jeglicher Pflege, Reinigung oder Wartung der Netzstecker gezogen werden. Hier genügt es nicht, das Gerät nur auszuschalten - denn gelangt man versehentlich auf den Schalter, kann dies zu schwersten Verletzungen führen. Dieses Risiko darf man keinesfalls eingehen!

Ist die Säge vom Netz genommen, so lassen sich das Sägeblatt sowie das Gehäuse gut mit einem feinen trockenen - oder maximal angefeuchteten - Tuch reinigen. Anschließend sollte man die einzelnen Bestandteile noch vorsichtig abtrocknen, so dass keine Feuchtigkeit darauf zurückbleibt.

Grober Staub und Späne lassen sich auf dem Gehäuse der Säge meist problemlos und schnell entfernen, jedoch kann sich auch innerhalb des Geräts Schmutz ablagern. Dieser verstopft unter Umständen die Lüftungsschlitze und kann so den Motor überhitzen.

Um diesem Problem entgegenzuwirken, kann man die Lüftungsschlitze entweder mit einem Pinsel bearbeiten oder auch einen Staubsauger nutzen.

Vor der Inbetriebnahme einer Säge sollte diese in jedem Fall genau auf ihre Funktionalität geprüft werden. Dies kommt der eigenen Sicherheit zugute, denn sollte das Sägeblatt nicht richtig eingerastet oder der Motor defekt sein, bedeutet dies schnell ein hohes Verletzungsrisiko. Eine defekte, nicht vollkommen funktionsfähige Säge darf nicht verwendet und muss zunächst - am besten von einem Fachmann - repariert werden.

Beachten Sie, stets Originalbauteile zu verwenden, falls doch einmal etwas ausgetauscht oder ersetzt werden muss. Nur so ist gewährleistet, dass diese auch mit der Säge kompatibel sind.

Die richtige Lagerung von Säbelsägen

Säbelsägen sind - genau wie auch andere elektrische Werkzeuge - recht anfällig für äußere Einflüsse und sollten aus diesem Grund sorgfältig behandelt werden. Die richtige Lagerung spielt dabei eine wichtige Rolle. Grundsätzlich sind Temperaturextreme und starke Witterungseinflüsse von außen eher schädlich. Direkte Sonneneinstrahlung, Regen, Wind und feuchte Luft richten selbst bei der besten Säge schnell Schäden an, die im schlimmsten Fall irreparabel sind.

Besser ist es da, das Gerät in einer speziell dafür geeigneten Schutzbox aufzubewahren. Meist ist diese direkt beim Hersteller erhältlich, doch auch im Baumarkt können sie häufig nachgekauft werden. Eine offene Lagerung, wie in einem Regal oder in einem Werkzeugschrank, setzt das Gerät Staub und anderen Schmutz offen aus und tut ihr damit nichts Gutes.

Optimal ist eine Lagerung in einem trockenen Raum mit Zimmertemperatur, wie in einem Werkzeugkeller, einer Abstellkammer oder auch einer trockenen Garage.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Säbelsägen und anderen Sägen?

Die Säbelsäge ist eine vielseitig einsetzbare Säge, die zu den beliebtesten Sägearten gehört - sei es im privaten oder beruflichen Einsatz. Dennoch sind sich viele Menschen nicht ganz darüber im Klaren, wozu man die Säbelsäge genau benutzen kann und welche Besonderheiten sie besitzt. Fest steht, dass diese Säge sich sehr von anderen Varianten dieses Werkzeugs unterscheidet - der folgende Artikel teilt die wichtigsten Infos mit.

Der Unterschied zwischen Stichsägen und Säbelsägen

Stichsägen und Säbelsägen werden häufig miteinander verglichen und auch von Zeit zu Zeit miteinander verwechselt. Gerade für unerfahrene Hobby-Handwerker ist es daher umso wichtiger, zu wissen, wo die Unterschiede zwischen diesen beiden Werkzeugen liegen. Grundsätzlich lassen sich Säbelsäge und Stichsäge eigentlich kaum miteinander vergleichen, wenn es um den jeweiligen Aufbau geht, auch werden sie in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Die einzige deutliche Gemeinsamkeit, die man auf den ersten Blick erkennt ist, dass beide über einen Pendelhub verfügen, der das Sägeblatt in Bewegung setzt.

