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Akku-/Elektro-Maschinen

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Alles wichtige zum Thema Akkuwerkzeuge im Heimwerkerbereich

Inhaltsverzeichnis

Welche Akku-Werkzeuge gibt es alles?

Nachdem in den achtziger Jahren die ersten Akkuschrauber auf den Markt kamen, entwickelte sich diese Technik recht schnell weiter. Mittlerweile stehen die unterschiedlichsten Akku-Werkzeuge zur Verfügung. Der größte Vorteil bei diesen Werkzeugen besteht darin, dass sie unabhängig vom Stromnetz einsetzbar sind. Zudem stören keine Anschlusskabel bei der Arbeit. Beschädigungen der Kabel, wie sie mit netzbetriebenen Werkzeugen leicht entstehen, sind mit akkubetriebenen Werkzeugen ausgeschlossen. Die Hersteller haben zudem die Technik und somit auch die Leistungsfähigkeit der Akkus deutlich verbessert, sodass die Akku-Werkzeuge von der Leistung her mit netzbetriebenen Maschinen vergleichbar sind.

Unterschiedlichste Akku-Werkzeuge für den Heimwerker

Ein Akkuschrauber gehört heutzutage in nahezu allen Haushalten zur Grundausstattung an Werkzeugen. Dabei wird zwischen zwei wesentlichen Konzepten unterschieden. Kleinere Geräte sind sehr handlich, eignen sich jedoch lediglich für reine Schraubarbeiten. Sie sind hervorragend geeignet, um beispielsweise Schränke aufzubauen oder für Arbeiten im Modellbau.

Größere Geräte eignen sich auch zum Bohren. Dadurch wird die Anschaffung einer Bohrmaschine überflüssig. Zum Bohren in Beton und Mauerwerk stehen Akku-Bohrschrauber mit Schlagwerk zur Wahl. Mittlerweile gibt es von vielen namhaften Herstellern sogar Bohrhämmer, die von einem Akku angetrieben werden.

Akkubetriebene Werkzeuge stehen jedoch nicht nur zum Bohren oder Schrauben zur Verfügung. Auch für viele weitere Arbeiten gibt es mittlerweile Akku-Werkzeuge. Dazu gehören unter anderem unterschiedlichste Sägen. Bei Arbeiten mit akkubetriebenen Stichsägen, Handkreissägen und Säbelsägen besteht niemals die Gefahr, dass ein Netzkabel durch das scharfe Sägeblatt beschädigt wird.

Des Weiteren stehen auch diverse Werkzeuge zum Hobeln und Schleifen mit Akkubetrieb zur Auswahl. Neben den Schwing- und Bandschleifern werden auch Exzenterschleifer und Deltaschleifer mittlerweile mit Akkus angeboten. Das Gleiche gilt auch für Elektrohobel. Auch bei dieser Gruppe von Werkzeugen macht sich das fehlende Netzkabel bei der Arbeit positiv bemerkbar.

Es gibt auch einige Hersteller, die komplette Werkzeug-Sets mit Akkubetrieb anbieten. Der Heimwerker erhält eine Bohrmaschine, unterschiedliche Schleifmaschinen sowie Sägen, die alle mit einem einzigen Akku betrieben werden. Der mitgelieferte Akku kann dann in allen diesen Maschinen benutzt werden. Ein solches Set ist in der Anschaffung deutlich günstiger als der Erwerb aller Maschinen einzeln.

Was ist der Unterschied zwischen Akku-Werkzeugen und solchen mit Netzbetrieb

Elektrowerkzeuge sind heute sowohl für Heimwerker als auch für Profis unentbehrliche Hilfsmittel geworden. Sie sind leistungsstark, klein, robust und zuverlässig und benötigen nur relativ wenig Strom. In Bezug auf die Antriebsart werden Elektrowerkzeuge in die beiden Kategorien Akku-Werkzeuge und Werkzeuge mit Netzbetrieb eingeteilt. Jede dieser Kategorien hat bestimmte Vorteile, aber auch Nachteile, die sie für den einen oder anderen Einsatzzweck besser geeignet machen.

Akku-Werkzeuge - überall einsetzbar

Mit diesem Begriff bezeichnet man in der Technik Elektrowerkzeuge, die über einen Akku als Stromquelle verfügen. Je nach Bauart des betreffenden Geräts kann der Akku entweder fest in das Werkzeug integriert sein oder ist bei anderen Modellen austauschbar. Bei den meisten Geräten hat der Handwerker die Wahl, ob er lieber ein Gerät mit Akku oder eines mit Netzbetrieb verwenden möchte. Akku-Werkzeuge wurden vor allem aus dem Grund entwickelt, weil sie unabhängig von einem bestehenden Netzanschluss verwendet werden können. Das ist immer dann bzw. dort von Vorteil, wo kein Stromanschluss zur Verfügung steht, zum Beispiel im Garten, auf vielen Baustellen, beim Camping oder beim mobilen Einsatz, wenn der Handwerker beispielsweise einen Kunden aufsucht. Unter diesen Bedingungen können Werkzeuge mit Akku ihre Stärken voll ausspielen. Natürlich haben Akku-Werkzeuge daneben auch Schwächen. Diese liegen beispielsweise darin, dass sie im Allgemeinen weniger Leistung bringen als vergleichbare netzbetriebene Elektrogeräte. Außerdem erfordern sie mehr Aufmerksamkeit bei der Verwendung, weil der Benutzer auf eine ausreichende Ladung des Akkus zu achten hat, bevor er das Werkzeug zum Einsatz bringt. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, Geräte mit austauschbaren Akku zu bestellen. Bei diesen Geräten kann man immer gleich einen vollen Ersatzakku mitnehmen, der bei Bedarf gegen den leeren ausgetauscht werden kann.

