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Tischkreissägen

Eine Tischkreissäge von Werkzeugstore24

 


Inhaltsverzeichnis

Eine Tischkreissäge von Werkzeugstore24
Wozu benötigt ein Heimwerker eine Tischkreissäge?
Was kann man mit einer Tischkreissäge alles sägen?
Welche Unterschiede gibt es zwischen Tischkreissäge und anderen (Kreis-)Sägen?
Kann man an einer Tischkreissäge die Sägeblätter wechseln (bzw. wie)?
Wie lange hält eine Tischkreissäge bzw. ein Sägeblätt?
Wie und wie oft muss man eine Tischkreissäge reinigen?
Wie und wo bewahrt man eine Tischkreissäge am besten auf?
Kann ich meine Tischkreissäge gegen Diebstahl versichern?
Was muss ich bei einer Tischkreissäge in Sachen (Arbeits-) Sicherheit beachten?

Wozu benötigt ein Heimwerker eine Tischkreissäge?

Tischkreissägen als Spezialwerkzeuge für Heimwerker

Ambitionierte Heimwerker sind in der Regel auf Werkzeuge angewiesen, die über das Standard-Repertoire gewöhnlicher Haushalte hinausgehen. Schließlich ist es das Ziel engagierter Selfmade-Werker, etwas herzustellen, das den Vergleich mit kostenpflichtigen Profi-Arbeiten nicht scheuen muss.

Spezialwerkzeuge sind gefragt, solche Arbeitsgeräte also, die für speziellere Zwecke entwickelt worden sind. In der Regel handelt es sich um elektronische Helfer, die nicht immer günstig in der Anschaffung sind, sich dabei jedoch in einem Preisniveau befinden, das eine Privatperson durchaus finanzieren kann. Ein Beispiel hierfür ist die Tischkreissäge.

Wer ein handliches, kleines Werkzeug wünscht, mit dem er präzise Sägeschnitte anfertigen kann, ist zwar mit einer Säbel- oder Stichsäge besser beraten. Die ist jedoch insbesondere im Bereich der Hobby-Tischlerei bei Weitem nicht so leistungsstark wie eine feststehende Kreissäge mit dazugehörigem Arbeitstisch, zumindest nicht, wenn längere gerade Schnitte erstellt werden sollen. Denn solche feststehenden Sägen schneiden auch dickere und umfangreiche Holzpaletten im Nu in die gewünschten Formen.

Allerdings benötigt diese stationäre Kreissäge auch Platz. Den sollte man natürlich zur Verfügung haben, um über die Anschaffung eines solchen Arbeitsgerätes ernsthaft nachdenken zu können. Andererseits verfügen sicherlich die meisten Hobby-Heimwerker über einen eigenen Werkraum. Dieser reicht in der Regel schon aus, um die etwas sperrige Rundsäge sinnvoll unterbringen zu können. Alternativ zur stationären Kreissäge sind im Handel auch kleinere Geräte im Angebot, die daher eher für den mobilen Einsatz gedacht sind. Diese Sägen sind zwar in der Anschaffung deutlich günstiger und aufgrund ihres geringen Gewichtes und Maßen von etwa 40 x 30 cm besonders handlich. Aufgrund des meist deutlich kleineren Durchmessers des Sägeblattes sind diese Apparate jedoch weniger leistungsstark als ihre stationär verbleibenden Vettern.

Im Grunde sind auch die kleinen mobilen Varianten zu denselben Arbeitsaufgaben geeignet wie größere Tischkreissägen, jedoch müssen die Werkstoffe kürzer und dünner sein, um effizient bearbeitet werden zu können. Der Vorteil für den Heimwerker liegt natürlich darin, dass er seine Mini-Tischkreissäge im Haus oder der Wohnung überall hin mitnehmen kann, um sie gleich vor Ort, wo die Renovierung oder das Holzkunstwerk entstehen sollen, einzusetzen. Da Einsatzspektrum und Gefahren dieselben wie bei größeren Sägen sind, wird im folgenden Text immer von einer stationär verbleibenden Tischkreissäge ausgegangen.

Vorzüge und Anwendungsmöglichkeiten der stationären Kreissäge

Man mag es kaum glauben, aber die Tischkreissäge hat durchaus eine wichtige Gemeinsamkeit mit anderen Sägetypen, beispielsweise der Säbelsäge. In beiden Fällen nämlich wird die eigentliche Sägeleistung nicht durch die Muskelkraft des Handwerkers aufgebracht, sondern elektronisch erzeugt. Dadurch wird dann natürlich auch ein sperrigeres Gerät wie die Tischkreissäge zu einem praktischen Helfer, man kann sogar von einer gewissen Handlichkeit sprechen, wenn man damit den bequemen und kraftsparenden Umgang mit dem Schneidegerät meint.

Alle Kreissägen bergen gewisse Gefahren. Schnell rotierende und scharfe Sägeblätter können bei unsachgemäßer Handhabung zu schwerwiegenden Verletzungen führen. Hiervon ist die Tischkreissäge zwar nicht ausgenommen, jedoch verfügen die meisten Modelle über einen effizienten Schutzmechanismus, der die Verletzungsgefahr deutlich herabsetzen kann: Das Sägeblatt wird durch einen bestimmten Mechanismus nämlich erst dann freigegeben, wenn der zu beschneidende Werkstoff damit in Berührung kommt. Dennoch gilt natürlich auch für den Umgang mit der Tischkreissäge, dass routinemäßige Vorsichtsmaßnahmen während der Arbeit einzuhalten sind. Handschuhe und Schutzbrille müssen also obligate Accessoires sein.

Ist dies alles berücksichtigt, kann der Heimwerker frohen Mutes loslegen, denn die Tischkreissäge ist in ihrer Palette möglicher Anwendungen durchaus vielseitig verwendbar.
Ein Aspekt wurde bereits angesprochen: Es handelt sich bei dieser Schneidemaschine nämlich um ein Werkzeug, das besonders häufig in Tischlereien zur Anwendung kommt.
Das Gerät eignet sich also hervorragend für die Bearbeitung von Holz. Hierbei kommt es dem Arbeitsprozess zugute, dass der zur Säge gehörige Arbeitstisch in der Regel mit allerlei Hilfsmitteln ausgestattet ist, die dafür Sorge tragen, dass zu zerkleinernde Holzscheite oder Bretter stabil gestützt und somit sauber und geradlinig geschnitten werden können. Um die Flexibilität während des Arbeitsprozesses zu erhöhen, verfügen manche Sägen über die Möglichkeit, das Sägeblatt zu kippen. Die auf diese Weise geneigte Säge kann somit verschiedenste Schnittwinkel erzeugen. Winkelanschlag und Anschlaglineal ermöglichen dabei Arbeiten höchster Präzision. Dies kommt nicht nur Hobbytischlern, die ihre eigenen Möbelstücke herstellen, zugute, sondern ebenso Immobilieninhabern, die ihre Renovierungen gerne selbst durchführen. Doch auch Künstler, die ästhetische Holzarbeiten herstellen, kommen auf ihre Kosten.

