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Thermodetektor

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Thermodetektoren mit Lasertechnik: nützliche Helfer nicht nur für Profis

Thermodetektoren werden heute vielseitig in Industrie, Bau und von Sachverständigen eingesetzt, um unkompliziert und schnell verschiedene Messungen durchzuführen. Dabei nutzen Thermodetektoren moderne Lasertechnik und haben oft eine Reichweite von 5 Metern oder mehr, so dass auch schwer zugängliche Stellen sowie Decken ohne großen Aufwand geprüft werden können. Die Oberflächentemperaturmessungen werden durch einfachen Knopfdruck ausgelöst und meist durch Infrarot bestimmt. Die Geräte rechnen danach selbstständig verschiedene Faktoren (Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Oberflächentemperatur) zusammen, um ihre Messung im Verhältnis darstellen zu können. Bei gefundenen Problemen wird meist auch ein visuelles oder akustisches Warnsignal gegeben, was die Bedienung noch einmal erleichtert. Ihre Anwendung finden Thermodetektoren neben Materialprüfung in der Industrie, die hier im weiteren keine Rolle spielen soll, vor allem bei Bausachverständigen und Gutachtern. So können mithilfe eines Thermodetektors Wärmebrücken in der Hausisolierung festgestellt, undichte Fenster erkannt und Probleme mit der Wärmedämmung eines Hauses eingegrenzt werden. Daneben verfügen die meisten Geräte auch über eine Funktion zur Schimmelwarnung, weshalb Thermodetektoren auch schon einmal ungenau als Schimmelmessgeräte bezeichnet werden. Der Thermodetektor ist allerdings nicht in der Lage, das Vorhandensein von Schimmel zu „messen“. Hierfür müssten Proben genommen und chemisch analysiert werden oder sehr viel aufwendigere Messungen vorgenommen werden, die für Laien höchst unpraktisch sind. Thermodetektoren eignen sich allerdings hervorragend für die Gefährdungsanalyse eines Schimmelbefalls bzw. des allgemeinen Risikos eines Befalls. Für diese Analyse werden Luftfeuchtigkeit mit Raum- und Oberflächentemperaturen abgeglichen und mit dem so genannten Taupunkt verglichen. Je nach Gerät geben akustische oder visuelle Signale (z.B. grün = keine Gefährdung , gelb = geringes Schimmelrisiko, rot = dringender Handlungsbedarf) die erfolgte Messung und Gefährdungslage an den Nutzer weiter. Sollte so privat ein erhöhtes Schimmelrisiko mit einem Thermodetektor festgestellt werden, empfiehlt es sich, umgehend einen professionellen Sachverständigen einzuschalten. Nur diese können zweifelsfrei Schimmelbefall frühzeitig feststellen und die erforderlichen Gegenmaßnahmen in Absprache einleiten. Anwendungsgebiete von Thermodetektoren - Messung von Oberflächentemperaturen (auch in Bezug auf Umgebungstemperaturen u. Luftfeuchtigkeit) - Feststellen von Wärmebrücken auch in Wänden - Erkennen undichter Stellen an Fenstern etc. - allgemein: Überprüfung der Integrität der Isolation (z.B. eines Hauses) - Oberflächentemperaturmessungen in der Industrie (nur professionelle Geräte) Hersteller von Thermodetektoren Bosch Der schwäbische Bosch-Konzern gehört zu den weltweit größten Herstellern von Elektrowerkzeugen. Auch wenn dieses Feld nur einen Teil der Geschäftsinteressen des Konzerns abdeckt, setzt Bosch seit jeher alles daran, seinen guten Ruf in Bezug auf Qualität und Verarbeitung zu erhalten. Bei Thermodetektoren bietet Bosch neben professionellen Messgeräten auch ein dezidiert für Privatleute gedachten Thermodetektor an. Wie immer bei Bosch sind auch Thermodetektoren farblich codiert. Blau steht für die Profi-Geräte, während das Modell für den privaten Gebrauch in grün daherkommt. Trotec Die Firma Trotec mit Hauptsitz im österreichischen Marchtrenk ist eigenen Angaben und dem internationalen Absatzvolumen nach der größte Hersteller von Lasergeräten weltweit (Stand: 2016). Dabei ist die Firma hundertprozentige Tochter der weitaus älteren Trodat GmbH aus Wels, ebenso Österreich. Die Laserprodukte von Trotec umfassen Gravur, Laserschneiden und Laserbeschriftung sowie Messgeräte wie der Thermodetektor, der sich allerdings klar an Privatleute richtet und dementsprechend günstig ist. FLIR Die US-amerikanische Firma FLIR mit Hauptsitz in Wilsonville, Oregon ist der weltweit größte kommerzielle Hersteller von Wärmebildkameras. Dabei werden inzwischen neben Speziallösungen für Militär und Luftfahrt auch Handykameras mit Wärmebildfunktion produziert. FLIR genießt dabei einen weltweit guten Ruf und gehört zu den großen, renommierten Unternehmen im Bereich Wärmebildkameras. Die Thermodetektoren aus dem Haus FLIR richten sich an Profis und sind für Privatleute im allgemeinen zu teuer, wenn auch Bedienung und Funktionalität keine Wünsche offen lassen. Testo Seit über 60 Jahren stellt man bei Testo im Schwarzwald Messgeräte und Lösungen für die Industrie und das Handwerk her. Neben hochentwickelten Infrarotwärmebildkameras, zum Beispiel für die Veterinärmedizin, stellt man bei Testo auch Thermodetektoren her, die für den Einsatz in und um Haus, Bau und Oberflächentemperaturmessung gedacht sind. Wie die Spezialisten von FLIR mit ihrem Hintergrund in der Wärmebildtechnik sind auch Thermodetektoren von Testo allein schon des Preises wegen eher für Profis geeignet. Weitere Hersteller von Thermodetektoren: Testboy, Kaleas, Berner Wie die Liste der weiteren Hersteller schon zeigt, werden Thermodetektoren hauptsächlich von Firmen hergestellt, die sich auf Messgerätetechnik, Lasertechnik oder Wärmebildtechnik spezialisieren. Bosch ist da als klassischer „Werkzeugbauer“ sozusagen die Ausnahme, was wohl auch mit der schieren Größe des Konzerns, dem Umfang der Produktpalette und den anderen Technologiesparten zusammenhängt, aus denen sich recht problemlos der notwendige Technologietransfer bewerkstelligen lassen sollte. Dabei sind die Unterschiede zwischen Profi Modellen und solchen für Privatleute nicht unerheblich, die Funktionalität der günstigen Thermodetektoren reicht aber für die im privaten Bereich anfallenden Arbeiten unbedingt aus. Wenn Sie mehr über Thermodetektoren erfahren möchten und worauf Sie beim Kauf eines solchen achten sollten, dann lesen Sie doch in unserem kurzen Ratgeber im Anschluss weiter. Passende Thermodetektoren für jeden Anspruch – und jeden Geldbeutel! - finden Sie selbstverständlich in unserem Online Shop. Schauen Sie doch mal rein und lassen Sie sich von unseren tollen Angeboten überzeugen! - Welcher Thermodetektor ist der Richtige für mich? - Kaufkriterien in der Übersicht - Was man beim Messen beachten muss - Akku und Laufzeit - Arbeitssicherheit und Schutzmaßnahmen

