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Warum & Wie man einen Warmwasserspeicher entkalkt

Um jederzeit erhitztes Wasser in einem Haus oder einer Wohnung vorrätig zu haben, werden häufig Warmwasserspeicher verwendet. Umgangssprachlich nennt man diese auch Boiler. Anders als Durchlauferhitzer, die nur bei Bedarf Wasser erhitzen, erhitzt ein Heizstab das Wasser in einem Warmwasserspeicher in einer Art Tank auf Vorrat. Die Größe eines solchen Warmwasserspeichers sollte dabei vom Verbrauch bestimmt werden, weswegen es sehr unterschiedliche Modelle gibt. Alle Warmwasserspeicher sollten aber regelmäßig entkalkt werden. Dies ist sowohl für die Energieeffizienz des Boilers als auch unter gesundheitlichen Aspekten wichtig.

Wir erklären Ihnen in diesem Beitrag, wieso Warmwasserspeicher verkalken, was die Probleme mit diesen Verkalkungen sind und wie man einen Boiler selber entkalken kann. Dabei gilt: wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie es sich zutrauen, Ihren Warmwasserspeicher selber zu entkalken oder wenn sich das entsprechende Modell nicht dafür eignet, dann ist es notwendig, einen Fachbetrieb zu beauftragen. Dies ist zwar mit gewissen Kosten verbunden, Sie stellen aber auch eine fachgerechte Entkalkung und nachhaltige Integrität Ihres Warmwasserspeichers sicher.

Warum muss ein Boiler entkalkt werden?

Wenn Wasser erhitzt wird, setzen sich manche der sich in diesem befindlichen Mineralien an Oberflächen ab. Bei einem Boiler oder Warmwasserspeicher passiert dies vor allem am Heizstab, mit dem das Wasser erhitzt wird, sowie am Boden des Speichers. In geringerem Ausmaß kommt es auch an den Wänden des Warmwasserspeichers zu Ablagerungen. Diese Ablagerungen selbst bestehen dabei zum Großteil aus Magnesium und Kalium und werden gemeinhin auch als Kalk bezeichnet. Bei den Ablagerungen am Boden, bei denen sich neben Kalk auch oft andere Partikel und Rost ansammeln, spricht man auch von einem „Boilersumpf“.

Um die gesundheitliche Unbedenklichkeit und die effiziente Nutzung eines Boilers, bzw. Warmwasserspeichers sicher zu stellen und diesen vor Beschädigung zu schützen, sollte dieser regelmäßig von Kalk befreit werden. Neben dem Entkalken des Heizstabs und des Wasserbehälters eines Boilers, sollten zudem auch die Überdruckventile, sowie die Opferanode regelmäßig mit in eine Entkalkung einbezogen werden.

Was passiert, wenn man einen Boiler nicht entkalkt?

Wenn man einen Boiler nicht entkalkt, bilden sich Ablagerungen an den Oberflächen im Inneren des Wasserbehälters. Dazu gehören neben den Wänden auch der Boden und der Heizstab, mit welchem das Wasser erwärmt wird. Der sich am Heizstab sammelnde Kalk wirkt dabei wie eine Isolierung und erschwert den Wärmeaustausch zwischen Heizstab und dem sich im Boiler befindlichen Wasser. Der Warmwasserspeicher arbeitet dann also nicht mehr optimal und der Verbrauch an Energie für die Erhitzung des Wassers steigt. Damit steigen dann auch die Betriebskosten eines Boilers. In besonders schweren Fällen kann es durch einen durch die Kalkschicht auf dem Heizstab entstehenden Hitzestau auch zu schwerwiegenden Beschädigungen des Warmwasserspeichers kommen.

Neben der geringeren Effizienz durch zunehmende Kalkablagerungen sind diese unter Umständen auch gesundheitlich bedenklich. Kalkablagerungen im Allgemeinen und der so genannte „Boilersumpf“ im besonderen, bieten Bakterien wie Legionellen gute Vermehrungseigenschaften in einer durch das ständig warme, bzw. erwärmte Wasser ohnehin förderlichen Umgebung.

Wann muss ein Warmwasserspeicher entkalkt werden?