Dabei kann die Säge mehr als nur Holz zerteilen und beschneiden. Auch Kunststoffe können beispielsweise schnell und unkompliziert in passende Bestandteile zerlegt werden.
Die Spezialität dieses Sägen-Typs ist eindeutig der gerade Schnitt. Egal, ob Holzpaletten, Äste oder Balken in Form gebracht werden sollen. Die stationäre Kreissäge produziert Holzteile in perfekten Proportionen. Saubere Winkel und eine professionell hohe Qualität der Schnittfläche bereiten den Werkstoff auf etwaige Weiterbearbeitungen vor. Auf Dauer wird durch diese eigene Arbeitsleistung bares Geld gespart, denn der regelmäßige Kauf sauber beschnittener Holzteile kann zu einem Kostenfaktor werden, den der versierte Handwerker dank seiner Tischsäge leicht einsparen kann.

Holz kann im Anschluss übrigens gut mit einer Säbelsäge oder einer Stichsäge weiterverarbeitet werden. So lassen sich bei Bedarf zusätzliche Schwünge in den Werkstoff einarbeiten.

Was kann man mit einer Tischkreissäge alles sägen?

Natürlich versteht es sich von selbst, dass eine Tischkreissäge in erster Linie Sägearbeiten verrichtet – jedoch handelt es sich hierbei um eine spezielle Variante der Kreissäge. Daher ist es wichtig zu wissen, wofür man dieses Gerät verwendet und wie es seine Arbeit verrichtet.

Die Funktionsweise einer Tischkreissäge

Zunächst gilt es zu sagen, dass die Funktionsweise von Modell zu Modell unterschiedlich ist und nicht vereinheitlicht werden kann. In ihrer Grundfunktion und in ihren wichtigsten Bestandteilen sind sich die Sägen allerdings relativ ähnlich.

Der Motor ist das wichtigste Bauteil der Säge. Am gängigsten sind hier Motoren, die eine Leistung zwischen 230 und 400 Volt aufweisen. In diesem Zusammenhang spielt die Drehzahl des Motors eine wichtige Rolle: Je höher diese ist, desto mehr Leistung erbringt die Säge. Meist liegt sie zwischen 3.000 und 5.000 Umdrehungen. In der Regel befindet sich das Sägeblatt unmittelbar auf der Motorwelle.
Sehr hochwertige Tischkreissägen sind darüber hinaus in vielen Fällen mit einer Softstart-Funktion ausgestattet.
Dieser ermöglicht, dass der Motor nicht gleich mit voller Power loslegt, sondern langsam anläuft. Vorteilhaft ist diese schonende Funktionsweise vor allem für die Lebensdauer der Säge.
Auch zu empfehlen ist die sogenannte Quickstop-Funktion. Sie sorgt dafür, dass das Sägeblatt nach dem Abschalten des Geräts schnell gebremst wird. Dies kann das Verletzungsrisiko deutlich mindern, weiterhin kann man mit dieser Funktion auch schneller wieder starten und muss nicht erst warten, bis das Gerät den Ruhezustand erreicht hat.

Heutzutage erhältliche Tischkreissägen verfügen bei entsprechender Qualität über eine Constant Electronic. Sie stellt sicher, dass die Geschwindigkeit des Sägeblatts unverändert bleibt, selbst wenn verschiedene Materialien bearbeitet werden und die Last sich verändert.

Was beim Sägeblatt zu beachten ist

Im Prinzip handelt es sich beim Kreissägeblatt um eine Scheibe aus Stahl, deren Rand scharf gezahnt ist. Hier gilt: Je mehr Zähne das Kreissägeblatt besitzt, desto sauberer verläuft der Schnitt. Allerdings verstopft das Sägeblatt auch schneller, wenn dadurch kleinere Späne anfallen – es darf grundsätzlich nie heißlaufen, da sonst die gesamte Maschine davon Schaden nehmen kann.

Möchte man primär Längsschnitte mit der Tischkreissäge durchführen, dann empfiehlt sich ein Sägeblatt mit einer kleineren Anzahl an Zähnen. Bei einem Längsschnitt entsteht für gewöhnlich eine Menge Span, der schnell zur Verstopfung führen kann. Für Querschnitte; die also quer zur Holzfaser verlaufen, ist ein Sägeblatt mit feinerer Zahnung besser geeignet, da ein unschöner Ausriss auf diese Weise verhindert wird.

Die Anschläge einer Säge – wichtige Infos zum Thema

Im Zubehörumfang einer Säge befinden sich in der Regel zwei Anschläge: Ein Parallelanschlag und ein Queranschlag. Letzterer ermöglicht es, unterschiedliche Winkelschnitte zu produzieren. Soll das Material nicht zu den geläufigen 90° zugeschnitten werden, sondern einen anderen Winkel besitzen, dann kann man den Queranschlag einfach wie gewünscht einstellen, das zu bearbeitende Material anlegen und dann entsprechend zusägen.
In der Regel wird der Queranschlag durch ein Profil geführt, das in den Sägetisch eingefasst ist.

In diesem Zusammenhang sollte man jedoch beachten, dass bei sehr preiswerten Geräten oftmals eine Ungenauigkeit bzw. Spielraum zwischen dem Profil im Sägetisch und der Führungsschiene des Anschlags vorhanden ist. Wer bei der Arbeit auf eine möglichst hohe Präzision Wert legt, sollte daher schon beim Kauf darauf achten, dass dieses Problem nicht auftritt.

Welche Rolle die Neigung des Sägeblatts spielt

Ein nicht unwichtiger Punkt, mit dem man sich vor der ersten Nutzung einer Tischkreissäge befassen sollte, ist die Neigung des Kreissägeblatts. In den meisten Fällen kann der Schnittwinkel mit der Hilfe eines kleinen Rädchens stufenlos zwischen 0 und 45° variiert werden.
Wenn durch die Neigung der Schnittwinkel des Sägeblatts verstellt wird, verändert sich gleichzeitig auch die Schnitttiefe. Um einen sogenannten Hinterschnitt zu erstellen, ist ein professionelles Gerät die beste Wahl, da dieses in der Regel über eine Hinterschnitttechnik verfügt. Beim Bauen von Möbeln ist diese Funktion von Vorteil, weil sie einen makellosen Übergang zwischen zwei einzelnen Werkstücken erzeugen kann.

Grundsätzlich unterscheiden sich Tischkreissägen in ihrer Funktion wie gesagt nur wenig voneinander, jedoch gibt es große Unterschiede bei den Features, der Sicherheit, der Bedienung und der Reinigung.

Das sollte man zur Qualität wissen

Bei einer Tischkreissäge sollte prinzipiell darauf geachtet werden, dass es sich um ein qualitatives Modell handelt. Auf dem Markt erhältlich sind neben zahlreichen Profimodellen auch einige minderwertig verarbeitete Produkte, die allerdings nur selten halten, was der Hersteller verspricht. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, fragen Sie in einem Fachgeschäft nach oder orientieren Sie sich an Kundenmeinungen im Internet.
Alles in allem ist es jedoch immer zu empfehlen, lieber etwas mehr in eine Säge mit Qualität zu investieren. Eine hochwertige Tischkreissäge ist nicht selten ein Werkzeug, das man mehrere Jahrzehnte nutzen kann, ohne es auswechseln zu müssen. Ein teurer Preis ist allerdings nicht ausschlaggebend für ein High-End-Produkt. Auch im mittleren Preissegment finden sich akzeptable Modelle, die ihre Arbeit sauber und schnell verrichten. Hier ist wie gesagt ein sorgfältiger Vergleich hilfreich, der die Eigenschaften der jeweiligen Modelle gegenüberstellt.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Tischkreissäge und anderen (Kreis-)Sägen?