Werkzeuge mit Netzbetrieb - robust und leistungsfähig

Diese sollten immer dann zum Einsatz kommen, wenn am Einsatzort ein Stromanschluss zur Verfügung steht. Die Mehrzahl der Profis und der Heimwerker greifen auf diese Kategorie der Elektrowerkzeuge zurück, weil sie robust, leistungsstark und zuverlässig arbeiten. Dank ihrer hohen Leistungsfähigkeit können sie selbst größere Werkstücke oder große Flächen schnell bearbeiten und erfordern nur relativ wenig Wartung und Pflege. In manchen Fällen ( zum Beispiel bei Rasenmähern) kann das elektrische Kabel jedoch bei der Arbeit störend wirken.

Markenqualität zahlt sich aus

Die Entscheidung, ob Akku-Werkzeuge oder solche mit Netzbetrieb besser geeignet sind, hängt im Wesentlichen davon ab, wo sie eingesetzt werden sollen. Beiden Kategorien ist jedoch gemeinsam, dass es falsch wäre, bei ihrem Kauf zu sparen und auf Billigprodukte zu setzen. Das Geld, das man beim Kauf billiger Produkte spart, ist schnell vergessen. Der Ärger über minderwertige Geräte, mit denen man nicht richtig arbeiten kann, bleibt jedoch bestehen, so lange das Gerät benutzt wird. Zudem sind billige Geräte oft gefährlich und können im Ernstfall sogar Arbeitsunfälle und schlimme Verletzungen verursachen. Ein weiterer Punkt ist der Kundendienst. Wenn man sich bei Akku-Werkzeugen oder solchen mit Netzbetrieb für Markengeräte entscheidet, kann man sicher sein, auch in Zukunft Ersatzteile und/oder Zubehör zu bekommen. Dagegen sind billige Produkte oft "Eintagsfliegen". Wenn sie kaputt gehen oder Verschleißteile ihren Dienst nicht mehr verrichten, bleibt dem Verbraucher meist nichts anderes übrig, als sie zu entsorgen. An einem Markengerät dagegen hat man in der Regel noch viele Jahre nach dem Kauf seine Freude.

Welche Akku-Werkzeuge benötigt ein Heimwerker unbedingt?

Akku-Werkzeuge sind mittlerweile zu den unentbehrlichen Helfern in jeder Werkstatt geworden. Sie finden sowohl im professionellen Bereich als auch bei Heimwerkern immer mehr Anwendungen. Da stellt sich für viele Heimwerker die Frage, welche Akku-Werkzeuge unbedingt erforderlich sind. Diese Frage lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten. Es müssen einige Punkte im Voraus geklärt werden.

Ein Akkuschrauber ist unbedingt erforderlich

Ein Akkuschrauber gehört zur Grundausstattung eines jeden Heimwerkers. Doch gerade bei diesen Geräten gibt es eine kaum überschaubare Vielfalt. Vom kleinen handlichen Gerät bis hin zur kräftigen Akkubohrmaschine mit Schlagwerk stehen unzählige Geräte zur Wahl. Kleinere Akkuschrauber eignen sich besonders gut zum Zusammenbau von Möbelstücken. Größere Geräte hingegen sind ein vollwertiger Ersatz für eine elektrische Bohrmaschine. Sind größere Umbauarbeiten am Gebäude geplant, ist ein Akku-Bohrhammer ein unentbehrlicher Helfer.

Akku-Werkzeuge zum Sägen

Holz gehört zu dem Werkstoff, der von den meisten Heimwerkern verarbeitet wird. Deshalb lohnt sich die Anschaffung geeigneter Akku-Werkzeuge zur Holzbearbeitung. Zum Kürzen der Werkstücke ist eine Säge erforderlich. Für diese Zwecke stehen Handkreissägen, Stichsägen und Säbelsägen mit Akkubetrieb zur Wahl. Akku-Werkzeuge zum Sägen haben den großen Vorteil, dass bei der Arbeit kein Kabel stört. Zudem besteht keine Gefahr, das Kabel versehentlich zu beschädigen.

