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Was ist ein Wasser Druckminderer?

Ein Wasser Druckminderer ist ein Druckregler für Wasserleitungen und reguliert den Druck in einem Leitungssystem. Druckminderer für Wasser, die manchmal auch als Druckreduzierventil bezeichnet werden, kommen meist bei Trinkwasserleitungen zum Einsatz. So wird sichergestellt, dass der Wasserdruck in Trinkwasserleitungen nie die Grenze von 10 bar übersteigt, welche in Immobilien in der Regel das Maximum sein sollte.

Ohne einen Druckminderer für Wasserleitungen besteht in einer Immobilie häufig das Problem, dass der in der Trinkwasserversorgungsleitung herrschende Vordruck von häufig weit über 10 bar, ungemindert in die für maximal 10 bar ausgelegten Trinkwasserleitungen übertragen wird. Bei zu hohem Druck besteht dann die Gefahr, dass die Trinkwasserleitungen platzen. Hierbei kann es dann nicht nur zu Wasserschäden, sondern auch zu ernsthaften Verletzungen bei einem explosionsartigen Bruch kommen. Schwachstellen sind hierbei meist Übergänge oder Verbindungsstücke mit Pressverbindern (bei Metall- und Kunststoffrohren), Löt- oder Schweissstellen (bei Metallrohren) oder reine Klebeverbindungen (bei Kunststoffrohren).

Durch den Druckminderer wird der Vorderdruck aufgenommen und auf einen Hinterdruck, nach durchfließen des Ventils, reduziert. Der Hinterdruck beträgt je nach Leitungssystem selten mehr als 5 bar. Ein Druckminderer wird in die Hausanschlussleitung direkt hinter den Wasserfilter verbaut oder ist in diesem in manchen Fällen schon integriert. Sicherheitshalber ist es sinnvoll, Druckminderer in jeder Trinkwasserleitung zu verbauen, auch wenn dies gesetzlich nicht in jedem Fall vorgeschrieben ist. Der Einbau eines Druckminderers ist bei Neuinstallationen heute Standard.

Wann und wofür wird ein Druckminderer in der Wasserleitung benötigt?

Das Trinkwasser für eine Gemeinde wird in vielen Fällen über einen Hochbehälter (z.B. Wasserturm) verteilt. Alternativ können auch Druckerzeuger die Verteilung des Trinkwassers über größere Strecken antreiben, bzw. unterstützen. Bei einem Hochbehälter entsteht der Druck im System über das Gewicht des von oben drückenden Wassers. Dieser kann dabei je nach Ort die 10 bar, für welche Trinkwasserleitungen in Immobilien in der Regel nur ausgelegt sind, deutlich übersteigen.

Überall, wo der Druck in den Versorgungsleitungen höher als 10 bar liegt, ist der Einbau eines Druckminderers zur Verhinderung von Leitungsbrüchen in den Trinkwasserleitungen damit notwendig. Um den Wasserdruck in den Trinkwasserleitungen eines Hauses zu regulieren, kann ein am Hausanschluss hinter dem Wasserfilter angebrachter Druckminderer aber auch sinnvoll sein, obwohl der Vorderdruck 10 bar nicht übersteigt. In diesem Fall besteht zwar keine direkte Gefahr eines Leitungsschadens, man kann damit aber unschöne Strömungsgeräusche und einen unsensiblen Wasserfluss aus den Hähnen regulieren und vorbeugen.

Vorteile eines Druckminderers in der Wasserleitung

  • senkt hohen Vorderdruck auf ein stabiles Maß
  • verhindert einen zu hohen Druck in der Trinkwasserleitung, da diese potenziell beschädigt werden könnte
  • keine Strömungsgeräusche durch unregulierten Druck im Leitungssystem
  • geregelter Wasserfluss im ganzen Leitungssystem

Wie funktioniert ein Druckminderer in der Wasserleitung?