Tischkreissägen gibt es in vielen unterschiedlichen Größen und Ausführungen. Einfache Modelle mit leistungsstarken Motoren sind häufig auf Baustellen zu finden. Diese werden umgangssprachlich auch Baukreissägen bezeichnet. Sie dienen in erster Linie dazu, Schalhölzer und Ähnliches zu schneiden. Auf eine hohe Schnittqualität kommt es bei solch einer Kreissäge nicht an. Es gibt aber auch Präzisionssägen, die in Tischlereien und anderen Holz verarbeitenden Unternehmen eingesetzt werden. Diese Kreissägen weisen eine hohe Präzision sowie eine saubere Schnittfläche auf. Sie sind mit einem auf Rollen gelagerten Sägetisch ausgestattet. Dieser ermöglicht den präzisen Zuschnitt auf Bruchteile von Millimetern. Die Funktionsweise ist jedoch bei allen Tischkreissägen gleich. Sie unterscheiden sich jedoch zu anderen Sägen.

Kapp- und Gehrungssägen schneiden auch präzise

Kapp- und Gehrungssägen eignen sich zum Kürzen von Brettern und Latten. Im Gegensatz zu einer Tischkreissäge wird bei diesen Sägen jedoch nicht das Werkstück durch das Sägeblatt geführt, sondern das Sägeblatt wird senkrecht durch das Werkstück geführt. Dadurch sind ebenfalls sehr präzise Schnitte möglich. Die Breite der Werkstücke ist allerdings begrenzt. Größere Balken oder Montageplatten lassen sich mit einer solchen Säge nicht bearbeiten. Auch dann, wenn eine Kapp- und Gehrungssäge mit einer Zugvorrichtung ausgestattet ist, kann im besten Fall ein Werkstück von etwa 25 Zentimeter Breite gesägt werden.

Wippsägen sind echte Arbeitstiere

Wippsägen gehören auch zu den Kreissägen. Auch bei diesen Geräten wird genauso wie bei einer Tischkreissäge ein Sägeblatt von einem Elektromotor angetrieben. Vor dem Sägeblatt befindet sich eine v-förmige Wippe, in der das zu schneidende Werkstück gelegt wird. Die Wippe wird dann mit dem Werkstück durch das Sägeblatt geführt. Wippsägen eignen sich in erster Linie zum Schneiden von Brennholz. Die Holzscheite liegen sicher in der Wippe und können daher nicht durch das Sägeblatt in Rotation versetzt werden. Wippsägen sind mit einem groben Sägeblatt ausgestattet, das eine hohe Schnittleistung gewährleistet. Für präzise Schnitte eignen sich derartige Sägen nicht.

Eine Tischkreissäge im Vergleich zu einer Bandsäge

Die Bandsäge gehört genauso wie die Tischkreissäge zu den stationären Werkzeugmaschinen. Die Funktionsweise ist jedoch völlig anders. Bei einer Bandsäge erfolgt der Schnitt durch ein Sägeband, das über zwei große Rollen läuft. Bandsägen haben gegenüber Tischkreissägen den Vorteil, dass sie eine sehr geringe Schnittbreite aufweisen. Nachteilig ist jedoch, dass die Breite der Werkstücke nicht größer sein kann als der Durchmesser der Antriebsrollen. Bei Tischkreissägen gibt es bei den Werkstückbreiten keine Beschränkungen. Sie sind daher wesentlich flexibler nutzbar.

Unterschiede von Tischkreissägen zu handgeführten Sägen

In jeder Holzwerkstatt kommen neben Tischkreissägen auch unterschiedliche handgeführte Sägen zum Einsatz. Ein Pendant im Kleinformat ist beispielsweise die Handkreissäge. Das Funktionsprinzip gleicht dem einer Tischkreissäge. Jedoch wird die Handkreissäge, die, wie der Name schon sagt, mit der Hand durch das Werkstück geführt wird. Das ist insbesondere beim Zuschnitt größerer Platten ein Vorteil.

Stichsägen sind eher für filigrane Sägearbeiten geeignet. Mit diesen Geräten können auch verschiedene Formen und sogar Rundungen perfekt gesägt werden. Sie eignen sich ebenfalls für Aussparungen und viele andere Ausschnitte. Für Stichsägen sind unterschiedlichste Sägeblätter erhältlich. Dadurch lassen sich auch Werkstücke aus Leichtmetall und Stahl bearbeiten.

Säbelsägen funktionieren so ähnlich wie Stichsägen, sind aber mit einem deutlich größeren Sägeblatt ausgestattet. Damit lassen sich auch größere Bohlen und Balken auf Länge schneiden. Zum Ausschneiden von Rundungen eignen sich Säbelsägen jedoch nicht.

Der größte Unterschied einer Tischkreissäge zu handgeführten Sägen besteht jedoch darin, dass jedes Werkstück zur Kreissäge gebracht und dort bearbeitet werden muss. Handgeführte Sägen werden zum jeweiligen Werkstück gebracht, um es an Ort und Stelle zu bearbeiten.

Kann man an einer Tischkreissäge die Sägeblätter wechseln (bzw. wie)?

Bei allen Holzarbeiten ist die Verwendung einer Tischkreissäge besonders komfortabel und zielgenau. Im Gegensatz zu einer Stichsäge oder bei der Arbeit von Hand mit einem Fuchsschwanz liegt das Werkstück auf einem Sägetisch auf. Es kann deshalb sicher mit beiden Händen geführt werden, und der Anschlag der Tischkreissäge wird millimetergenau auf das gewünschte Maß eingestellt. Durch Schrägstellung sind sogar nichtrechtwinklige Schnitte möglich und all diese Vorzüge machen Tischkreissägen zu einem besonders vielseitigen Elektrowerkzeug.

Der Komfort erhöht sich noch mehr, weil das große Sägeblatt einer Tischkreissäge gegen ein kleineres ausgewechselt werden kann. Dann sind auch verdeckte Nutschnitte mit unterschiedlichen Schnitttiefen problemlos umsetzbar. Sägeblätter unterliegen aber auch dem Verschleiß und selbst bei sorgsamer Vorgehensweise sind ihre Schnittflächen irgendwann verbraucht.
Andererseits ist das Sägeblatt auch an der Tischkreissäge das Werkzeug, von dem die größten Gefahren ausgehen können. Es kann falsch eingespannt oder in der falschen Lochgröße ausgewählt worden sein. Seine Drehrichtung kann beim Blattwechsel vertauscht worden sein oder Schutzeinrichtungen wurden nach dem Wechsel nicht wieder ordnungsgemäß angebracht. Dann können solche Sägeblätter bei der Arbeit zu schweren Schnittverletzungen führen. Deshalb gilt – umsichtige Vorgehensweise ist wichtig bei jedem Sägeblattwechsel.

