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Maßband & Zollstock

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Das Maßband - Messen für alle Fälle

  So ziemlich jeder dürfte schon mal ein Maßband benutzt haben. Diese nützlichen Messgeräte gibt es in ganz unterschiedlichen Ausführungen vom einfachen Band bis hin zum zusätzlich mit Lasertechnik arbeitenden Profigerät, mit dem man obendrein noch Rechenfunktionen ausführen kann. Dabei ist die Basisfunktion eines jeden Maßbands mit der eines Zollstocks vergleichbar. Anhand der auf dem Band angebrachten Längenmaßeinheiten (meist cm, manchmal auch Zoll bzw. beides auf je einer Seite des Maßbands) lassen sich Entfernungen, Abstände und – mit ein bisschen mathematischem Wissen – Volumenberechnungen anstellen. Die Messlänge ist dabei durch die Länge des Maßbands beschränkt und liegt häufig zwischen 3,5 und 10 Meter. Der Vorteil gegenüber einem Zollstock liegt neben der höheren maximalen Messlänge (bei Zollstöcken selten mehr als 2,00m) in der Möglichkeit auch den Umfang von Objekten abmessen zu können. Anders als dies bei den starren Zollstöcken der Fall ist, sind Maßbänder für diese Aufgabe in den meisten Fällen flexibel genug. Diese Flexibilität hat aber auch den Nachteil, dass sie bei großen Messweiten schnell zu größeren Messungenauigkeiten führen kann, sollte das Maßband nicht flach aufliegen und – idealerweise – von zwei Personen bedient werden. Mit der fortschreitenden Digitalisierung und preisgünstigen Lasermessgeräten, die vermehrt auf den Markt drängen, hat das gute alte Maßband zwar noch nicht ausgedient, aber schwere Konkurrenz bekommen. Tatsächlich erlauben Laserentfernungsmesser das Bestimmen von Längen per Knopfdruck, häufig auch bei Entfernungen von mehr als zehn Metern. Das diese obendrein im Allgemeinen auch noch präziser sind, als ein herkömmliches Maßband, macht die Sache sicher nicht besser. So gibt es denn auch bei diesen eine ganze Reihe Innovationen. Insbesondere LCD Displays, auf denen man die Messergebnisse ablesen kann und integrierte Laser als Zweitmessweise sind heute wenn auch noch nicht Standard, so doch nicht unüblich. Dies gilt selbstverständlich insbesondere für professionelle Geräte. Für den einfachen Hausgebrauch gibt es nach wie vor die ganz einfachen Maßbänder, meist als aufgerolltes Band in einem Plastikgehäuse samt Feststellfunktion und Einzugmechanik. Diese reichen erfahrungsgemäß für die meisten Messvorhaben aus.   Anwendungsgebiete des Maßbands
  • Abmessen von Längen, Tiefen, Entfernungen und Umfängen
  • per Ableitung auch Volumen- und Flächenberechnung möglich
  • in verschiedenen Ausführungen und mit Extrafunktionen erhältlich (Lose, in Gehäuse, mit Feststelltechnik und automatischem Einzug, Digital, mit integrierter Lasertechnik, großen Messlängen etc.)
 