Für gewöhnlich sind die Sägeblätter einer Säbelsäge deutlich länger und robuster als bei einer Stichsäge, die für ihre dünnen, fragilen Sägeblätter bekannt ist. So lassen sich die kräftigen Sägeblätter der Säbelsäge auch schon einmal biegen, wenn es bei der Arbeit notwendig ist - die Stichsäge hätte hier schnell Probleme und können sogar brechen.

Weiterhin wird die Stichsäge beim Sägevorgang auf dem Tisch abgelegt und kann ganz leicht mit einer Hand geführt werden.

Die Einsatzgebiete einer Säbelsäge sind vielseitig: Sie kann genutzt werden, um Zwischenwände auszusägen oder um Ytong, Holz oder auch Metall - wie zum Beispiel Rohre - zu sägen. Vor allem im sanitären Bereich wird sie häufig genutzt.

Die Stichsäge dagegen kommt vor allem beim Schneiden von Arbeitsplatten, Laminat oder Parkett zum Einsatz. Auch runde Formen, vorzugsweise aus Holz, können damit ausgeschnitten werden.

Was eine Säbelsäge auszeichnet - wichtige Infos über das Werkzeug

Eine Besonderheit der Säbelsäge, die sie klar von anderen Varianten unterscheidet, ist, dass man das Sägeblatt auch ohne weiteres Werkzeug austauschen kann. Weiterhin zeichnet sie sich durch eine relativ hohe Laufruhe aus. Einige Geräte sind darüber hinaus mit der sogenannten Constant-Elektronik ausgestattet, welche für eine konstante Sägegeschwindigkeit und damit für ein gleichmäßiges Ergebnis sorgt - ganz egal, ob bei Holz oder Metall.

Was bei einem hochwertigen Gerät in jedem Fall vorhanden sein sollte, ist eine leistungsstarke Absaugvorrichtung für Staub. Bei jedem Sägevorgang fällt Staub an - oft ist dieser so fein, dass man ihn kaum wahrnimmt, aber durchaus einatmen kann. Um dies zu verhindern, sollte man sich unbedingt für eine Säbelsäge entscheiden, bei der der Staub direkt nach dem Entstehen abgesaugt wird und gar nicht erst in die Luft gelangt.

So funktioniert eine Säbelsäge

Auch bei den Säbelsägen gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten. So existieren heutzutage sowohl kabelgebundene Geräte für den Netzbetrieb, aber auch Akkusägen, die einen flexiblen Einsatz ermöglichen. Bei den netzbetriebenen Varianten handelt es sich um 230-Volt-Modelle, die in der Regel deutlich leistungsstärker als eine Akkusäge sind. Dennoch bietet jene einen anderen klaren Vorteil: Sie lässt sich überall einsetzen, ohne dass ein störendes Kabel im Weg ist. Auch dort, wo es keinen Strom gibt, arbeitet sie zuverlässig.

Gemein haben beide Varianten wiederum, dass sie mit einem Elektromotor ausgestattet sind, der entsprechend seiner Leistung auch für das Sägeergebnis verantwortlich ist. Grundsätzlich gilt: Je kräftiger der Motor arbeitet, desto dickere Materialien lassen sich damit bearbeiten.

Wichtige Tipps für den Kauf einer Säbelsäge

Möchte man eine Säbelsäge kaufen, so hat man die Qual der Wahl - denn heutzutage gibt es unzählige verschiedene Modelle in allen Preisklassen. Zunächst stellt sich da natürlich die Frage, ob es ein High-End-Gerät oder ein günstiges Werkzeug sein soll. Hier ist es zu empfehlen, vor dem Kauf einen umfassenden Vergleich der verschiedenen Modelle durchzuführen - sowohl im Hinblick auf die Qualität und auf die Leistung.

Weiterhin ist der Arbeitskomfort wichtig, damit das Sägen Spaß macht: Ergonomische, am besten gummierte, Handgriffe versprechen einen guten Halt und maximale Sicherheit. Auch das Eigengewicht der Säge sollte so gering wie möglich sein, damit die Arbeit nach längerer Zeit nicht etwa zu Muskelkater führt.

Beim Preis hängt es vor allem davon ab, wie viel man selbst ausgeben kann oder möchte.