Etwas Maschinenkunde – was unterscheidet Tischkreissägen von anderen Sägen?

Tischkreissägen jeglicher Form beruhen auf einem prinzipiellen Grundaufbau. Er besteht darin, dass ihr Elektromotor in einem Gehäuse untergebracht ist, welches gleichzeitig den tragenden Sockel der Maschine darstellt. Auf diesem Gehäuse ist der Sägetisch positioniert. Er kann, abhängig vom jeweiligen Modell und seiner komfortablen Ausstattung, in horizontaler, vertikaler oder auch schräger Lage veränderbar eingestellt werden.
Auf der Motorwelle wird das Sägeblatt montiert. Es hat bei jeder Tischkreissäge einen vom Hersteller vorgegebenen Lochdurchmesser, der unbedingt eingehalten werden muss. Dieses Sägeblatt ragt aus dem Sägetisch heraus und wird durch einen Splitterschutz vor ungewollter Berührung, herumfliegenden Sägespänen und sonstigen Splittern geschützt.
Fazit:
Im Unterschied zu anderen Sägen bilden Tischkreissägen mit ihrem Sägeblatt die ruhende Komponente, während das Werkstück von Hand geführt wird. Eine Stichsäge oder andere handgeführte Säge im Gegensatz dazu wird beweglich von Hand geführt, während das Werkstück ruht.

Der Sägeblattwechsel – was ist bei der Auswahl des Sägeblattes wichtig?

Wenn das Sägeblatt an einer Tischkreissäge gewechselt werden muss, ist es günstig, wenn das neue Exemplar bereits bereitliegt. Um es richtig auszuwählen, kann man die notwendigen Daten fast immer am vorhandenen Sägeblatt ablesen. Sie sind auf seiner Flanke eingeprägt. Die wichtigsten Daten sind der Durchmesser des Sägeblattes sowie sein Lochdurchmesser, welcher der Aufnahme auf der Maschinenwelle entsprechen muss. Manche Hersteller von Sägeblättern bieten zwar Distanzringe zum Aufbohren an, zu ihrer fachgerechten Handhabung gehört jedoch einiges handwerkliches Geschick sowie die nötige Werkstattausrüstung. Besser ist, gleich ein Sägeblatt mit dem korrekten Lochdurchmesser auszuwählen. Empfehlenswert ist außerdem, die Daten des bisherigen Sägeblattes mit dem Typenschild auf der Maschine (wenn vorhanden) oder mit deren Dokumentation zu vergleichen. Damit wird vermieden, dass ein bisher unkorrekt verwendetes Sägeblatt wieder durch ein solches ersetzt wird.
Das neue Sägeblatt darf in seinem Durchmesser nur maximal so groß sein, wie es das Typenschild oder die Dokumentation ausweist. Bei der Verwendung eines noch größeren Sägeblattes würde der Sägetisch beschädigt und die Schutzeinrichtungen lassen sich nicht wieder montieren.
Die Zahnung des neuen Sägeblattes richtet sich nach den vorgesehenen Arbeiten. Es gibt sowohl Allroundsägeblätter für unterschiedliche Arbeiten als auch spezielle Modelle. Ihre wichtigsten Ausführungen sind:

  • Sägeblätter mit der Zahnung grob, mittel, fein oder extrafein
  • mit oder ohne Vorritzer
  • für Natur- oder exotische Hölzer
  • für Längs- oder Querschnitte
  • speziell für Dünnschichthölzer

Darüber hinaus gibt es noch Sonderformen oder Sets. Heimwerker, die nur gelegentlich ihre Tischkreissäge nutzen, sind mit einem Allroundsägeblatt, beispielsweise Ersterem mit mittlerer Zahnung sehr gut ausgerüstet. Für umfangreiche Bearbeitungen einer bestimmten Holzsorte lohnt sich andererseits die Investition in ein spezielles Sägeblatt.

Wie erfolgt der Sägeblattwechsel?

Jeder Hersteller konstruiert seine Tischkreissägen ein klein wenig anders. Deshalb kann an dieser Stelle keine allgemeingültige Beschreibung geliefert werden. Es gibt jedoch einige Arbeitsgänge und erforderliche Sicherheitsvorkehrungen, die beim Sägeblattwechsel an Tischkreissägen allgemeingültig sind:
Zunächst wird die Maschine vom Stromnetz getrennt. Der Netzstecker wird dabei gut sichtbar neben der Maschine abgelegt, damit keine zweite Person diesen versehentlich wieder in die Steckdose stecken kann.
Abhängig vom Modell werden nun der Splitterschutz und eventuelle Verkleidungen abmontiert, bis das Kreissägeblatt freiliegt. Die weiteren Arbeitsgänge sind davon abhängig, ob sich die Motorwelle arretieren lässt. Ist dies möglich, wird die entsprechende Spindelarretierung gedrückt. Bei einfachen Modellen der Tischkreissägen muss das Sägeblatt auf andere Weise arretiert werden, damit seine Haltemutter gelöst werden kann.
Das Sägeblatt wird von der Welle abgenommen und dies schafft die Möglichkeit, alle sonst schwer zugänglichen Maschinenteile von Sägespänen zu reinigen.
Das gewünschte Sägeblatt wird auf die Welle aufgesteckt. Wichtig ist, dass dabei die richtige Drehrichtung beachtet wird. Sie ist an einem Pfeil ersichtlich, der in die Flanke des Sägeblattes eingeprägt ist. Der gleiche Drehrichtungspfeil befindet sich auch an der Säge.
Nun wird die Haltemutter fest angezogen, alle Schutzeinrichtungen werden wieder montiert und nach einem kurzen Probelauf ist die Tischkreissäge wieder einsatzfähig.

Wie lange hält eine Tischkreissäge bzw. ein Sägeblätt?

Vor allem in Hobbywerkstätten, aber natürlich auch in professionellen Schreinereien zählt die Tischkreissäge zu den wichtigsten Werkzeugen überhaupt. Heutzutage gibt es viele unterschiedliche Varianten auf dem Markt, die sich sowohl im Hinblick auf die Funktionen als auch in ihrer Lebensdauer voneinander unterscheiden. Wer sich eine solche Säge kauft, möchte in der Regel ein Modell, an dem man möglichst lange Freude hat und das auch nach mehreren Jahren noch zuverlässig sägt. Daher ist es wichtig, darüber Bescheid zu wissen, welche Kriterien beim Kauf eine Rolle spielen.

Die Tischkreissäge – so funktioniert sie

Der wichtigste Bestandteil einer Tischkreissäge ist in erster Linie ihr leistungsstarker Motor. Am gängigsten sind hier elektrische Motoren, die mit Normalstrom (230 V) oder auch mit Kraftstrom (480 V) arbeiten. Beim Kauf sollte in diesem Zusammenhang auf eine möglichst hohe Drehzahl geachtet werden, die idealerweise zwischen 3.000 bis 5.000 Umdrehungen pro Minute beträgt. Je höher die Drehzahl, desto präziser und feiner der Schnitt. In den meisten Fällen ist das Sägeblatt unmittelbar auf der Motorwelle befestigt und wird somit ohne Übergang von ihm angetrieben.