Handkreissägen mit Akkubetrieb eignen sich zum Kürzen von Brettern, Bohlen und anderen Konstruktionshölzern. Mit Akku-Stichsägen lassen sich exakte Ausschnitte und Rundungen in den Werkstücken sägen. Säbelsägen sind universell einsetzbar. Mit diesen Geräten können sogar Äste aus Büschen und Bäumen herausgesägt werden. Sowohl für Stichsägen als auch für Säbelsägen werden auch Sägeblätter zur Metallverarbeitung angeboten. Dadurch werden die Einsatzmöglichkeiten deutlich erhöht.

Nützlich Werkzeuge mit Akkubetrieb zum Schleifen

In vielen Fällen ist es erforderlich, Werkstücke mit einem Schleifgerät zu bearbeiten. Auch dafür stehen unterschiedliche Akku-Werkzeuge bereit. Neben den bekannten Schwing- und Bandschleifern gibt es auch Exzenterschleifer und Dreiecksschleifer. Zur Bearbeitung größerer Flächen eignen sich Exzenter- und Bandschleifer hervorragend. Für kleinere Werkstücke mit schwer zugänglichen Bereichen eignen sich Schwing- und Dreiecksschleifer besonders gut. Für sämtliche Schleifgeräte mit Akkubetrieb werden Schleifblätter mit unterschiedlichen Körnungen angeboten.

Akku-Werkzeuge stehen jedoch nicht nur zur Bearbeitung von Werkstücken aus Holz zur Verfügung. Insbesondere bei den Schleifgeräten sind hier Winkelschleifer mit Akkubetrieb zu nennen. Mit Winkelschleifern lassen sich Werkstücke aus Metall, Beton und Stein bearbeiten. Zudem besteht die Möglichkeit, Fliesen mit solchen Geräten präzise zu schneiden.

Akku-Werkzeuge für Bastler

Jeder, der gerne bastelt oder sich für Modellbau interessiert, wird auch schon bald die vielen Vorzüge der Akku-Werkzeuge zu schätzen wissen. Um beispielsweise Kartons, Folien oder Werkstücke aus Kunststoff präzise zu schneiden, eignen sich die sogenannten Universalschneider hervorragend. Diese handlichen Geräte arbeiten deutlich sicherer als Teppichmesser oder ähnliche Werkzeuge. Für Bastler sind Universalschneider unentbehrliche Helfer.

Zum einfachen Verkleben von Werkstücken eignen sich Akku-Heißklebepistolen sehr gut. Die Arbeit wird nicht durch ein Kabel gestört. Akku-Heißklebepistolen sind überall und jederzeit einsatzbereit.

Bastler verbinden mitunter auch Werkstücke mit Klammern und Nägeln. Für diese Arbeit sind Akku-Tacker eine große Hilfe. Sie sind deutlich leistungsfähiger und leichter zu bedienen als Handtacker. Die Leistung der Akku-Tacker ist vergleichbar mit der Leitung von elektrischen Tackern mit Netzbetrieb.

Akku-Werkzeuge im Set

Jeder Heimwerker, der eine praktische Grundausstattung an Akku-Werkzeugen benötigt, sollte sich Gedanken über die Anschaffung eines kompletten Sets an Akku-Werkzeugen machen. In den Sets befinden sich neben einem Akkuschrauber weitere Geräte zum Sägen und Schleifen. Die Ausstattung solcher Sets ist unterschiedlich. Deshalb gilt es vor der Anschaffung zu überprüfen, ob alle benötigten Werkzeuge darin enthalten sind.

Vorteilhaft bei solchen Sets ist, dass Kosten bei der Anschaffung der Werkzeuge gespart werden. Für alle im Set enthaltenen Werkzeuge werden nur ein einziger Akku sowie ein Ladegerät benötigt. Das ist natürlich sehr viel günstiger als die Anschaffung mehrerer einzelner Geräte mit dem dazugehörenden Ladegerät.

Kann man Akku-Werkzeuge in Sets kaufen?

Akku-Werkzeuge sind heutzutage aus keiner Werkstatt wegzudenken. Das gilt sowohl für den professionellen Bereich als auch für Heimwerker. Die Akkus sind mittlerweile so leistungsfähig, dass derartige Werkzeuge durchaus mit netzbetriebenen Elektrowerkzeugen konkurrieren können. Nachdem die Akkuschrauber sich inzwischen etabliert haben, werden zunehmend auch Handkreissägen, Stichsägen und unterschiedlichste Schleifgeräte mit Akkubetrieb angeboten. Da fragen sich nun viele Interessenten, ob es Sinn macht Akku-Werkzeuge gleich in kompletten Sets zu kaufen.

Welche Akku-Werkzeuge befinden sich in einem Set?

Welche Werkzeuge mit Akkubetrieb sich in einem Set befinden, ist ganz unterschiedlich. Deshalb sollte sich jeder Kaufinteressent vor dem Erwerb eines solchen Sets genau über den Inhalt informieren. In der Regel enthalten solche Sets neben einem Akkuschrauber auch eine Säge und eine Schleifmaschine. Bei den Sägen handelt es sich meistens um Stichsägen oder Säbelsägen. Mitunter befinden sich auch Handkreissägen in einem solchen Set.