Die Häufigkeit der empfohlenen Entkalkung eines Boilers hängt vom Härtegrad des Wassers ab. Dies ist auch abhängig von Ihrem Versorgungsunternehmen, bzw. der Region, aus der das Wasser genutzt wird. In Deutschland wird Trinkwasser in drei Härtegrade unterteilt: hart, mittelhart und weich. Das meiste Trinkwasser in Deutschland fällt dabei in die Kategorie hart, es gibt aber auch Gegenden mit mittelhartem oder weichem Wasser. Generell gilt: Je härter das Wasser, desto höher sind die Anteile an Kalium und Magnesium im Wasser (die beiden Stoffe bzw. Mineralien, aus denen sich Kalk hauptsächlich bildet) und desto häufiger sollte man einen Warmwasserspeicher entkalken. Die Wasserhärte des Wassers in Ihrer Gegend können Sie bei Ihrem Wasserversorger oder bei Ihrer Gemeinde erfragen. Zusätzlich ist der Härtegrad in Ihrer jährlichen Wasserabrechnung Ihres Versorgers angegeben. Die je nach Härtegrad empfohlenen Intervalle für eine Entkalkung können Sie der Übersichtstabelle entnehmen.

 

Wie oft ein Warmwasserspeicher entkalkt werden muss - Übersichtstabelle

Härtegrad Wasser

Empfohlenes Intervall für die Entkalkung

Intervall für die Wartung durch einen Fachtechniker

Hartes Wasser (>14 dh)

1 bis 2 Jahre, bei langjähriger Nutzung 1 mal im Jahr

Etwa alle 3-4 Jahre

Mittelhartes Wasser (8,4 – 14 dh)

Etwa alle drei Jahre

Etwa alle 4 bis 5 Jahre

Weiches Wasser (< 8,4 dh)

Alle vier bis fünf Jahre

Etwa alle 5 bis 6 Jahre

 

Womit entkalkt man einen Warmwasserspeicher?

Ein Warmwasserspeicher kann mit natürlichen und gesundheitlich unbedenklichen Säuren, wie verdünnter Essig-Essenz oder verdünnter Zitronensäure, entkalkt werden. Das Mischungsverhältnis sollte dabei 1:1 betragen (bei Zitronensäure und Essigessenz). Die Säuren zersetzen den Kalk, wenn diese in Berührung kommen. Wirklich dicke Ablagerungen können im Vorfeld auch mechanisch vorsichtig mit einem geeigneten, feinen Werkzeug abgetragen werden, um den chemischen Prozess der Entkalkung mithilfe der Säuren zu beschleunigen. Dabei muss man aufpassen, den Heizstab nicht zu beschädigen.

Eine Entkalkung mit Zitronensäure oder Essig kann problemlos selbst durchgeführt werden (s.u.: Wie man einen Warmwasserspeicher selbst entkalkt – Anleitung). Fachbetriebe nutzen für die Entkalkung eines Boilers oder Warmwasserspeichers manchmal auch andere Chemikalien wie Amidosulfonsäure, mit denen das Entkalken häufig schneller durchgeführt werden kann. Eine Entkalkung mit diesen stärkeren und potentiell gesundheitsgefährdenden Chemikalien sollte nur von einem qualifizierten Handwerker durchgeführt werden.

Wie lange dauert es, einen Boiler zu entkalken?

Die Zeit, die es benötigt, einen Boiler zu entkalken, hängt von dessen Größe und von dem genutzten chemischen Mittel ab. Als Faustregel kann man in etwa sagen, dass die Entkalkung eines Warmwasserspeichers mit 500 Liter Fassungsvermögen (in der Regel ausreichend für einen Haushalt von drei bis fünf Personen) etwa vier Stunden in Anspruch nimmt. Bei kleineren oder größeren Warmwasserspeichern sinkt oder steigt die Dauer entsprechend.

Warmwasserspeicher entkalken: Tipps zur Vorbereitung

Wer einen Warmwasserspeicher entkalken möchte, der sollte zur Vorbereitung ein paar Sachen bereitlegen. Neben dem passenden Werkzeug benötigt man auf jeden Fall einen Schlauch und einen Abfluss oder einen großen Behälter, um das Wasser aus dem Warmwasserspeicher aufzunehmen. Der Schlauch muss zudem lang genug sein, um vom Warmwasserspeicher bis zum Abflussort zu führen. Außerdem benötigt man eine passende neue Dichtung, um nach dem Entkalken und Zusammensetzen des Boilers diesen wieder zuverlässig abzudichten. Zuletzt ist es empfehlenswert, eine passende Schutzanode (häufig auch Opferanode genannt) bereit zu halten. Die Schutzanode verhindert, dass es zu Korrosion zwischen Heizstab und der Innenwand des Boilers kommt. Dabei löst sich die Schutzanode über die Zeit auf. Je nach Zustand der Schutzanode kann man das Entkalken dafür nutzen, diese auszutauschen.