Hersteller von Maßbändern

  Stanley   Das US-amerikanische Unternehmen Stanley ist Teil des Stanley-Black&Decker Konzerns mit Sitz im Bundesstaat Connecticut. Während hierzulande der Elektrowerkzeugbauer Black&Decker vielleicht bekannter ist, als Stanley, dass sich neben Messgeräten auch in der Sicherheitstechnik und bei Speziallösungen für die Industrie positioniert, ist die Marke bei Profis bekannt und durchaus beliebt und gilt als sehr zuverlässig.   BMI   Das bayrische Unternehmen BMI (abgekürzt von Bayrische Maßindustrie) konzentriert sich als Mittelständler seit über 60 Jahren auf Messgeräte für professionelle Anwendungen. Früh engagierte man sich bei BMI auch in der Lasertechnik und stellt heute einige beliebte Baulaser Modelle her. Die Bandmaße von BMI sind hochwertig verarbeitet und sehr zuverlässig. BMI stellt dabei auch Maßbänder mit Messweiten von 30 Metern und mehr her.   C.K.-Tools   Das britische Unternehmen C.K.-Tools stellt seit über 100 Jahren Werkzeuge und Zubehör für professionelle Handwerker her. Vom Schraubendreher bis zum Maßband ist da alles dabei. Bei letzteren hat C.K.-Tools eine Auswahl verschiedener Modelle und Ausstattungen im Sortiment, darunter auch spezielle Maßbänder aus Stahl, Fieberglas und für die Landvermessung.   Stabila   Stabila steht ja manchmal schon beinahe synonym für Wasserwaagen und andere Messgeräte für den Bau. Kein Wunder auch, stellt man bei Stabila in Rheinland-Pfalz doch schon seit 1889 Messgeräte auf höchstem Niveau her. Wenn Stabila auch inzwischen stark in Lasermesstechnik investiert und teils hervorragende Bau- und Messlaser herstellt, hat es neben all der Technologie auch immer noch die guten, alten Maßbänder im Sortiment.   Weitere Hersteller von Maßbändern: Hazet, Festool, Ironside, Bahco, Hedü   Herkömmliche Maßbänder gibt es von sehr vielen, teils sehr unterschiedlichen Herstellern. Darunter sind durchaus auch Importeure, insbesondere bei den ganz einfachen Varianten ohne Gehäuse und sonstige Extras. Daneben haben auch manche Werkzeughersteller wie Festool oder Hazet Maßbänder im Angebot. Der Großteil des Marktes wird von auf Messtechnik spezialisierten Unternehmen eingenommen. Dabei gibt es durchaus große Unterschiede in Ausstattung, Länge und Messgenauigkeit je nach intendierter Zielgruppe. Die größte Konkurrenz entsteht den herkömmlichen, manuell zu bedienenden Maßbändern dabei durch die neuen Generationen von teils wirklich recht preisgünstigen Laserentfernungsmessern, deren Bedienung obendrein auch meist noch kinderleicht ist und die gerade auf kurze Messweiten bessere Ergebnisse liefern können. Dennoch hält sich das Maßband bislang als Klassiker unter den Messgeräten in verschiedensten Ausführungen und Längen solide am Markt.   Wenn Sie mehr über Maßbänder erfahren möchten und worauf Sie beim Kauf eines solchen achten sollten, dann lesen Sie doch in unserem kurzen Ratgeber im Anschluss weiter. Modelle mit verschiedenen Ausstattungen und für alle Ansprüche zu günstigen Preisen finden Sie dabei selbstverständlich in unserem Online-Shop. Schauen Sie doch mal rein und lassen Sie sich von unseren tollen Angeboten rund um Handwerk, Haus und Garten überzeugen!  

Welches Maßband ist das Richtige für mich?

  Bei der Frage nach dem individuell richtigen Maßband müssen vor allem die gewünschten Anwendungsbereiche und benötigten Genauigkeiten in Betracht gezogen werden. Natürlich muss man auch zwischen Maßbändern für den professionellen Gebrauch und solchen für Heimwerker unterscheiden, allerdings überschneiden sich hier – abgesehen von Speziallösungen mit einer sehr hohen Messweite – die Bedürfnisse häufig stark, weshalb dieser Unterschied häufig weniger ins Gewicht fällt, als die gewünschten Anwendungsmöglichkeiten. Zudem sind Maßbänder selbst der Spitzenkategorie selten derart teuer, dass man sie sich nicht auch als Heimwerker zulegen können sollte, wenn man dies möchte. Wer also im Hobby- und Heimwerker-Bereich ein Maßband lediglich zum ungefähren Ausmessen von Längen und Flächen benötigt (zum Beispiel für das Aufstellen einer Waschmaschine, eines Schrankes oder ähnlichem), der wird auch mit einem sehr einfachen Maßband gut zurande kommen. Dies muss nicht einmal zwingender Maßen ein Gehäuse haben, allerdings raten wir dennoch dazu. Dies macht nicht nur die Aufbewahrung deutlich einfacher und sicherer, die heutzutage meist integrierten Einrast- oder Feststellfunktionen der Maßbänder erleichtern zudem das Durchführen einer möglichst genauen Messung. Eine digitale Anzeige macht hingegen meist nur wirklich Sinn, wenn entweder sehr genau Gemessen werden soll oder die Elektronik zusätzlich über eine integrierte Rechenfunktion verfügt, mit der Flächen- und Raummaße einfach und schnell bestimmt werden können. Anspruchsvolle Heimwerker sollten sich für anspruchsvolle Maßbänder von einem namhaften Hersteller entscheiden und neben der Länge (meist dürften hier 5 Meter ausreichen) auf gute Feststellfunktion und ein automatisches Einziehen des Maßbandes sowie auf eine gute Skalierung der Einheiten auf dem Maßband achten. Millimeter und gut lesbare 5er Schritte sollten dann eben doch mindestens sein. Für Profis stellt sich die Lage grundsätzlich anders dar. Neben einem guten, zuverlässigen Maßband eines namhaften Herstellers mit allen Schikanen, wie sie auch der anspruchsvolle Heimwerker braucht, benötigen diese mitunter auch noch speziellere Maßbänder und häufig auch größere Längen. Je nach Bedarf sollte man sich als Profi also einige verschiedene Maßbänder für verschiedene Aufgaben zulegen und alternativ vielleicht auch noch einen Laserentfernungsmesser hinzunehmen. Letzterer ist insbesondere für das sehr genaue Messen von kurzen Abständen, das Messen von Höhen ohne Leiter und die Berechnung von Flächen- und Raummaßen (Volumen) sehr praktisch und hilft mitunter viel Zeit zu sparen.

