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Was ist eine Schmutzwasserpumpe?

Eine Schmutzwasserpumpe ist dafür vorgesehen, stark verunreinigtes Wasser zu befördern. Je nach Schmutzwasserpumpe können dabei auch kleinere Steine und verklumpte Erde das zu pumpende Wasser verunreinigen, ohne deren Funktionalität zu beeinträchtigen. Dabei gehören Schmutzwasserpumpen zu der Oberkategorie der Tauchpumpen. Alle Tauchpumpen wiederum sind dafür vorgesehen, teilweise oder vollständig in Wasser getaucht zu werden. Neben Schmutzwasserpumpen gibt es noch andere Arten von Tauchpumpen wie Klarwasserpumpen oder Zisternenpumpen, um nur zwei zu nennen. Auch Schmutzwasserpumpen können nach unterschiedlichen Kriterien in weitere Unterklassen unterteilt werden.

Wann und wofür wird eine Schmutzwasserpumpe benötigt?

Eine Schmutzwasserpumpe findet immer dann Verwendung, wenn stark verschmutztes Wasser befördert werden muss. In der Regel wird so ein spezifischer Ort, also ein Keller, eine Baugrube oder ähnliches, von sich dort angesammeltem Wasser befreit und weitestgehend trocken gelegt. Die meisten Tauchpumpen sind dabei aber aufgrund ihrer Bauweise nicht in der Lage, Wasser aus einem Ort gänzlich zu entfernen.

 

Einsatzgebiete für Schmutzwasserpumpen:

  • Überflutungen: das Leerpumpen von überfluteten Kellern oder anderen Orten und Flächen.
  • Bewässerung: Schmutzwasserpumpen eignen sich auch für die Bewässerung von Gärten oder Feldern aus Regentonnen oder – bei vorliegender Genehmigung – Flussläufen, bzw. Bächen. Dabei muss man beachten, das Schmutzwasserpumpen für die Gartenbewässerung im Allgemeinen nicht genug Druck erzeugen, um damit Rasensprenger zu betreiben.
  • Baugruben trockenlegen: Bei Arbeiten im Erdreich kann es durch Regenfälle schnell passieren, dass die entsprechende Grube mit Wasser vollläuft. Mit einer Schmutzwasserpumpe kann eine solche Baugrube vom angesammelten Wasser geleert werden, um mit der Arbeit fortfahren zu können.
  • Abpumpen von Speiseresten & Fäkalien: Auch in Klärwerken und anderen Wassersammel- und -aufbereitungsorten kommen Schmutzwasserpumpen zum Einsatz. Diese sind meist besonders leistungsstark und zusätzlich mit einem Schneidwerk ausgestattet, um größere Verschmutzungen zu verkleinern. Diese Art der Hochleistungs-Schmutzwasserpumpen kommt in der Regel nicht im Haushalt zum Einsatz.

Wie funktioniert eine Schmutzwasserpumpe?

Eine Schmutzwasserpumpe funktioniert im Grunde wie alle Tauchpumpen. Diese werden in das zu pumpende Wasser ganz oder teilweise eingetaucht (möglichst an den tiefsten Punkt). Das Gehäuse von Tauchpumpen ist dabei so konstruiert, dass sie in der Regel auch über längere Zeit oder gar ständig unter Wasser funktionieren. Die Schmutzwassertauchpumpe saugt dann über eine Öffnung das zu befördernde Wasser an und transportiert es über ein Förderrad und einen Schlauch ab. Die sich im Schmutzwasser befindenden Schmutzpartikel werden bis zu einer von der jeweiligen Schmutzwasserpumpe abhängigen maximalen Größe mit befördert. Zusätzlich können sowohl grobe Filter als auch Schneidwerke zum Einsatz kommen, die diese zerkleinern. In der Regel sind haushaltsübliche Schmutzwasserpumpen dazu in der Lage, Schmutzpartikel bis zu einem Durchmesser von etwa 30 mm zu verarbeiten und Wasser bis zu Tiefen von 9 bis 18 Metern abzupumpen.