Eine gute Säbelsäge muss keinesfalls mehrere hundert Euro kosten. Oft sind diese Profi-Modelle auch ganz einfach überflüssig, wenn man nur ab und zu einige kleine Sägearbeiten als Heimwerker erledigen will. Für den Job dagegen ist es zu empfehlen, direkt in ein professionelles Gerät zu investieren, da dieses entsprechend mehr belastet wird und daher eine längere Lebensdauer aufweisen sollte.

Wie und wo bewahrt man eine Säbelsäge am besten auf?

Säbelsägen kommen längst nicht mehr nur in der Industrie, sondern auch immer häufiger im Heimwerkerbereich vor. Die leistungsstarken Geräte sind bei vielen Arbeiten in und am Haus gute Helfer und können so zum Beispiel Rohre oder auch Bretter zersägen. Allerdings ist es wichtig, darauf zu achten, dass man die Säge korrekt aufbewahrt. Eine falsche Lagerung des Werkzeugs kann dazu führen, dass man seine Säge schon nach kurzer Zeit gegen ein neues Modell austauschen muss. Worauf es dabei ankommt, ist im folgenden Artikel nachzulesen.

Worauf es bei der Pflege und Lagerung einer Säbelsäge ankommt

Obwohl eine Säge gar keinen großen Pflegeaufwand benötigt und nur von Zeit zu Zeit etwas gewartet werden muss, kommen viele Heimwerker diesem nicht nach, weil sie die Auswirkungen äußerer Einflüsse auf eine gute Säge unterschätzen. Vor allem Spuren von Wasser und Staub dürfen sich nicht auf der Säge ablagern, denn sie können sie langfristig unbrauchbar machen. Daher sollte man sich nach jedem einzelnen Gebrauch wenige Minuten Zeit nehmen und das Werkzeug sorgfältig mit einem trockenen oder maximal leicht angefeuchteten Lappen säubern.

Sägen lassen sich entweder hängend lagern oder auch in einer Box aufbewahren. Zwar praktizieren nicht wenige Handwerker die hängende Aufbewahrung, jedoch ist von dieser Variante eher abzuraten, denn eine stabile und schützende Werkzeugbox ist für eine Säge die bessere Lösung. Die meisten Hersteller hochwertiger Säbelsägen liefern eine passende Aufbewahrungsbox direkt mit, sie liegt dann schon beim Kauf bei und bietet eine passgenaue Form der Lagerung. In keinem Fall sollten Sägen offen oder gar der Witterung ausgesetzt gelagert werden - hier ist Rost fast vorprogrammiert und dieser lässt das Sägeblatt sehr schnell porös werden.

Grundsätzlich sind Sägen aus Metall sehr anfällig für Feuchtigkeit. Daher spielt auch der Lagerort eine entscheidende Rolle. Wer seine Säge im Freien lagert, wird schnell den Verschleiß bemerken. Feuchte Schuppen oder offene Carports sind daher keine gute Wahl. Besser ist es, die Säge im trockenen Keller oder in einer verschlossenen Garage unterzubringen. Wichtig ist, dass die Luft trocken und normal temperiert ist.

Lagern Sie Ihr Werkzeug stets so ein, dass es vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt ist und die Umgebung nicht zu heiß ist. In diesem Zusammenhang zeigt sich nämlich nicht selten das Problem der sogenannten UV-Versprödung am Metall.

Weiterhin sollte die Säge stets vor Staub geschützt bleiben, denn auch dieser kann dem Gerät langfristig zusetzen. Und nicht zuletzt müssen gefährliche Werkzeuge wie Sägen stets unzugänglich für Kinder aufbewahrt werden. Die in einer passenden Box verstaute Säge liegt also idealerweise noch einmal in einem verschlossenen Schrank oder einem höheren Werkzeugregal.

Wichtige Tipps für den Kauf einer Säbelsäge

Grundsätzlich sind akkubetriebene, aber auch kabelgebundene Sägelsägen auf dem Markt erhältlich. Während Modelle, die mit einem Akku ausgestattet sind, natürlich deutlich mehr Bewegungsfreiheit und Flexibilität bieten, sind netzbetriebene Sägen häufig etwas höher in ihrer Leistung. Hier muss man als Handwerker selbst entscheiden, mit welcher Variante man besser zurecht kommt. Sicherlich ist es auch wichtig, zu berücksichtigen, an welchen Stellen man mit der Säge arbeiten möchte: Wer häufig im Freien oder sogar unterwegs Dinge zersägen will, ist mit einem Akku-Modell sicherlich besser beraten als mit einer Säge, für die man stets auf eine Steckdose angewiesen ist.