Sehr hochwertige Modelle sind in der Regel mit einem sogenannten Softstart ausgestattet. Auf diese Weise startet der Motor erst langsam und legt nicht gleich mit vollem Antrieb los – das schützt auch vor unachtsamen Momenten und damit vor Verletzungen. Darüber hinaus kann dies die Lebensdauer der Säge erheblich verlängern. Umgekehrt gibt es einen Quick-Stopp, der bei einem Großteil der erhältlichen Tischkreissägen zum Standard gehört. Er stoppt die Säge sofort, falls nötig.

Weiterhin ist die Constant Electronic ein Feature, auf das viele Hersteller bei ihren Sägen nicht mehr verzichten. Diese Elektronik ermöglicht das konstante Beibehalten der Drehzahl, wenn die Maschine arbeitet. Dadurch wird das Sägeergebnis sehr präzise und vor allem gleichmäßig.

Wie lange ist die Lebensdauer einer Tischkreissäge?

Allgemein lässt sich kaum eine genaue Aussage treffen, über wie viele Jahre hinweg man eine Tischkreissäge in Benutzung haben wird. Fest steht: Je öfter man sie verwendet, desto schneller schreitet natürlich auch der Verschleiß fort. Daher sollte man sich für eine hochwertige Säge entscheiden, die nicht schon nach wenigen Einsätzen defekt ist oder eine Reparatur benötigt.
Sicherlich ist es falsch, sich ein Modell zu kaufen, das mehrere hundert Euro kostet, wenn man die Säge nur selten und ab und zu in der Hobbywerkstatt benötigt. Im Gegenzug sollte es aber auch nicht das billigste Gerät auf dem Markt sein. Die beste Wahl trifft man wohl mit einer Säge aus der mittleren Preisklasse.

Das Sägeblatt muss von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden. Das kann einerseits den Grund haben, dass es irgendwann stumpf geworden ist – oder aber, es ist verbogen oder aus irgendeiner anderen Ursache beschädigt und somit unbrauchbar. Grundsätzlich gilt: Wenn man Unregelmäßigkeiten beim Sägen bemerkt und das Blatt nicht mehr gleichmäßig läuft, ist es zu empfehlen, das Sägeblatt zu wechseln. Nicht zuletzt hat dies auch sicherheitsrelevante Gründe, denn eine Tischkreissäge ist kein ungefährliches Werkzeug: Es gibt durchaus ein Verletzungsrisiko bei der Arbeit! Es sollte nur in Betrieb genommen werden, wenn sämtliche Bestandteile einwandfrei in Ordnung sind.

Was man über das Kreissägeblatt wissen sollte

Keine Tischkreissäge kommt ohne ein Sägeblatt aus. Im Grunde handelt es sich dabei um eine Scheibe aus Stahl, die am Rand mit Schneidezähnen versehen ist. Hier gilt die Faustregel: Je feiner die Verzahnung, desto besser und ausrissfreier das Ergebnis. Berücksichtigen Sie allerdings, dass viele Zähne bedeuten, dass der Spanraum sehr klein ist und damit das Sägeblatt unter Umständen öfter verstopft ist. Hier ist Vorsicht geboten: Wenn sich das Sägeblatt einmal durch eine solche Verstopfung überhitzt hat, kann es in der Regel nicht mehr weiterverwendet und muss gegen ein neues ausgetauscht werden.

Besonders wichtig ist hier die Neigung des Sägeblatts, denn sie macht das Sägen von Gehrungsschnitten möglich. Bei einem Großteil der erhältlichen Tischkreissägen kann der Schnittwinkel zwischen 0° und 45° stufenlos reguliert werden. Die Normal-Einstellung liegt bei genau 0°. Wird das Sägeblatt geneigt und damit der Schnittwinkel verstellt, reduziert sich damit auch die Schnitttiefe.
Möchte man mit seiner Tischkreissäge Hinterschnitte sägen, dann sollte beim Erwerb darauf Wert gelegt werden, dass die Säge über eine spezielle Hinterschnittfunktion verfügt. Sie spielt insbesondere bei der Herstellung von Möbeln eine wichtige Rolle, damit ein nahtloser Übergang zwischen zwei Werkstücken gesägt werden kann.

Wie und wie oft muss man eine Tischkreissäge reinigen?

Tischkreissägen gehören zu den edelsten Werkzeugen, die man sich für seine Hobbywerkstatt kaufen kann. Wer eine Tischkreissäge besitzt, wird von Freunden und Kollegen oft beneidet, denn es gibt keine andere Säge, die exakter und schneller arbeitet als diese. Dabei spielt es keine Rolle, ob man hobbymäßig Spaß am Schreinern hat oder ob man beruflich auf eine Tischkreissäge angewiesen ist: Das Werkzeug kann sowohl Bretter als auch Balken oder Bauteile für Möbel passgenau so zurecht sägen, wie man sie benötigt.

Wichtig ist allerdings, sich in regelmäßigen Perioden um die Reinigung und Wartung der Säge zu kümmern. Tischkreissägen sind sehr hochwertige Geräte und bedürfen daher einer besonders sorgfältigen Behandlung, damit sie möglichst lange funktionstüchtig und einsatzbereit bleiben.

Wofür eignen sich leistungsstarke Tischkreissägen?

Sowohl im privaten Hobbykeller als auch für die professionelle Schreinerei sind Tischkreissägen Werkzeuge, auf die viele nicht mehr verzichten möchten. Grundsätzlich eignen sie sich für jeden, der vor allem mit Holz arbeiten möchte. Nicht nur Massivholz, sondern auch MDF, Platten für den Möbelbau, Spanholz und Weiteres lässt sich dabei problemlos und schnell mit höchster Präzision zusägen. Doch auch für das Zusägen von Holzscheiten, wie für Brennholz, ist die Säge eine effiziente Hilfe, mit der die Arbeit leicht von der Hand geht. Schnell sind Stämme und Äste zersägt und können anschließend platzsparend gelagert werden.
Sogar für Menschen, die Modellbau betreiben, kann sich der Kauf einer Tischkreissäge lohnen. Kleinere, kompakte Bauarten sind dazu in der Lage, präzise dünne Holzplättchen für Bausätze auszusägen.

Warum Reinigung und Pflege bei Tischkreissägen so wichtig ist

Wer eine Tischkreissäge häufig im Einsatz hat, wird schnell bemerken, dass das Werkzeug zwar robust ist und auch nach vielen Einsätzen noch zuverlässig arbeitet – dennoch lagern sich schnell Rückstände von Harz und andere Verschmutzungen auf dem Gerät ab. Davon kann sowohl das Gehäuse, aber insbesondere das Sägeblatt betroffen sein. Wie intensiv und schnell die Verschmutzung voranschreitet, hängt unter anderem von der verwendeten Holzart ab. Fest steht, dass man Schmutz an der Säge nicht einfach hinnehmen, sondern schnellstmöglichst entfernen sollte. Denn sonst kann es geschehen, dass die Ablagerungen das Sägeergebnis beeinflussen und dieses dann unsauber wird.