Ein Druckminderer arbeitet ganz ähnlich wie ein Sicherheitsventil mit einer verbauten Feder und Membrane. Die sich im oberen Teil des Druckminderers befindende Feder kann über die Einstellschraube beliebig eingestellt (gespannt oder entspannt) werden. So kann der gewünschte Druck in einem Leitungssystem für Wasser genau festgelegt werden. Die Feder wiederum drückt je nach Spannung mehr oder weniger auf die darunter liegende Membrane. Diese wiederum lässt je nach Einstellung der Feder mehr oder weniger Wasser durch.

Je mehr Wasser durch die Membrane gelangen kann, desto höher steigt der Druck im Leitungssystem. Insgesamt kann der Druck im Trinkwasserleitungssystem hinter einem Druckminderer (auch Hinterdruck genannt) nicht über den Eingangsdruck (auch Vordruck genannt) steigen, der im öffentlichen Trinkwassersystem vorherrscht. Sollte dieser zum Beispiel bei nur 4 bar liegen, kann auch mit Druckminderer der Wasserdruck in den hauseigenen Trinkwasserleitungen ohne zusätzliche Elemente auf maximal 4 bar ansteigen.

Ist ein Wasser Druckminderer am Hausanschluss Pflicht?

Der Einbau eines Druckminderers an einem Hausanschluss ist nicht immer verpflichtend. Eine Einbauvorschrift besteht nur dann, wenn der Eingangsdruck mehr als 5 bar beträgt oder wenn der Wasserdruck aus der Versorgungsleitung höher als 75% des Ansprechdrucks des Sicherheitsventils liegt. Durch letztere Regelung kann der Einbau eines Druckminderers, je nach genutztem Sicherheitsventil, auch bei einem Eingangsdruck von unter 5 bar verpflichtend sein.

Von der Verpflichtung einmal abgesehen, ist ein Druckminderer aber in vielen Fällen generell sinnvoll, um einen stabilen und geregelten Druck im Wasserleitungssystem sicherzustellen. Dies schont nicht nur elektronische Geräte wie Wasch- und Spülmaschine, sondern sorgt auch für eine gleichmäßige Versorgung der Wasserhähne ohne unschöne Gurgel- oder Strömungsgeräusche. Zudem ist ein regulierter, niedriger Wasserdruck in der Wasserleitung auch für den Betrieb einer Heizungsanlage vorteilhaft. Trotzdem hat nicht jedes Haus einen Druckminderer verbaut.

Was passiert, wenn der Druckminderer in der Wasserleitung defekt ist?

Ein defekter Druckminderer führt dazu, dass der Wasserdruck im Trinkwasserleitungssystem, für welches er zuständig ist, nicht mehr korrekt geregelt wird. Daher ist auch eine regelmäßige Wartung eines Druckminderers notwendig und vorgeschrieben. In der Regel kann man den Defekt eines Druckminderers dadurch bemerken, dass es zu Gurgelgeräuschen kommt und der Wasserfluss aus den Leitungen nicht mehr gleichmäßig wie gewohnt erfolgt. Auch ein Blick auf das in viele Druckminderer schon integrierte Manometer kann Aufschluss bieten. Sollte sich die Anzeige nicht ändern, wenn der Druckminderer neu eingestellt wird, kann es sein, dass entweder das Manometer selbst oder aber der Druckminderer defekt sind.

 

Symptome für einen defekten Wasser Druckminderer

Die Symptome, die auf einen defekten Wasser Druckminderer hinweisen, können vielfältig sein. Der Blick allein auf das Manometer reicht dabei meist nicht aus, da auch Manometer für Defekte anfällig sein können. Häufige Symptome, die auf einen defekten Wasser Druckminderer hinweisen können, sind:

  • Wasserdruck schwankt
  • Geräusche in den Wasserleitungen (Gurgeln, Strömung, Pfeifen)
  • Druckminderer tropft, bzw. verliert Wasser
  • Manometer steht still oder zeigt falsch an (kann auch auf ein defektes Manometer hinweisen)

Wie lange hält ein Druckminderer in der Wasserleitung?