Wie man einen Boiler selbst entkalkt – Anleitung

Um einen Boiler selber zu entkalken, folgen Sie den unten angegebenen Schritten. Beachten Sie dabei, dass nur solche Boiler oder Warmwasserspeicher selbst entkalkt werden können, die über eine entsprechende Reinigungsöffnung, bzw. Reinigungsflansch verfügen. Sollte dies bei Ihrem Gerätemodell nicht der Fall sein, muss die Entkalkung von einem Sanitärfachbetrieb durchgeführt werden. Zudem sollten Sie vor Beginn einer Entkalkung die Bedienungsanleitung des Boilers genau studieren.

  1. Trennen des Boilers von der Strom- und Wasserzufuhr: Drehen Sie den Wasserzulauf zum Boiler ab und schalten Sie den Boiler, sowie die Sicherung für den Stromzugang aus. Nutzen Sie am besten ein Voltmeter, um zu überprüfen, dass wirklich keine Spannung mehr besteht. Sollte der Warmwasserspeicher mit Gas befeuert werden, müssen Sie sich an einen Fachmann wenden und können die Entkalkung nicht selber vornehmen.
  2. Den Schlauch zum Entleeren anschließen: Bevor der Warmwasserspeicher geleert werden kann, muss der Schlauch angeschlossen und zu einem Abfluss oder einem mit genügend Volumen versehenen Auffangbehälter geführt werden. Warmwasserspeicher entleeren.
  3. Heizstab entnehmen: Öffnen Sie die Reinigungsflansch und entnehmen Sie den Heizstab. Überprüfen Sie, ob die Opferanode nach erfolgter Entkalkung ausgetauscht werden muss.
  4. Heizstab entkalken: Legen Sie den entnommenen Heizstab in die gewünschte Reinigungslösung (im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnte Essig-Essenz oder Zitronensäure).
  5. Reinigung und Entkalkung des Boiler-Behälters: Befüllen Sie den Boiler-Behälter mit der gewählten Reinigungslösung. Warten Sie, bis sich der Kalk vom Heizstab und im Inneren des Boilers möglichst umfänglich gelöst hat. Je mehr Zeit Sie sich nehmen, desto besser die Ergebnisse.
  6. Opferanode wechseln (wenn notwendig): Bevor Sie den Heizstab wieder einsetzen, können Sie die Gelegenheit nutzen, die Opferanode zu wechseln, wenn dies notwendig sein sollte.
  7. Heizstab wieder einsetzen und neue Dichtung anbringen: Setzen Sie den gereinigten Heizstab wieder ein und stellen Sie durch das Anbringen einer neuen Dichtung sicher, dass der Boiler gut abgedichtet ist. Die alte Dichtung verliert in der Regel bei der Öffnung des Boilers ihre Funktionstüchtigkeit.
  8. Aufdrehen der Wasserzufuhr: Nachdem der Heizstab und das Innere des Boilers gereinigt wurden (nicht vergessen die Reinigungslösung aus dem Boiler wieder abzulassen!) muss dieser wieder mit Wasser gefüllt werden. Erst dann sollte auch die Stromzufuhr wieder angestellt werden, da der Heizstab ansonsten durchbrennen könnte.    

Wie viel kostet es Warmspeicher zu entkalken?

Wie bei der Dauer, gilt auch für die Kosten einer professionellen Entkalkung eines Boilers, dass diese sehr vom Modell und der Größe des jeweiligen Gerätes abhängt. Nehmen wir zum Beispiel einen Warmwasserspeicher mit 500 Liter Fassungsvermögen. Die Entkalkung eines Modells in dieser Größe kostet um die 400 Euro. Je nach Betrieb und Zusatzkosten, sowie einer Anfahrtspauschale, kann dies aber auch günstiger oder teurer sein. Eine selbst durchgeführte Entkalkung kostet demgegenüber fast nichts: etwas Wasser, Essig-Essenz oder Zitronensäure, einen Dichtungsring und vielleicht zusätzlich noch eine Schutzanode, sowie passendes Werkzeug. Vom Werkzeug einmal abgesehen, sollten sich die Kosten also sehr in Grenzen halten.

Wer zahlt die Entkalkung von Boilern: Mieter oder Vermieter?

Die Frage, wer für die Kosten bei einer Entkalkung eines Warmwasserspeichers in einer Mietwohnung zuständig ist, bildet bislang einen nicht endgültig geklärten Streitpunkt zwischen Vermietern und Mieterverbänden. Bei Mietshäusern mit einem großen, zentralen Warmwasserspeicher werden die Wartungskosten für diesen (einschließlich der Entkalkung) zumeist über die Betriebskosten auf die Mieter umgeschlagen. Viele Vermieter werden dies auch bei individuell in den Wohnungen verbauten Warmwasserspeichern tun, wenn sie die Kosten für Entkalkung und Wartung des Boilers überhaupt übernehmen.