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Akku-Oberfräse

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Akku-Oberfräse – vielseitig und mobil

  Oberfräsen werden dem geneigten Hand- oder Heimwerker ja ein fester Begriff sein. Diese von Hand geführten Fräsen erhalten ihren Namen daher, dass sie im Allgemeinen von „Oben“ auf das Werkstück angesetzt werden. Nun arbeitet man mit Oberfräsen häufig an einem Werktisch bzw. an einem festen Standort, so dass die Mobilität in vielen Fällen keine allzu große Rolle spielt. Dies erklärt wohl auch das eher bescheidene Angebot an Akku-Oberfräsen, die mitunter auch als Multifunktionsfräsen oder als die eher spezialisierten Kantenfräsen daherkommen. Während letztere eine spezielle Unterart der Oberfräse ist, bieten Multifunktionsfräsen eine besonders breite Auswahl an Anwendungsmöglichkeiten, wie es ja im Namen schon anklingt. Allgemein ist die Anwendung von Akku-Oberfräsen dieselbe wie bei regulär mit einem Elektromotor betriebenen Oberfräsen. Mit diesen Werkzeugen lassen sich Nuten anlegen, sie erlauben Fasen und Profilieren sowie das Anbringen von Verzierungen. Damit sind Oberfräsen ein eigentlich unabkömmlicher Begleiter bei der Holzbearbeitung. Die oben angesprochene Variante der Kantenfräse eignet sich besonders zum Fräsen von präzisen Kanten und Nuten, weniger für das Profilieren oder das Anlegen von Verzierungen, beides ist aber durchaus auch machbar. Gerade in der Oberfräsen Unterkategorie Kantenfräse gibt es einige mit Akku betriebene Geräte, da hier der mobile Einsatz sinnvoller erscheint, als bei anderen Anwendungsgebieten der Oberfräse. Hinter dem Begriff „Multifunktionsfräse“, wie er von vielen Herstellern für die Akku-Oberfräsen verwendet wird, verstecken sich Oberfräsen, auf die verschiedene Module (meist: Kantenfräsenmodul und Oberfräsenmodul) aufgesetzt werden können. Inwieweit sich der Griff zu einer Kantenfräse oder zu einer Multifunktionsfräse lohnt, wenn eine Akku-Oberfräse angeschafft werden soll, hängt stark von den zu erledigenden Arbeiten ab. Für Heimwerker, bei denen man intuitiv eher auf die Multifunktionsfräse setzen würde, reichen so zum Beispiel häufig die meist etwas preisgünstigeren Kantenfräsen aus. Allerdings sind Akku-Oberfräsen ganz allgemein keine Billiggeräte und inklusive Akku und Ladegerät, die leider nur in Ausnahmefällen im Lieferumfang enthalten sind, muss man damit rechnen mindestens 200 Euro zu investieren. Neben der Akkuspannung (bei Akku-Oberfräsen meist 18 Volt) sind auch das Gewicht und die einsetzbaren Fräsengrößen wichtige Merkmale. Letztere werden zudem häufig in Zoll angegeben. Die Standardgrößen sind 1/4 Zoll (6,35 mm), 3/8 Zoll (9,35 mm) und 1/2 Zoll (12,7 mm).   Anwendungsgebiete der Akku-Oberfräse Die Anwendungsgebiete der Akku-Oberfräse ist weitgehend mit denen von Oberfräsen mit Netzbetrieb identisch.
  • hauptsächlich Holzbearbeitung und Möbelbau
  • Nuten fräsen
  • Verzierungen fräsen (Freihand oder Schablone, Kantenfräsen eher wenig geeignet)
  • Profilieren
  • Fasen (das Anbringen abgeschrägter Flächen an Werkstückkanten)

