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Holz-Terrassen

Holz-Terrassen


Solide und geschmackvoll

Endlich ist es wieder warm, es grünt und blüht. Was Ihren Garten für die kommende Saison perfekt macht, ist eine neu gestaltete Terrasse aus Holz. Ideal, um darauf gemütliche Sommertage mit der Familie zu verbringen, ausgelassen mit Freunden zu feiern oder ein gepflegtes Glas Wein mit Nachbarn oder Kollegen zu trinken. Dabei sind der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. Eine einladende Sitzecke kann, muss aber nicht, direkt am Haus liegen. Ebenso ist es möglich, eine Holzterrasse an einem Ort Ihrer Wahl zu errichten. Unter einem schattigen Baum etwa, rund um Ihren Pool oder Schwimmteich, oder, oder, oder...


Das gewisse Etwas im Garten

Neben der Auswahl eines besonderen Platzes für Ihre Terrasse, gibt es unendlich viele Möglichkeiten, wie Sie Ihre ganz persönliche Wohlfühloase im Garten gestalten können. Angefangen bei eingebauten Bodenstrahlern, die lauen Sommerabenden eine besondere Stimmung verleihen, über integrierte Pfosten für Sonnensegel oder Pergolen, bis hin zu besonderen Formgebungen, ist alles denkbar, was Ihnen gefällt. Je nach Größe und Topographie Ihres Grundstückes kann man zudem mit verschiedenen Ebenen, der Einbeziehung von Stein-, Kies- oder Beetflächen spielen oder sogar einen Brunnen oder kleinen Teich in die befestigte Fläche mit einplanen.

Das richtige Holz für Terrassendielen

Auch durch die Auswahl des Holzes für die Gestaltung der Terrasse können Akzente gesetzt werden. Bei den Harthölzern reicht die Skala der verfügbaren Farben von hell-gelblich (Garapa), über sattbraun (Cumaru braun und Ipé), rötlich (Cumaru rot) bis hin zu dunkelgrau (Momoqui). Heimische Hölzer, wie Douglasie und Lärche dagegen sind eher hell, und nehmen mit der Zeit einen edlen Silbergrauton an. Bestimmte Holzfärbungen lassen sich auch durch Öle oder Lasierungen imitieren, sodass nicht unbedingt teures Tropenholz verwendet werden muss, um einen bestimmten Effekt zu erzielen. Für den mutigen Gartengestalter ist zudem eine bunte Farbgebung durch Lacke oder pigmentierte Lasuren möglich.


Gute Planung ist die halbe Arbeit

Wie bei jedem Bauprojekt gilt auch hier, dass sorgfältige Planung eine Menge Ärger und Arbeit spart. Überlegen Sie vorher genau, wo der Standort der neuen Holzterrasse und wie die Gesamtgröße ausgelegt sein soll. Bedenken Sie die Abmessungen eventuell bereits vorhandener Terrassenmöbel. Benötigen Sie Strom für Beleuchtung oder Steckdosen? Wird die Terrasse auf einer Ebene mit einer Terrassentür oder dem umgebenden Gelände liegen, oder gibt es einen Höhenunterschied, der überwunden beziehungsweise ausgeglichen werden muss? Es hat sich bewährt, zunächst eine maßstabsgetreue Planung auf dem Papier vorzubereiten und diese anschließend mit gespannten Schnüren oder Markierungsspray auf die gewünschte Fläche zu übertragen. Auf diese Weise können Sie einfach die benötigten Materialien hochrechnen.

Tipp: Stimmen Sie die Länge der Terrassendielen auf die Gesamtlänge der Terrasse ab. Für besonders lange Terrassen, nehmen Sie lieber etwas kürzere Dielen. So bekommen Sie ein gleichmäßiges Bild der verlegten Dielen.