Nicht ganz unwichtig für die Lebensdauer ist selbstverständlich die Qualität einer Säge. Wer sich für das billigste Modell entscheidet, nur um Geld beim Kauf zu sparen, dem nützt meist auch die beste Lagerung nicht viel. Besser ist es da, sich für ein hochwertigeres Modell zu entscheiden, das zwar etwas mehr kostet, aber dann auch wirklich hält, was der Hersteller verspricht. In diesem Zusammenhang muss zudem auf die Stabilität der Sägeblätter Wert gelegt werden, denn insbesondere bei harten Materialien wie Metall ist es keine Seltenheit, dass sich diese schneller verbiegen - und dann muss oft für teuren Ersatz gesorgt werden.

Um für maximalen Arbeitskomfort zu sorgen, kann man schon beim Kauf auf die Position der Griffe achten: Im besten Fall gibt es mehrere Möglichkeiten, die Säge zu halten, so dass man selbst flexibel arbeiten kann. Weiterhin sollten die Griffe ergonomisch geformt oder zumindest gummiert sein, so dass ein gefährliches Abrutschen vermieden wird.

Nicht unwichtig für den Arbeitskomfort ist darüber hinaus auch das Eigengewicht einer Säge. Je geringer dieses ist, desto weniger anstrengend ist die Arbeit mit dem Werkzeug. Daher macht es Sinn, verschiedene Modelle auch in diesem Aspekt miteinander zu vergleichen. Die Leistung und die Verarbeitung sollten dennoch klar im Vordergrund stehen, denn sie sind es letztendlich, worauf es bei der Arbeit wirklich ankommt.

Im besten Fall sollte eine Säbelsäge, die elektrisch funktioniert, allgemein gut gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt sein. Nur wenn dieser Schutz gewährleistet ist, kann die Säge zuverlässig arbeiten und es können damit zum Beispiel Rohre durchtrennt werden, ohne dass das Gerät dabei beschädigt wird.

Eine entsprechend hohe Stichtiefe ist ein weiterer bedeutsamer Aspekt, denn damit lassen sich auch härtere bzw. massivere Materialien leichter zersägen.

Was muss ich bei einer Säbelsäge in Sachen (Arbeits-) Sicherheit beachten?

Eine Säbelsäge ist eine elektrische Säge, die mit der Hand geführt wird. Das Werkzeug hat seinen Namen nach dem Sägeblatt, dessen Klinge an einen Säbel oder an ein Schwert erinnert. Säbelsägen sind vielseitig einsetzbar und werden zum Beispiel auf Baustellen oder bei Abbrucharbeiten benutzt, um Leitungen, Hölzer oder Verstrebungen zu durchtrennen. Die Sägeblätter sind klein aber sehr scharf und können fast alle Werkstoffe durchtrennen. Wegen der scharfen Klinge und ihrer hohen Leistung, sind Säbelsägen potentiell gefährliche Werkzeuge, bei deren Benutzung eine Reihe wichtiger Sicherheitsbestimmungen einzuhalten sind, um Unfälle zu vermeiden.

Vor Beginn der Arbeit

Ehe man beginnt die Säbelsäge zu benutzen, sollte man sich das Werkzeug zunächst gründlich anschauen. Dabei empfiehlt es sich, besonders auf Schäden wie Sprünge, Dellen oder lose Teile am Gehäuse zu achten. Das elektrische Kabel verdient ebenso viel Aufmerksamkeit. Ist es vielleicht geknickt? Sind Risse oder durchgescheuerte Stellen erkennbar? sieht man vielleicht sogar die blanken Kabel? Solche Geräte sollten auf keinen Fall benutzt werden. Wenn man nicht sofort eine neue Säbelsäge kaufen möchte, bieten viele Baumärkte die Möglichkeit an, sich ein entsprechendes Gerät auszuleihen. Als nächstes kommt eine kurze Funktionsprobe des Geräts an die Reihe, um festzustellen, ob alles einwandfrei funktioniert. So einen Test sollte man jedes Mal machen, besonders wenn es sich um ein neues Gerät handelt oder es lange nicht benutzt wurde. Bei der Wahl des Gerätes sollte man sich für ein Modell mit integrierter LED Beleuchtung entscheiden, da man mit dem Werkzeug recht oft an dunklen Stellen arbeitet. Da ist eine integrierte Beleuchtung eine gute Hilfe.