Hersteller von Akku-Oberfräsen

  Makita Das 1915 als Ankerwicklerei und Motor-Reparaturwerkstatt gegründete japanische Traditionsunternehmen ist seit Jahrzehnten eine feste Größe bei Elektrowerkzeugen. Gerade im Bereich von mit Akku betriebenen Werkzeugen ist Makita einer der Innovationsführer. Auch wenn Makita durchaus den Heimwerkermarkt mit in seine Marktstrategie integriert, ist das Angebot bei Akku-Oberfräsen zumindest preislich eher im semi-professionellen Bereich anzusiedeln.   Bosch Der schwäbische Elektrowerkzeugebauer wird ja hierzulande jedem ein Begriff sein. Der multinationale Konzern stellt zwar nicht nur Elektrowerkzeuge und Waschmaschinen her, ist aber nach eigenen Angaben bei Ersteren heute Weltmarktführer. Da versteht es sich sozusagen von selbst, dass Bosch auch verschiedene Akku-Oberfräsen im Sortiment hat. Diese sind allerdings Teil der in blau codierten Bosch-Professional Reihe und richten sich neben Profis an versierte und anspruchsvolle Heimwerker.   Metabo Der schwäbische Elektrowerkzeugehersteller Metabo (ursprünglich von: Metallbohrer, dem ersten Gerät in Fertigung) ist für seine leistungsstarken, qualitativ hochwertigen und zuverlässigen Werkzeuge bekannt und insbesondere bei Handwerkern beliebt. Metabo konzentriert sich dabei hauptsächlich auf das Profi-Segment. Die Akku-Kantenfräse KFM 18 LTX 3 RF ist eine der Besten am Markt, ist aber mit einem Neupreis von um die 700 Euro ohne Akkus für Heimwerker in den meisten Fällen einfach deutlich zu teuer. Weitere Hersteller: Ryobi und AEG   Wie man an der knappen Liste von Herstellern deutlich erkennen kann, sind Akku-Oberfräsen bislang eher die Ausnahme. Dies liegt neben dem gegenüber netzbetriebenen Modellen deutlich höheren Preis auch in den Anwendungsbereich von Oberfräsen, die häufig keine allzu hohe Mobilität erfordern. Relativ (im Vergleich zu den bekannten Marken, die wir oben vorgestellt haben) preisgünstige Modelle gibt es von den beiden zum in Hongkong ansässigen Techtronics Industries Konzern gehörenden Marken Ryobi und AEG. Bei beiden handelt es sich um Modelle der Unterkategorie Kantenfräse und während das Modell von Ryobi sich tatsächlich an Heimwerker richtet, ist das Modell von AEG eher als semi-professionell einzustufen.   Wenn Sie mehr über Akku-Oberfräsen erfahren wollen und worauf es beim Kauf zu achten gilt, dann lesen Sie doch in unserem kurzen Ratgeber weiter. Angebote verschiedener Modelle finden sie selbstverständlich in unserem Online-Shop. Schauen Sie rein und bringen Sie ihr Projekt mit dem richtigen Werkzeug voran!
  • Welche Akku-Oberfräse ist die Richtige für mich?
  • Kaufkriterien in der Übersicht
  • Fasen, Nuten. Profilieren – eine Fräse, viele Anwendungsgebiete
  • Akku-Betrieb gegen Netzbetrieb
  • Arbeitssicherheit und Schutzmaßnahmen

Welche Akku-Oberfäse ist die Richtige für mich?

  Gerade als Heimwerker stellt sich aufgrund des Preises von Akku-Oberfräsen zuallererst einmal die Frage, ob man wirklich eine Oberfräse mit Akku-Betrieb benötigt. Klar: der Mobilitätskomfort ist super und die Leistung der Akku-Oberfräsen ist für die meisten Heimwerker ganz sicher mehr als ausreichend und mitunter gar besser, als die eines günstigen Modells mit Netzbetrieb. Lohnenswert erscheint eine Anschaffung daher vor allem, wenn man vorhat, viel an schwer zugänglichen Stellen oder im Freien zu arbeiten. In diesen Fällen kann der Mobilitätskomfort den höheren Preis sicher aufwiegen. Die meisten Heimwerker werden sich aber wohl für netzbetriebene Modelle entscheiden, die es ja immerhin schon ab 50 Euro gibt, wenn nicht gar günstiger. Wer allerdings sowieso mit der Anschaffung einer semi-professionellen Oberfräse für die heimische Werkstatt liebäugelt und bereits über passende Akkus und ein passendes Ladegerät verfügt, der sollte die Möglichkeit der Anschaffung einer Akku-Oberfräse auf jeden Fall mit in Betracht ziehen. Bei Profis stellt sich das Ganze natürlich gänzlich anders dar. Hier kommt es ja neben dem Preis, der erst einmal nachrangig sein sollte, vor allem auf Leistung und die für die zu erledigenden Arbeiten passenden Parameter an. Wer tagtäglich mit schweren heavy-duty Oberfräsen von 3000 Watt und mehr arbeiten muss, der wird mit einer Akku-Oberfräse nichts anfangen können. Für den vielseitigen Einsatz beim Möbel- und Innenausbau hingegen kann eine Akku-Oberfräse als Zweitmodell oder als mobiles Hauptwerkzeug, mit dem man sich das lästige Verlegen von Kabeln sparen kann, durchaus sinnvoll und zeitsparend sein. Natürlich muss in solch einem Fall aber unbedingt auf die Anschaffung mindestens eines Ersatzakkus geachtet werden, um unfreiwillige Arbeitspausen möglichst auszuschließen.