Schutz gegen Feuchtigkeit von unten

Es empfiehlt sich, den Mutterboden unter der ausgewählten Stelle auszuheben und durch Materialien wie verdichteten Kies und Splitt zu ersetzen. Damit minimiert man das Risiko von Unkrautdurchwuchs und sorgt für ein schnelles Versickern von Regenwasser. Zusätzlich kann ein Vlies ausgelegt werden. Ohnehin ist Feuchtigkeit im Zusammenhang mit Holzkonstruktionen ein wichtiges Thema, zumal, wenn diese sich im Freien befinden. Im Terrassensortiment von Spax gibt es deshalb eigens konzipierte Produkte, die dafür sorgen, dass Wasser kein Problem für Ihre Holzterrasse darstellt. Mit den Terrassenträgern Lift aus Kunststoff liegen die Trägerbalken nicht direkt auf der Erde, Bodenfeuchte kann also nicht ins Holz ziehen. Das Verlegesystem Lift wird in zwei unterschiedlichen, verstellbaren Varianten angeboten, die Höhen von 33 bis 82 mm abdecken. Größere Differenzen, zum Beispiel an Hängen, können mit aufsteckbaren Aufsätzen, den Lift Extensions überbrückt werden. Alternativ kann die Holzträgerkonstruktion auch auf ausgerichtete Betonsteine gelagert werden. Um in diesem Fall das Hochsteigen von Wasser zu unterbinden, verwenden Sie Spax Pads.

Ebenso wichtig wie die Dielen – die Unterkonstruktion

Auf fertige Trägersystem wird nun die Balkenkonstruktion aufgebracht. Für mehr Stabilität und eine präzise Ausrichtung sollten Balken und Träger miteinander verschraubt werden. Auch die Lagerhölzer sollten vor Regen und Nässe geschützt werden, beispielsweise mit dem selbstklebenden Spax Abdeckband Jetzt ist es endlich soweit, die Terrassendielen selbst zu montieren. Hier gibt es zwei Möglichkeiten der Befestigung: Sie können die Dielen sichtbar oder nicht sichtbar verschrauben.

Dielen sichtbar verschrauben

Bei dieser Art der Befestigung werden die Terrassenschrauben direkt durch die Diele in die Unterkonstruktion gedreht. Wenn Sie sich für dieses System entscheiden, muss der direkte Kontakt der Dielenbretter mit der Lagerbohle verhindert werden. Hierfür verwenden Sie Spax Air, das für eine gleichmäßige Fugenbreite sorgt und die Hinterlüftung der Holzelemente gewährleistet.

Tipp: Dielen aus Cumaru, Massaranduba oder WPC können nur sichtbar befestigt werden.

Mit dem Stufenbohrer werden sehr harte Hölzer vorgebohrt, bevor sie mit Spax Terrassenschrauben A2 oder A4 mit der Unterkonstruktion verbunden werden. Diese Schrauben wurden speziell für Terrassenkonstruktionen entwickelt. Sie sorgen für zuverlässige Stabilität und sind durch das Material Edelstahl rostfrei witterungsbeständig. Verfügbar in den Farben blank und antik, verschwinden sie mit  ihren Zylinderköpfen bündig im Holz, sind so fast unsichtbar und bergen keine Verletzungsrisiken durch herausstehende Metallstücke. Mit dem Drive Stop auf dem Akkuschrauber eingedreht, befinden sich alle Schrauben auf der gleichen Höhe und geben ein harmonisches Bild ab.

Dielen nicht sichtbar verschrauben

Alternativ wurde mit dem Spax Stick ein unsichtbarer Verbinder entwickelt, der vollkommen ohne störende Schrauben auf der Oberfläche der Dielen auskommt. Gleichzeitig ist eine hohe Stabilität gewährleistet. Der Stick fungiert zudem als Abstandshalter zur Unterkonstruktion und sorgt für rasche Abtrocknung von Feuchtigkeit durch Luftzirkulation. Diese Art der Befestigung ist ebenfalls einfach zu montieren. Die Spax Sticks werden auf der Rückseite der Dielen verschraubt, die dann wechselseitig im Lagerbalken befestigt wird. Die nächstfolgende Diele wird mit dem Stick voran unter die bereits verschraubte Diele geschoben. Bei der genauen Ausrichtung und gleichmäßigen Einhaltung der Fugen helfen Fugenlehren und der Kaiman pro Brettrichter, der den nötigen Kraftaufwand um ein Vielfaches verringert.

Tipp: Lassen Sie beim Anbringen der Dielen an den Längsseiten einen gewissen Überstand zu und gleichen diesen erst am Ende mit einer Handkreissäge aus. Das sieht am besten aus. Mithilfe von Stirnbrettern oder Steinsetzungen wird die Terrasse abschließend eingefasst und ist nun bereit für die Gartensaison

 

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