Richtige Wahl des Sägeblattes

Mit einer Säbelsäge können die unterschiedlichsten Materialien durchtrennt werden, je nachdem welches Sägeblatt verwendet wird. Fein gezahnte Blätter eignen sich für präzise Schnitte und härtere Werkstoffe, während grob gezahnte Sägeblätter besser für weiche Stoffe wie Holz oder Kunststoff taugen. Die Hersteller kennzeichnen zwar die Sägeblätter, trotzdem sollte man sich davon überzeugen, dass man für die geplante Arbeit die passende Klinge verwendet, da ein ungeeignetes Sägeblatt unter Umständen abbrechen und Verletzungen verursachen kann.

Handhabung der Säbelsäge

Das Zertrennen harter Werkstoffe erfordert viel Energie. Deswegen sind Säbelsägen leistungsfähige Werkzeuge, die zu beherrschen nicht ganz einfach sind. Sie üben hohe Zugkräfte aus. Um sie sicher benutzen zu können, gehören zur Ausstattung Metallhaken und ein Gelenksystem zur Entlastung des Benutzers dazu. Ungeübte Benutzer sollten sich unbedingt von einer erfahrenen Person, vielleicht einem Freund, Nachbarn oder Arbeitskollegen, zeigen lassen, wie man das Werkzeug richtig benutzt und unter Aufsicht ein paar Mal versuchen, unterschiedliche Werkstoffe zu zertrennen. Dadurch bekommt man ein Gefühl für das sichere Führen der Säge und vermeidet, dass sich das schwere Gerät unter Umständen selbstständig macht und die scharfe Klinge Verletzungen verursacht.

Arbeitsschutzmittel verwenden

Falls man plant, die Säge über längere Zeit zu benutzen, ist es besser Gehörschutz zu tragen, weil das Werkzeug laute Geräusche verursacht. Das nicht nur beim Hobeln, sondern auch beim Sägen Späne fallen, ist eine alte Weisheit. Deswegen muss man beim Arbeiten mit Säbelsägen unbedingt eine Schutzbrille tragen. Späne und Splitter, die in die Augen kommen, können nicht nur eine Bindehautentzündung verursachen, sondern im schlimmsten Fall die Augen böse verletzen. So eine Schutzbrille kostet nur ein paar Euro und kann viel Schmerzen und Ärger ersparen.

Auf Sicherheit beim Arbeiten achten

Nicht selten arbeitet man mit einer Säbelsäge in einer gewissen Höhe über dem Boden. Dabei sollte man unbedingt für einen sicheren Stand sorgen, da Stürze sowohl auf Baustellen als auch im privaten Bereich die häufigsten Ursachen für schwere und sogar tödliche Unfälle sind. Zum Arbeiten sollte daher nur eine standfeste Leiter, die nicht verrutschen kann, oder ein stabiles Gerüst verwendet werden. Unter Umständen ist auch die Verwendung von Sicherungsseilen zu empfehlen, um Stürze zu verhindern. Ebenso selbstverständlich ist es, beim Arbeiten festes Schuhwerk zu tragen, das guten Halt gibt und dafür sorgt, dass der Benutzer nicht ausrutscht. Nicht nur beim Arbeiten mit Säbelsägen, sondern ganz allgemein muss auch beachtet werden, dass auf Baustellen das Tragen von Helmen Pflicht ist.

Säbelsägen sind nützliche Werkzeuge, die vielseitig einsetzbar sind. Bei ihnen handelt es sich um leistungsstarke Geräte, die große Zugkräfte ausüben. Um die Säge sicher zu beherrschen, benötigen unerfahrene Benutzer einiges an praktischer Übung, die sie am besten unter Anleitung einer erfahrenen Person bekommen. Werden alle Vorschriften beachtet, geht das Arbeiten mit Säbelsägen leicht und problemlos von der Hand.

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