Weil Tischkreissägen zweifelsohne zu den teuersten Sägearten gehören, sollte es selbstverständlich sein, Interesse an einer möglichst langen Lebensdauer zu haben.
Von Harz verklebte Zubehörteile wie das Gehäuse und die Sägeblätter lassen sich schnell wieder reinigen, wenn man beispielsweise Gleitmittel oder Harzlöser verwendet. Leichter Schmutz auf dem Gehäuse kann oft schon mit einem leicht feuchten Tuch abgewischt werden, für die Entfernung von Harz genügt diese jedoch meist nicht.

Ein bewährtes Hausmittel für eine schnelle und effektive Reinigung des Sägeblatts ist Backofenreiniger. Das Spray wird zunächst auf das herausgenommene Sägeblatt aufgesprüht, wo es rund 20 Minuten einwirken sollte. Dadurch weichen Harz und andere Rückstände auf, diese können dann leicht unter fließendem Wasser abgewischt werden. Doch Vorsicht: Trocknen Sie das Sägeblatt danach umgehend vollständig ab und schützen Sie das Metall durch eine leichte Schicht Vaseline, die mit einem sauberen Tuch eingerieben wird, vor Korrosion.

Damit die Säge nicht allzu schnell verschmutzt und durch Späne oder Feinstaub verstaubt, ist es wichtig, sich für ein Gerät zu entscheiden, bei dem eine Staubabsaugung vorhanden ist. Sie saugt entstehenden Schmutz schon ab, bevor er auf die Arbeitsfläche oder an das Zubehör der Säge gelangen kann.

Übrigens: Ein sauberer Arbeitsplatz reduziert das Risiko, sich bei der Arbeit mit einer Tischkreissäge schwer zu verletzen. Daher sollte man nach jedem Sägevorgang mit einem Handfeger groben Schmutz aus der direkten Umgebung der Säge entfernen. In keinem Fall darf man dies während der Arbeit tun, da schon eine unachtsame Bewegung genügt, um sich unter Umständen schwer zu verletzen.

Sicheres Arbeiten mit der Säge

Sicherheit spielt die wichtigste Rolle, wenn es um das Arbeiten mit der Tischkreissäge gilt. Bevor man eine neue Säge das erste Mal in Gebrauch nimmt, sollte man sich die Gebrauchsanweisung sowie die Sicherheitshinweise des Herstellers aufmerksam durchlesen. Sollte man sich noch nicht selbst an das Gerät herantrauen, kann man sich auch an einen Experten im Baumarkt oder einem Fachhandel wenden, der einem beim richtigen Umgang mit der Säge behilflich ist.

Die Schutzhaube und der Spaltkeil sind wichtige Zubehörteile der Säge. Sie sollten aus Sicherheitsgründen nicht entfernt werden und vor jeder Inbetriebnahme auf ihre Funktionstüchtigkeit kontrolliert werden. Sollte das Sägeblatt verbogen sein oder gar Risse aufweisen, darf es nicht mehr benutzt werden, denn hier ist das Verletzungsrisiko besonders groß! Tauschen Sie das Sägeblatt also zunächst gegen ein neues aus.

Hinsichtlich der Arbeitskleidung ist zu beachten, dass weite Kleidungsstücke eher fehl am Platz sind, da man sich in diesen leichter verheddern und sich unter Umständen schwer verletzen kann. Verzichten Sie bei der Arbeit außerdem auf Handschuhe. Was zunächst schützend für die Hände wirken mag, wird schnell zu einer Gefahr: Bleibt man irgendwo mit dem Handschuh an der Säge hängen, kann auch schnell die Hand von der Säge erfasst werden.
Weil sowohl Augen als auch Nase, Mund und Ohren vor bei der Arbeit entstehenden Spänen und Lärm geschützt werden sollen, ist auf einen Gehörschutz bzw. auf eine Atemmaske und eine Schutzbrille nicht zu verzichten.

Wie und wo bewahrt man eine Tischkreissäge am besten auf?

Eine der leistungsstärksten und damit auch der am effektivsten arbeitenden Sägen ist die Tischkreissäge. Profis verzichten kaum noch auf sie – und wer eine zu Hause in seinem Werkzeugkeller stehen hat, wird häufig darum beneidet. Eine hochwertige Tischkreissäge ist ein Werkzeug, mit dem sich Holz sehr schnell, präzise und effektiv zurechtsägen lässt. So kommt sie zum Beispiel bei der Verarbeitung von Möbeln oder Balken und Holzbrettern zum Einsatz. Daher rentiert es sich, beim Kauf auf ein Qualitätsprodukt zu achten – und dieses dann auch entsprechend zu lagern. Worauf es dabei am meisten ankommt, wird im nachfolgenden Text vorgestellt.

So funktioniert die Tischkreissäge

Wer sich als Heimwerker eine solche Kreissäge kaufen möchte, profitiert natürlich am meisten davon, wenn er häufig mit Holz arbeitet. Ganz egal, ob massives Holz, MDF oder Spanplatten – alles kann schnell und zeitsparend passgenau zugesägt werden. Die Kreissäge ist so beispielsweise eines der wichtigsten Werkzeuge beim Innenausbau eines Hauses, aber auch bei Gartenarbeiten und beim Zuschneiden von Brennholz für den Winter. Auch Menschen, deren Hobby Modellbau heißt, werden schnell die Vorzüge dieses Geräts erkennen, denn selbst kleine Holzplättchen für Modelleisenbahnen und Weiteres können damit ganz exakt zugesägt werden. Unter anderem gibt es außerdem spezielle Sägeblätter, die sich für das Sägen von Kunststoff eignen.

Die richtige Lagerung – worauf es zu achten gilt

Es steht außer Frage, dass eine Kreissäge ein Werkzeug ist, das man gut pflegen und mit dem man sorgsam umgehen sollte. Da man sie natürlich nicht so einfach abbauen oder im Schrank verstauen kann, ist es nötig, sie vor äußeren Einflüssen zu schützen, wenn man sie gerade nicht benötigt. So liefern viele Hersteller gleich eine schonende Abdeckhaube mit. Das ist natürlich ein großer Vorteil, denn eine mitgelieferte Haube deckt das Werkzeug passgenau ab und bewahrt es somit vor dem Verschmutzen. Selbst Staub kann einer Kreissäge auf lange Sicht schaden: Nicht wenige Menschen versäumen es, ihre Säge abzudecken, wenn sie über längere Zeit ungenutzt im Werkzeugkeller steht. Zwar lässt sie sich entstauben, doch wenn sich nach und nach immer dickere Schmutzschichten darauf ablagern, kann dies zur Beeinträchtigung ihrer Funktionalität führen oder sogar komplett irreparable Schäden verursachen – und wer möchte sich deshalb schon eine neue Säge kaufen?
Besser ist es daher, sich direkt beim Kauf einer Säge um eine Abdeckung zu kümmern, diese sind meist in verschiedenen Ausführungen in Baumärkten oder auch auf Anfrage beim jeweiligen Hersteller erhältlich.

Alternativ kann zwar auch ein dickes Stofftuch darübergehängt werden, jedoch ist diese Lösung alles andere als zu empfehlen: Nicht nur riskiert man, über ein auf den Boden reichendes Tuch zu stolpern, auch die scharfen Sägeblätter sind so nicht ausreichend geschützt – hier droht akute Verletzungsgefahr für alle Menschen und Tiere im Haushalt!