Welcher Thermodetektor ist der Richtige für mich?

Bei der Frage nach dem individuell richtigen Thermodetektor muss streng zwischen professionellen Geräten und solchen zum privaten Gebrauch unterschieden werden. Dabei spricht vor allem der deutlich niedrigere Preis der Heimwerker-Geräte dafür, diese privat zu nutzen. Die Häufigkeit der Anwendung und die maximalen Hitze – Kälte Anzeigemöglichkeiten der günstigen Thermodetektoren reichen absolut für den privaten Gebrauch aus und würden auch professionellen Ansprüchen im Bereich Oberflächentemperaturmessung für die Schimmeldetektion, die Überprüfung der Isolation und das Auffinden von Wärmebrücken ausreichen. Einziges Manko dieser Geräte ist, dass sie sich im Allgemeinen beim Wechseln des Raumes für ein paar Minuten auf die neue Umgebung kalibrieren müssen. Dies ist bei professionellen Geräten nicht notwendig, weswegen diese von Profis auch fast ausnahmslos genutzt werden, da für diese Zeit immer auch Geld bedeutet. Bei der Auswahl des richtigen Heimwerker-Thermodetektors sollte man auf eine möglichst übersichtliche und intuitive Bedienung achten. Die maximalen Messentfernungen dieser Geräte liegt meist bei um die fünf Meter und sollte eigentlich für jeden Anspruch ausreichend sein. Dabei darf nicht vergessen werden, dass mit Thermodetektoren zwar Wärmebrücken und Lücken in der Hausisolation aufgefunden werden können, diese jedoch in ihrer Funktion als Schimmeldetektor lediglich eine Risikoanalyse bieten. Um den Befall mit Schimmel eindeutig festzustellen muss trotzdem ein Spezialist hinzugezogen werden und es müssen weitere Messungen vorgenommen und Sporenproben entnommen werden. Für Profis stehen eine ganze Reihe von sehr guten Thermodetektoren zur Auswahl. Diese haben wie oben schon angesprochen den Vorteil, dass sie sich sozusagen nicht akklimatisieren müssen. Daneben bieten die meisten dieser professionellen Messgeräte auch eine höhere maximale wie minimale Messleistung, d.h. diese können auch bei sehr hohen Temperaturen diese sehr genau angeben. Hier muss am Ende die gewünschte und benötigte Anwendung den Ausschlag geben, welche Spezifikationen der Thermodetektor haben muss. Wichtig kann hier vor allem die Möglichkeit zum Anschluss an einen Computer sein, z.B. per USB Port. Gerade für die Oberflächenprüfung von heißen Materialien in der Industrie gibt es auch noch weitere Spezialmodelle, diese sollen hier aber außen vor gelassen werden.

