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Akku-Hobel

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Akku-Hobel – elektrischer Hobel mit uneingeschränkter Mobilität

Hobel gehören schon seit Ewigkeiten zum festen Handwerkszeug in der Holzbearbeitung. Die ersten Hobel sollen so schon rund 1.200 Jahre vor Christi Geburt benutzt worden sein. Von elektrisch betriebenen Hobeln hat man damals noch nicht einmal geträumt, dabei liegt deren Vorteil klar auf der Hand. Die teils extrem schwere Arbeit mit den Armmuskeln, mit denen ein herkömmlicher Handhobel über das Werkstück geführt werden muss, wird durch den elektrischen Antrieb übernommen. Mit der Entwicklung von Akku-Hobeln fällt dann auch noch das doch häufig störende und die Bewegungsfreiheit einschränkende Stromkabel weg und macht einen Akku-Hobel genauso vielseitig und unabhängig einsetzbar, wie einen herkömmlichen Handhobel ohne Motor. Die Funktionsweise der Akku-Hobel ist dabei mit der von netzbetriebenen elektronischen Hobeln vergleichbar und ähnelt der Arbeitsweise einer Fräse. Anstatt der einzelnen Klinge, mit der Holzfasern bei einem Handhobel geschnitten werden, besitzen elektronische Hobel eine rotierende Hobelwalze mit zwei Klingen, die feine Späne vom Werkstück abträgt. Die hohe Umdrehung garantiert exaktes Arbeiten und einen gleichmäßigen Abtrag und beschränkt die anzuwendende Muskelkraft auf ein Minimum.

Die Einsatzbereiche von Akku-Hobeln sind mit denen von herkömmlichen Handhobeln oder anderen elektrisch betriebenen Hobeln identisch. Wichtig ist dabei, den Akku-Hobel nicht zu fest auf das Werkstück anzusetzen und diesen langsam über die zu bearbeitende Fläche zu führen, um Ungleichmäßigkeiten im Materialabtrag zu minimieren. Sinnvoll ist es auch durchaus eher mit einer geringen Tiefeneinstellung zu arbeiten und das Werkstück im Zweifel zweimal zu bearbeiten, als zu viel Material abzutragen, denn: Was weg ist, ist weg. Akku-Hobel gehören heute zur Grundausstattung vieler professioneller Handwerker und dürfen eigentlich auch in keiner gut sortierten Heimwerker-Werkstatt fehlen, in der gern mit Holz gearbeitet wird.

Anwendungsgebiete von Akku-Hobeln
  • Abtrag von Material vom Werkstück
  • Passgenaues Zurichten von Türen, Fenstern und ähnlichem
  • mitunter auch für Kunsttischlerarbeiten geeignet
  • Hersteller von Akku-Hobeln

    Bosch

    Das schwäbische Traditionsunternehmen Bosch gehört zu den größten Herstellern von Elektrowerkzeugen. Bei Akku-Hobeln hat Bosch gleich mehrere Modelle für Profis und Heimwerker im Sortiment. Die Profi Modelle sind je nach Ausstattung und zugehörigem Akku für Heimwerker allerdings meist zu teuer. Die preisgünstigeren DIY Modelle überzeugen aber genau so mit herausragender Qualität und zuverlässiger Belastbarkeit. Dabei sind Bosch Profi Modelle immer in blau, Heimwerkermodelle hingegen in grün gehalten.

    Makita

    Das japanische Unternehmen Makita ist seit Jahrzehnten bei versierten Heimwerkern und Profis als Hersteller von Elektrowerkzeugen bekannt. Früh schon setzte man bei Makita neben hochwertigen Profiwerkzeugen auch auf den Heimwerkermarkt. Bei der Entwicklung von Akku-Werkzeugen gilt Makita teils sogar als führend und die Akku-Werkzeuge und das Zubehör dieser Firma gehören klar mit zur Spitzenklasse bei Verarbeitung, Qualität und Zuverlässigkeit. Bei Akku-Hobeln gibt es aus dem Hause Makita sowohl Modelle für Profis als auch semi-professionelle Modelle, die sich auch für anspruchsvolle Heimwerker eignen.

    DeWalt

    Die US-amerikanische Marke DeWalt gehört zum Stanley Black&Decker Konzern und ist bekannt für ihre hochwertigen Elektrowerkzeuge. Das Sortiment richtet sich dabei hauptsächlich an Profis und anspruchsvolle Heimwerker. Im Vergleich meist etwas günstiger als die Konkurrnez von Bosch und Makita, erhält man hier ebenfalls hohe Qualität und gute Verarbeitung. Gerade bei Werkzeugen zur Holzbearbeitung hat DeWalt einen besonders guten Ruf, was wohl auch an der häufigen Verwendung dieses Baustoffes im Hausbau in den USA liegt.