Professionelle Hochleistungs-Schmutzwasserpumpen, wie sie z.B. von der Feuerwehr oder in Klärwerken genutzt werden, können auch deutlich größere Schmutzpartikel transportieren, zerkleinern und oft auch noch größere Tiefen überwinden. Die meisten Schmutzwasserpumpen sind dabei nicht dafür vorgesehen, Wasser bis zum Grund abzusaugen. Dafür benötigt man eine spezielle flachsaugende Schmutzwasserpumpe, bei der die Öffnung zum Ansaugen am Boden angebracht ist.

Schmutzwasserpumpen setzen dabei immer auf eine höhere Fördermenge und erst danach auf den so genannten Förderdruck. Aus diesem Grund eignen sich Schmutzwasserpumpen auch nicht für den Betrieb von Rasensprengern, die einen hohen Wasserdruck benötigen.

 

Wie funktioniert eine Schmutzwasserpumpe mit Schwimmer?

Eine Schmutzwasserpumpe kann – wie andere Tauchpumpen auch – mit einem Schwimmer eingesetzt werden. Dabei gibt es auch Schmutzwasserpumpen mit integriertem Schwimmer, die speziell für diese Einsatzform ausgelegt sind. Der Betrieb funktioniert bei Einsatz eines Schwimmers so, dass die Schmutzwasserpumpe permanent in Wasser eingebracht wird und sich mithilfe des Schwimmers selbstständig ein- und ausschaltet, sobald ein bestimmter im Vorfeld festzulegender Pegelstand erreicht wird.

 

Wie funktioniert eine Schmutzwasserpumpe ohne Schwimmer?

Eine Schmutzwasserpumpe, die ohne Schwimmer betrieben wird, muss in der Regel manuell ein- und nach geleisteter Arbeit wieder ausgeschaltet werden. Eine Ausnahme sind Schmutzwasserpumpen mit einem eingebauten Sensor, der ganz ähnliche wie ein Schwimmer das Ein- und Ausschalten nach vorher zu definierenden Parametern automatisieren kann.

 

Wie funktioniert eine Schmutzwasserpumpe mit Ansaugschlauch?

Eine Schmutzwasserpumpe mit Ansaugschlauch saugt das Wasser nicht direkt durch eine definierte Öffnung im Gehäuse an, sondern über einen Schlauch, der an eine dafür vorgesehene Öffnung angebracht wird. Die Nutzung mit einem Ansaugschlauch ist außer in bestimmten Fällen aber nicht sonderlich sinnvoll, da durch den langen Ansaugweg eine geringere Leistung erzielt wird.

 

Wie funktioniert eine flachsaugende Schmutzwasserpumpe?

Eine flachsaugende Schmutzwasserpumpe hat die Ansaugöffnung an der Unterseite, bzw. an der Unterkante, an der man sie aufstellt. Daher sollte man flachsaugende Pumpen ganz allgemein auch nicht auf sandige Böden stellen, da diese sonst schnell verstopfen, da zu viel Sand mit angesaugt wird. Häufig sind flachsaugende Schmutzwasserpumpen zudem nur für kleinere Schmutzpartikelgrößen ausgelegt.

 

Wie funktioniert eine Benzin Schmutzwasserpumpe?

Manche, meist professionelle Schmutzwasserpumpen sind auch für den Einsatz mit verschiedenen Chemikalien, wie z.B. Benzin ausgelegt. Die Funktionsweise entspricht dabei im Grunde der einer normalen Schmutzwasserpumpe, allerdings sind dann je nach Chemikalie noch besondere Filter, Gehäuse, Schläuche und ähnliches Teil der Schmutzwasserpumpe. Diese speziellen Arten der Schmutzwasserpumpen finden aber selten außerhalb von professionellen Anwendungen einen Platz.

 

Wie funktioniert eine flachsaugende Schmutzwasserpumpe mit Sensor?

Eine flachsaugende Schmutzwasserpumpe mit Sensor funktioniert ganz ähnlich wie eine herkömmliche Schmutzwasserpumpe, die mit einem Schwimmer betrieben wird. Der Sensor übernimmt in diesem Fall die Aufgabe des Schwimmers und schaltet die flachsaugende Schmutzwasserpumpe bei im Vorfeld definierten Bedingungen automatisiert ein und aus.

 

Wie funktioniert eine Schmutzwasserpumpe mit Akku?