Als Schleifgeräte stehen neben Winkelschleifern auch Schwingschleifer oder Deltaschleifer zur Verfügung. Auf jeden Fall sollten im Set auch gleich einige passende Schleifscheiben oder Schleifpads vorhanden sein, damit die Geräte sofort nutzbar sind. Zudem erfährt der Heimwerker auf diese Weise gleich, welche Schleifscheiben erforderlich sind. So kann er mühelos für Nachschub sorgen.

Es sollten sich auch einige Bohrer sowie eine Auswahl der gängigsten Bits in einem solchen Werkzeug-Set befinden. Dadurch erhält der Kunde eine komplette Ausstattung an Werkzeugen, mit denen er zahlreiche Arbeiten ausführen kann.

Besonderheiten solcher Sets

In der Regel befinden sich neben den unterschiedlichsten Geräten auch ein oder zwei Akkus in einem solchen Set. Natürlich ist auch ein entsprechendes Ladegerät zum Nachladen der Akkus vorhanden. Die Akkus können dann einfach zwischen den einzelnen Geräten ausgetauscht werden. Das bedeutet, es muss nicht für jedes Werkzeug ein separater Akku vorhanden sein.

Da nicht für alle Akku-Werkzeuge separate Akkus gekauft werden müssen, sind solche Sets in der Anschaffung deutlich günstiger als der Erwerb aller Geräte einzeln. Die Akkus lassen sich mühelos von einem Gerät ins andere stecken.

Ein weiterer Vorteil, der oftmals gar nicht beachtet wird, ist die bessere Auslastung der Akkus. Befindet sich in jedem Werkzeug ein Akku, so entleert er sich im Laufe der Zeit, wenn die Maschine nur selten genutzt wird. Dadurch verringert sich die Leistung des Akkus. Wird ein Akku jedoch für unterschiedliche Maschinen genutzt, so erhält er aufgrund der häufigen Nutzung über einen langen Zeitraum seine Leistungsfähigkeit.

Für wen sind Akku-Werkzeuge im Set geeignet?

Im Grunde genommen eignet sich ein Set mit Akku-Werkzeugen für jeden Menschen, der handwerklich geschickt ist und Heimwerkerarbeiten selbst durchführt. Der größte Vorteil dabei ist, dass der Käufer gleich eine Grundausstattung von nützlichen Werkzeugen besitzt. Es müssen nicht viele unterschiedliche Werkzeuge erworben werden. Das spart sehr viel Zeit. Da nicht für jedes Werkzeug ein Akku und ein entsprechendes Ladegerät benötigt wird, spart er nicht nur bei der Anschaffung Geld, sondern auch Platz in der Werkstatt.

Beim Kauf eines Sets von Akku-Werkzeugen sollte aber immer darauf geachtet werden, dass es von einem namhaften Hersteller, wie beispielsweise Makita, Bosch oder Festool, stammt. Natürlich gibt es auch noch viele weitere namhafte Werkzeughersteller. Sie alle aufzuzählen, würde jedoch den Rahmen sprengen. Beim Erwerb von besonders günstigen No-Name-Produkten besteht immer die Gefahr, dass Akkus oder Ladegeräte im Bedarfsfall nicht nachgekauft werden können. Bei Akku-Werkzeugen bekannter Hersteller besteht diese Gefahr nicht.

Werkzeuge mit Akkubetrieb für den Garten

Es stehen auch Werkzeuge für alle erdenklichen Arbeiten im Garten zur Verfügung. Neben den Kantenschneidern und Heckenscheren gibt es auch Rasentrimmer, die mittels Akku betrieben werden. Diese sind sehr leise und leicht in der Handhabung. Der neueste Trend sind Rasenmäher, die mit leistungsfähigen Akkus betrieben werden. Derartige Rasenmäher eignen sich insbesondere für kleinere Rasenflächen. Vorteilhaft ist, dass kein Verlängerungskabel bei der Arbeit stört. Zudem laufen Akku-Rasenmäher nahezu geräuschlos. Bei der Arbeit werden also keine Nachbarn gestört.

Akku-Werkzeuge für den professionellen Einsatz

In der Vergangenheit wurden akkubetriebene Werkzeuge in erster Linie von Heimwerkern benutzt. Der Grund dafür waren kurze Akkulaufzeiten sowie lange Ladezeiten. Aus diesem Grund haben Handwerksbetriebe lieber auf netzbetriebene Werkzeuge zurückgegriffen. Dies hat sich jedoch in jüngster Vergangenheit geändert.