    Metabo

    Unter den deutschen Herstellern von Premium-Elektrowerkzeugen liegt Metabo mit Bosch ganz vorne mit dabei. Anders als beim großen Konkurrenten konzentriert man sich beim ebenfalls im schwäbischen angesiedelten Unternehmen Metabo dabei aber hauptsächlich auf den Markt für professionelle Werkzeuge. Wer den Preis eines professionellen Akku-Hobels nicht scheut, der findet bei Metabo hervorragend verarbeitete Produkte mit gleichbleibend hoher Qualität und großer Verlässlichkeit im Betrieb.

    Preisgünstige Hersteller: Ryobi, AEG, Hitachi

    Inzwischen hat beinahe jeder große Hersteller von Elektrowerkzeugen auch mindestens ein Modell von Akku-Hobeln mit im Angebot. Günstige Modelle gibt es neben den abgespeckten Heimwerkermodellen von Bosch und Makita auch von AEG Elektrowerkzeuge, Ryobi (beide heute Teil des in Hongkong ansässigen Techtronic Industires Konzerns) und Hitachi. Letztere haben aber auch hochwertige Profigeräte im Sortiment. Richtig „billige“ Akku-Hobel gibt es aber eigentlich keine und man muss meist deutlich mehr als einhundert Euro für ein neues Werkzeug hinlegen. Erschwerend kommt hinzu, dass Akkus und Ladegerät heutzutage häufig extra hinzugekauft werden müssen.

    Wenn Sie mehr rund um das Thema Akku-Hobel erfahren wollen und worauf es beim Kauf eines solchen zu achten gilt, dann lesen Sie gerne in unserem kurzen Ratgeber rund um Akku-Hobel weiter. Passende Modelle für alle Ansprüche finden Sie selbstverständlich in unserem angeschlossenen Online-Shop. Schauen Sie doch mal rein und finden Sie das passende Werkzeug für Ihr Projekt!

    Welcher Akku-Hobel ist der Richtige für mich?

    Bei der Wahl des individuell passenden Akku-Hobels kommt es sehr darauf an, in welchem Umfang und zu welchen Arbeiten dieser eingesetzt werden soll. Dabei sollte bei Heimwerkern auch bei intensiver Nutzung das Preis-Leistungsverhältnis mit ausschlaggebend sein, während dieses für Profis, die auf spezielle Parameter zu achten haben, weniger ins Gewicht fallen sollte. Auch als Profi muss man aber natürlich nicht zum teuersten Modell auf dem Markt greifen. Gerade Hobby-Möbelbauer und Heimwerker, die gerne selbst ihre Türen und Fenster ein- und ausbauen, sind mitunter mit einem der Profi-Geräte gar nicht schlecht beraten. Der Unterschied liegt neben Zusatzfunktionen wie Softanlauf und Motorbremse, die bei Heimwerker Modellen leider häufig nicht vorhanden sind, zumeist in der höheren Leerlaufdrehzahl von professionellen Akku-Hobeln. Eine höhere Drehzahl steht bei richtiger Handhabung für genauere Ergebnisse, was insbesondere beim Möbelbau wichtig ist. Für gelegentliche und einfache Hobelarbeiten reichen für Heimwerker hingegen auch günstige Modelle aus. Ein für jeden Nutzer eines Akku-Hobels wichtiger Parameter ist das Gewicht. Desto schwerer das Werkzeug, desto umständlicher und kraftraubender ist natürlich dessen Bedienung. Geräte mit einem Gewicht von über drei Kilo können schon mal schwer in der Hand liegen und sollten einen zweiten Griff vorn am Gerät haben, sodass man den Akku-Hobel ein- und beidhändig über das Werkstück führen kann. Die Möglichkeit des Anschlusses eines Staubabsaugers ist heute bei so gut wie allen Akku-Hobeln vorhanden. Integrierte Staubbeutelsysteme sind hingegen selten. Besonders zu achten gilt es beim Kauf eines Akku-Hobels (und bei allen anderen Akku-Werkzeugen) auf den Lieferumfang und hier vor allem darauf, ob in diesem der Akku und das für diesen benötigte Ladegerät enthalten ist. Dies ist leider häufig nicht der Fall und so berechnet sich der Gesamtpreis vieler Akku-Hobel aus dem Werkzeug sowie Akku, evtl. Ersatzakku und passendem Ladegerät, wenn man nicht schon passende Akkus in der heimischen Werkstatt vorrätig hat.