Der richtige Lagerort spielt in diesem Zusammenhang ebenfalls eine Rolle. Eine Tischkreissäge sollte niemals im Freien aufbewahrt werden, sondern stets an einem vor Feuchtigkeit, Kälte und Hitze geschützten Ort stehen. Sie in einem halboffenen Carport unterzubringen ist eine genauso schlechte Wahl wie das Lagern im Garten oder an einem sonnigen Platz im Haus. Besser ist ein trockener Werkzeugraum oder ein ebenfalls vor Feuchtigkeit geschützter Hobbykeller, in dem es nicht zu kalt wird.

Tipps für den Kauf einer guten Kreissäge

Wichtig ist, beim Kauf einer Tischkreissäge auf Qualität zu achten. Sicherlich handelt es sich dabei um ein Werkzeug, das ohnehin mit höheren Anschaffungskosten verbunden ist – allerdings wäre es hier fatal, am falschen Ende zu sparen. Eine gute Kreissäge kann über mehrere Jahrzehnte problemlos ihren Dienst verrichten, wenn sie solide hergestellt ist.
Dazu zählt nicht nur das Gehäuse mit dem Motor, sondern auch das Zubehör. So sollten die Vorrichtung für die Höhenverstellung des Tisches sowie die Anschlagsschrauben möglichst leicht zu bedienen sein. Bei der Arbeit mit der Säge darf nichts verrutschen oder instabil sein, denn hier droht ansonsten eine hohe Verletzungsgefahr! Stabilität gilt insbesondere für den Tisch: Er muss fest auf dem Boden stehen und darf in keinem Fall wackeln. Dies kann man meist schon beim Kauf einer Kreissäge feststellen. Sollte man sich ein Gerät im Internet bestellen, ist es unbedingt anzuraten, vorher die Kundenrezensionen zu lesen. So bekommt man recht schnell einen realistischen Eindruck von der jeweiligen Säge.

Der Notschalter, mit dem sich bei Bedarf die Stromzufuhr sofort unterbrechen lässt, sollte möglichst leicht zu erreichen sein und sich mühelos betätigen lassen.
Auch hier trennt sich im Hinblick auf Qualität schnell die Spreu vom Weizen, wenn man verschiedene Sägen im Handel miteinander vergleicht.

Zudem gilt es zwischen zwei hauptsächlichen Arten von Kreissägeblättern zu unterscheiden. Zunächst gibt es einteilige Kreissägeblätter, welche aus einem durchgehenden Stück geschliffenen Stahl bestehen. Sie eignen sich optimal für Quer- und Längsschnitte in Massivholz, nutzen sich aber relativ schnell ab.
Die meisten Hersteller verwenden aus diesem Grund die andere Variante, sogenannte Verbundkreissägeblätter. Dabei besteht das Sägeblatt aus zwei Teilen, dem Tragkörper und den Schneiden aus Metall. Bei diesen Geräten ist die Schnittfläche deutlich länger scharf und damit auch länger nutzbar.

Kann ich meine Tischkreissäge gegen Diebstahl versichern?

Tischkreissägen zählen zu den hochwertigsten Werkzeugen überhaupt und sind heutzutage sowohl in professionellen Werkstätten als auch in Hobbykellern zu finden. Man kann diese Säge zum Zerteilen der verschiedensten Materialien nutzen, sei es Stein, Holz, Kunststoff oder auch Metall. So eignet sich die Tischkreissäge unter anderem zum Zerteilen von Holzscheiten für Brennholz, zum Bau von Möbeln oder auch zum Trennen anderer Materialien. Obwohl eine solche Säge natürlich ein vergleichsweise sehr hohes Gewicht besitzt und daher in der Regel einen festen Platz in der Werkstatt hat, sollte man nie versäumen, sein Werkzeug möglichst gut gegen Unbefugte zu sichern.

Die Tischkreissäge ist ein Werkzeug, das gleichzeitig eine hohe Investition bedeutet und meistens mehrere Jahre in Betrieb ist. Daher ist eine sichere Lagerung unverzichtbar, wenn man kein Risiko eingehen will, dass die Säge gestohlen wird.
Gerade die Tischkreissäge zählt zu den hochwertigsten Werkzeugen und sollte daher ebenso vorsichtig behandelt werden wie auch andere wertvolle Dinge, die man nicht verlieren möchte. Die Gründe für einen Diebstahl sind übrigens zumeist fahrlässiger Natur, denn wer sein Werkzeug nicht ausreichend sichert oder es an einem für jeden zugänglichen Ort aufbewahrt, braucht sich nicht über eine Entwendung wundern. Daher sollte man sich nicht nur um einen abschließbaren Ort umsehen, sondern im besten Fall eine zusätzliche Versicherung abschließen.

So sichert man seine Tischkreissäge am besten gegen Diebstahl

Ganz egal, welchen wertvollen Gegenstand man vor Einbrechern und Dieben schützen möchte: Fest steht, dass es praktisch nie einen hundertprozentigen Schutz gibt. Heutzutage gehen Langfinger mit enormem Einfallsreichtum vor und schrecken auch vor massiven Türschlössern nicht zurück. Es sollte sich von selbst verstehen, dass die Lagerung einer Tischkreissäge im Werkzeugschuppen, im Hof vor dem Haus oder auch in der Garage keinesfalls sicher ist. Hier kann praktisch jeder darauf zugreifen – und gerade, wenn es sich um kleine Schuppen handelt, gibt es hier nur selten ein gutes Schloss an der Tür. Viele Menschen lassen ihre Geräte einfach darin stehen und lehnen die Tür nur an. Im Schadensfall würde hier keine Versicherung den Diebstahl übernehmen, denn dieses unbedachte Vorgehen wäre grob fahrlässig und eigens verschuldet.

Arbeitet man beruflich mit einer Tischkreissäge auf einer Baustelle, so hat man als Bauherr selbst Sorge für eine entsprechende Sicherung vor Unbefugten zu tragen. Insbesondere bei Nacht ist es wichtig, dass das Werkzeug eingeschlossen bzw. so gelagert wird, dass es nicht entfernt werden kann. Tischkreissägen sind zwar relativ sperrig, können aber dennoch recht gut transportiert werden, wenn es darauf ankommt. Viele Firmen nutzen deshalb abschließbare Container, in denen Werkzeug über Nacht untergebracht wird. Eine gute Beleuchtung mit Bewegungsmelder rund um den Container sowie eventuell eine Videoüberwachung tragen ebenfalls dazu bei, dass sich Diebe lieber ein anderes Ziel aussuchen.

Welche Versicherung ist die richtige für eine Tischkreissäge?

Zunächst kommt es darauf an, ob man sich geschäftlich oder privat versichern möchte. Fest steht, dass beides sehr wohl sinnvoll ist, wengleich auch eine Versicherung keinen 100%-Schutz gewähren kann. Wer eine Privathaftpflichtversicherung abgeschlossen hat, sollte sich direkt beim jeweiligen Versicherer erkundigen, ob ein Diebstahl übernommen würde. Dabei ist natürlich zu beachten, dass der Schaden nur dann bezahlt wird, wenn man die Säge entsprechend selbst gegen Diebstahl gesichert, sprich, eingeschlossen hat.