Die Hersteller von Akkus bieten mittlerweile Akkus an, die so leistungsfähig sind, dass damit auch Werkzeuge für den professionellen Einsatz über einen langen Zeitraum hinweg genutzt werden können. Dank der Schnellladegeräte betragen die Ladezeiten nur noch wenige Minuten. Steht ein zweiter Wechselakku zur Verfügung, ist ein ununterbrochener Arbeitsfluss möglich. Es müssen keine Pausen mehr eingelegt werden, weil der Ladevorgang unverhältnismäßig lange dauert.

Viele Hersteller von Werkzeugen, die ausschließlich Maschinen für den professionellen Einsatz anbieten, haben diesen Trend erkannt. Deshalb gibt es heutzutage kaum noch ein elektrisches Werkzeug, das nicht auch mit Akkuantrieb angeboten wird.

Was muss ich bei Akku-Werkzeugen in Sachen (Arbeits-)Sicherheit beachten?

Akku-Werkzeuge sind heutzutage in vielen Haushalten und Werkstätten zu finden. Das ist auch nicht verwunderlich, denn sie sind praktisch, ohne Kabel sehr flexibel und oft auch vielseitig einsetzbar. Beim Kauf eines solchen Geräts kommt es in erster Linie darauf an, zunächst zu entscheiden, welchen Zweck das Werkzeug erfüllen soll: So gibt es inzwischen ein breites Angebot der verschiedenen Produkte auf dem Markt, seien es Akkuschrauber, Akkubohrer oder auch Akkusägen.

Alle diese Akku-Werkzeuge haben jedoch eines klar gemeinsam: Sie sind nicht ungefährlich. Den auch ein Bohrer, der kein Kabel besitzt, bleibt noch immer ein leistungsstarker Bohrer und kann dem Anwender ernsthafte Verletzungen zufügen.

Aus diesem Grund muss der Sicherheitsaspekt stets im Vordergrund stehen. Einerseits ist es wichtig, sich für ein qualitatives Werkzeug zu entscheiden, andererseits trägt auch die Arbeitssicherheit dazu bei, sich bestmöglich vor Verletzungen zu schützen.

Der richtige Akku - worauf beim Kauf geachtet werden muss

Ein wichtiger Punkt ist neben der Sicherheit der Akku an sich Heutzutage gibt es zahlreiche Akku-Werkzeuge auf dem Markt, die mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet sind. Diese sind zwar die gängiste Variante, allerdings muss auch hier auf Unterscheide geachtet werden. So ist die Laufzeit des Akkus ein wichtiges Kaufkriterium, auch ist eine Schnellladung von Vorteil.
Idealerweise liefert der Hersteller gleich zwei Akkus mit. So kann man stets einen davon aufladen und den anderen einsetzen - die Arbeit muss daher nie unterbrochen werden.

Wichtige Ausstattungsmerkmale für optimale Sicherheit

Möchte man aufwändigere Arbeiten verrichten, wie zum Beispiel Stein oder Beton durchbohren oder hartes Holz sägen, dann ist es in jedem Fall sinnvoll, sich für ein Akku-Gerät mit einem Zwei-Gang-Getriebe zu entscheiden. Sie setzen die vorhandene Leistung optimal um und ermöglichen auch ein einfacheres Aus- und Eindrehen von Muttern bzw. Schrauben. Solche Geräte sind darüber hinaus mit einer nützlichen Quickstopp-Funktion ausgestattet. Diese stoppt beispielsweise den Akkuschrauber sofort, nachdem die Schraube ein- oder ausgedreht wurde. Das reduziert die Gefahr, sich bei der Arbeit zu verletzen, drastisch und trägt zu zur insgesamten Sicherheit maßgeblich bei.

Achten Sie zudem beim Kauf eines Akkugeräts auf eine ergonomische Bauweise. Das bedeutet, dass die Griffe so geformt sein sollen, dass man sie optimal greifen kann. Eine zusätzliche Gummierung verhindert zudem das gefährliche Abrutschen mit den Händen.
Weiterhin ist das Gewicht nicht zu unterschätzen: Gerade wenn man über mehrere Stunden hinweg mit einem Akkubohrer oder -schrauber arbeitet, kann es schnell zu Muskelkater kommen. Viele leistungsstarke Geräte gibt es schon mit einem Gewicht ab etwa 1,5 kg im Handel - diese sind deutlich angenehmer zu handhaben als schwere 3-kg-Modelle. Hochwertige Akku-Werkzeuge sind darüber hinaus häufig mit einer integrierten Beleuchtung ausgestattet. Diese ist zwar nicht zwingend notwendig, aber dennoch ein Feature, welche mehr Sicherheit bietet, da so der Arbeitsbereich optimal ausgeleuchtet werden kann.