Ein regelmäßig inspizierter und durch einen Fachmann gewarteter Druckminderer kann eine sehr hohe Lebensdauer haben. Die anfälligen Bauteile sind vor allem die Feder und die Membrane. Diese können aber durch einen Fachmann bei einer Wartung auch ausgetauscht werden, wenn dies gegenüber dem Kauf und Einbau eines neuen Druckminderers sinnvoll erscheint. Eine global gültige Lebensdauer kann für einen Druckminderer hingegen nicht angegeben werden. Dafür sind sowohl die Modelle von den verbauten Teilen und ihrer Qualität sowie auch die Beanspruchung dieser, je nach spezifischem Eingangsdruck im Versorgungssystem, zu unterschiedlich.

Wie oft muss ein Wasser Druckminderer gewartet werden?

Ein Wasser Druckminderer, der an einem Hausanschluss verbaut wurde, sollte mindestens einmal im Jahr visuell inspiziert werden. Diese Inspektion kann selbst durchgeführt werden. Die Wartung eines Druckminderers, bei dem dieser auseinandergebaut wird, muss demgegenüber von einem Fachmann durchgeführt werden und sollte etwa alle 2 bis 3 Jahre vorgenommen werden (bzw. abhängig vom Ergebnis einer Inspektion).

Werden bei solch einer Wartung durch einen Fachmann Mängel festgestellt, können die Gebrauchsteile des Druckminderers teilweise ausgetauscht werden. Manchmal ist aber auch der Einbau eines neuen Druckminderers sinnvoll. Der die Wartung durchführende Fachmann kann dabei Empfehlungen aussprechen.

 

Was kostet der Austausch eines Druckminderers?

Die Kosten des Austausches eines Druckminderers hängen vor allem von dem gewählten Modell ab. Diese starten bei etwa 40 Euro, hochwertige Modelle mit eingebautem Manometer, welches dann nicht zusätzlich gekauft und installiert werden muss, hingegen kosten zwischen 150 und 300 Euro. Kosten für einen in einen Wasserfilter integrierten Druckminderer, sozusagen ein 2 in 1 Gerät, können noch einmal höher sein. Die Kosten dafür liegen aber meist unter den Kosten für die Anschaffung zweier hochwertiger Produkte, die sonst anfallen würden. Zu den Kosten für den Druckminderer kommen noch die Arbeits- und oft Anfahrtskosten des durchführenden Fachbetriebes hinzu, wenn der Austausch von einem solchen durchgeführt wird. Neben haushaltsüblichen Druckminderern gibt es auch teils sehr teure Modelle für die Industrie, die auch deutlich mehr als tausend Euro kosten können.

Wasser Druckminderer richtig einstellen

Einen Wasser Druckminderer richtig einzustellen, ist auch für Heimwerker kein Problem. Die Druckminderer Modelle der verschiedenen Hersteller sind in der Regel schon auf einen Soll-Wasserdruck von 3 bar voreingestellt. Die Höhe des Eingangsdrucks ist dabei nebensächlich (solange er mindestens 3 bar beträgt). In Häusern mit mehreren Etagen ist es aber sinnvoll, die Voreinstellung nachzujustieren. Dabei geht man am besten von einem Grunddruck von 2 bar aus und erhöht diesen für jedes Stockwerk um 0,3 bis 0,4 bar. Bei einem Haus mit vier Stockwerken, inklusive dem Erdgeschoss, läge der ideale Wasserdruck in der Trinkwasserleitung demnach zwischen 2,9 und 3,2 bar.

Für die erstmalige Inbetriebnahme eines Druckminderers für Wasserleitungen muss die Feder bei Nullverbrauch gespannt werden. Dies bedeutet, keiner der Wasserhähne und kein Wasser verbrauchendes Gerät darf zu dieser Zeit laufen. Bei einem Einfamilienhaus ist dies in der Regel kein Problem. Beim Einbau eines Druckminderers in ein Mehrfamilienhaus sollten die Bewohner über den geplanten Einbau oder Austausch im Vorfeld in Kenntnis gesetzt und Sperrzeiten für die Wassernutzung bekannt gegeben werden.

Welche Arten von Druckminderer gibt es?

Druckminderer gibt es in einer ganzen Reihe von Modellvarianten. Wichtige Unterschiede sind neben den genutzten Materialien vor allem die Integration eines Manometers oder der integrierte Einbau in einen Wasserfilter.