    Kaufkriterien in der Übersicht

    Für Heimwerker:

    • Preis-Leistungsverhältnis
    • Lieferumfang (insbesondere Akku und Ladegerät)
    • Gewicht
    • Extras (Softstart, Motorbremse etc. ja/nein – reiner Komfort, kein Muss)

    Für Profis:

  • passende Leerlaufdrehzahl und Schnitttiefe sowie V-Nute für die zu bewältigenden Arbeiten
  • Gewicht und Lieferumfang
  • Anschluss eines Staubabsaugers sollte unbedingt möglich sein
  • nur einhändig zu führen oder Extra-Griff am Werkzeug?
  • Extrafunktionen wie Softstart und Motorbremse komfortabel aber kein Muss
  • Handhobel vs. Akku-Hobel

    Bis heute sind neben elektronischen Hobeln wie den komfortablen Akku-Hobeln auch immer noch Handhobel im Einsatz. Insbesondere im Bereich der Kunsttischlerei und in traditionellen Kunsthandwerken, die Holz als Ausgangsmaterial haben, hält sich der von Hand geführte, mechanische Hobel bis heute. Dies liegt hauptsächlich an der – ein gewisses Können mal vorausgesetzt – extrem feinen Präzision, die diese Werkzeuge erlauben. Hier können die Akku-Hobel meist nur für vorbereitende Arbeiten ihren Dienst leisten. Für diese Vorarbeiten und im Einsatz auf Baustellen haben sich die elektronischen Hobel aber inzwischen durchgesetzt, da durch ihren Einsatz nicht nur Kraft sondern natürlich auch einiges an Zeit gespart werden kann. Wer sich als Heimwerker also auch einmal an ganz besonders feinen Hobelarbeiten versuchen will, der sollte sich durchaus überlegen, sich neben dem alltagstauglichen Akku-Hobel auch einen klassischen Handhobel zuzulegen. Vor allem macht das Arbeiten mit so einem Handwerkzeug ja auch Spaß, wenn man sie nicht tagtäglich auszuführen hat – und für die gröberen Arbeiten schnappt man sich schnell mal den Akku-Hobel. Ob die Präzision des Handhobels in Zukunft auch von Akku-Hobeln dargestellt werden kann, hängt sicher auch vom Bedarf an solchen Werkzeugen und der weiteren Entwicklung von Produktionsprozessen ab, denn machbar sollte eine solche Annäherung bis hin zu kaum mehr voneinander zu unterscheidenden Ergebnissen an sich sein.

    Auf den Akku kommt es an!

    Bei einem Akku-Werkzeug geht nichts ohne die passende Kraftquelle. Daher ist es auch wichtig, sich vor dem Kauf eines passenden Akkus mit den eigenen Bedürfnissen und den Voraussetzungen des jeweiligen Werkzeugs auseinanderzusetzen. Bei den Akkus sollte es sich auf jeden Fall um leistungsstarke und haltbare Lithium-Ionen Akkus (meist Li-Io abgekürzt) handeln. Die meisten erhältlichen Akku-Hobel setzen einen solchen aber heute sowieso schon voraus. Daneben ist die in Spannung des Akkus wichtig. Bei Akku-Hobeln liegt die vorgeschriebene Akkuspannung meist bei 18 Volt. Danach muss man sich überlegen, welche Kapazität der Akku haben soll, bzw. wie lange dessen Betriebsdauer sein soll. Wer professionell mit einem Akku-Hobel arbeitet, dem sei dringend zu mindestens einem Ersatzakku geraten, um unliebsame Zwangspausen möglichst zu vermeiden.

    Sicherheit und Schutzmaßnahmen

    Akku-Hobel sind kraftvolle Elektrowerkzeuge, bei denen es bei unsachgemäßer oder unvorsichtiger Nutzung durchaus zu schwerwiegenden Verletzungen kommen kann. Beim Arbeiten mit allen Elektrowerkzeugen sollte man daher die nötige Vorsicht walten lassen. Speziell für den Gebrauch des Akku-Hobels empfiehlt sich neben dem unabdingbaren Tragen von Arbeitshandschuhen und fester Kleidung zudem ein Gehörschutz. Die Lautstärke der Akku-Hobel beträgt mitunter über 100 Dezibel. Auch das Tragen eines Sichtschutzes ist dringend zu empfehlen, damit die feinen Späne nicht sprichwörtlich „ins Auge gehen“. Ein Mundschutz hingegen kann beim Umgang mit manchen Materialien (vor allem behandeltes Holz) sinnvoll sein, um das Einatmen feiner Partikel zu verhindern. Außerdem sollte man beim Werken immer genügend Pausen einlegen, um insbesondere die Ermüdung der Armmuskeln zu verhindern, wenn man mit Elektrowerkzeugen arbeitet, die eigentlich alle (mal abgesehen von Akku-Schraubern) ein nicht geringes Eigengewicht haben.

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