Auf Baustellen oder in gewerblichen Werkstätten ist dagegen eine Bauwesenversicherung die bessere Lösung. Sie deckt sowohl den Diebstahl von Werkzeug als auch unerwartete Bauunfälle und Bauschäden an sich ab. Doch auch hier gilt: Die Versicherung bezahlt den Schaden nur dann, wenn das Werkzeug gesichert wurde – wie beispielsweise in einem abschließbaren, hoch eingezäunten Bereich – und nicht lose herumsteht. Die Bauherrenversicherung ist eine Kaskoversicherung und daher in jedem Fall zu empfehlen, wenn man seine Tischkreissäge vor unbefugten Zugriffen schützen möchte.

Das ist außerdem zu beachten bei der Absicherung einer Säge

Zudem kann es vorkommen, dass der Versicherer eine Selbstbeteiligung verlangt. Diese liegt in der Regel zwischen 150 und 300 Euro.
Abschließend lässt sich also sagen: Eine Versicherung der Säge macht absolut Sinn, sei es privat oder auch gewerblich. Gerade auf Baustellen kommt Diebstahl sehr häufig vor, doch auch zahlreiche Privathäuser sind längst nicht umfassend genug abgesichert. Daher sollte man sich parallel dazu um eine sichere Aufbewahrung bzw. einen schützenden Lagerort bemühen, sei es eine abschließbare Garage oder eine Werkstatt, die sich im Wohnbereich des Hauses befindet, welches gewaltsam geöffnet werden müsste, um eindringen zu können.

Was muss ich bei einer Tischkreissäge in Sachen (Arbeits-) Sicherheit beachten?

Die Tischkreissäge gehört zu den spanabhebenden Werkzeugen und wird meistens zum Trennen von Materialien aus Holz oder Metall benutzt. Tischkreissägen werden oft auf Baustellen eingesetzt. Ein Gestell mit Füßen oder auf Rädern beherbergt Motor, Getriebe zur Kraftübertragung und den Arbeitstisch mit einer Öffnung für das Sägeblatt sowohl als auch Einrichtungen zum Verstellen des Sägeblatts. Selbst Laien ist klar, dass von Tischkreissägen eine große Verletzungsgefahr ausgeht, sollten sie technisch nicht in Ordnung sein oder unsachgemäß bedient werden. Wenn man die Gefahren kennt, kann man sie jedoch in den meisten Fällen vermeiden.

Besonderheiten bei einer Tischkreissäge

Obwohl es sich eigentlich um stationäre Geräte handelt, wechseln sie doch auf Baustellen häufig den Standort. Das erste, was man bei einer Tischkreissäge checken sollte, ist der sichere Stand der Maschine. Idealerweise sollte es fest im Boden verankert sein, damit der Arbeitstisch nicht wackeln oder verrutschen kann. Besitzt das Gerät Räder, müssen diese entweder abgebremst, oder das ganze Gestell aufgebockt werden können, damit es beim Sägen nicht wegrutschen kann. Ebenso wichtig ist die Kontrolle der Stromversorgung. Viele Tischkreissägen arbeiten mit Kraftstrom. Das Kabel darf weder geknickt sein noch Beschädigungen aufweisen. Werden Tischkreissägen im Freien oder in feuchten Räumen benutzt, müssen sie dafür speziell geeignet sein. Sämtliche Teile an einer Tischkreissäge müssen sicher befestigt sein und dürfen sich nicht mit der Hand entfernen oder lockern lassen.

Der Spaltkeil

Der Spaltkeil ist die wichtigste Sicherheitseinrichtung bei Tischkreissägen. Er liegt dicht hinter dem Sägeblatt und hält die Sägefuge offen. Dadurch verhindert er, dass das Werkstück vom Sägeblatt erfasst und in Richtung des Benutzers geschleudert wird. Um wirksam zu sein, muss er schmaler als die größte Breite des Sägeblatts und 2 mm breiter als der Sägeblattgrund sein. Der Spaltkeil funktioniert nur, wenn er richtig eingestellt ist.

Die Schutzhaube

Dabei handelt es sich um eine andere Schutzeinrichtung an der Tischkreissäge. Sie verhindert, dass der Benutzer von oben in Kontakt mit dem Sägeblatt kommt und darf höchstens 40 mm breit sein. Sie muss so lang sein, dass sie über den ersten Zahn des Sägeblatts reicht.

Andere Dinge, die man beachten sollte

Wie bei jeder anderen Maschine auch, muss die Kreissäge vor jedem Arbeitsbeginn inspiziert werden. Dabei ist insbesondere auf äußerlich sichtbare Beschädigungen und einen sicheren Stand zu achten. Vor Beginn der Arbeiten ist eine kurze Funktionsprobe im Leerlauf durchzuführen. Die Arbeit an einer Kreissäge ist gefährlich und erfordert handwerkliches Geschick, das man nur durch Übung erwerben kann. Anfänger sollten keineswegs ohne Anleitung einer erfahrenen Person mit dem Sägen beginnen. Ehe sie selbständig arbeiten können, sollte jemand anwesend sein, der Erfahrung hat, ihnen den richtigen Umgang mit der Kreissäge zeigt und sie auf mögliche Fehler aufmerksam macht. Zwar soll bei einem Unfall das Sägeblatt innerhalb von 10 Sekunden zum Stehen kommen, aber wenn etwas passiert, sind 10 Sekunden eine lange Zeit.
Beim Arbeiten mit der Kreissäge muss unbedingt Gehörschutz getragen werden, da der Geräuschpegel je nach Modell bis zu 110 dB erreichen kann. Ebenso obligatorisch ist das Tragen einer Schutzbrille, um die Augen vor umherfliegenden Spänen oder Kleinteilen zu schützen. Das Tragen von Handschuhen dagegen erhöht nicht die Arbeitssicherheit, sondern ist sogar gefährlich, da sich der Stoff im Sägeblatt verfangen und dadurch die Hand hinein gezogen werden kann. Auf festes Schuhwerk und einen sicheren Stand ist ebenfalls zu achten. Wird die Kreissäge auf einer Baustelle benutzt, muss dort entsprechend der allgemeinen Sicherheitsbestimmungen ein Schutzhelm getragen werden.

Besonderer Sicherheitshinweis für Tischkreissägen

Normale Tischkreissägen eignen sich nicht zum Zerteilen von Abfallholz oder Brennholz. Das Sägeblatt könnte beschädigt werden oder das Werkstück weggeschleudert und dadurch der Benutzer verletzt werden. Zum Zerteilen von Brennholz gibt es sogenannte Wippsägen, eine spezielle Art von Kreissägen, bei der das Sägeblatt von einer Schutzvorrichtung umschlossen ist.

Tischkreissägen sind gefährliche Werkzeuge, die schwere Verletzungen verursachen können. Um die Gefahr so gering wie möglich zu halten, sollten sie nur nach sorgfältiger Einweisung benutzt werden. Vor Arbeitsbeginn muss die Säge auf Beschädigungen, sicheren Stand und Funktionsweise geprüft werden. Mit Aufmerksamkeit und der gebotenen Vorsicht können die meisten Unfälle mit Tischkreissägen vermieden werden.

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