Akku Werkzeuge - die richtige Kleidung für ein sicheres Arbeiten

Nicht nur beim Bohren, auch beim Schrauben entsteht in der Regel Schmutz. Dieser kann sowohl aus groben Spänen, aber auch aus Feinstaub bestehen. Beide stellen eine ernstzunehmende Gefahr für die Gesundheit dar, weswegen gute Prävention unerlässlich ist. Um sich vor dem Einatmen von Feinstaub zu schützen, sollte unbedingt eine entsprechende Atemschutzmaske getragen werden. Selbiges gilt für grobe Metallspäne, die das Gesicht treffen können: Für die Augen ist eine Schutzbrille erforderlich. Natürlich kann auch der restliche Körper Schaden von herumfliegenden Metall- oder Holzspänen nehmen. Lange Kleidung sollte daher selbstverständlich sein. Wichtig ist nur, dass sie nicht zu lose sitzt, da man sich sonst wiederum im Gerät verheddern und verletzten könnte.
Ein Gehörschutz ist dann zu empfehlen, wenn der Geräuschpegel bei einem Akku-Werkzeug sehr hoch ist. Das ist unter anderem bei einem Bohrhammer der Fall.

Die Qualität eines Werkzeugs trägt im Übrigen maßgeblich dazu bei, dass man sich bei der Arbeit nicht in größere Gefahr begibt: Gute Produkte sind heutzutage geprüft oder mit einem speziellen Zertifikat vom Hersteller versehen. Dabei versteht es sich von selbst, dass solche Werkzeuge in jedem Fall zu bevorzugen sind, wenn man sich im Baumarkt entscheiden muss. Grundsätzlich ist die Arbeit mit den meisten Werkzeugen relativ problemlos zu erledigen, weswegen man sich nicht zu große Sorgen um die Sicherheit machen muss, wenn es sich um ein hochwertiges Gerät handelt. Dennoch ist es wichtig, die allgemeinen Sicherheitshinweise zu beachten und sich zumindest so gut zu schützen, wie es einem möglich ist.

Wie und wo bewahrt man Akku-Werkzeuge am besten auf?

Akku-Werkzeuge sind längst nicht mehr nur in der Industrie, sondern immer häufiger auch im privaten Bereich vertreten. Viele Menschen möchten heutzutage nicht mehr auf die vielen Vorteile von Akku-Werkzeugen verzichten: Das können sowohl Akku-Bohrer als auch Akkuschrauber sein, also grundsätzlich Werkzeuge, mit denen sich handwerkliche Arbeiten verrichten lassen. Allerdings ist es natürlich auch wichtig, dass Akku-Werkzeuge richtig gelagert werden. Worauf es dabei zu achten gilt und welche Vorteile diese Geräte bieten, wird im Folgenden erläutert.

Die vielen Vorteile von Akku-Werkzeugen

Jeder, der schon einmal mit einem Akku-Werkzeug gearbeitet hat, weiß dessen Vorzüge recht schnell zu schätzen. Denn diese Werkzeuge - ganz egal, ob Schrauber, Bohrer oder eine andere Variante - bieten gegenüber kabelgebundenen Geräten viele Vorteile. So genießt man durch das Verzicht auf ein Kabel natürlich eine Menge Bewegungsfreiheit: Man stolpert nicht und kann frei arbeiten, selbst auf einer hohen Leiter. Darüber hinaus lassen sich Akku-Werkzeuge selbstverständlich auch transportieren. Manchmal muss man beispielsweise an Orten im Freien arbeiten, an denen es keinen Stromanschluss gibt. Hier wäre man mit einem netzgebundenen Gerät völlig fehl am Platz - ein Akku-Werkzeug jedoch schafft dies problemlos. Ein guter Tipp: Wer länger zu tun hat, sollte stets einen geladenen Ersatzakku mitführen. So muss man die Arbeit nicht unterbrechen, wenn der erste Akku leer ist.

Wie werden Akku-Werkzeuge korrekt aufbewahrt?

Leider machen nicht wenige Menschen den Fehler, ihr Akku-Werkzeug nicht richtig vor äußeren Einflüssen zu schützen. Das ist - langfristig - jedoch fatal, denn gerade das offene Herumliegen kann schnell zu Schäden führen. Staub, Stöße von anderen Dingen und Ähnliches hinterlassen stets Spuren und bewirken selbst bei dem robustesten Gerät irgendwann einen gewissen Verschleiß, der im schlimmsten Fall sogar zur Unbrauchbarkeit des Werkzeugs führen kann. Daher ist es besonders wichtig, Akkugeräte nicht einfach in einem Regal zu lagern oder an der Wand aufzuhängen, sondern sie in einer geschützten Box aufzubewahren. Idealerweise achtet man bereits beim Kauf darauf, dass der Hersteller einen Aufbewahrungskoffer mitliefert. Hier gilt es jedoch auf das Material zu achten: Die meisten Aufbewahrungsboxen sind aus Kunststoff gefertigt und daher nur begrenzt stabil. Besser ist eine Box aus Metall. Diese hat zudem den Vorteil, dass sie das Gerät besser vor Hitze und Kälte schützt, denn das Metall "isoliert" das Gerät bis zu einem gewissen Grad. Hohen Temperaturen oder starker Kälte sowie auch Feuchtigkeit sollte man Akkugeräte prinzipiell nie aussetzen. Optimal ist eine Lagerung in einem normal temperierten, nicht feuchten Werkzeugkeller bzw. Lagerraum oder in einer trockenen Garage.
Übrigens: Eine gründliche Reinigung nach jedem Gebrauch sollte selbstverständlich sein, bevor man das Werkzeug zurück in die Box legt. Selbst feinste Schmutzpartikel können sich irgendwann so sehr auf dem Gerät ablagern, dass man sie nicht mehr entfernen kann - hier könnten diese Rückstände irgendwann dafür sorgen, dass man das Werkzeug nicht mehr benutzen kann und Teile davon austauschen muss, wie beispielsweise den Bohrer.