 

1. Druckminderer ohne Manometer

Dies sind in der Regel die günstigsten und einfachsten Modelle und starten bei etwa 40 Euro. Der Nachteil gegenüber anderen Druckminderern besteht darin, dass ein passendes Manometer zusätzlich angeschafft und eingebaut werden muss, um die Funktion des Druckminderers zu überwachen und die richtigen Einstellungen vornehmen zu können.

 

2. Druckminderer mit integriertem Manometer

Druckminderer mit integriertem Manometer sind üblich und kosten je nach Modell und Hersteller häufig etwa zwischen 150 und 300 Euro. Diese Druckminderer sind nach dem Einbau dann gleich voll funktionstüchtig.

 

3. Druckminderer für den senkrechten Einbau

Druckminderer sind normalerweise für den waagerechten Einbau ausgelegt. Sondermodelle für den senkrechten Einbau sind selten und deutlich teurer, weswegen diese in der Regel nicht zu empfehlen sind, wenn alternative Lösungen für den Einbau zu finden sind.

 

4. In Wasserfilter integrierte Druckminderer

Durch die Kombination von Wasserfilter und Druckminderer kann beim Kauf und Einbau gespart werden. Zwar sind diese Modelle in der Regel teurer als Druckminderer mit oder ohne Manometer, dafür muss anstatt zweier Geräte – Wasserfilter und Druckminderer – nur eines angeschafft und eingebaut werden. Gerade beim Einbau durch einen Fachbetrieb lassen sich so die Kosten minimieren. 

 

5. Wasser Rückspülfilter mit integriertem Druckminderer

Für Wasser Rückspülfilter (können sich durch die so genannte Rückspülfunktion bis zu einem gewissen Grad selbst reinigen) gilt dasselbe wie für in reguläre Wasserfilter integrierte Druckminderer.

Sind Druckminderer genormt?

Druckminderer als solche sind nicht genormt. Allerdings gelten für das Verbauen und den Anschluss die Regelungen der DIN 1988. Bei dieser besagt Teil 5, dass hinter einem Druckminderer eine Beruhigungsstrecke mit einer Länge von mindestens 5xDN (Nennweite) anzulegen ist. In Teil 8 dieser Industrienorm ist hingegen die oben schon angesprochene Wartungshäufigkeit für Druckminderer verankert.

Welche Druckminderer sind die besten und halten am längsten?

Welche Druckminderer die besten sind und am längsten halten, ist schwer einzuschätzen. Während die Lebensdauer sehr von der Beanspruchung und richtigen Wartung eines Druckminderers abhängt, ist die Wahl des richtigen Modells zum Beispiel auch davon abhängig, ob schon ein Wasserfilter verbaut ist oder nicht. Insgesamt lohnt es sich aber bei Druckminderern auf Qualität zu setzen und Modelle mit integriertem Manometer zu wählen. Verlässliche Hersteller mit einem breiten Angebot an Druckminderern, sowohl was Modelle als auch Leitungsdurchmesser angeht, sind z.B. Honeywell, Berluto (deutsche Fertigung) oder SYR.

Kann ich Druckminderer in der Wasserleitung selbst austauschen?

Mit dem nötigen Know How ist es absolut möglich, einen Druckminderer in eine Wasserleitung selber einzubauen oder diesen auszutauschen. Dabei müssen aber einige Dinge beachtet werden:

  1. Druckminderer müssen immer waagerecht mit der Siebtasse nach unten verbaut werden (außer Spezialmodelle).
  2. Der Ort des Einbaus muss hinter dem Wasserfilter liegen und gut zugänglich sowie frostsicher sein.
  3. Der Druckminderer muss die richtige Dimensionierung für die Wasserleitung aufweisen.
  4. Der Einbau von Vor- und Sicherheitsventilen kann abhängig vom Objekt sinnvoll sein.
  5. Das Manometer muss nach dem Einbau gut ablesbar sein.
  6. Hinter einem Druckminderer muss eine (waagerechte) Beruhigungsstrecke von mindestens 5xDN angelegt werden.
  7. Die circa alle drei Jahre stattzufindende Wartung muss von einem Fachmann durchgeführt werden (der Druckminderer wird bei dieser Gelegenheit auseinandergebaut).