Alle Schmutzwasserpumpen werden elektrisch betrieben. Die meisten nutzen dabei den üblichen Betrieb mit einem – in diesem Fall wasserdichten – Kabel samt Anschluss. Es gibt aber auch Modelle, die mit einem Akku betrieben werden. Wichtig ist dabei, die Akkuladung vor dem Einsatz zu prüfen. Zudem besitzen Schmutzwasserpumpen, die mit Akkus betrieben werden, nur eine durch dessen Ladung definierte Laufzeit, weshalb sie sich nicht für den Dauerbetrieb oder für den langfristigen Einsatz mit einem Schwimmer eignen.

Was kann eine Schmutzwasserpumpe alles abpumpen?

Eine Schmutzwasserpumpe ist dafür ausgelegt, auch mit festen Schmutzpartikeln versetztes, bzw. verunreinigtes Wasser abzupumpen. Die maximale Größe der Schmutzpartikel, die mit einer Schmutzwasserpumpe bewältigt werden können, sind modellabhängig und können stark variieren. Für den Hausgebrauch sind Schmutzwasserpumpen üblich, die Schmutzpartikel bis zu 30 mm bewältigen können. Die Leistung der Schmutzwasserpumpen setzt ansonsten auf eine möglichst hohe Fördermenge anstatt auf einen hohen Förderdruck. Übliche Fördermengen für Schmutzwasserpumpen, die auch in Haushalten Anwendung finden können, liegen zwischen 5.000 und 15.000 Litern pro Minute. Neben Schmutzwasserpumpen für verunreinigtes Wasser gibt es zudem solche Modelle, die speziell für das Absaugen von Chemikalien, Benzin und ähnlichem geeignet sind.

Schmutzwasserpumpen für IBC-Container und Regentonnen

Schmutzwasserpumpen können auch mit IBC-Containern (Intermediate Bulk Container), in dem im Hausgebrauch in der Regel Regenwasser gesammelt und gespeichert wird, eingesetzt werden. Dabei handelt es sich bei dem beförderten Wasser zwar nicht um Schmutzwasser, aber die große Fördermenge erlaubt die Bewässerung größerer Flächen. Dies geschieht aber bei niedrigem Druck, sodass Rasensprenger nicht eingesetzt werden können. Der Einsatz einer Schmutzwasserpumpe mit einer Regentonne ist zwar durchaus machbar aber nicht unbedingt sinnvoll, da die Wassermenge in einer solchen Tonne in der Regel nicht groß genug ist. Hier sind spezielle Regentonnenpumpen (zählen zu den Klarwassertauchpumpen) meist deutlich besser geeignet, da sie eine speziell für den Einsatz mit Regentonnen optimierte Form und Leistung haben.

 

Unterschied zwischen Regenfasspumpe und Schmutzwasserpumpe

Eine Regenfasspumpe oder Regentonnenpumpe hat einen länglichen Aufbau, so dass diese auch in schmalere Regenfässer oder -tonnen passen und das Regenwasser aus diesen abpumpen können, um den Garten zu bewässern. Je nach Modell ist auch der Betrieb von Rasensprengern mit Regenfasspumpen möglich. Anders als Schmutzwasserpumpen sind Regenfasspumpen nicht für den Abtransport stark verschmutzten Wassers geeignet, sondern gehören in der Regel zu den Klarwassertauchpumpen. Zudem ist die Fördermenge der meisten Schmutzwasserpumpen für Regentonnen oder Regenfässer überdimensioniert.

Was kostet eine Schmutzwasserpumpe?

Schmutzwasserpumpen gibt es mit unterschiedlicher Leistung und Spezifikationen zu unterschiedlichsten Preisen. Die Preisspanne reicht von etwa 25 Euro für sehr einfache und wenig leistungsstarke Schmutzwasserpumpen bis weit über 200 Euro bei Modellen, die sinnvoll auch in Privathaushalten genutzt werden können. Professionelle Schmutzwasserpumpen für Tiefbau, Chemie, Landwirtschaft oder Klärwerke können je nach Leistung und Komplexität noch einmal deutlich teurer sein.