Auch der Akku kann ordentlich aufbewahrt werden

Wenn man sich für Akku-Werkzeuge entscheidet, so weiß man in der Regel darüber Bescheid, dass Akkus auch nur begrenzt haltbar sind. Im Durchschnitt hat ein Akku eine Lebensdauer von zwischen drei und sechs Jahren. Um die Haltbarkeit so gut es geht zu verlängern, sollte man sich am besten daher an einige Regeln halten.

Benutzt man sein Werkzeug länger nicht, ist es am besten, das Gerät noch etwas anzuladen und ihn dann in einer Box zu verstauen. Der Akku sollte nie ganz leer sein, sondern im besten Fall halb voll.
Die Lagerung der Akkus spielt gerade dann eine entscheidende Rolle, wenn man das Werkzeug über mehrere Monate nicht benutzt. Nach spätestens vier oder fünf Monaten sollte der Akku wieder aufgeladen werden, ansonsten kann er Schäden davontragen.
Umgekehrt kann jedoch auch das Überladen zu Schäden am Akku führen. Wenn dieser voll geladen ist, so ist es wichtig, ihn aus dem Ladegerät zu entfernen. Ein voller Akku sollte sich grundsätzlich nicht über einen längeren Zeitraum im Ladegerät befinden (das gilt auch für Laptops).

Kauft man Akku-Werkzeuge neu, dann muss der Akku vor dem ersten Gebrauch komplett aufgeladen werden. Handelt es sich um Nickel-Metallhydrid- oder Nickel-Cadmium-Akkus, dann müssten diese vor erneutem Aufladen vollständig entladen sein. Ansonsten kann es passieren, dass der sogenannte Memory-Effekt eintritt und der Akku nur noch bis zur ersten "Grenze" lädt - er erreicht damit also nie mehr seine maximale, eigentlich vorhandene Kapazität.
Nicht nur die Werkzeuge selbst, sondern auch deren Akkus nehmen von extremen Temperaturen schnell Schaden. Sommerliche Hitze und klirrende Kälte sind Gift für Akkus - insbesondere für Lithium-Ionen-Akkus. Sie sollten niemals bei weniger als -15 Grad gelagert werden, ansonsten sind sie so gut wie unbrauchbar. Große Hitze kann einen Akku beschädigen, wenn man ihn beispielsweise im Sommer über mehrere Stunden im Auto liegen lässt. Dies ist bei Mobiltelefonen und Laptops übrigens nicht anders.

Beachtet man diese Punkte, dann wird man im besten Fall mehrere Jahre - oder sogar Jahrzehnte - Freude an seinen Werkzeugen mit Akku haben.

Wie und wie oft muss man Akku-Werkzeuge reinigen?

Akku-Werkzeuge sind heutzutage beliebter denn je, insbesondere weil sie eine Menge Flexibilität und Bewegungsfreiheit bieten. Im Gegensatz zu einem kabelgebundenen Bohrer oder Schrauber kann ein akkubetriebenes Modell ortsunabhängig arbeiten und ist nicht auf einen Stromanschluss angewiesen. Allerdings hält selbst der beste Akku nicht ewig und auch das Gerät braucht hin und wieder etwas Pflege, damit es lange leistungsstark bleibt.
Worauf man hier achten muss, wird im nachfolgenden Artikel näher erfasst.

Werkzeuge mit Akku - wie reinigt man sie richtig?

Ganz egal, ob es sich um einen Bohrschrauber, einen Bohrhammer oder um eine normale Bohrmaschine handelt, bei jeder Nutzung eines solchen Geräts fallen größere und kleinere Späne an. Diese Verschmutzungen können sich mit der Zeit auf und im Gerät ablagern, was seine Lebensdauer stark reduzieren kann. Auch der Motor kann sich durch eine übermäßige Ablagerung von Staub schneller überhitzen und daher sogar unbrauchbar werden.
Im besten Fall entfernt man jeglichen bei der Arbeit entstandenen Schmutz direkt nach dem Gebrauch vom Gerät. Auf diese Weise wird garantiert, dass sich nichts dauerhaft absetzt und dadurch kein Schaden entsteht. Staub und Späne, die sich außen am Gehäuse absetzen, lassen sich in der Regel schon mit einem trockenen oder leicht angefeuchteten Tuch gut entfernen, für Schmutz im Gehäuse muss dieses entweder geöffnet oder mit einem Pinsel bzw. Luft aus dem Staubsauger gereinigt werden, auch Druckluft ist eine Alternative.
Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Lagerung von Akkugeräten: Sie sollten - allein schon wegen des empfindlichen Akkus - niemals der Witterung ausgesetzt, sondern im Haus an einem trockenen und lichtgeschützten Ort gelagert werden. Sowohl Sonne als auch Feuchtigkeit und Kälte machen einem solchen Gerät schnell zu schaffen. Am besten bewahrt man Akkugeräte in einer entsprechenden Schutzbox auf, die in der Regel vom Hersteller mitgeliefert wird.
Auch nicht-spezifische Boxen eignen sich für die Aufbewahrung.