Kaufkriterien für Akku Oberfräsen in der Übersicht

  Für Heimwerker:
  • Preis-Leistungsverhältnis (auch in Hinsicht auf netzbetriebene Modelle)
  • gewünschte Anwendungsbereiche (Kantenfräse vs. Multifunktionsfräse)
  • Einsatzorte
  • Auf Zubehör und Lieferumfang achten (insbesondere auf Akku und Ladegerät)
  Für Profis:
  • Leistung und Fräsergrößen
  • Einsatzgebiete
  • benötigte Mobilität
  • Auf Zubehör, Extras und Lieferumfang achten (insbes. Koffer, Akkus, Ladegerät, Letztere meist nicht enthalten)

Fasen, Nuten, Profilieren – eine Fräse, viele Anwendungsgebiete

  Wie herkömmliche Oberfräsen erlauben auch Akku-Oberfräsen das Durchführen eines breiten Spektrums an Arbeiten. Am häufigsten ist dabei sicher der Einsatz zum Anlegen von Nuten und zum Fasen, bei dem an der oder den Kanten eines Werkstücks eine abgeschrägte Fläche angebracht wird. Fasen werden an Bauteilen häufig zur besseren Weiterverarbeitung, der Verringerung der Verletzungsgefahr oder zur Entfernung von Graten angelegt. Beide Anwendungen lassen sich sowohl mit Kantenfräsen wie mit Multifunktionsfräsen durchführen. Eine Spindelarrettierung für die Fräsköpfe ist bei Akku-Oberfräsen Standard, manche Multifunktionsfräsen haben gar austauschbare Module, um die anstehenden Arbeiten besonders effektiv verrichten zu können. Damit sind Akku-Oberfräsen wie ihre netzbetriebenen Gegenüber vielseitige Begleiter in der Holzbearbeitung.

Akku-Betrieb gegen Netzbetrieb

  Der große Unterschied zwischen Netz- und Akku-Betrieb ist natürlich das Wegfallen des häufig störenden Stromkabels und die uneingeschränkte Mobilität, die ein Akku-Werkzeug bietet. Demgegenüber steht natürlich der deutlich geringere Preis von Oberfräsen für Heimwerker mit Netzbetrieb. Dieser Unterschied im Preis wird sicher viele Heimwerker abschrecken, zu einer Akku-Oberfräse zu greifen, dabei ist der Arbeitskomfort gerade im privaten Bereich mitunter ein echter Vorteil. Andererseits ist die Auswahl an Akku-Oberfräsen relativ gering. Wer also ein besonders feines oder ein extrem leistungsstarkes Spezialgerät braucht, wie sie für manche Arbeiten benötigt werden, der muss am Ende sowieso zu einem entsprechenden Gerät mit Netzbetrieb greifen. Akku-Oberfräsen versuchen als Allrounder zumeist die üblichsten Arbeiten abzudecken – und hier sind sie auch tatsächlich gleichwertig.

Arbeitssicherheit und Schutzmaßnahmen

  Eine Akku-Oberfräse ist wie alle Elektrowerkzeuge ein kraftvolles Arbeitsgerät, dass bei unsachgemäßer Handhabung mitunter schwerwiegende Verletzungen verursachen kann. Neben ausreichenden Arbeitspausen und einer umsichtigen Führung des Werkzeuges sollte man beim Arbeiten mit einer Akku-Oberfräse Arbeitshandschuhe tragen. Zudem empfiehlt sich das Tragen eines Sichtschutzes sowie beim Arbeiten mit behandeltem Holz oder Verbundstoffen das Tragen eines Mundschutzes, um das Einatmen potentiell giftiger Partikel zu verhindern. Einen Arbeitshelm muss man beim Einsatz im privaten Bereich natürlich nicht unbedingt tragen. Festes Schuhwerk und feste Kleidung hingegen sollten sowieso Standard sein, wenn man sich handwerklich betätigt.
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