Kaufkriterien für Maßbänder in der Übersicht

  Maßbänder für Heimwerker:
  • Preis-Leistungsverhältnis
  • je nach Bedarf ganz einfache Modelle oder günstige Profi-Modelle
  • digitale Anzeige selten wirklich sinnvoll
  • Länge und Maßangaben nach Bedarf, guter Durchschnitt: 5 Meter Länge, Millimeter
  • Maßbänder im Gehäuse besser aufzubewahren und häufig einfacher in der Nutzung
  Maßbänder für Profis:
  • Länge und Ausstattung nach Bedarf
  • auf hohe Messgenauigkeit achten
  • auf Feststellmechanismus und automatischen Einzug achten
  • oft sinnvoll, verschiedene Maßbänder mit unterschiedlichen Messlängen anzuschaffen
 

Maßband, Rollband, Landvermessung: Unterarten und Spezialgeräte

  Ein Maßband ist eigentlich nur ein um die 2cm breites Band aus Kunststoff oder Leichtmetall, auf dem Längenmaße wie auf einem Lineal oder Zollstock angebracht sind. Der Anwendungsvorteil gegenüber Zollstöcken liegt in der Möglichkeit auch den Umfang eines Objektes abmessen zu können sowie in der größeren Messlänge eines Maßbandes. Rollbänder sind auf Spulen aufgerollte Maßbänder. Diese sind bei kleineren Maßbändern zumeist von einem Gehäuse umschlossen und häufig mit einem Feststell- und Einzugsmechanismus versehen. Das Rollband ist so etwas wie der Goldstandard unter den Maßbändern. Rollbänder für Spezialanwendungen und für große Längen haben manchmal kein Gehäuse und sind teilweise aus extrem beständigen Materialien wie Kohlefaser oder Stahl und eignen sich auch für den Einsatz unter schwierigen Wetterbedingungen. Richtige Spezialmaßbänder sind die so genannten Landvermessungs-Messbänder mit Längen von 50 Meter und mehr, Handkurbel zum aus- und einfahren des Bandes und mit cm Maßeinheiten. Diese letzteren eignen sich nicht für den Einsatz im Innenbereich bzw. zum genauen Ausmessen. Eine weitere, heute weniger übliche Form des Maßbandes ist das starre Teleskopmaßstab aus einer Metalllegierung mit einer meist dem Zollstock vergleichbaren Länge.  

Messgenauigkeit und Längen

  Beim Einsatz eines Maßbandes zur Messung von Längen, Abständen und Umfängen nimmt die Messgenauigkeit mit zunehmender Länge ab. Daneben spielt aber auch der gekonnte Umgang mit dem Maßband selbstverständlich eine wichtige Rolle. Anders als bei einem Zollstock, sind die Maßbänder nicht starr und verdrehen sich auch schon mal. Auf diese und andere Probleme gilt es zu achten, um möglichst genaue Messergebnisse zu erhalten. Die bei den jeweiligen Maßbändern angegebene maximale Genauigkeit bezieht sich dabei auf die Maximallänge. So hat ein Maßband von 3 Metern eine sehr viel höhere Genauigkeit als ein solches mit 10 Metern. Dies gleicht sich aber aus, wenn das 10-Meter Maßband nur auf drei Meter Länge genutzt wird.  

Lasertechnik besser?

  Für alle, die es sich einfach machen wollen, haben Lasertechnik und Laserentfernungsmesser klar die Nase vorn, weshalb auch immer mehr Profi ein solches Gerät mit sich herumführen. Trotzdem kommt man nicht immer um die Nutzung eines Maßbandes herum. Gerade wenn ein Umfang ausgemessen werden muss, versagen die meisten anderen Messgeräte kläglich oder es sind teils komplexe mathematische Berechnungen nötig, um zu korrekten Ergebnissen zu kommen. So gesehen komplementieren sich Laserentfernungsmesser und Maßband in gewisser Weise. Zudem ist das Maßband ein gutes analoges Back-Up, wenn der Akku oder die Batterien eines elektronischen Gerätes einmal leer sind. Bei dem gemeinsamen Gebrauch und der Vernetzung mit einem Tablet oder Computer sind Maßbänder mit digitaler Anzeige natürlich besonders praktisch, solange diese über eine Schnittstelle verfügen, mit der sie mit dem Computer verbunden werden können. So kann man alle Messdaten zentral sammeln und auswerten.  

Arbeitssicherheit und Schutzmaßnahmen

  Beim Einsatz eines Maßbandes muss man keine weiteren Schutzmaßnahmen ergreifen. Da passiert nichts. Lediglich beim Einsatz auf Baustellen sollte man auf entsprechende Kleidung und den – wahrscheinlich – vorgeschriebenen Arbeitshelm achten.
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