Die richtige Pflege von Akku-Werkzeugen - die wichtigsten Tipps

Heutzutage sind zahlreiche elektrische Geräte akkubetrieben, allerdings sind die jeweiligen Technologien dabei ganz unterschiedlich. Wer zu Hause nur selten mit diesen Werkzeugen arbeitet, ist mit einem Nickel-Cadmium-Akku nicht sonderlich gut bedient, da diese bei langem Nichtgebrauch ihre Leistung verringern oder sich - im schlimmsten Fall - gar nicht erst mehr aufladen lassen. Um einen solchen Akku zu schützen, ist es daher wichtig, das Gerät mindestens dreimal pro Jahr aufzuladen - und zwar komplett.
Ebenfalls kann es sein, dass manche Werkzeuge, die lange nicht mehr in Gebrauch waren, die gängigen Sicherheitsregelungen nicht mehr erfüllen können. Im Zweifel ist es daher besser, vorher einen kurzen Testlauf zu starten, um zu prüfen, ob alles richtig funktioniert. Falls nicht, sollte das Gerät zur Sicherheit so lange nicht benutzt werden, bis die Probleme behoben sind, denn sonst kann auch die Arbeitssicherheit darunter leiden und das Verletzungsrisiko steigen.

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Welche Akkus gibt es für Akku-Werkzeuge - und wie geht man richtig damit um?

Heutzutage unterscheidet man hauptsächlich zwischen zwei Akku-Varianten auf dem Markt - dem Nickel-Cadmium-Akku und dem Lithium-Ionen-Akku.
Bei der ersten Bauart stellt sich leider häufig der Memory-Effekt ein, wenn man einen solchen Akku nur teilweise entlädt und dann wieder auflädt. So verliert er unter Umständen dauerhaft einen nicht geringen Anteil seiner Kapazität. Vermeiden lässt sich dieses Problem am ehesten, indem man ihn immer komplett entlädt und erst dann wieder neu auflädt. So ist es im besten Fall auch möglich, dass man ihn über mehrere Jahre ohne Austausch nutzen kann.

Die andere Option ist die Verwendung eines Geräts mit einem Lithium-Ionen-Akku, der heutzutage vorzugsweise von den meisten Herstellern in elektronischen Geräten verbaut wird. Er kommt nicht nur in Werkzeugen, sondern auch in Smartphones, Kameras und Notebooks vor. Bei diesen neuartigen Akkumodellen gibt es keinen Memory-Effekt, ebenfalls zeigen sie sich recht widerstandsfähig und robuster gegen äußeren Einflüssen, was sie insgesamt langlebiger macht. Acht geben sollte man lediglich auf extreme Temperaturen, denn ab -25 °C trägt selbst der leistungsstärkste Akku meist irreparable Schäden davon. Auch sollten eine Über- bzw. Tiefenentladung vermieden werden.

Wie wichtig ist die Qualität des Werkzeugs?

Die Qualität von Akku-Werkzeug hängt untrennbar mit der Qualität des jeweils darin verbauten Akkus zusammen. Achten Sie also beim Kauf darauf, dass ein Bohrer, Schlagschrauber oder Ähnliches mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet ist.
Weiterhin zählen natürlich auch andere Aspekte, wenn es um den Erwerb eines langlebigen Werkzeugs geht. So spielt die Verarbeitung des Geräts und seine Leistung eine entscheidende Rolle, denn sie sind maßgeblich verantwortlich für ein zufriedenstellendes Ergebnis sowie für zeitsparendes Arbeiten. Häufig missachtet wird das Gewicht von Akku-Werkzeugen: Insgesamt sind sie meist zwar leichter als netzgebundene Geräte, allerdings lohnt sich trotzdem ein Vergleich: Während einige Geräte nur 1,5 kg wiegen, weisen andere ein Gewicht von 3 kg und mehr auf - ein so hohes Gewicht muss keinesfalls sein, da die Arbeit so schnell anstrengend werden kann! Darüber hinaus sorgen gummierte, ergonomisch geformte Griffe für eine optimale Bedienung.
Im idealen Fall liegt dem Gerät gleich etwas nützliches Zubehör bei - auch hier lohnt sich ein Vergleich, wenn man schon vorher weiß, wofür man sein Akku-Werkzeug später verwenden möchte.

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