Die Vor- und Nachteile einer Schmutzwasserpumpe

Vorteile:

  • vielseitig einsetzbar (Leerpumpen, Bewässerung, automatisierter Einsatz mit Schwimmer oder Sensor etc.)
  • hohe Fördermenge
  • Transport von auch stark verschmutztem Wasser (modellabhängig)
  • Einsatz auch in relativ großen Tiefen möglich (modellabhängig)
  • auch sehr kostengünstige Modelle erhältlich

 

Nachteile:

  • niedriger Förderdruck (in der Regel kein Betrieb eines Rasensprengers möglich)
  • nicht für die Beförderung von Trinkwasser geeignet und zugelassen
  • viele Parameter stark vom jeweiligen Modell abhängig
  • muss regelmäßig gereinigt werden

Was ist vor dem Kauf einer Schmutzwasserpumpe zu beachten?

Wer eine Schmutzwasserpumpe für den eigenen Haushalt kaufen möchte sollte beachten, welche Leistungseigenschaften für die angedachte Nutzung benötigt werden. Wichtig sind dabei unter anderem:

  1. Das Material des Pumpenlaufrades – dieses sollte aus einem robusten Material gefertigt sein, um den Anforderungen beim Abpumpen von mit Geröll und kleinen Steinen durchsetztem Schmutzwasser standzuhalten.
  2. Robustes Gehäuse – was für das Pumpenlaufrad gilt, das gilt ebenso für das Gehäuse der Schmutzwasserpumpe, insbesondere wenn diese mit einem Schwimmer eingesetzt werden soll und sich ständig unter Wasser befindet. Besonders gut eignet sich hier Edelstahl, der rostfrei ist und in der Regel eine lange Lebensdauer garantiert.
  3. Maximale Förderhöhe – die maximale Förderhöhe zeigt die Leistungsfähigkeit einer Schmutzwasserpumpe an und sollte bei Geräten für den privaten Gebrauch mindestens zwischen 3 und 20 Metern liegen. Je höher dieser Wert ist, desto höher ist die Leistungsfähigkeit der Schmutzwasserpumpe.
  4. Integrierter Schwimmerschalter oder Sensor – Schmutzwasserpumpen mit einem integrierten Schwimmerschalter/Sensor oder der Möglichkeit zum Anschluss eines Schwimmers sind in aller Regel vorzuziehen, da sie eine automatisierte Nutzung der Schmutzwasserpumpe ermöglichen.  

Unterschiede zwischen Schmutzwasserpumpen, Klarwasserpumpen und Tauchpumpen

Tauchpumpe ist der Oberbegriff für alle Pumpen, die in Wasser getaucht eingesetzt werden. Schmutzwasserpumpen sind also eine Art der Tauchpumpen. Klarwasserpumpen hingegen sind Tauchpumpen, die anders als Schmutzwasserpumpen, nur nicht verunreinigtes oder leicht verunreinigtes Wasser befördern können. Sie finden z.B. Einsatz in Regentonnen, beim Auspumpen von Swimmingpools oder für die Beförderung von Dusch- und Leitungswasser. Klarwasserpumpen sind – anders als Schmutzwasserpumpen - zudem meistens dafür ausgelegt, Wasser bis auf wenige Millimeter über dem Boden abzupumpen. Spezielle kleine Modelle können auch in Aquarien zum Einsatz kommen.

Kann eine Schmutzwasserpumpe dauerhaft im Wasser sein?

Eine Schmutzwasserpumpe sollte dafür ausgelegt sein, auch dauerhaft im Wasser zu sein. Dies macht den Betrieb mit einem Schwimmer überhaupt erst sinnvoll. Sehr günstige Modelle sind aber eventuell nur bedingt für einen solchen Dauerbetrieb geeignet. Für den Dauerbetrieb und die dauerhafte Absenkung ins Wasser, muss eine Schmutzwasserpumpe neben einer entsprechend gesicherten Stromversorgung über ein Kabel und einen wasserdichten Anschluss, vor allem über ein robustes Gehäuse (z.B. aus Edelstahl) verfügen.

Die Art und Häufigkeit der Nutzung einer Schmutzwasserpumpe wirkt sich natürlich auch auf die Lebensdauer des Gerätes aus. Trotz der hohen Belastung im Dauerbetrieb unter Wasser halten qualitativ hochwertige Schmutzwasserpumpen bei regelmäßiger Wartung (Reinigung) meist viele Jahre. Nicht selten überschreiten sie die von vielen Herstellern als Richtwert angegebene Lebensdauer von 10 Jahren.