Kaufkriterien in der Übersicht

Für Privatleute und Heimwerker - Preis- Leistungsverhältnis - einfache Bedienung und intuitive Benutzung - Arbeitsdauer des Akku bzw. der Batterien (wie viele Messungen sind am Stück möglich) Für Profis - benötigte Messleistungen beachten (welche Varianz in Temperaturen kann das Gerät erfassen) - Akkuleistung (wie viele Messungen pro Akkuladung möglich) - welches Zubehör gibt es (Ersatzakku ja/nein, Koffer oder Tasche etc.) - Möglichkeit zum Anschluss an einen Computer (USB, Bluetooth o.ä.) - darauf achten, dass das entsprechende Gerät sich nicht erst auf neue Raumbedingungen einstellen muss, um zügiges Arbeiten zu gewährleisten

Was man beim Messen beachten muss

Die beiden wichtigsten Felder, bei denen es gerade beim ungeübten Gebrauch eines Thermodetektors zu Problemen und Missverständnissen führen kann, wurden bereits angesprochen: die möglicherweise notwendige Akklimatisierung des Thermodetektors, bevor zuverlässig genaue Messungen möglich sind, und dessen Eigenschaft als Prognose- und Analysegerät. Selbst wenn bei einer Messung der interne Alarm zur Schimmeldetektion ausgelöst wird und dieser ein sehr hohes Risiko anzeigt, bedeutet dies nicht zwingend, dass es auch zu Schimmelbildung gekommen ist oder kommen wird. Diesem sollte aber in solch einem Fall mithilfe eines Fachmannes nachgegangen werden. Daneben ist darauf zu achten, dass man die Messungen bei normalen Umweltbedingungen bzw. Raumtemperaturen vornimmt. Eine Messung in einem Bad, in dem gerade jemand eine heiße Dusche genommen hat, liefert keine verlässlichen Daten. Dasselbe gilt im Zweifel, wenn die Heizung auf Hochtouren läuft und die Raumtemperatur so deutlich über 20 Grad angehoben wird. Achten Sie auf eine möglichst trockene Luft und natürliche Raumtemperatur, dies wird die besten und genauesten Messergebnisse liefern.

Akku und Laufzeit

Auch wenn die Laufzeit bei einem Thermodetektor meist nicht ausschlaggebend ist, hilft es natürlich, wenn das entsprechende Gerät nicht alle zwei Minuten an die Dose muss. Gute Profi Geräte bieten die Möglichkeit zu 400 und mehr Messungen am Stück. Batteriebetriebene Thermodetektoren, wie es sie im Heimwerkerbereich gibt, können da manchmal nicht mithalten, aber ein paar hundert Messungen sollten auch diese am Stück hinbekommen. Die Laufzeit hängt sehr von der Häufigkeit der Messungen ab und kann je nach Gerät bis zu 5 Stunden und 600 Messungen bei professionellen Thermodetektoren betragen.

Arbeitssicherheit und Schutzmaßnahmen

Das Arbeiten mit einem Thermodetektoren ist wie das Arbeiten mit den meisten Messgeräten ungefährlich. Man sollte einzig darauf achten, nicht direkt in den Laser zu blicken, bzw. niemandem direkt damit anzustrahlen, da dies zu Schäden auf der Netzhaut führen kann. Ansonsten sind keine weiteren Vorsichtsmaßnahmen oder Sicherheitsvorkehrungen zur Nutzung eines Thermodetektors notwendig.
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